Die Zukunft baut mit
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Die Zukunft baut mit

Anton Rieder

Beschreibung

Bau-Enthusiasten & Branchenkenner! Gemeinsam tauchen wir ein in die beeindruckende Welt des Bauens und erkunden, wohin die digitale Transformation das Bauwesen führen wird: Welche Innovationen werden sich durchsetzen? Wohin geht die Reise? Im neuen RIEDERBAU-Podcast "Die Zukunft baut mit" teilt Anton Rieder seine Begeisterung für Zukunftsthemen und bittet führende Expert*innen der Baubranche vor das Mikrophon.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

RB032: Mensch und Maschine

12.08.2026

Die Stärkung der Zusammenarbeit im Bauwesen

Im Bauwesen ist es entscheidend, dass Menschen kollaborativ arbeiten und Best-for-Project-Prinzipien verfolgen, um langfristigen Erfolg zu sichern. Die Diskussion dreht sich um den Wandel von traditionellen, wettbewerbsorientierten Ansätzen hin zu kooperativen Modellen.

Der Einfluss von Mensch und Maschine

Die Zukunft des Bauens wird stark durch das Zusammenspiel von Mensch und Maschine geprägt. Technologien müssen so implementiert werden, dass sie den Menschen unterstützen, ohne sie zu ersetzen. Hierbei spielt die Effizienz und die Fehlervermeidung eine zentrale Rolle.

Die Notwendigkeit kultureller Veränderungen

Um die Digitalisierung im Bauwesen voranzutreiben, ist ein Kulturwandel notwendig. Die Branche muss sich von veralteten Denkweisen lösen und neue, innovative Ansätze adaptieren. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren im Bauprozess.

Prozessoptimierung und Datenmanagement

Datenqualität und -strukturen sind essenziell für den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien. Eine klare Ist-Analyse und das Einbeziehen der Mitarbeiter in den Entwicklungsprozess sind entscheidend, um Akzeptanz und Effizienz zu fördern.

Die Rolle der künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann im Bauwesen erhebliche Vorteile bieten, insbesondere wenn sie mit hochwertigen Daten kombiniert wird. Die Technologie muss jedoch sinnvoll eingesetzt werden, um echten Mehrwert zu schaffen, und der Mensch sollte die entscheidende Rolle in der Entscheidungsfindung behalten.

Die Zukunft der Bauindustrie

Eine erfolgreiche Zukunft im Bauwesen wird sich an der Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Reduzierung von Konflikten messen lassen. Die Branche muss attraktiv für junge Talente bleiben, die bereit sind, innovative Ansätze zu verfolgen und eine positive Zusammenarbeit zu fördern.

Die Stärkung der Zusammenarbeit im Bauwesen

Im Bauwesen ist es entscheidend, dass Menschen kollaborativ arbeiten und Best-for-Project-Prinzipien verfolgen, um langfristigen Erfolg zu sichern. Die Diskussion dreht sich um den Wandel von traditionellen, wettbewerbsorientierten Ansätzen hin zu kooperativen Modellen.

Der Einfluss von Mensch und Maschine

Die Zukunft des Bauens wird stark durch das Zusammenspiel von Mensch und Maschine geprägt. Technologien müssen so implementiert werden, dass sie den Menschen unterstützen, ohne sie zu ersetzen. Hierbei spielt die Effizienz und die Fehlervermeidung eine zentrale Rolle.

Die Notwendigkeit kultureller Veränderungen

Um die Digitalisierung im Bauwesen voranzutreiben, ist ein Kulturwandel notwendig. Die Branche muss sich von veralteten Denkweisen lösen und neue, innovative Ansätze adaptieren. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren im Bauprozess.

Prozessoptimierung und Datenmanagement

Datenqualität und -strukturen sind essenziell für den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien. Eine klare Ist-Analyse und das Einbeziehen der Mitarbeiter in den Entwicklungsprozess sind entscheidend, um Akzeptanz und Effizienz zu fördern.

Die Rolle der künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann im Bauwesen erhebliche Vorteile bieten, insbesondere wenn sie mit hochwertigen Daten kombiniert wird. Die Technologie muss jedoch sinnvoll eingesetzt werden, um echten Mehrwert zu schaffen, und der Mensch sollte die entscheidende Rolle in der Entscheidungsfindung behalten.

Die Zukunft der Bauindustrie

Eine erfolgreiche Zukunft im Bauwesen wird sich an der Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Reduzierung von Konflikten messen lassen. Die Branche muss attraktiv für junge Talente bleiben, die bereit sind, innovative Ansätze zu verfolgen und eine positive Zusammenarbeit zu fördern.

RB031: Wohnraum braucht Spielraum

15.07.2026

Einführung in die Herausforderungen des Wohnraums

Die Diskussion über die Leistbarkeit von Wohnraum und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, wird eingeleitet. Der aktuelle Zustand wird mit einem Stau verglichen, der bewältigt werden muss, um wieder zu einem fließenden Markt zu gelangen.

Finanzierungsbedingungen und ihre Auswirkungen

Die Finanzierungsrichtlinien haben sich verschärft, was sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen betrifft. Patrick Götz von der Tiroler Sparkasse erklärt, dass dies oft an fehlendem Eigenkapital und strengen Haushaltsregeln liegt, die es schwieriger machen, Kredite zu erhalten.

Der Einfluss von Regularien auf den Wohnungsmarkt

Die KIM-Verordnung und ihre Auswirkungen auf die Kreditvergabe werden diskutiert. Die Panelisten sind sich einig, dass die strengen Regularien zwar das Risiko minimieren sollen, aber auch den Zugang zu Wohnraum erschweren.

Demografische Veränderungen und ihre Bedeutung

Die demografische Entwicklung beeinflusst den Wohnungsmarkt. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Single-Haushalten und einen Wandel in den Lebensgewohnheiten, die eine Anpassung der Immobilienangebote erfordern.

Chancen und Lösungen für die Zukunft

Die Panelisten erörtern, dass es notwendig ist, kreative Lösungen zu finden, um den Wohnungsbau zu fördern. Dazu gehören die Revitalisierung bestehender Immobilien und die Überprüfung von Bau- und Finanzierungsstandards.

Persönliche Motivation und gesellschaftliche Verantwortung

Beide Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit, jungen Menschen Mut zu machen, Eigentum zu erwerben, und ihre Verantwortung für die Gesellschaft zu erkennen. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, sowohl individuell als auch kollektiv an Lösungen zu arbeiten.

Einführung in die Herausforderungen des Wohnraums

Die Diskussion über die Leistbarkeit von Wohnraum und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, wird eingeleitet. Der aktuelle Zustand wird mit einem Stau verglichen, der bewältigt werden muss, um wieder zu einem fließenden Markt zu gelangen.

Finanzierungsbedingungen und ihre Auswirkungen

Die Finanzierungsrichtlinien haben sich verschärft, was sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen betrifft. Patrick Götz von der Tiroler Sparkasse erklärt, dass dies oft an fehlendem Eigenkapital und strengen Haushaltsregeln liegt, die es schwieriger machen, Kredite zu erhalten.

Der Einfluss von Regularien auf den Wohnungsmarkt

Die KIM-Verordnung und ihre Auswirkungen auf die Kreditvergabe werden diskutiert. Die Panelisten sind sich einig, dass die strengen Regularien zwar das Risiko minimieren sollen, aber auch den Zugang zu Wohnraum erschweren.

Demografische Veränderungen und ihre Bedeutung

Die demografische Entwicklung beeinflusst den Wohnungsmarkt. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Single-Haushalten und einen Wandel in den Lebensgewohnheiten, die eine Anpassung der Immobilienangebote erfordern.

Chancen und Lösungen für die Zukunft

Die Panelisten erörtern, dass es notwendig ist, kreative Lösungen zu finden, um den Wohnungsbau zu fördern. Dazu gehören die Revitalisierung bestehender Immobilien und die Überprüfung von Bau- und Finanzierungsstandards.

Persönliche Motivation und gesellschaftliche Verantwortung

Beide Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit, jungen Menschen Mut zu machen, Eigentum zu erwerben, und ihre Verantwortung für die Gesellschaft zu erkennen. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, sowohl individuell als auch kollektiv an Lösungen zu arbeiten.

RB030: Selbstorganisation schlägt Software

10.06.2026

Einführung in die Digitalisierung der Bauwirtschaft

In der Diskussion wird deutlich, dass trotz vieler Anstrengungen in der Bauwirtschaft die Digitalisierung oft nicht die gewünschten praktischen Ergebnisse liefert. Hannes Schwarzwälder, ein Experte in der Branche, hebt hervor, dass die Herausforderungen weniger technischer Natur sind, sondern vielmehr in der organisatorischen Struktur der Unternehmen liegen.

Die Rolle der Organisation

Schwarzwälder argumentiert, dass die Digitalisierung im Bau nicht an der Technologie scheitert, sondern an der Art und Weise, wie Unternehmen organisiert sind und wie sie mit technologischen Veränderungen umgehen. Er betont die Notwendigkeit, die Organisationen so zu gestalten, dass sie technologische Impulse besser nutzen können.

Stand der Digitalisierung bei Riederbau

Anton Rieder beschreibt, dass Riederbau sich bemüht, digitaler zu werden, aber die Branche insgesamt unter einer hohen Fragmentierung leidet. Die Vielzahl kleiner Unternehmen und wechselnde Projektteams erschweren die Implementierung einheitlicher Standards und Prozesse, was die Effizienz beeinträchtigt.

Herausforderungen der fragmentierten Wertschöpfung

Beide Experten diskutieren die Herausforderungen, die aus der fragmentierten Struktur der Bauwirtschaft resultieren. Schwarzwälder plädiert für eine stärkere Standardisierung und bessere Informationsmodelle, während Rieder die Notwendigkeit betont, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zu verbessern.

Die Rolle von Innovation und Startups

Vernünftige Innovationen kommen zunehmend von kleinen Startups, die frische Ideen in die Branche bringen. Beide Gesprächspartner erkennen jedoch, dass viele dieser Innovationen aufgrund der bestehenden Strukturen und fehlenden Standards nicht genügend Anklang finden.

Zukunftsausblick

Für die Zukunft sehen beide Experten eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in der Bauwirtschaft, die durch technologische Fortschritte wie KI und Robotik unterstützt wird. Der Erfolg wird jedoch auch von der Fähigkeit der Branche abhängen, die Herausforderungen in der Ausbildung und Organisation zu meistern.

Schlussfolgerung

Die Diskussion schließt mit der Einsicht, dass die Bauwirtschaft vor großen Veränderungen steht, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Branche anpassen wird, um produktiver und effizienter zu werden.

Einführung in die Digitalisierung der Bauwirtschaft

In der Diskussion wird deutlich, dass trotz vieler Anstrengungen in der Bauwirtschaft die Digitalisierung oft nicht die gewünschten praktischen Ergebnisse liefert. Hannes Schwarzwälder, ein Experte in der Branche, hebt hervor, dass die Herausforderungen weniger technischer Natur sind, sondern vielmehr in der organisatorischen Struktur der Unternehmen liegen.

Die Rolle der Organisation

Schwarzwälder argumentiert, dass die Digitalisierung im Bau nicht an der Technologie scheitert, sondern an der Art und Weise, wie Unternehmen organisiert sind und wie sie mit technologischen Veränderungen umgehen. Er betont die Notwendigkeit, die Organisationen so zu gestalten, dass sie technologische Impulse besser nutzen können.

Stand der Digitalisierung bei Riederbau

Anton Rieder beschreibt, dass Riederbau sich bemüht, digitaler zu werden, aber die Branche insgesamt unter einer hohen Fragmentierung leidet. Die Vielzahl kleiner Unternehmen und wechselnde Projektteams erschweren die Implementierung einheitlicher Standards und Prozesse, was die Effizienz beeinträchtigt.

Herausforderungen der fragmentierten Wertschöpfung

Beide Experten diskutieren die Herausforderungen, die aus der fragmentierten Struktur der Bauwirtschaft resultieren. Schwarzwälder plädiert für eine stärkere Standardisierung und bessere Informationsmodelle, während Rieder die Notwendigkeit betont, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zu verbessern.

Die Rolle von Innovation und Startups

Vernünftige Innovationen kommen zunehmend von kleinen Startups, die frische Ideen in die Branche bringen. Beide Gesprächspartner erkennen jedoch, dass viele dieser Innovationen aufgrund der bestehenden Strukturen und fehlenden Standards nicht genügend Anklang finden.

Zukunftsausblick

Für die Zukunft sehen beide Experten eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in der Bauwirtschaft, die durch technologische Fortschritte wie KI und Robotik unterstützt wird. Der Erfolg wird jedoch auch von der Fähigkeit der Branche abhängen, die Herausforderungen in der Ausbildung und Organisation zu meistern.

Schlussfolgerung

Die Diskussion schließt mit der Einsicht, dass die Bauwirtschaft vor großen Veränderungen steht, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Branche anpassen wird, um produktiver und effizienter zu werden.