Moment noch! (Über)Leben in der Arbeitswelt mit Simone Schweitzer und Gästen
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Moment noch! (Über)Leben in der Arbeitswelt mit Simone Schweitzer und Gästen

Simone Schweitzer

Beschreibung

Der Lebensbereich Arbeit nimmt im Leben vieler Menschen einen großen Raum ein. Nicht nur, weil wir Geld verdienen wollen oder müssen. Aber wie oft nehmen wir uns wirklich die Zeit, hinzuschauen, wenn es sich nicht mehr nach Leben, sondern Durchhalten anfühlt?

☕ Genau dafür gibt es diesen Podcast. Wir reden über Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation, mentale Gesundheit, Veränderung und den ganz normalen Alltag.

Ich spreche mit Gästen aus Wirtschaft, Coaching und Beratung über echte Erfahrungen, kluge Gedanken und psychologische Perspektiven. Für alle, die Arbeit nicht nur ertragen, sondern bewusst gestalten wollen – für sich selbst, im Team, in der Organisation.

Ich bin Simone Schweitzer – Coach, Trainerin, Teamcoach und ehemalige Führungskraft.

Früher bekannt als: „Moment noch! Der Stabilitäts-JobCast“

Lust auf Austausch, Feedback oder Themenwünsche?
➡️ Schreib mir: simone@simoneschweitzer.de

Hier findest du mich:
➡️ Coaching: https://simoneschweitzer.com/
➡️ Psychotherapie: https://simoneschweitzer.de/
➡️ Teamentwicklung: https://zusammen-arbeits-kultur.de
➡️ LinkedIn https://www.linkedin.com/in/simone-schweitzer/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#64 Lass uns über Wertschätzung reden (Hot-Seat)

17.09.2026

Einführung in das Thema Wertschätzung

Die Episode behandelt das wichtige Thema Wertschätzung am Arbeitsplatz. Anstatt auf negative Aspekte hinzuweisen oder Studien zu zitieren, wird ein Hotseat-Format genutzt, um das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Definition von Wertschätzung

Toni und Simone diskutieren, was Wertschätzung für sie bedeutet. Toni beschreibt Wertschätzung als das Gefühl, gesehen und respektiert zu werden. Es wird betont, dass Wertschätzung oft eine Sammlung von Erfahrungen ist, die sich aus mehreren negativen Interaktionen zusammensetzt.

Wertschätzung in der Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften

Es wird erörtert, wie wichtig es ist, Wertschätzung sowohl zu geben als auch zu empfangen. Toni und Simone erkennen, dass es in hierarchischen Strukturen oft zu Machtspielchen kommt, wo Wertschätzung als Waffe oder Druckmittel verwendet wird.

Selbstwert und Eigenverantwortung

Die Verantwortung für das eigene Gefühl von Wertschätzung liegt nicht nur bei Vorgesetzten, sondern auch bei den Mitarbeitenden. Simone und Toni betonen die Notwendigkeit, sich selbst wertzuschätzen und die eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

Praktische Tipps zur Kommunikation von Wertschätzung

Ein hilfreicher Ansatz besteht darin, regelmäßig mit Mitarbeitenden über deren Bedürfnisse bezüglich Wertschätzung zu sprechen. Der Dialog kann dazu beitragen, Missverständnisse zu klären und ein besseres Arbeitsklima zu schaffen.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Wertschätzung eine gemeinsame Verantwortung ist, die sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitenden aktiv gelebt werden muss. Wertschätzung beginnt mit der Selbstannahme und der Bereitschaft, das Verhalten zu reflektieren.

Einführung in das Thema Wertschätzung

Die Episode behandelt das wichtige Thema Wertschätzung am Arbeitsplatz. Anstatt auf negative Aspekte hinzuweisen oder Studien zu zitieren, wird ein Hotseat-Format genutzt, um das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Definition von Wertschätzung

Toni und Simone diskutieren, was Wertschätzung für sie bedeutet. Toni beschreibt Wertschätzung als das Gefühl, gesehen und respektiert zu werden. Es wird betont, dass Wertschätzung oft eine Sammlung von Erfahrungen ist, die sich aus mehreren negativen Interaktionen zusammensetzt.

Wertschätzung in der Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften

Es wird erörtert, wie wichtig es ist, Wertschätzung sowohl zu geben als auch zu empfangen. Toni und Simone erkennen, dass es in hierarchischen Strukturen oft zu Machtspielchen kommt, wo Wertschätzung als Waffe oder Druckmittel verwendet wird.

Selbstwert und Eigenverantwortung

Die Verantwortung für das eigene Gefühl von Wertschätzung liegt nicht nur bei Vorgesetzten, sondern auch bei den Mitarbeitenden. Simone und Toni betonen die Notwendigkeit, sich selbst wertzuschätzen und die eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

Praktische Tipps zur Kommunikation von Wertschätzung

Ein hilfreicher Ansatz besteht darin, regelmäßig mit Mitarbeitenden über deren Bedürfnisse bezüglich Wertschätzung zu sprechen. Der Dialog kann dazu beitragen, Missverständnisse zu klären und ein besseres Arbeitsklima zu schaffen.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Wertschätzung eine gemeinsame Verantwortung ist, die sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitenden aktiv gelebt werden muss. Wertschätzung beginnt mit der Selbstannahme und der Bereitschaft, das Verhalten zu reflektieren.

#63 Wie reagieren Mitarbeitende auf Macht? (Kurzfolge) Serie "Macht", Folge 2/5

03.09.2026

Einführung in das Thema Macht

Die Episode beleuchtet die Auswirkungen von Macht auf Menschen, die weniger oder keine Macht haben. Es wird diskutiert, wie die bloße Anwesenheit einer mächtigen Person in einem Meeting das Verhalten der Teilnehmer beeinflussen kann.

Reaktionen auf Macht

Es werden drei Hauptreaktionen auf Macht beschrieben: Vorsicht, Widerstand und Rückzug. Diese Reaktionen beeinflussen, wie Mitarbeitende interagieren, besonders in Situationen, in denen sie sich der Macht anderer bewusst sind.

Vorsicht als Reaktion

Die erste Reaktion, Vorsicht, zeigt sich darin, dass Mitarbeitende ihre Kommunikationsweise anpassen, um keine negativen Konsequenzen zu riskieren. Studien belegen, dass Menschen in Hierarchien oft die Verhaltensweisen der Mächtigen beobachten, um sich anzupassen.

Widerstand gegen Macht

Die zweite Reaktion ist Widerstand, oft als Reaktanz bezeichnet. Wenn Menschen das Gefühl haben, ihre Handlungsmöglichkeiten werden eingeschränkt, versuchen sie, ihre Freiheit zurückzugewinnen, was zu offenem Widerstand führen kann.

Rückzug als Folge von Macht

Die dritte Reaktion ist der Rückzug, der entstehen kann, wenn Mitarbeitende wiederholt erleben, dass ihre Beiträge keinen Einfluss haben. Dies führt zu erlernter Hilflosigkeit, wo das Gefühl entsteht, dass das eigene Handeln keinen Unterschied macht.

Einfluss von Führung

Führungskräfte sollten sich der Kosten von Macht bewusst sein und sicherstellen, dass Beiträge von Mitarbeitenden gehört und berücksichtigt werden. Eine erkennbare Reaktion auf Vorschläge kann das Engagement der Mitarbeitenden fördern und Rückzug verhindern.

Ausblick auf die nächste Episode

In der nächsten Folge wird das Thema der „Macht der Machtlosen“ behandelt, bei dem es darum geht, wie Menschen auch ohne offizielle Macht Einfluss ausüben können.

Einführung in das Thema Macht

Die Episode beleuchtet die Auswirkungen von Macht auf Menschen, die weniger oder keine Macht haben. Es wird diskutiert, wie die bloße Anwesenheit einer mächtigen Person in einem Meeting das Verhalten der Teilnehmer beeinflussen kann.

Reaktionen auf Macht

Es werden drei Hauptreaktionen auf Macht beschrieben: Vorsicht, Widerstand und Rückzug. Diese Reaktionen beeinflussen, wie Mitarbeitende interagieren, besonders in Situationen, in denen sie sich der Macht anderer bewusst sind.

Vorsicht als Reaktion

Die erste Reaktion, Vorsicht, zeigt sich darin, dass Mitarbeitende ihre Kommunikationsweise anpassen, um keine negativen Konsequenzen zu riskieren. Studien belegen, dass Menschen in Hierarchien oft die Verhaltensweisen der Mächtigen beobachten, um sich anzupassen.

Widerstand gegen Macht

Die zweite Reaktion ist Widerstand, oft als Reaktanz bezeichnet. Wenn Menschen das Gefühl haben, ihre Handlungsmöglichkeiten werden eingeschränkt, versuchen sie, ihre Freiheit zurückzugewinnen, was zu offenem Widerstand führen kann.

Rückzug als Folge von Macht

Die dritte Reaktion ist der Rückzug, der entstehen kann, wenn Mitarbeitende wiederholt erleben, dass ihre Beiträge keinen Einfluss haben. Dies führt zu erlernter Hilflosigkeit, wo das Gefühl entsteht, dass das eigene Handeln keinen Unterschied macht.

Einfluss von Führung

Führungskräfte sollten sich der Kosten von Macht bewusst sein und sicherstellen, dass Beiträge von Mitarbeitenden gehört und berücksichtigt werden. Eine erkennbare Reaktion auf Vorschläge kann das Engagement der Mitarbeitenden fördern und Rückzug verhindern.

Ausblick auf die nächste Episode

In der nächsten Folge wird das Thema der „Macht der Machtlosen“ behandelt, bei dem es darum geht, wie Menschen auch ohne offizielle Macht Einfluss ausüben können.

#62 Perfektionismus – warum „noch besser“ irgendwann nur noch schlechter wird

27.08.2026

Perfektionismus und Prokrastination

Perfektionismus kann zu Prokrastination führen, was vielen nicht bewusst ist. In dieser Episode wird untersucht, wie Perfektionismus sich auf die Arbeitswelt auswirkt und welche Formen er annehmen kann.

Definition von Perfektionismus

Perfektionismus wird oft unterschiedlich interpretiert. Psychologisch ist er definiert als exzessiv hohe persönliche Standards und eine übermäßige kritische Bewertung der eigenen oder fremden Leistungen, gekoppelt an den eigenen Selbstwert.

Formen des Perfektionismus

Es gibt drei Hauptformen von Perfektionismus: selbstbezogen, sozial vorgeschrieben und fremdbezogen. Jede Form hat unterschiedliche Auswirkungen auf die betroffene Person. Selbstbezogener Perfektionismus betrifft die eigenen Ansprüche, während sozial vorgeschriebener Perfektionismus durch die wahrgenommene Erwartung anderer entsteht. Fremdbezogener Perfektionismus bezieht sich auf hohe Ansprüche, die an andere gestellt werden.

Gemeinsame Merkmale

Allen Formen des Perfektionismus ist gemein, dass sie überzogene Standards und eine geringe Fehlertoleranz beinhalten. Diese Merkmale können zu psychischen Problemen wie Burnout und Angststörungen führen.

Selbstmitgefühl als Lösung

Um den Perfektionismus zu überwinden, wird Selbstmitgefühl als eine wichtige Strategie empfohlen. Es hilft, die Wahrnehmung von Fehlern zu verändern und den Selbstwert unabhängig von Leistungen zu stärken.

Perfektionismus und Prokrastination

Perfektionismus kann zu Prokrastination führen, was vielen nicht bewusst ist. In dieser Episode wird untersucht, wie Perfektionismus sich auf die Arbeitswelt auswirkt und welche Formen er annehmen kann.

Definition von Perfektionismus

Perfektionismus wird oft unterschiedlich interpretiert. Psychologisch ist er definiert als exzessiv hohe persönliche Standards und eine übermäßige kritische Bewertung der eigenen oder fremden Leistungen, gekoppelt an den eigenen Selbstwert.

Formen des Perfektionismus

Es gibt drei Hauptformen von Perfektionismus: selbstbezogen, sozial vorgeschrieben und fremdbezogen. Jede Form hat unterschiedliche Auswirkungen auf die betroffene Person. Selbstbezogener Perfektionismus betrifft die eigenen Ansprüche, während sozial vorgeschriebener Perfektionismus durch die wahrgenommene Erwartung anderer entsteht. Fremdbezogener Perfektionismus bezieht sich auf hohe Ansprüche, die an andere gestellt werden.

Gemeinsame Merkmale

Allen Formen des Perfektionismus ist gemein, dass sie überzogene Standards und eine geringe Fehlertoleranz beinhalten. Diese Merkmale können zu psychischen Problemen wie Burnout und Angststörungen führen.

Selbstmitgefühl als Lösung

Um den Perfektionismus zu überwinden, wird Selbstmitgefühl als eine wichtige Strategie empfohlen. Es hilft, die Wahrnehmung von Fehlern zu verändern und den Selbstwert unabhängig von Leistungen zu stärken.