Blutvergießen - Tagebuch des Todes
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Blutvergießen - Tagebuch des Todes

Johanna, Sakura und Antje

Beschreibung

Willkommen bei unserem True Crime Podcast: Blutvergießen- Tagebuch des Todes (ehemals Blutzeuge-Tagebuch des Todes).
Erlebe spannende Fälle aus der ganzen Welt mit uns - Antje, Johanna und Sakura - und tauche ein in die Abgründe der Menschheit.

Ihr findet uns ab sofort neu bei Insta unter Blutvergiessen.Podcast

Die Folgen 1-114 haben noch den alten Blutzeuge Sound, also bitte nicht wundern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 154 / Ein Leben für die Freiheit - Hatun Aynur

24.09.2026

Einführung in den Fall

Der Podcast diskutiert einen tragischen Fall, der die Gesellschaft erschütterte: den Ehrenmord an Hatun Surücü, einer jungen Frau, die sich gegen familiäre Traditionen auflehnte. Die Erzählung beleuchtet die Brutalität und die Konsequenzen von Ehrenmorden in Deutschland.

Hatuns Leben und Mut

Hatun wurde in einer streng traditionellen kurdischen Familie geboren. Sie floh aus einer Zwangsehe zurück nach Berlin und suchte ein selbstbestimmtes Leben. Trotz massiver Widerstände und Gewalt strebte sie nach Freiheit und baute sich eine neue Existenz auf.

Der Mord und seine Hintergründe

Am 7. Februar 2005 wurde Hatun von ihren Brüdern ermordet. Der Mord war sorgfältig geplant und stellte einen brutalen Akt der familiären Kontrolle dar, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Familie für immer veränderte.

Rechtliche Konsequenzen und gesellschaftliche Reaktionen

Der Fall führte zu einer erhöhten Sensibilisierung für Ehrenmorde in Deutschland und veranlasste rechtliche Änderungen, die Zwangsverheiratung und Ehrenmorde als schwerwiegende Straftaten anerkennen.

Hatuns Vermächtnis

Hatun wird heute als Symbol für den Kampf um Selbstbestimmung und Frauenrechte gesehen. Ihr Schicksal hat zur Schaffung von Unterstützungsstrukturen für Frauen in ähnlichen Situationen beigetragen und bleibt ein eindringlicher Appell gegen Gewalt im Namen der Ehre.

Einführung in den Fall

Der Podcast diskutiert einen tragischen Fall, der die Gesellschaft erschütterte: den Ehrenmord an Hatun Surücü, einer jungen Frau, die sich gegen familiäre Traditionen auflehnte. Die Erzählung beleuchtet die Brutalität und die Konsequenzen von Ehrenmorden in Deutschland.

Hatuns Leben und Mut

Hatun wurde in einer streng traditionellen kurdischen Familie geboren. Sie floh aus einer Zwangsehe zurück nach Berlin und suchte ein selbstbestimmtes Leben. Trotz massiver Widerstände und Gewalt strebte sie nach Freiheit und baute sich eine neue Existenz auf.

Der Mord und seine Hintergründe

Am 7. Februar 2005 wurde Hatun von ihren Brüdern ermordet. Der Mord war sorgfältig geplant und stellte einen brutalen Akt der familiären Kontrolle dar, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Familie für immer veränderte.

Rechtliche Konsequenzen und gesellschaftliche Reaktionen

Der Fall führte zu einer erhöhten Sensibilisierung für Ehrenmorde in Deutschland und veranlasste rechtliche Änderungen, die Zwangsverheiratung und Ehrenmorde als schwerwiegende Straftaten anerkennen.

Hatuns Vermächtnis

Hatun wird heute als Symbol für den Kampf um Selbstbestimmung und Frauenrechte gesehen. Ihr Schicksal hat zur Schaffung von Unterstützungsstrukturen für Frauen in ähnlichen Situationen beigetragen und bleibt ein eindringlicher Appell gegen Gewalt im Namen der Ehre.

Folge 153 / Das Schweigen im Wald – Warren Forrest

17.09.2026

Einführung in den Fall

In dieser Episode von Blutvergießen wird der Fall von Warren Forrest, einem Serienverbrecher, behandelt, der in den 1970er Jahren im Bundesstaat Washington mehrere junge Frauen entführte und ermordete. Die Episode beginnt mit einer Reflexion über das Vertrauen, das Menschen in Fremde setzen, und wie sich dies im Laufe der Zeit verändert hat.

Warren Forrest: Ein unauffälliger Mann

Warren Forrest wird als unauffälliger Mann beschrieben, der in der Parkverwaltung arbeitet und sich gut in den Wäldern von Clark County auskennt. Trotz seines normalen Lebens und Freundlichkeit, verbirgt er eine dunkle Seite, die ihn zu grausamen Taten antreibt.

Die erste Überlebende

Im Frühjahr 1974 begegnet eine 19-Jährige Warren, als er sie unter dem Vorwand, sie für Fotos zu modeln, in seinen Transporter lockt. Sie wird brutal angegriffen, überlebt jedoch und liefert wertvolle Hinweise, die zur Identifizierung von Warren führen.

Ein zweites Opfer

Eine weitere Überlebende, die 15-jährige Norma Jean, wird ebenfalls von Warren entführt und misshandelt. Ihre Schilderungen stimmen mit denen der ersten Überlebenden überein, was die Ermittler alarmiert und sie auf die Spur von Warren bringt.

Ermittlungen und Festnahme

Die Polizei verknüpft die Aussagen der Überlebenden und findet heraus, dass Warren verdächtig ist. Er wird schließlich am 2. Oktober 1974 festgenommen, nachdem Beweise aus seinem Haus gesichert werden, die die Überlebende identifizieren.

Der Prozess und die Verurteilung

Warren wird wegen Mordes und anderer Verbrechen angeklagt. Nachdem es zu einem Mistrial kommt, wird er schließlich 1979 des Mordes an Christa Blake für schuldig befunden und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Offene Fragen und ungelöste Fälle

Trotz seiner Verurteilung bleibt die Frage, ob Warren für weitere Vermisstenfälle verantwortlich ist. Ermittler vermuten, dass er noch viele andere junge Frauen, die verschwunden sind, ins Visier genommen hat.

Einführung in den Fall

In dieser Episode von Blutvergießen wird der Fall von Warren Forrest, einem Serienverbrecher, behandelt, der in den 1970er Jahren im Bundesstaat Washington mehrere junge Frauen entführte und ermordete. Die Episode beginnt mit einer Reflexion über das Vertrauen, das Menschen in Fremde setzen, und wie sich dies im Laufe der Zeit verändert hat.

Warren Forrest: Ein unauffälliger Mann

Warren Forrest wird als unauffälliger Mann beschrieben, der in der Parkverwaltung arbeitet und sich gut in den Wäldern von Clark County auskennt. Trotz seines normalen Lebens und Freundlichkeit, verbirgt er eine dunkle Seite, die ihn zu grausamen Taten antreibt.

Die erste Überlebende

Im Frühjahr 1974 begegnet eine 19-Jährige Warren, als er sie unter dem Vorwand, sie für Fotos zu modeln, in seinen Transporter lockt. Sie wird brutal angegriffen, überlebt jedoch und liefert wertvolle Hinweise, die zur Identifizierung von Warren führen.

Ein zweites Opfer

Eine weitere Überlebende, die 15-jährige Norma Jean, wird ebenfalls von Warren entführt und misshandelt. Ihre Schilderungen stimmen mit denen der ersten Überlebenden überein, was die Ermittler alarmiert und sie auf die Spur von Warren bringt.

Ermittlungen und Festnahme

Die Polizei verknüpft die Aussagen der Überlebenden und findet heraus, dass Warren verdächtig ist. Er wird schließlich am 2. Oktober 1974 festgenommen, nachdem Beweise aus seinem Haus gesichert werden, die die Überlebende identifizieren.

Der Prozess und die Verurteilung

Warren wird wegen Mordes und anderer Verbrechen angeklagt. Nachdem es zu einem Mistrial kommt, wird er schließlich 1979 des Mordes an Christa Blake für schuldig befunden und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Offene Fragen und ungelöste Fälle

Trotz seiner Verurteilung bleibt die Frage, ob Warren für weitere Vermisstenfälle verantwortlich ist. Ermittler vermuten, dass er noch viele andere junge Frauen, die verschwunden sind, ins Visier genommen hat.

Folge 152 / Zwölf Opfer, kein Täter – Cleveland Torso Murders

10.09.2026

Motiv und Emotionen hinter Taten

Die Episode beginnt mit einer Reflexion über die Motive hinter Verbrechen, die oft aus Emotionen wie Angst, Wut oder Schmerz resultieren. Diese Taten führen letztendlich zu Leid und Blutvergießen.

Ungutes Gefühl an bestimmten Orten

Johanna und der Moderator diskutieren über Orte, die bei ihnen Ungut-Wohlsein hervorrufen, wie Wälder und verlassene Gebäude, und verbinden dies mit ihrer Faszination für True Crime.

Einführung in den Fall der Cleveland Torso Murders

Die Erzählung über die Cleveland Torso Murders beginnt in den 1930er Jahren in den USA, wo Menschen in Armut und Obdachlosigkeit leben. Triggerwarnung: Die Episode behandelt grausame Tötungsdelikte, einschließlich Enthauptungen und Zerstückelungen.

Lebensumstände der Opfer

Die Lebensbedingungen der Opfer waren extrem schwierig, sie lebten oft anonym und ohne festes Zuhause, was die Identifizierung erschwerte.

Die ersten Funde

Der erste bekannte Mordfall der Serie wurde 1934 entdeckt, gefolgt von weiteren Funden, die die Ermittler zu einer Mordserie führten. Viele Opfer blieben unbekannt und konnten nicht identifiziert werden.

Zusammenarbeit der Ermittler

Die Ermittlungen wurden von verschiedenen Polizeibehörden und Forensikern durchgeführt, die versuchten, die Taten einem Täter zuzuordnen. Trotz umfangreicher Bemühungen wurde kein Täter gefasst.

Die Rolle von Elliot Ness

Elliot Ness wurde in die Ermittlungen involviert, doch die tatsächliche Arbeit lag bei anderen Beamten. Seine Versuche, die Obdachlosen aus Kingsbury Run zu entfernen, stießen auf massive Kritik.

Verdächtige und Theorien

Mehrere Verdächtige wurden im Laufe der Jahre identifiziert, darunter Frank Dolezal und François-Edward Sweeney, jedoch wurde gegen keinen von ihnen ein Beweis für die Morde gefunden.

Moderne Ermittlungen

Aktuelle DNA-Analysen könnten helfen, die Identität der Opfer zurückzugeben und gegebenenfalls neue Hinweise auf den Täter zu liefern. Die Hoffnung besteht, dass auch nach fast 90 Jahren noch neue Erkenntnisse gewonnen werden können.

Motiv und Emotionen hinter Taten

Die Episode beginnt mit einer Reflexion über die Motive hinter Verbrechen, die oft aus Emotionen wie Angst, Wut oder Schmerz resultieren. Diese Taten führen letztendlich zu Leid und Blutvergießen.

Ungutes Gefühl an bestimmten Orten

Johanna und der Moderator diskutieren über Orte, die bei ihnen Ungut-Wohlsein hervorrufen, wie Wälder und verlassene Gebäude, und verbinden dies mit ihrer Faszination für True Crime.

Einführung in den Fall der Cleveland Torso Murders

Die Erzählung über die Cleveland Torso Murders beginnt in den 1930er Jahren in den USA, wo Menschen in Armut und Obdachlosigkeit leben. Triggerwarnung: Die Episode behandelt grausame Tötungsdelikte, einschließlich Enthauptungen und Zerstückelungen.

Lebensumstände der Opfer

Die Lebensbedingungen der Opfer waren extrem schwierig, sie lebten oft anonym und ohne festes Zuhause, was die Identifizierung erschwerte.

Die ersten Funde

Der erste bekannte Mordfall der Serie wurde 1934 entdeckt, gefolgt von weiteren Funden, die die Ermittler zu einer Mordserie führten. Viele Opfer blieben unbekannt und konnten nicht identifiziert werden.

Zusammenarbeit der Ermittler

Die Ermittlungen wurden von verschiedenen Polizeibehörden und Forensikern durchgeführt, die versuchten, die Taten einem Täter zuzuordnen. Trotz umfangreicher Bemühungen wurde kein Täter gefasst.

Die Rolle von Elliot Ness

Elliot Ness wurde in die Ermittlungen involviert, doch die tatsächliche Arbeit lag bei anderen Beamten. Seine Versuche, die Obdachlosen aus Kingsbury Run zu entfernen, stießen auf massive Kritik.

Verdächtige und Theorien

Mehrere Verdächtige wurden im Laufe der Jahre identifiziert, darunter Frank Dolezal und François-Edward Sweeney, jedoch wurde gegen keinen von ihnen ein Beweis für die Morde gefunden.

Moderne Ermittlungen

Aktuelle DNA-Analysen könnten helfen, die Identität der Opfer zurückzugeben und gegebenenfalls neue Hinweise auf den Täter zu liefern. Die Hoffnung besteht, dass auch nach fast 90 Jahren noch neue Erkenntnisse gewonnen werden können.