SICHTBAR HÖRBAR
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SICHTBAR HÖRBAR

... der Podcast des Fachbereichs Soziologie & Sozialgeographie an der Universität Salzburg

Beschreibung

Die Sichtbar ist hörbar! & der Podcast des Fachbereichs Soziologie & Sozialgeographie an der Universität Salzburg. Wir streben danach, den Elfenbeinturm einzureißen, um Nähe statt Distanz gedeihen zu lassen. Scheinbar unsichtbares wird hörbar & sichtbar gemacht. Zwischen uns & Studierenden, der Welt da draußen, zwischen Forschenden drinnen & draußen & untereinander.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#21 Warum verändert sich Gesellschaft nicht überall gleich? Der neue Master "Soziologie. Gesellschaft, Raum & Transformation"

07.06.2026
Warum verändert sich Gesellschaft nicht überall gleich?Der neue Master Soziologie in Salzburg startet im Oktober 2026 – und er kommt nicht als weiterer Master von der Stange daher. Er hat ein klares Profil: Gesellschaften verstehen. Räume analysieren. Transformationen erforschen.In der Junifolge der SICHTBAR HÖRBAR geht es um genau diese Idee. Holger Faby spricht mit Klara Brandis und Brigitte Schels darüber, warum gesellschaftlicher Wandel nicht abstrakt passiert, sondern jetzt, mitten im Leben, im Hier und im Dort.Klara bringt die studentische Perspektive mit: Was macht einen Master interessant, wenn man gerade vor der Entscheidung steht? Brigitte erklärt, warum der neue Master Soziologie und Sozialgeographie zusammendenkt – und warum „Raum“ hier nicht Kulisse ist, sondern Teil des Stücks.Eine Folge für alle, die über ein Masterstudium nachdenken – und für alle, die nicht nur sagen wollen: Gesellschaft ist kompliziert. Sondern fragen: Wie hängt das zusammen? Wie kann man es untersuchen? Und was macht man dann mit dieser Analyse?Nicht nur Gesellschaft lesen. Gesellschaft analysieren.
Warum verändert sich Gesellschaft nicht überall gleich?

Der neue Master Soziologie in Salzburg startet im Oktober 2026 – und er kommt nicht als weiterer Master von der Stange daher. Er hat ein klares Profil: Gesellschaften verstehen. Räume analysieren. Transformationen erforschen.

In der Junifolge der SICHTBAR HÖRBAR geht es um genau diese Idee. Holger Faby spricht mit Klara Brandis und Brigitte Schels darüber, warum gesellschaftlicher Wandel nicht abstrakt passiert, sondern jetzt, mitten im Leben, im Hier und im Dort.

Klara bringt die studentische Perspektive mit: Was macht einen Master interessant, wenn man gerade vor der Entscheidung steht? Brigitte erklärt, warum der neue Master Soziologie und Sozialgeographie zusammendenkt – und warum „Raum“ hier nicht Kulisse ist, sondern Teil des Stücks.

Eine Folge für alle, die über ein Masterstudium nachdenken – und für alle, die nicht nur sagen wollen: Gesellschaft ist kompliziert. Sondern fragen: Wie hängt das zusammen? Wie kann man es untersuchen? Und was macht man dann mit dieser Analyse?

Nicht nur Gesellschaft lesen. Gesellschaft analysieren.

#20 Zwischen Hörsaal und Horizont – Studieren im Ausland

30.04.2026
Ein Auslandssemester klingt spannend – aber wie funktioniert es eigentlich konkret? Im Podcast SICHTBAR HÖRBAR dreht sich in der aktuellen Folge alles um die Frage, wie Studierende den Schritt ins Ausland meistern können.Tanja spricht mit Wolfgang Aschauer, Internationalisierungsbeauftragter des Fachbereichs, und Sofia, die von ihrem Erasmusaufenthalt in Lissabon berichtet. Gemeinsam geben sie Einblicke in Entscheidungsprozesse, zeigen Möglichkeiten auf und sprechen offen über Herausforderungen – von der Organisation über Finanzierung bis hin zur Anerkennung von Leistungen.Besonders praxisnah wird es durch Sofias persönliche Erfahrungen: Wie findet man sich vor Ort zurecht? Wie lernt man neue Leute kennen? Und was nimmt man am Ende wirklich mit?Die Folge richtet sich an alle Studierenden, die mit dem Gedanken spielen, ins Ausland zu gehen, egal ob erste Idee oder schon konkrete Planung. Sie bietet Orientierung, hilfreiche Tipps und ehrliche Einblicke, um den eigenen Weg ins Ausland besser einschätzen zu können.
Ein Auslandssemester klingt spannend – aber wie funktioniert es eigentlich konkret? Im Podcast SICHTBAR HÖRBAR dreht sich in der aktuellen Folge alles um die Frage, wie Studierende den Schritt ins Ausland meistern können.

Tanja spricht mit Wolfgang Aschauer, Internationalisierungsbeauftragter des Fachbereichs, und Sofia, die von ihrem Erasmusaufenthalt in Lissabon berichtet. Gemeinsam geben sie Einblicke in Entscheidungsprozesse, zeigen Möglichkeiten auf und sprechen offen über Herausforderungen – von der Organisation über Finanzierung bis hin zur Anerkennung von Leistungen.

Besonders praxisnah wird es durch Sofias persönliche Erfahrungen: Wie findet man sich vor Ort zurecht? Wie lernt man neue Leute kennen? Und was nimmt man am Ende wirklich mit?
Die Folge richtet sich an alle Studierenden, die mit dem Gedanken spielen, ins Ausland zu gehen, egal ob erste Idee oder schon konkrete Planung. Sie bietet Orientierung, hilfreiche Tipps und ehrliche Einblicke, um den eigenen Weg ins Ausland besser einschätzen zu können.

#19 Es gibt keine Energiewende. Punkt. Ein Podcast über Energie, Illusionen und die harten Grenzen des Umbaus.

02.04.2026
Forget green fairy tales: Diese Folge zerlegt die Erzählung von der Energiewende in ihre materiellen, politischen und geographischen Bestandteile. Verena Kreilinger und Christian Zeller diskutieren, warum Dekarbonisierung im Kapitalismus an harte Grenzen stößt, weshalb fossile Pfade erstaunlich zäh bleiben und wie „grüner“ Wasserstoff oder „grüner“ Stahl eher Standortpolitik als Weltrettung sind. Es geht um Energieflüsse statt Wunschbilder, um fossilen Backlash statt Fortschrittsromantik, um Staat, Kapital und die Rückkehr alter wirtschaftsgeographischer Fragen: Wo wird produziert, woher kommen Energie und Rohstoffe, wer kontrolliert Standorte, Transportwege und Wertschöpfung? Kurz: weniger Heilsversprechen, mehr Reality Check.  
Forget green fairy tales: Diese Folge zerlegt die Erzählung von der Energiewende in ihre materiellen, politischen und geographischen Bestandteile. Verena Kreilinger und Christian Zeller diskutieren, warum Dekarbonisierung im Kapitalismus an harte Grenzen stößt, weshalb fossile Pfade erstaunlich zäh bleiben und wie „grüner“ Wasserstoff oder „grüner“ Stahl eher Standortpolitik als Weltrettung sind. Es geht um Energieflüsse statt Wunschbilder, um fossilen Backlash statt Fortschrittsromantik, um Staat, Kapital und die Rückkehr alter wirtschaftsgeographischer Fragen: Wo wird produziert, woher kommen Energie und Rohstoffe, wer kontrolliert Standorte, Transportwege und Wertschöpfung? Kurz: weniger Heilsversprechen, mehr Reality Check.