geliebtes leben - Alles, was Deine Ehe besser macht
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geliebtes leben - Alles, was Deine Ehe besser macht

Susanne & Marcus Mockler

Beschreibung

Deine Ehe kann besser werden. In diesem Podcast geht es um alles, was das gemeinsame Glück beflügelt. Aus der Praxis für die Praxis. Sex, richtig Streiten, Umgang mit Geld, Kinderstress oder leeres Nest, mehr Tiefe in der Beziehung – kein Thema bleibt ausgespart. Mit Tipps in jeder Folge, wie Du mehr Eheglück erreichst.

Susanne Mockler ist systemische Paartherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Marcus Mockler ist Journalist und Bestsellerautor.

Gemeinsam haben wir den Ratgeber und Longseller "Das Emma-Prinzip. Sieben Schlüssel zu einer richtig guten Ehe" (adeo-Verlag) veröffentlicht. Inzwischen ist unser zweites gemeinsames Buch erschienen: "Da geht noch was. 7 Liebes-Booster für Langzeit-Paare".
https://www.geliebtes-leben.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

77 - Eifersüchtig auf den Ex 🎧

11.09.2026

Einführung in das Thema Eifersucht

Das Podcast-Duo Markus und Susanne Mockler diskutiert die realen Gefühle von Eifersucht, besonders in Bezug auf frühere Partner. Sie beleuchten, wie Erinnerungen und Idealvorstellungen aus der Vergangenheit das gegenwärtige Beziehungsglück beeinträchtigen können.

Das Rebecca-Syndrom

Der Podcast führt das Rebecca-Syndrom ein, benannt nach Alfred Hitchcocks Film, der zeigt, wie die Erinnerung an eine verstorbene Ex-Partnerin die neue Beziehung belasten kann. Dieses Syndrom beschreibt die Eifersucht auf die idealisierte Erinnerung an frühere Beziehungen.

Ursachen der Eifersucht

Die Sprecher betonen, dass oft ein geringes Selbstwertgefühl hinter retroaktiver Eifersucht steckt. Diese kann zu obsessiven Gedanken führen, die die Beziehung belasten und den Partner unter Druck setzen.

Strategien zur Bewältigung

Der Podcast bietet drei Strategien zur Bewältigung von Eifersucht an: 1) Einen Pakt gegen das Phantom schließen, indem Partner sich verpflichten, nicht über die Vergangenheit zu sprechen. 2) Eifersucht aushalten und nicht bekämpfen, um den Gedanken Raum zu geben. 3) Den eigenen Selbstwert stärken, um Unabhängigkeit von der Meinung des Partners zu gewinnen.

Fazit und Ausblick

Die Moderatoren schließen mit der Erkenntnis, dass der Weg zur Überwindung von Eifersucht nicht in der Kontrolle der Vergangenheit, sondern im gemeinsamen Blick in die Zukunft liegt. Sie ermutigen dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn nötig.

Einführung in das Thema Eifersucht

Das Podcast-Duo Markus und Susanne Mockler diskutiert die realen Gefühle von Eifersucht, besonders in Bezug auf frühere Partner. Sie beleuchten, wie Erinnerungen und Idealvorstellungen aus der Vergangenheit das gegenwärtige Beziehungsglück beeinträchtigen können.

Das Rebecca-Syndrom

Der Podcast führt das Rebecca-Syndrom ein, benannt nach Alfred Hitchcocks Film, der zeigt, wie die Erinnerung an eine verstorbene Ex-Partnerin die neue Beziehung belasten kann. Dieses Syndrom beschreibt die Eifersucht auf die idealisierte Erinnerung an frühere Beziehungen.

Ursachen der Eifersucht

Die Sprecher betonen, dass oft ein geringes Selbstwertgefühl hinter retroaktiver Eifersucht steckt. Diese kann zu obsessiven Gedanken führen, die die Beziehung belasten und den Partner unter Druck setzen.

Strategien zur Bewältigung

Der Podcast bietet drei Strategien zur Bewältigung von Eifersucht an: 1) Einen Pakt gegen das Phantom schließen, indem Partner sich verpflichten, nicht über die Vergangenheit zu sprechen. 2) Eifersucht aushalten und nicht bekämpfen, um den Gedanken Raum zu geben. 3) Den eigenen Selbstwert stärken, um Unabhängigkeit von der Meinung des Partners zu gewinnen.

Fazit und Ausblick

Die Moderatoren schließen mit der Erkenntnis, dass der Weg zur Überwindung von Eifersucht nicht in der Kontrolle der Vergangenheit, sondern im gemeinsamen Blick in die Zukunft liegt. Sie ermutigen dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn nötig.

76 - Mein/e Partner/in hat Depressionen – So bleibt eure Liebe in der Krise stabil ❤️

14.08.2026

Die Herausforderungen von Depressionen in Beziehungen

Depressionen stellen eine erhebliche Belastung für Partnerschaften dar und können zu ernsthaften Sorgen um das Wohl des Partners führen. Es wird festgestellt, dass viele Paare, die diese Krise durchleben, gestärkt daraus hervorgehen. Es ist wichtig, die Krankheit ernst zu nehmen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Situation zu bewältigen.

Der Einfluss auf den Partner

Der Partner eines depressiven Menschen kann selbst in eine Krise geraten und depressive Symptome entwickeln. Es ist normal, sich schuldig zu fühlen oder wütend zu sein, wenn man sieht, dass der andere leidet. Die Dynamik in der Beziehung kann sich ändern, wobei der gesunde Partner oft in eine pflegerische Rolle schlüpft, was zu einer ungesunden Beziehung führen kann.

Selbstfürsorge und Grenzen setzen

Es ist entscheidend, dass der gesunde Partner auf sich selbst achtet und sich nicht vollständig in die Pflege des anderen verliert. Der Podcast betont, dass Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern notwendig, um die Beziehung aufrechtzuerhalten. Gelegenheiten zur Entspannung und zum persönlichen Wohlbefinden sollten geschaffen werden.

Gemeinsame Bewältigungsstrategien

Das Paar wird ermutigt, die Depression als gemeinsamen Gegner zu betrachten und offen über die Herausforderungen zu sprechen. Rituale und feste Zeiten, um über die Krankheit zu reden, können helfen, den Alltag zu strukturieren und eine gewisse Normalität zu bewahren.

Die Rolle der körperlichen Nähe

Körperliche Nähe bleibt in schwierigen Zeiten wichtig, auch wenn die sexuelle Beziehung leidet. Kleine Gesten der Zuneigung, wie Umarmungen oder das Teilen von Momenten, können helfen, die Verbindung aufrechtzuerhalten und die emotionale Nähe zu stärken.

Die Perspektive auf eine bessere Zukunft

Obwohl die Situation herausfordernd ist, wird betont, dass viele Paare gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Der Podcast ermutigt dazu, die Hoffnung nicht aufzugeben und sich gegenseitig durch die schwierigen Zeiten zu unterstützen.

Die Herausforderungen von Depressionen in Beziehungen

Depressionen stellen eine erhebliche Belastung für Partnerschaften dar und können zu ernsthaften Sorgen um das Wohl des Partners führen. Es wird festgestellt, dass viele Paare, die diese Krise durchleben, gestärkt daraus hervorgehen. Es ist wichtig, die Krankheit ernst zu nehmen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Situation zu bewältigen.

Der Einfluss auf den Partner

Der Partner eines depressiven Menschen kann selbst in eine Krise geraten und depressive Symptome entwickeln. Es ist normal, sich schuldig zu fühlen oder wütend zu sein, wenn man sieht, dass der andere leidet. Die Dynamik in der Beziehung kann sich ändern, wobei der gesunde Partner oft in eine pflegerische Rolle schlüpft, was zu einer ungesunden Beziehung führen kann.

Selbstfürsorge und Grenzen setzen

Es ist entscheidend, dass der gesunde Partner auf sich selbst achtet und sich nicht vollständig in die Pflege des anderen verliert. Der Podcast betont, dass Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern notwendig, um die Beziehung aufrechtzuerhalten. Gelegenheiten zur Entspannung und zum persönlichen Wohlbefinden sollten geschaffen werden.

Gemeinsame Bewältigungsstrategien

Das Paar wird ermutigt, die Depression als gemeinsamen Gegner zu betrachten und offen über die Herausforderungen zu sprechen. Rituale und feste Zeiten, um über die Krankheit zu reden, können helfen, den Alltag zu strukturieren und eine gewisse Normalität zu bewahren.

Die Rolle der körperlichen Nähe

Körperliche Nähe bleibt in schwierigen Zeiten wichtig, auch wenn die sexuelle Beziehung leidet. Kleine Gesten der Zuneigung, wie Umarmungen oder das Teilen von Momenten, können helfen, die Verbindung aufrechtzuerhalten und die emotionale Nähe zu stärken.

Die Perspektive auf eine bessere Zukunft

Obwohl die Situation herausfordernd ist, wird betont, dass viele Paare gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Der Podcast ermutigt dazu, die Hoffnung nicht aufzugeben und sich gegenseitig durch die schwierigen Zeiten zu unterstützen.

75 - Rituale – Wie sie deine Ehe boostern 🚀❤️

31.07.2026

Die Bedeutung von Ritualen in Beziehungen

Rituale im Alltag helfen, die emotionale Nähe zwischen Partnern zu stärken und die Beziehung zu vertiefen. Anstatt auf perfekte Momente zu warten, sollten Paare kleine, bewusste Rituale in ihren Alltag integrieren, um die Verbindung zueinander zu pflegen.

Praktische Beispiele für Rituale

Beispiele für Rituale sind gemeinsame Mahlzeiten, in denen Paare sich austauschen, oder kleine Gesten wie ein Kuss beim Vorbeigehen. Diese einfachen Handlungen können als Oxytocin-Booster wirken und das Gefühl der Verbundenheit stärken.

Die Fallstricke der Perfektion

Viele Paare neigen dazu, in die Perfektionismusfalle zu tappen und denken, dass gemeinsame Zeit nur bei besonderen Anlässen wertvoll ist. Die Realität zeigt jedoch, dass oft die kleinen Dinge im Alltag viel mehr bewirken können.

Drei goldene Regeln für Rituale

1. Fangt klein an: Koppelt Rituale an bestehende Gewohnheiten. 2. Gebt den Ritualen einen Zweck: Überlegt, was ihr als Paar braucht, sei es Verbundenheit oder Leichtigkeit. 3. Baut Schleusen ein: Findet Wege, um von der Arbeit in den Partnerschaftsmodus zu wechseln und euch emotional aufeinander einzustellen.

Die Wichtigkeit der Reflexion

Paare sollten gemeinsam reflektieren, welche Rituale sie bereits haben und welche sie ausprobieren möchten. Ein einfaches Ritual kann dabei helfen, die Beziehung zu stärken und das Gefühl von Nähe zu fördern.

Die Bedeutung von Ritualen in Beziehungen

Rituale im Alltag helfen, die emotionale Nähe zwischen Partnern zu stärken und die Beziehung zu vertiefen. Anstatt auf perfekte Momente zu warten, sollten Paare kleine, bewusste Rituale in ihren Alltag integrieren, um die Verbindung zueinander zu pflegen.

Praktische Beispiele für Rituale

Beispiele für Rituale sind gemeinsame Mahlzeiten, in denen Paare sich austauschen, oder kleine Gesten wie ein Kuss beim Vorbeigehen. Diese einfachen Handlungen können als Oxytocin-Booster wirken und das Gefühl der Verbundenheit stärken.

Die Fallstricke der Perfektion

Viele Paare neigen dazu, in die Perfektionismusfalle zu tappen und denken, dass gemeinsame Zeit nur bei besonderen Anlässen wertvoll ist. Die Realität zeigt jedoch, dass oft die kleinen Dinge im Alltag viel mehr bewirken können.

Drei goldene Regeln für Rituale

1. Fangt klein an: Koppelt Rituale an bestehende Gewohnheiten. 2. Gebt den Ritualen einen Zweck: Überlegt, was ihr als Paar braucht, sei es Verbundenheit oder Leichtigkeit. 3. Baut Schleusen ein: Findet Wege, um von der Arbeit in den Partnerschaftsmodus zu wechseln und euch emotional aufeinander einzustellen.

Die Wichtigkeit der Reflexion

Paare sollten gemeinsam reflektieren, welche Rituale sie bereits haben und welche sie ausprobieren möchten. Ein einfaches Ritual kann dabei helfen, die Beziehung zu stärken und das Gefühl von Nähe zu fördern.