SecondBloomers - Neue Karrierewege zwischen Theorie und Praxis in der KI-Ära
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SecondBloomers - Neue Karrierewege zwischen Theorie und Praxis in der KI-Ära

Julia Pahl-Schönbein

Beschreibung

SecondBloomers Staffel 2 ist Deine Quelle, wenn Du neue Karrierewege zwischen Theorie und Praxis suchst. Für alle, die sich fragen, inwiefern ihr Job in Zukunft durch KI verändert oder sogar verdrängt wird. Für Wissensarbeiter:innen, die sich für praktische Tätigkeiten und greifbare Ergebnisse interessieren. Für Organisationen, die unter Fachkräftemangel leiden und offen sind für Quereinsteiger und unkonventionelle Werdegänge.  Du erhältst Inspirationen, Wissen und konkrete Tipps von Menschen mit ungewöhnlichen Karrierewegen und Experten der beruflichen Umorientierung. Entdecke den Practineur* / die Practineurin in Dir! (* practical entrepreneur) 
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

037 - Talentmobilität statt Silokarriere - DNA einer skills-led Organisation bei SAP

03.09.2026

Einführung in die Skills-led-Organisation

In dieser Episode wird die Umsetzung einer Skills-led-Organisation bei SAP thematisiert, insbesondere die internen Talent-Austauschprogramme. Die Gäste, Susanne Thoma und Stefan Könen, bringen sowohl die interne HR-Perspektive als auch die Marktsicht ein.

Marktbeobachtungen und Trends

Stefan Könen berichtet von einem Wandel im Markt hin zu flexiblen, skills-basierten Strukturen. Die Treiber sind künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und die veränderten Erwartungen der Mitarbeitenden, die sich nicht mehr in starren Rollen sehen wollen.

Das Fellowship-Programm von SAP

Susanne Thoma erklärt das Fellowship-Programm, das 2008 ins Leben gerufen wurde und als Job-Rotationsprogramm dient. Mitarbeitende können für eine gewisse Zeit in andere Abteilungen wechseln, um ihre Skills zu erweitern. Es fördert die Vernetzung und den Austausch zwischen verschiedenen Bereichen.

Talentmarktplatz und Flexibilität

Stefan hebt den Trend zu Talentmarktplätzen hervor, die Transparenz über interne Möglichkeiten schaffen. Die Flexibilität in der Organisation ist entscheidend, um sich schnell an Veränderungen anzupassen. Das Ziel ist es, Mitarbeitenden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Erfahrungen und Feedback

Das Feedback zu den Fellowships ist durchweg positiv, sowohl von Führungskräften als auch von Teilnehmenden. Die Programme fördern nicht nur individuelle Entwicklung, sondern bringen auch frische Perspektiven in die Teams.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Transformation zu einer Skills-led-Organisation erfordert kulturelle Veränderungen sowie technische Unterstützung. KI wird eine wichtige Rolle bei der Identifizierung von Skill-Gaps und der Bereitstellung von Lernempfehlungen spielen.

Schlussfolgerungen für Bewerber

Für Quereinsteiger und Bewerber ist es wichtig, ihre Skills sichtbar zu machen und das Potenzial, das sie mitbringen, zu betonen. Der Fokus sollte auf der Entwicklung und dem Lernen liegen, um in der dynamischen Arbeitswelt von heute erfolgreich zu sein.

Einführung in die Skills-led-Organisation

In dieser Episode wird die Umsetzung einer Skills-led-Organisation bei SAP thematisiert, insbesondere die internen Talent-Austauschprogramme. Die Gäste, Susanne Thoma und Stefan Könen, bringen sowohl die interne HR-Perspektive als auch die Marktsicht ein.

Marktbeobachtungen und Trends

Stefan Könen berichtet von einem Wandel im Markt hin zu flexiblen, skills-basierten Strukturen. Die Treiber sind künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel und die veränderten Erwartungen der Mitarbeitenden, die sich nicht mehr in starren Rollen sehen wollen.

Das Fellowship-Programm von SAP

Susanne Thoma erklärt das Fellowship-Programm, das 2008 ins Leben gerufen wurde und als Job-Rotationsprogramm dient. Mitarbeitende können für eine gewisse Zeit in andere Abteilungen wechseln, um ihre Skills zu erweitern. Es fördert die Vernetzung und den Austausch zwischen verschiedenen Bereichen.

Talentmarktplatz und Flexibilität

Stefan hebt den Trend zu Talentmarktplätzen hervor, die Transparenz über interne Möglichkeiten schaffen. Die Flexibilität in der Organisation ist entscheidend, um sich schnell an Veränderungen anzupassen. Das Ziel ist es, Mitarbeitenden verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Erfahrungen und Feedback

Das Feedback zu den Fellowships ist durchweg positiv, sowohl von Führungskräften als auch von Teilnehmenden. Die Programme fördern nicht nur individuelle Entwicklung, sondern bringen auch frische Perspektiven in die Teams.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Die Transformation zu einer Skills-led-Organisation erfordert kulturelle Veränderungen sowie technische Unterstützung. KI wird eine wichtige Rolle bei der Identifizierung von Skill-Gaps und der Bereitstellung von Lernempfehlungen spielen.

Schlussfolgerungen für Bewerber

Für Quereinsteiger und Bewerber ist es wichtig, ihre Skills sichtbar zu machen und das Potenzial, das sie mitbringen, zu betonen. Der Fokus sollte auf der Entwicklung und dem Lernen liegen, um in der dynamischen Arbeitswelt von heute erfolgreich zu sein.

036 - Ageism - Vorurteilen gegenüber 50plus Arbeitskräften begegnen mit Dalia Goldberger

20.08.2026

Berufliche Umorientierung für die Generation 50 Plus

Julia Pahl-Schönbein begrüßt in dieser Episode Daria Goldberger, Mitgründerin von Carreo, der größten Jobplattform für Fachkräfte über 50 in der Schweiz. Das Gespräch fokussiert sich auf die Herausforderungen und Chancen, die ältere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt begegnen.

Herausforderungen für die Ü50-Generation

Viele Vorurteile wie mangelnde Technikaffinität und Überqualifikation hindern Ü50-Bewerber daran, eine Anstellung zu finden. Unternehmen neigen dazu, jüngere Kandidaten zu bevorzugen, was die Probleme für ältere Arbeitnehmer verstärkt.

Strategien zur Überwindung von Vorurteilen

Daria betont die Wichtigkeit der aktiven Netzwerkpflege und der spezifischen Anpassung von Bewerbungsunterlagen an Stellenangebote. Ein gezielter Ansatz hilft dabei, den Mehrwert für potenzielle Arbeitgeber klar zu kommunizieren.

Unterstützende Tools von Carreo

Carreo bietet zahlreiche Werkzeuge zur Unterstützung von Bewerbenden, darunter ein CV-Tool und einen Interview-Coach, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Ihr Fokus liegt darauf, das Potenzial der älteren Generation zu nutzen und Vorurteile abzubauen.

Erfolgsfaktoren für Bewerber über 50

Wichtige Erfolgsfaktoren sind die Aktivierung des Netzwerks, die spezifische Anpassung von Bewerbungen und die Bereitschaft, offen über Herausforderungen wie technologische Kenntnisse zu sprechen. Zudem ist eine positive Selbstpräsentation im Interview entscheidend.

Berufliche Umorientierung für die Generation 50 Plus

Julia Pahl-Schönbein begrüßt in dieser Episode Daria Goldberger, Mitgründerin von Carreo, der größten Jobplattform für Fachkräfte über 50 in der Schweiz. Das Gespräch fokussiert sich auf die Herausforderungen und Chancen, die ältere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt begegnen.

Herausforderungen für die Ü50-Generation

Viele Vorurteile wie mangelnde Technikaffinität und Überqualifikation hindern Ü50-Bewerber daran, eine Anstellung zu finden. Unternehmen neigen dazu, jüngere Kandidaten zu bevorzugen, was die Probleme für ältere Arbeitnehmer verstärkt.

Strategien zur Überwindung von Vorurteilen

Daria betont die Wichtigkeit der aktiven Netzwerkpflege und der spezifischen Anpassung von Bewerbungsunterlagen an Stellenangebote. Ein gezielter Ansatz hilft dabei, den Mehrwert für potenzielle Arbeitgeber klar zu kommunizieren.

Unterstützende Tools von Carreo

Carreo bietet zahlreiche Werkzeuge zur Unterstützung von Bewerbenden, darunter ein CV-Tool und einen Interview-Coach, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Ihr Fokus liegt darauf, das Potenzial der älteren Generation zu nutzen und Vorurteile abzubauen.

Erfolgsfaktoren für Bewerber über 50

Wichtige Erfolgsfaktoren sind die Aktivierung des Netzwerks, die spezifische Anpassung von Bewerbungen und die Bereitschaft, offen über Herausforderungen wie technologische Kenntnisse zu sprechen. Zudem ist eine positive Selbstpräsentation im Interview entscheidend.

035 - Kompetenzen sichtbar machen: auf dem Weg zur skills-based Organisation mit Vanessa Reynolds von candidized

23.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode von Second Bloomers geht es um die Sichtbarkeit übertragbarer Kompetenzen im Kontext der beruflichen Umorientierung. Julia Pahl-Schönbein begrüßt die Wirtschaftspsychologin Vanessa Reynolds, die sich auf Skills-Based Hiring spezialisiert hat.

Veränderungen im Recruiting durch KI

Vanessa Reynolds erklärt, dass das Recruiting sich durch den Anstieg von Bewerbungen, die oft mithilfe von KI erstellt werden, verändert. Unternehmen suchen nach neuen Wegen, um die Vorauswahl zu optimieren und dabei mehr auf Skills statt auf traditionelle Bewerbungsunterlagen zu setzen.

Messung von Soft Skills

Ein zentraler Punkt ist die Herausforderung, Soft Skills wie kritisches Denken und Kollaboration zu messen. Vanessa erläutert, wie verhaltensbasierte Assessments und Simulationen dazu beitragen können, diese Fähigkeiten sichtbar zu machen und so die Bewerberauswahl zu verbessern.

Die Rolle von Assessment-Centern

Assessment-Center bleiben relevant, jedoch muss ihre Anwendung modernisiert werden, um die Candidate Experience zu verbessern und den Fokus auf relevante Skills zu legen.

Bewusstsein für eigene Kompetenzen

Für Bewerber ist es wichtig, sich der eigenen übertragbaren Fähigkeiten bewusst zu werden und diese klar zu kommunizieren. Vanessa betont die Notwendigkeit, konkrete Beispiele für die Anwendung dieser Kompetenzen zu verwenden.

Netzwerkaufbau und proaktive Bewerbung

Ein aktiver Netzwerkaufbau kann helfen, in einem überfüllten Bewerberfeld wahrgenommen zu werden. Es ist entscheidend, strategisch vorzugehen und sich nicht nur auf das Versenden von Lebensläufen zu verlassen.

Zukunft von Skills-Based Organizations

Vanessa sieht in der Entwicklung hin zu Skills-Based Organizations die Zukunft des Recruitings. Unternehmen müssen sich flexibler aufstellen, um den Veränderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden und Quereinstiege zu ermöglichen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend ermutigen sowohl Julia als auch Vanessa die Zuhörer, ihre Kompetenzen zu erkennen und besser zu präsentieren. Der Fokus sollte darauf liegen, wie man Skills in der Bewerbung sichtbar macht.

Einführung in die Episode

In dieser Episode von Second Bloomers geht es um die Sichtbarkeit übertragbarer Kompetenzen im Kontext der beruflichen Umorientierung. Julia Pahl-Schönbein begrüßt die Wirtschaftspsychologin Vanessa Reynolds, die sich auf Skills-Based Hiring spezialisiert hat.

Veränderungen im Recruiting durch KI

Vanessa Reynolds erklärt, dass das Recruiting sich durch den Anstieg von Bewerbungen, die oft mithilfe von KI erstellt werden, verändert. Unternehmen suchen nach neuen Wegen, um die Vorauswahl zu optimieren und dabei mehr auf Skills statt auf traditionelle Bewerbungsunterlagen zu setzen.

Messung von Soft Skills

Ein zentraler Punkt ist die Herausforderung, Soft Skills wie kritisches Denken und Kollaboration zu messen. Vanessa erläutert, wie verhaltensbasierte Assessments und Simulationen dazu beitragen können, diese Fähigkeiten sichtbar zu machen und so die Bewerberauswahl zu verbessern.

Die Rolle von Assessment-Centern

Assessment-Center bleiben relevant, jedoch muss ihre Anwendung modernisiert werden, um die Candidate Experience zu verbessern und den Fokus auf relevante Skills zu legen.

Bewusstsein für eigene Kompetenzen

Für Bewerber ist es wichtig, sich der eigenen übertragbaren Fähigkeiten bewusst zu werden und diese klar zu kommunizieren. Vanessa betont die Notwendigkeit, konkrete Beispiele für die Anwendung dieser Kompetenzen zu verwenden.

Netzwerkaufbau und proaktive Bewerbung

Ein aktiver Netzwerkaufbau kann helfen, in einem überfüllten Bewerberfeld wahrgenommen zu werden. Es ist entscheidend, strategisch vorzugehen und sich nicht nur auf das Versenden von Lebensläufen zu verlassen.

Zukunft von Skills-Based Organizations

Vanessa sieht in der Entwicklung hin zu Skills-Based Organizations die Zukunft des Recruitings. Unternehmen müssen sich flexibler aufstellen, um den Veränderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden und Quereinstiege zu ermöglichen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend ermutigen sowohl Julia als auch Vanessa die Zuhörer, ihre Kompetenzen zu erkennen und besser zu präsentieren. Der Fokus sollte darauf liegen, wie man Skills in der Bewerbung sichtbar macht.