PelviTalk
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Magdalena Rechberger & Judith Sacher

Beschreibung

Willkommen bei PelviTalk, dem Podcast, der euch auf eine fesselnde Reise durch die faszinierende Welt des Beckenbodens mitnimmt! Wir sind hier, um mit euch spannende, informative und lustige Geheimnisse rund um dieses Thema zu entdecken. Dabei nehmen wir uns kein Blatt vor den Mund - wir sprechen offen und ehrlich darüber, versprochen!

Wir Gründerinnen von PelviQueens, Magdalena und Judith, absolvierten gemeinsam die Ausbildung zur Physiotherapie und erkannten sehr schnell, dass uns neben vielen anderen Dingen, eines sehr stark verbindet: Das Interesse an dem Thema Ganzheitliche Frauengesundheit. Wir beschlossen, nicht nur einen freundschaftlichen, sondern nun auch einen beruflichen Weg mit PelviQueens gemeinsam zu starten.
Unsere Vision ist es, mit PelviQueens allen Frauen die Möglichkeit zu geben sich ohne Scham, flexibel von überall aus um ihren Beckenboden kümmern zu können!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

70_10 Tipps für dein Beckenbodentraining

31.08.2026

Einführung in das Beckenbodentraining

Im Pelvi Talk Podcast wird das oft tabuierte Thema des Beckenbodentrainings angesprochen. Die Gastgeberinnen Judith und Lena betonen, dass es nichts zu schämen gibt und teilen wichtige Tipps, um das Beckenbodentraining erfolgreich zu gestalten.

Die Herausforderungen des Beckenbodentrainings

Viele Frauen berichten, dass ihre bisherigen Anstrengungen im Beckenbodentraining stagnieren oder sogar negative Ergebnisse zeigen. Judith und Lena wollen helfen, indem sie zehn gezielte Tipps geben, um die Trainingseffektivität zu steigern.

Der Status Quo und persönliche Erfahrungen

Beide Moderatorinnen teilen persönliche Einblicke in ihre aktuellen Trainingsroutinen und die Herausforderungen, die sie dabei erleben, insbesondere in Bezug auf Entspannung und die Vereinbarkeit mit dem Alltag.

Erste Schritte im Beckenbodentraining

Ein zentraler Tipp ist die präzise Identifizierung von Problemen. Judith und Lena empfehlen, sich bei der Beurteilung des Beckenbodens an Fachleute zu wenden, um die richtigen Übungen zu finden und Informationsüberflutung zu vermeiden.

Die Bedeutung der Basis

Die Moderatorinnen betonen, dass eine fundierte Basis für das Beckenbodentraining entscheidend ist. Frauen sollten lernen, ihren Beckenboden bewusst wahrzunehmen und zu aktivieren, um den Erfolg des Trainings sicherzustellen.

Aufbau und Zielsetzung

Ein stufenweiser Aufbau der Übungen ist wichtig, um den komplexen Anforderungen des Beckenbodens gerecht zu werden. Zudem ist eine klare Zielsetzung entscheidend, um motiviert zu bleiben und Fortschritte zu erzielen.

Ganzheitlicher Ansatz

Der Beckenboden ist Teil eines komplexen Systems, das eng mit dem gesamten Körper verbunden ist. Judith und Lena betonen die Notwendigkeit, ganzheitliche Ansätze in das Training zu integrieren.

Regelmäßigkeit im Training

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg im Beckenbodentraining. Die Moderatorinnen diskutieren, wie Frauen eine Routine entwickeln können, die sich gut in ihren Alltag integriert.

Integration in den Alltag

Alltagsintegration ist ein weiterer wichtiger Punkt. Judith und Lena geben praktische Tipps, wie Frauen Beckenbodentraining in ihren täglichen Aktivitäten unterbringen können.

Individuelle Anpassungen

Der Körper ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Training. Judith und Lena ermutigen Frauen, auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu hören und das Training entsprechend anzupassen.

Dranbleiben und Motivation

Der letzte Tipp betont die Wichtigkeit, am Ball zu bleiben und eine positive Einstellung zum Beckenbodentraining zu entwickeln. Eine unterstützende Gemeinschaft kann dabei helfen, die Motivation aufrechtzuerhalten.

Abschluss und Aufruf zur Interaktion

Judith und Lena schließen die Episode mit einem Aufruf, das Thema Beckenbodentraining offen zu besprechen und ermutigen die Zuhörerinnen, sich bei Fragen und Anregungen an die PelviTalk-Community zu wenden.

Einführung in das Beckenbodentraining

Im Pelvi Talk Podcast wird das oft tabuierte Thema des Beckenbodentrainings angesprochen. Die Gastgeberinnen Judith und Lena betonen, dass es nichts zu schämen gibt und teilen wichtige Tipps, um das Beckenbodentraining erfolgreich zu gestalten.

Die Herausforderungen des Beckenbodentrainings

Viele Frauen berichten, dass ihre bisherigen Anstrengungen im Beckenbodentraining stagnieren oder sogar negative Ergebnisse zeigen. Judith und Lena wollen helfen, indem sie zehn gezielte Tipps geben, um die Trainingseffektivität zu steigern.

Der Status Quo und persönliche Erfahrungen

Beide Moderatorinnen teilen persönliche Einblicke in ihre aktuellen Trainingsroutinen und die Herausforderungen, die sie dabei erleben, insbesondere in Bezug auf Entspannung und die Vereinbarkeit mit dem Alltag.

Erste Schritte im Beckenbodentraining

Ein zentraler Tipp ist die präzise Identifizierung von Problemen. Judith und Lena empfehlen, sich bei der Beurteilung des Beckenbodens an Fachleute zu wenden, um die richtigen Übungen zu finden und Informationsüberflutung zu vermeiden.

Die Bedeutung der Basis

Die Moderatorinnen betonen, dass eine fundierte Basis für das Beckenbodentraining entscheidend ist. Frauen sollten lernen, ihren Beckenboden bewusst wahrzunehmen und zu aktivieren, um den Erfolg des Trainings sicherzustellen.

Aufbau und Zielsetzung

Ein stufenweiser Aufbau der Übungen ist wichtig, um den komplexen Anforderungen des Beckenbodens gerecht zu werden. Zudem ist eine klare Zielsetzung entscheidend, um motiviert zu bleiben und Fortschritte zu erzielen.

Ganzheitlicher Ansatz

Der Beckenboden ist Teil eines komplexen Systems, das eng mit dem gesamten Körper verbunden ist. Judith und Lena betonen die Notwendigkeit, ganzheitliche Ansätze in das Training zu integrieren.

Regelmäßigkeit im Training

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg im Beckenbodentraining. Die Moderatorinnen diskutieren, wie Frauen eine Routine entwickeln können, die sich gut in ihren Alltag integriert.

Integration in den Alltag

Alltagsintegration ist ein weiterer wichtiger Punkt. Judith und Lena geben praktische Tipps, wie Frauen Beckenbodentraining in ihren täglichen Aktivitäten unterbringen können.

Individuelle Anpassungen

Der Körper ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Training. Judith und Lena ermutigen Frauen, auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu hören und das Training entsprechend anzupassen.

Dranbleiben und Motivation

Der letzte Tipp betont die Wichtigkeit, am Ball zu bleiben und eine positive Einstellung zum Beckenbodentraining zu entwickeln. Eine unterstützende Gemeinschaft kann dabei helfen, die Motivation aufrechtzuerhalten.

Abschluss und Aufruf zur Interaktion

Judith und Lena schließen die Episode mit einem Aufruf, das Thema Beckenbodentraining offen zu besprechen und ermutigen die Zuhörerinnen, sich bei Fragen und Anregungen an die PelviTalk-Community zu wenden.

69_Pessare: Unterschätzte Hilfsmittel? – mit OÄ Dr. Daniela Gangl

17.08.2026

Einführung in das Thema Pessare

Im Pelvi Talk Podcast wird über die oft tabuisierten Themen rund um den Beckenboden gesprochen. In dieser Episode sind Judith, Lena und Dr. Daniela Gangl, eine Oberärztin im Landesklinikum Amstetten, zu Gast, um das Thema Pessare zu beleuchten. Sie klären über die Bedeutung, Anwendung und Vorteile von Pessaren auf und beantworten zahlreiche Fragen der Community.

Was sind Pessare?

Pessare sind Hilfsmittel zur Unterstützung des Beckenbodens, die in die Vagina eingeführt werden. Sie helfen insbesondere bei Beckenorganprolaps und Belastungsinkontinenz, indem sie die Muskulatur entlasten und unterstützen.

Anwendungsgebiete und Indikationen

Besonders geeignet sind Pessare für Frauen mit Versenkungsbeschwerden, Inkontinenz bei sportlichen Aktivitäten sowie während der Nachgeburtszeit. Sie können auch präventiv eingesetzt werden, um den Beckenboden zu stärken.

Vielfalt der Pessare

Pessare gibt es in verschiedenen Formen und Größen, darunter Würfel, Ringe und spezielle Produkte, die den Einstieg erleichtern. Es ist wichtig, dass Frauen sich mit den verschiedenen Optionen vertraut machen und diese gegebenenfalls ausprobieren.

Der Umgang mit Pessaren

Die Verwendung von Pessaren sollte von Fachpersonal begleitet werden. Die Anpassung und der Umgang sind entscheidend für den Erfolg der Therapie. Frauen müssen lernen, wie sie Pessare selbstständig einführen und entfernen können.

Mythen und Missverständnisse

Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Pessare die Beckenbodenmuskulatur schwächen könnten. Dr. Gangl erklärt, dass Pessare vielmehr als Unterstützung dienen und gleichzeitig aktive Therapieansätze fördern sollten.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit dem Aufruf, die Themen Inkontinenz und Beckenbodenstörungen offen zu besprechen und Frauen zu ermutigen, Unterstützung zu suchen. Pessare sind nicht die einzige Lösung, aber sie können einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.

Einführung in das Thema Pessare

Im Pelvi Talk Podcast wird über die oft tabuisierten Themen rund um den Beckenboden gesprochen. In dieser Episode sind Judith, Lena und Dr. Daniela Gangl, eine Oberärztin im Landesklinikum Amstetten, zu Gast, um das Thema Pessare zu beleuchten. Sie klären über die Bedeutung, Anwendung und Vorteile von Pessaren auf und beantworten zahlreiche Fragen der Community.

Was sind Pessare?

Pessare sind Hilfsmittel zur Unterstützung des Beckenbodens, die in die Vagina eingeführt werden. Sie helfen insbesondere bei Beckenorganprolaps und Belastungsinkontinenz, indem sie die Muskulatur entlasten und unterstützen.

Anwendungsgebiete und Indikationen

Besonders geeignet sind Pessare für Frauen mit Versenkungsbeschwerden, Inkontinenz bei sportlichen Aktivitäten sowie während der Nachgeburtszeit. Sie können auch präventiv eingesetzt werden, um den Beckenboden zu stärken.

Vielfalt der Pessare

Pessare gibt es in verschiedenen Formen und Größen, darunter Würfel, Ringe und spezielle Produkte, die den Einstieg erleichtern. Es ist wichtig, dass Frauen sich mit den verschiedenen Optionen vertraut machen und diese gegebenenfalls ausprobieren.

Der Umgang mit Pessaren

Die Verwendung von Pessaren sollte von Fachpersonal begleitet werden. Die Anpassung und der Umgang sind entscheidend für den Erfolg der Therapie. Frauen müssen lernen, wie sie Pessare selbstständig einführen und entfernen können.

Mythen und Missverständnisse

Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Pessare die Beckenbodenmuskulatur schwächen könnten. Dr. Gangl erklärt, dass Pessare vielmehr als Unterstützung dienen und gleichzeitig aktive Therapieansätze fördern sollten.

Abschlussgedanken

Die Episode schließt mit dem Aufruf, die Themen Inkontinenz und Beckenbodenstörungen offen zu besprechen und Frauen zu ermutigen, Unterstützung zu suchen. Pessare sind nicht die einzige Lösung, aber sie können einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.

68_Wechseljahre ohne Tabus

03.08.2026

Einführung in die Wechseljahre

Im PelviTalk Podcast wird offen über die Herausforderungen gesprochen, die Frauen in den Wechseljahren begegnen, insbesondere in Bezug auf Inkontinenz und körperliche Veränderungen. Die Sprechenden Judith und Lena thematisieren, dass viele Frauen in dieser Lebensphase plötzlich Probleme mit Urin-, Haar- oder Stuhlverlust erleben.

Mythen über Inkontinenz

Es wird ein Mythenaufbruch angestoßen, indem klarstellt wird, dass Inkontinenz keine normale Folge des Alterns ist, auch wenn viele Frauen dies glauben. Statistiken zeigen, dass etwa jede dritte Frau irgendwann im Leben Inkontinenz erlebt, häufig in den Wechseljahren.

Hormone und deren Auswirkungen

Die beiden Hosts erläutern die Rolle von Hormonen, insbesondere Östrogen, das in den Wechseljahren stark abnimmt und körperliche Veränderungen wie Scheidentrockenheit und Inkontinenz mit sich bringen kann. Sie weisen darauf hin, dass es wichtig ist, diesen Veränderungen entgegenzuwirken und Hilfsmittel zu nutzen.

Krafttraining und Fitness

Die Bedeutung von Krafttraining wird hervorgehoben, um den Beckenboden zu stärken und die allgemeine Gesundheit in den Wechseljahren zu fördern. Judith teilt Erfahrungen aus ihrem Umfeld, in dem Frauen aktiv Krafttraining betreiben und dadurch positive Veränderungen feststellen.

Inkontinenzformen und deren Behandlung

Es wird zwischen verschiedenen Formen der Inkontinenz unterschieden, insbesondere Stress- und Dranginkontinenz. Die Hosts betonen die Notwendigkeit einer genauen Diagnose und angepasster Therapieansätze.

Schlussfolgerung und positive Botschaft

Die Episode schließt mit der Ermutigung, die Wechseljahre als Phase der Selbstfindung zu betrachten, in der Frauen neue Hobbys und Lebensweisen entwickeln können. Die Sprechenden rufen dazu auf, über diese Themen zu sprechen und Erfahrungen zu teilen.

Einführung in die Wechseljahre

Im PelviTalk Podcast wird offen über die Herausforderungen gesprochen, die Frauen in den Wechseljahren begegnen, insbesondere in Bezug auf Inkontinenz und körperliche Veränderungen. Die Sprechenden Judith und Lena thematisieren, dass viele Frauen in dieser Lebensphase plötzlich Probleme mit Urin-, Haar- oder Stuhlverlust erleben.

Mythen über Inkontinenz

Es wird ein Mythenaufbruch angestoßen, indem klarstellt wird, dass Inkontinenz keine normale Folge des Alterns ist, auch wenn viele Frauen dies glauben. Statistiken zeigen, dass etwa jede dritte Frau irgendwann im Leben Inkontinenz erlebt, häufig in den Wechseljahren.

Hormone und deren Auswirkungen

Die beiden Hosts erläutern die Rolle von Hormonen, insbesondere Östrogen, das in den Wechseljahren stark abnimmt und körperliche Veränderungen wie Scheidentrockenheit und Inkontinenz mit sich bringen kann. Sie weisen darauf hin, dass es wichtig ist, diesen Veränderungen entgegenzuwirken und Hilfsmittel zu nutzen.

Krafttraining und Fitness

Die Bedeutung von Krafttraining wird hervorgehoben, um den Beckenboden zu stärken und die allgemeine Gesundheit in den Wechseljahren zu fördern. Judith teilt Erfahrungen aus ihrem Umfeld, in dem Frauen aktiv Krafttraining betreiben und dadurch positive Veränderungen feststellen.

Inkontinenzformen und deren Behandlung

Es wird zwischen verschiedenen Formen der Inkontinenz unterschieden, insbesondere Stress- und Dranginkontinenz. Die Hosts betonen die Notwendigkeit einer genauen Diagnose und angepasster Therapieansätze.

Schlussfolgerung und positive Botschaft

Die Episode schließt mit der Ermutigung, die Wechseljahre als Phase der Selbstfindung zu betrachten, in der Frauen neue Hobbys und Lebensweisen entwickeln können. Die Sprechenden rufen dazu auf, über diese Themen zu sprechen und Erfahrungen zu teilen.