Mehr als GENug
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Mehr als GENug

Matea Tadic, Jana Pfeffer

Beschreibung

Mehr als GENug – der Podcast über das Leben mit einer BRCA1-Genmutation. Matea und Jana teilen ihre ganz persönliche Reise: Beide leben mit einem stark erhöhten Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.
Jana erhielt bereits mit 25 die Diagnose Brustkrebs. Matea erfuhr sehr früh von ihrer Genmutation und entschied sich nach dem Verlust ihrer Mutter mit 21 Jahren für den Weg der vorbeugenden Operationen.
Offen, ehrlich und mit einer guten Portion Humor sprechen sie über Themen wie Brustamputationen, Ängste, Trauer, Dating-Chaos, Freundschaften und all das, was sie bewegt. Ein Podcast, der berührt, aufklärt und manchmal auch zum Lachen bringt.

Impressum: https://www.mein.online-impressum.de/mehr-als-genug/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Alles anders: Wenn das Leben plötzlich einen anderen Weg einschlägt

06.09.2026

Erwartungen und Zukunftspläne

In dieser Episode diskutieren Mathea und die Gastgeberin über die Auswirkungen von Genmutationen auf ihre Lebensplanung und Zukunftserwartungen. Sie reflektieren, wie ihre Diagnosen ihre früheren Vorstellungen über Karriere, Familie und persönliche Ziele verändert haben.

Spontanität vs. Planung

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob man das Leben eher planen oder spontan leben sollte. Mathea äußert, dass sie in den letzten Jahren mehr spontane Entscheidungen getroffen hat, da ihre Gesundheit oft nicht vorhersehbar war. Diese Veränderung hat ihre Sicht auf Lebensplanung erheblich beeinflusst.

Veränderte Lebensziele

Beide Sprecherinnen teilen, wie sich ihre Lebensziele von traditionellen Vorstellungen, wie Heirats- und Familienplanung, hin zu einer realistischeren Sichtweise gewandelt haben. Sie reflektieren über den Verlust von Unbeschwertheit und die Akzeptanz, dass nicht alle Pläne umgesetzt werden können.

Umgang mit Trauer und Verlust

Mathea spricht über den Verlust ihrer Mutter und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie beschreibt, wie dieser Schmerz ihre Sicht auf die Zukunft verändert hat, und dass es wichtig ist, um das, was man verloren hat, zu trauern.

Identität und Selbstakzeptanz

Die beiden Moderatorinnen betonen die Notwendigkeit, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass Veränderungen im Leben nicht zwangsläufig negativ sind. Sie haben gelernt, für ihre Bedürfnisse und Wünsche einzustehen, was zu einem stärkeren Selbstbewusstsein geführt hat.

Zukunftsorientierung

Abschließend ermutigen sie die Zuhörer, ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten zu lassen. Es ist wichtig, authentisch zu bleiben und die eigene Realität zu akzeptieren, ohne sich unter Druck zu setzen.

Erwartungen und Zukunftspläne

In dieser Episode diskutieren Mathea und die Gastgeberin über die Auswirkungen von Genmutationen auf ihre Lebensplanung und Zukunftserwartungen. Sie reflektieren, wie ihre Diagnosen ihre früheren Vorstellungen über Karriere, Familie und persönliche Ziele verändert haben.

Spontanität vs. Planung

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob man das Leben eher planen oder spontan leben sollte. Mathea äußert, dass sie in den letzten Jahren mehr spontane Entscheidungen getroffen hat, da ihre Gesundheit oft nicht vorhersehbar war. Diese Veränderung hat ihre Sicht auf Lebensplanung erheblich beeinflusst.

Veränderte Lebensziele

Beide Sprecherinnen teilen, wie sich ihre Lebensziele von traditionellen Vorstellungen, wie Heirats- und Familienplanung, hin zu einer realistischeren Sichtweise gewandelt haben. Sie reflektieren über den Verlust von Unbeschwertheit und die Akzeptanz, dass nicht alle Pläne umgesetzt werden können.

Umgang mit Trauer und Verlust

Mathea spricht über den Verlust ihrer Mutter und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie beschreibt, wie dieser Schmerz ihre Sicht auf die Zukunft verändert hat, und dass es wichtig ist, um das, was man verloren hat, zu trauern.

Identität und Selbstakzeptanz

Die beiden Moderatorinnen betonen die Notwendigkeit, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass Veränderungen im Leben nicht zwangsläufig negativ sind. Sie haben gelernt, für ihre Bedürfnisse und Wünsche einzustehen, was zu einem stärkeren Selbstbewusstsein geführt hat.

Zukunftsorientierung

Abschließend ermutigen sie die Zuhörer, ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten zu lassen. Es ist wichtig, authentisch zu bleiben und die eigene Realität zu akzeptieren, ohne sich unter Druck zu setzen.

Wenn Nähe sich verändert: Körpergefühl und Intimität

23.08.2026

Thema Körpergefühl und Intimität

In dieser Episode wird das Thema Körpergefühl und Intimität besprochen, insbesondere wie sich diese nach einer Diagnose oder einer Operation verändern können. Mathea und Jana reflektieren ihre eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen, die mit diesen Veränderungen einhergehen. Sie beleuchten, dass Gespräche über Körper und Sexualität oft tabuisiert sind und viele Fragen unbeantwortet bleiben.

Gesellschaftliche Tabus und persönliche Stigmata

Die beiden Podcasterinnen diskutieren, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Stigmata dazu führen, dass es schwierig ist, offen über Körpergefühl, sexuelle Gesundheit und emotionale Belastungen zu sprechen. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein und den Druck, den man sich selbst macht, zu reduzieren.

Die Rolle von Partnerschaften

Ein zentrales Thema ist die Unterstützung durch Partner. Mathea und Jana sprechen darüber, wie wichtig es ist, einen Partner oder eine Partnerin zu haben, die die Herausforderungen akzeptiert und mit den Veränderungen umgeht, ohne Druck aufzubauen. Echtes Verständnis und Unterstützung in schwierigen Zeiten sind entscheidend für die Beziehung.

Offene Kommunikation und Aufklärung

Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, offen über sexuelle Gesundheit und Körpergefühl zu sprechen und suchen nach Wegen, die eigene Sexualität neu zu definieren. Sie geben Ratschläge, wie Betroffene mit medizinischen Fachkräften über ihre Bedürfnisse kommunizieren sollten, um ihre Lebensqualität zu verbessern.

Fazit und Ausblick

Im Schlusswort wird betont, dass es viele Wege gibt, mit Veränderung umzugehen, und dass es wichtig ist, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Mathea und Jana ermutigen die Zuhörer, sich um ihr Wohlbefinden zu kümmern und die Unterstützung ihrer Partner und Freunde zu suchen.

Thema Körpergefühl und Intimität

In dieser Episode wird das Thema Körpergefühl und Intimität besprochen, insbesondere wie sich diese nach einer Diagnose oder einer Operation verändern können. Mathea und Jana reflektieren ihre eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen, die mit diesen Veränderungen einhergehen. Sie beleuchten, dass Gespräche über Körper und Sexualität oft tabuisiert sind und viele Fragen unbeantwortet bleiben.

Gesellschaftliche Tabus und persönliche Stigmata

Die beiden Podcasterinnen diskutieren, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Stigmata dazu führen, dass es schwierig ist, offen über Körpergefühl, sexuelle Gesundheit und emotionale Belastungen zu sprechen. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein und den Druck, den man sich selbst macht, zu reduzieren.

Die Rolle von Partnerschaften

Ein zentrales Thema ist die Unterstützung durch Partner. Mathea und Jana sprechen darüber, wie wichtig es ist, einen Partner oder eine Partnerin zu haben, die die Herausforderungen akzeptiert und mit den Veränderungen umgeht, ohne Druck aufzubauen. Echtes Verständnis und Unterstützung in schwierigen Zeiten sind entscheidend für die Beziehung.

Offene Kommunikation und Aufklärung

Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, offen über sexuelle Gesundheit und Körpergefühl zu sprechen und suchen nach Wegen, die eigene Sexualität neu zu definieren. Sie geben Ratschläge, wie Betroffene mit medizinischen Fachkräften über ihre Bedürfnisse kommunizieren sollten, um ihre Lebensqualität zu verbessern.

Fazit und Ausblick

Im Schlusswort wird betont, dass es viele Wege gibt, mit Veränderung umzugehen, und dass es wichtig ist, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Mathea und Jana ermutigen die Zuhörer, sich um ihr Wohlbefinden zu kümmern und die Unterstützung ihrer Partner und Freunde zu suchen.

Geburtstage und Meilensteine: Übers Älter werden und die Jahrestage

09.08.2026

Einführung und Geburtstagsdiskussion

In dieser Episode reflektieren die Gastgeber über Geburtstage und besondere Jahrestage, während Mathea sich auf ihren 30. Geburtstag vorbereitet. Es wird erörtert, wie sich die Wahrnehmung von Geburtstagen im Laufe der Jahre verändert hat und welche emotionale Bedeutung sie für die beiden haben.

Erfahrungen und Perspektiven

Mathea spricht über ihre Erwartungen und die Realität des Erwachsenseins, insbesondere im Kontext ihrer Gesundheit und der Herausforderungen, die sie bewältigen musste. Beide teilen, wie ihre Diagnosen ihre Sicht auf das Leben und das Altern beeinflusst haben.

Emotionale Herausforderungen

Die Gastgeber diskutieren die Trauer und die Unsicherheiten, die mit dem Älterwerden und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken einhergehen. Mathea äußert, dass Geburtstage für sie auch eine Erinnerung an den Verlust ihrer Mutter sind.

Dankbarkeit und Lebenserfahrungen

Trotz der Herausforderungen betonen beide, wie wichtig es ist, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen und dankbar für die eigenen Fortschritte zu sein. Sie reflektieren über den Wert von Freundschaften und persönlichen Beziehungen.

Zukunftsvisionen und Ratschläge

Abschließend diskutieren sie, wie sich ihre Lebenspläne verändert haben und welche Hoffnungen sie für die Zukunft haben. Sie überlegen, was sie ihren jüngeren Ichs raten würden, und betonen die Bedeutung von Selbstakzeptanz und Mut.

Einführung und Geburtstagsdiskussion

In dieser Episode reflektieren die Gastgeber über Geburtstage und besondere Jahrestage, während Mathea sich auf ihren 30. Geburtstag vorbereitet. Es wird erörtert, wie sich die Wahrnehmung von Geburtstagen im Laufe der Jahre verändert hat und welche emotionale Bedeutung sie für die beiden haben.

Erfahrungen und Perspektiven

Mathea spricht über ihre Erwartungen und die Realität des Erwachsenseins, insbesondere im Kontext ihrer Gesundheit und der Herausforderungen, die sie bewältigen musste. Beide teilen, wie ihre Diagnosen ihre Sicht auf das Leben und das Altern beeinflusst haben.

Emotionale Herausforderungen

Die Gastgeber diskutieren die Trauer und die Unsicherheiten, die mit dem Älterwerden und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken einhergehen. Mathea äußert, dass Geburtstage für sie auch eine Erinnerung an den Verlust ihrer Mutter sind.

Dankbarkeit und Lebenserfahrungen

Trotz der Herausforderungen betonen beide, wie wichtig es ist, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen und dankbar für die eigenen Fortschritte zu sein. Sie reflektieren über den Wert von Freundschaften und persönlichen Beziehungen.

Zukunftsvisionen und Ratschläge

Abschließend diskutieren sie, wie sich ihre Lebenspläne verändert haben und welche Hoffnungen sie für die Zukunft haben. Sie überlegen, was sie ihren jüngeren Ichs raten würden, und betonen die Bedeutung von Selbstakzeptanz und Mut.