Zwischen Pads und Plattenkiste
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Zwischen Pads und Plattenkiste

Acid Kalle, King Katalogas, Atwashere

Beschreibung

Acid Kalle (We Keep Shit Dope Records), King Katalogas (I The Unquantize) und DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) reden, reden und reden ziemliches Nerdzeugs. Mal geht's um aktuelle Schallplatten auf dem 1210er, komisches Hip-Hop Gedöns, Beats produzieren am Rechner, Sampling von Vinyl, speichern auf fehlerhaften Disks, Scratches statt Vocal Hooks, Patchbays für die bessere Übersicht, die gute alte neue Schule, aber auch um dieses "Leben" an sich. Mal mehr, mal weniger quantisiert! Kurzum, drei Beatjunkies erzählen einen über Mucke ... und was da noch so dranhängt! Es geht um alles, was zwischen den 16 Pads einer MPC und einer Plattenkiste mit feinstem Vinyl im Leben von musikproduzierenden Menschen passiert.

***

[German only] ZPUP is a monthly podcast including interviews between Acid Kalle, King Katalogas and DJ At aka Atwashere. Join them as they chat about the analogue music they're producing, have produced, and will produce someday alongside the digging for and sampling physical records and deeply passionate drum machine nerd talk. Feedback's welcome!

ACID KALLE
Instagram: https://www.instagram.com/acidkalle/

KING KATALOGAS
Instagram: https://www.instagram.com/kingkatalogas/

DJ AT aka ATWASHERE
Instagram: https://www.instagram.com/atwashereakadjat/

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TRUST IN WAX

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#VinylLabel #ZwischenPadsUndPlattenkiste #TrustInWax

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

DJ Contests, Mangelhafte Set Ups und die Persona non grata Liste | zpup#20

10.07.2026

Primzahlen und Podcast-Playlists

Die Diskussion beginnt mit der Feststellung, dass die Zahl 2 eine Primzahl ist, da sie nur durch 1 und sich selbst teilbar ist. Der Gesprächspartner erinnert sich an die vergangenen Episoden, in denen sie vergessen haben, die Playlist mit Songs zu aktualisieren, und äußert eine allgemeine Abneigung gegen Spotify.

Podcast-Alternativen und App-Empfehlungen

Die Sprecher empfehlen Alternativen zu Spotify, insbesondere die Apple Podcast-App, die kostenlos ist und keine Werbung enthält. Es wird über die Vorzüge dieser App und die Nutzung von YouTube zum Hören von Podcasts diskutiert.

DJ-Themen und Roland TH1000

Es wird über die neuesten DJ-Technologien, insbesondere über den Roland TH1000 gesprochen, und die Sprecher reflektieren über vergangene DJ-Wettbewerbe und ihre persönlichen Erfahrungen mit DJ-Equipment.

Fake Blood und DJ-Kultur

Ein weiteres Thema ist der DJ Fake Blood, der Mixe mit Original-Samples erstellt. Die Sprecher diskutieren seine Relevanz in der DJ-Szene und teilen persönliche Erinnerungen an verschiedene DJs und deren Entwicklungen.

Erfahrungen beim Auflegen

Die Sprecher erzählen von ihren Erfahrungen beim Auflegen, einschließlich der Herausforderungen mit verschiedenen Setups und der Bedeutung der Technik. Sie reflektieren über den Respekt gegenüber DJs und deren Musik und teilen Anekdoten über unerwartete Reaktionen von Publikum und Veranstaltern.

Besondere Events und Flash der Woche

Ein Highlight der Episode ist der Besuch eines Konzerts von Kruder & Dorfmeister, bei dem die Sprecher eine interessante Mischung aus Live-Performances und DJ-Sets erleben. Sie teilen ihre Begeisterung für die Musik und die Atmosphäre des Events.

Primzahlen und Podcast-Playlists

Die Diskussion beginnt mit der Feststellung, dass die Zahl 2 eine Primzahl ist, da sie nur durch 1 und sich selbst teilbar ist. Der Gesprächspartner erinnert sich an die vergangenen Episoden, in denen sie vergessen haben, die Playlist mit Songs zu aktualisieren, und äußert eine allgemeine Abneigung gegen Spotify.

Podcast-Alternativen und App-Empfehlungen

Die Sprecher empfehlen Alternativen zu Spotify, insbesondere die Apple Podcast-App, die kostenlos ist und keine Werbung enthält. Es wird über die Vorzüge dieser App und die Nutzung von YouTube zum Hören von Podcasts diskutiert.

DJ-Themen und Roland TH1000

Es wird über die neuesten DJ-Technologien, insbesondere über den Roland TH1000 gesprochen, und die Sprecher reflektieren über vergangene DJ-Wettbewerbe und ihre persönlichen Erfahrungen mit DJ-Equipment.

Fake Blood und DJ-Kultur

Ein weiteres Thema ist der DJ Fake Blood, der Mixe mit Original-Samples erstellt. Die Sprecher diskutieren seine Relevanz in der DJ-Szene und teilen persönliche Erinnerungen an verschiedene DJs und deren Entwicklungen.

Erfahrungen beim Auflegen

Die Sprecher erzählen von ihren Erfahrungen beim Auflegen, einschließlich der Herausforderungen mit verschiedenen Setups und der Bedeutung der Technik. Sie reflektieren über den Respekt gegenüber DJs und deren Musik und teilen Anekdoten über unerwartete Reaktionen von Publikum und Veranstaltern.

Besondere Events und Flash der Woche

Ein Highlight der Episode ist der Besuch eines Konzerts von Kruder & Dorfmeister, bei dem die Sprecher eine interessante Mischung aus Live-Performances und DJ-Sets erleben. Sie teilen ihre Begeisterung für die Musik und die Atmosphäre des Events.

Über Plattenpost, jovle Recordstores & Marketinghypes | zpup#19

07.05.2026

Vinyl-Experimentierfreude und handwerkliche Lernkurve

Der Gesprächspartner beschreibt intensive Experimente mit Vinylrecordern und Lathe-Cut-Verfahren, erklärt Grundlagen des Schneidens von Platten statt Pressen und teilt Eindrücke von Workshops, Fehlerquellen und dem langen Weg zum konsistenten Klang. Die Ingenieurskunst hinter dem Verfahren fasziniert, während praktische Herausforderungen wie Materialwahl, Werkzeuge und Optimierung der Mono- zu Stereo-Cuts deutlich werden.

Bewegung hin zu limitierten Plattenläufen und Unabhängigkeit

Es entsteht die Idee, kleine Auflagen zu produzieren und via Plattenpost regelmäßig zu versenden. Die Motivation liegt in mehr Freiheit gegenüber großen Konzernen, eigener Preisgestaltung und direkter Verbindung zu Fans. Dabei wird das Abonnement-Modell, Versandabläufe und die Balance zwischen künstlerischem Risiko und wirtschaftlicher Tragfähigkeit thematisiert, inklusive Kostenwahrnehmung und Vertrieb über eigene Kanäle.

Community, Plattenläden und Vinylkultur

Der Austausch dreht sich um Plattenläden, Second-Hand-Sammlungen, lokale Shops und die Bedeutung von Community-Events. Berichte über spezielle Läden, Floor-Plan- und Ausstellungsideen sowie Erfahrungen mit Käufen, Verpackungen und Versand verdeutlichen die lebendige Szene. Der Dialog würdigt Plattenläden als Treffpunkte, in denen Beratung, Entdeckung neuer Bands und Austausch mit Gleichgesinnten im Vordergrund stehen.

Musikproduktion, Ausrüstungskultur und Perspektiven

Es wird über Hardware wie MPC-Modelle, Drehregler, Timecode-Boards, Rotator-Mixer und das Marketingmessfleisch der Hersteller diskutiert. Die Protagonisten betonen die Freude am Ausprobieren, warnen aber vor Überfluss und Marketingüberladung. Wert gelegt wird auf Hardware, die den eigenen Arbeitsfluss unterstützt, statt unnötige Komplexität zu erzeugen, und auf Realismus bei Anschaffung und Nutzung.

Vinyl-Experimentierfreude und handwerkliche Lernkurve

Der Gesprächspartner beschreibt intensive Experimente mit Vinylrecordern und Lathe-Cut-Verfahren, erklärt Grundlagen des Schneidens von Platten statt Pressen und teilt Eindrücke von Workshops, Fehlerquellen und dem langen Weg zum konsistenten Klang. Die Ingenieurskunst hinter dem Verfahren fasziniert, während praktische Herausforderungen wie Materialwahl, Werkzeuge und Optimierung der Mono- zu Stereo-Cuts deutlich werden.

Bewegung hin zu limitierten Plattenläufen und Unabhängigkeit

Es entsteht die Idee, kleine Auflagen zu produzieren und via Plattenpost regelmäßig zu versenden. Die Motivation liegt in mehr Freiheit gegenüber großen Konzernen, eigener Preisgestaltung und direkter Verbindung zu Fans. Dabei wird das Abonnement-Modell, Versandabläufe und die Balance zwischen künstlerischem Risiko und wirtschaftlicher Tragfähigkeit thematisiert, inklusive Kostenwahrnehmung und Vertrieb über eigene Kanäle.

Community, Plattenläden und Vinylkultur

Der Austausch dreht sich um Plattenläden, Second-Hand-Sammlungen, lokale Shops und die Bedeutung von Community-Events. Berichte über spezielle Läden, Floor-Plan- und Ausstellungsideen sowie Erfahrungen mit Käufen, Verpackungen und Versand verdeutlichen die lebendige Szene. Der Dialog würdigt Plattenläden als Treffpunkte, in denen Beratung, Entdeckung neuer Bands und Austausch mit Gleichgesinnten im Vordergrund stehen.

Musikproduktion, Ausrüstungskultur und Perspektiven

Es wird über Hardware wie MPC-Modelle, Drehregler, Timecode-Boards, Rotator-Mixer und das Marketingmessfleisch der Hersteller diskutiert. Die Protagonisten betonen die Freude am Ausprobieren, warnen aber vor Überfluss und Marketingüberladung. Wert gelegt wird auf Hardware, die den eigenen Arbeitsfluss unterstützt, statt unnötige Komplexität zu erzeugen, und auf Realismus bei Anschaffung und Nutzung.

Teures schwarzes Gold, Dog Eat Dog und auf digitaler Welttournée | zpup#18

28.03.2026

Einleitung und Rückblick

Die Podcast-Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die Zeit seit der letzten Episode, die für die Beteiligten wie eine Ewigkeit erscheint, während die Hörer sie schnell erleben werden. Die Gesprächspartner freuen sich, wieder zusammenzukommen und die neuesten Entwicklungen in der Musikszene zu besprechen.

Plattenkäufe und Musikgeschmack

Die Hosts diskutieren über ihre letzten Plattenkäufe, wobei einer von ihnen insbesondere Second-Hand-Platten und Raritäten aus Holland erwähnt. Es werden Titel und Künstler besprochen, die sie kürzlich gekauft haben, einschließlich DJ Shadow und Massive Attack. Die Gespräche drehen sich um nostalgische Erinnerungen und die Entwicklung ihres Musikgeschmacks im Laufe der Jahre.

YouTube und digitale Präsenz

Ein Teilnehmer schildert seine Erfahrungen im YouTube-Bereich, wo er durch das Hochladen von Mixes und Shorts ein wachsendes Publikum erreicht hat. Er reflektiert über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Content-Produktion und die Unterschiede zwischen verschiedenen Plattformen wie YouTube, TikTok und Mixcloud.

Tournee-Planung

Die Hosts besprechen eine geplante Welttournee mit Mixes aus verschiedenen Städten und Kulturen, die sie über mehrere Monate streamen wollen. Die Tour umfasst Stops in Städten wie Los Angeles, Paris und Tokio, wobei jeder Mix die Musiktraditionen und -einflüsse der jeweiligen Region widerspiegelt.

Abschluss und Ausblick

Im Schlussabschnitt reflektieren die Hosts über ihre bisherigen Gespräche und die Entwicklungen in der Musikszene. Sie kündigen zukünftige Episoden an und freuen sich darauf, ihre Hörer weiterhin mit interessanten Inhalten zu unterhalten.

Einleitung und Rückblick

Die Podcast-Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die Zeit seit der letzten Episode, die für die Beteiligten wie eine Ewigkeit erscheint, während die Hörer sie schnell erleben werden. Die Gesprächspartner freuen sich, wieder zusammenzukommen und die neuesten Entwicklungen in der Musikszene zu besprechen.

Plattenkäufe und Musikgeschmack

Die Hosts diskutieren über ihre letzten Plattenkäufe, wobei einer von ihnen insbesondere Second-Hand-Platten und Raritäten aus Holland erwähnt. Es werden Titel und Künstler besprochen, die sie kürzlich gekauft haben, einschließlich DJ Shadow und Massive Attack. Die Gespräche drehen sich um nostalgische Erinnerungen und die Entwicklung ihres Musikgeschmacks im Laufe der Jahre.

YouTube und digitale Präsenz

Ein Teilnehmer schildert seine Erfahrungen im YouTube-Bereich, wo er durch das Hochladen von Mixes und Shorts ein wachsendes Publikum erreicht hat. Er reflektiert über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Content-Produktion und die Unterschiede zwischen verschiedenen Plattformen wie YouTube, TikTok und Mixcloud.

Tournee-Planung

Die Hosts besprechen eine geplante Welttournee mit Mixes aus verschiedenen Städten und Kulturen, die sie über mehrere Monate streamen wollen. Die Tour umfasst Stops in Städten wie Los Angeles, Paris und Tokio, wobei jeder Mix die Musiktraditionen und -einflüsse der jeweiligen Region widerspiegelt.

Abschluss und Ausblick

Im Schlussabschnitt reflektieren die Hosts über ihre bisherigen Gespräche und die Entwicklungen in der Musikszene. Sie kündigen zukünftige Episoden an und freuen sich darauf, ihre Hörer weiterhin mit interessanten Inhalten zu unterhalten.