FMCGvibes
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FMCGvibes

Daniel Hohorst, Fynn Huch, Nina Ascheron-Polter

Beschreibung

Dein One-Stop-Podcast für Insights aus FMCG und Handel.

Hier erhältst du praxisnahe, kompakte Einblicke von Branchen-Expert:innen – für Hersteller, Retailer, Startups und alle, die den Handel der Zukunft aktiv mitgestalten. Wir vernetzen zentrale Akteure und zeigen, wie erfolgreiche Strategien im DACH-Raum entstehen – von der Wertschöpfung bis zur Umsetzung.

Perfekt für alle, die FMCG leben und lieben – so wie wir!

Mehr Infos unter www.fmcgvibes.de oder https://www.linkedin.com/company/fmcgvibes/.
Kontakt für Feedback und Empfehlungen: podcast@fmcgvibes.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

128: Was Marken vom Drogeriemarkthandel lernen können

23.09.2026

Einführung und Perspektivwechsel

Die Episode bietet interessante Einblicke in die Welt des Drogeriemarktes durch die Erfahrungen von Sebastian Wölke, einem Experten mit einem breiten Hintergrund in der Marken- und Handelsseite. Er beschreibt, wie der Wechsel zwischen diesen beiden Seiten oft zu einer Neubewertung der Herausforderungen führt.

Sebastian Wölkes Werdegang

Wölke erzählt von seinem familiären Hintergrund in der Bäckerei und wie dies sein Interesse für Marken und Marketing geweckt hat. Seine Karriere begann bei Unilever, wo er verschiedene Marketingpositionen durchlief, bevor er zu dm wechselte und dort als Einkäufer tätig wurde.

Die Rolle des Einkäufers

Ein guter Einkäufer bringt die Wünsche von Marken und Händlern in Einklang. Diese Rolle erfordert die Fähigkeit, Synergien zu finden und die Bedürfnisse beider Seiten zu verstehen, um ein abverkaufsorientiertes Sortiment zu gestalten.

DMs Grundsätze und das Prinzip des Weglassens

dm verfolgt eine klare Fokussierung auf Schönheits- und Gesundheitskategorien. Wölke hebt hervor, dass dm auf bestimmte Produkte wie Tabakwaren und Süßigkeiten verzichtet, um ein gesundes Image zu fördern. Dies erfordert Mut und eine langfristige Vision.

Gründung von No Planet B

Wölke und seine Frau gründeten No Planet B, um nachhaltige Beauty-Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen anzubieten. Sie setzen auf innovative Konzepte und möchten zeigen, dass es auch anders geht. Wölke beschreibt die Herausforderungen und den Fortschritt der Marke.

Herausforderungen für Startups im Handel

Wölke gibt wertvolle Tipps für Gründer, die in den Drogeriemarkt eintreten möchten. Der Schlüssel liegt darin, als Marke „retail ready“ zu sein und die Bedürfnisse der Handelskanäle zu verstehen. Eine klare Positionierung und das Verständnis für die Kategorien sind entscheidend.

Eigenmarken und deren Einfluss

Die Diskussion über Eigenmarken und deren Qualität gewinnt an Bedeutung. Wölke betont, dass Eigenmarken innovativer werden und Trends schnell aufgreifen, während traditionelle Marken klare Differenzierung und emotionale Bindung benötigen, um relevant zu bleiben.

Abschluss und persönliche Reflexionen

Die Episode schließt mit Wölkes persönliche Erkenntnis über die Bedeutung von Auszeiten und dem Genießen des Moments. Diese Reflexion unterstreicht die Wichtigkeit von Balance im Leben, sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich.

Einführung und Perspektivwechsel

Die Episode bietet interessante Einblicke in die Welt des Drogeriemarktes durch die Erfahrungen von Sebastian Wölke, einem Experten mit einem breiten Hintergrund in der Marken- und Handelsseite. Er beschreibt, wie der Wechsel zwischen diesen beiden Seiten oft zu einer Neubewertung der Herausforderungen führt.

Sebastian Wölkes Werdegang

Wölke erzählt von seinem familiären Hintergrund in der Bäckerei und wie dies sein Interesse für Marken und Marketing geweckt hat. Seine Karriere begann bei Unilever, wo er verschiedene Marketingpositionen durchlief, bevor er zu dm wechselte und dort als Einkäufer tätig wurde.

Die Rolle des Einkäufers

Ein guter Einkäufer bringt die Wünsche von Marken und Händlern in Einklang. Diese Rolle erfordert die Fähigkeit, Synergien zu finden und die Bedürfnisse beider Seiten zu verstehen, um ein abverkaufsorientiertes Sortiment zu gestalten.

DMs Grundsätze und das Prinzip des Weglassens

dm verfolgt eine klare Fokussierung auf Schönheits- und Gesundheitskategorien. Wölke hebt hervor, dass dm auf bestimmte Produkte wie Tabakwaren und Süßigkeiten verzichtet, um ein gesundes Image zu fördern. Dies erfordert Mut und eine langfristige Vision.

Gründung von No Planet B

Wölke und seine Frau gründeten No Planet B, um nachhaltige Beauty-Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen anzubieten. Sie setzen auf innovative Konzepte und möchten zeigen, dass es auch anders geht. Wölke beschreibt die Herausforderungen und den Fortschritt der Marke.

Herausforderungen für Startups im Handel

Wölke gibt wertvolle Tipps für Gründer, die in den Drogeriemarkt eintreten möchten. Der Schlüssel liegt darin, als Marke „retail ready“ zu sein und die Bedürfnisse der Handelskanäle zu verstehen. Eine klare Positionierung und das Verständnis für die Kategorien sind entscheidend.

Eigenmarken und deren Einfluss

Die Diskussion über Eigenmarken und deren Qualität gewinnt an Bedeutung. Wölke betont, dass Eigenmarken innovativer werden und Trends schnell aufgreifen, während traditionelle Marken klare Differenzierung und emotionale Bindung benötigen, um relevant zu bleiben.

Abschluss und persönliche Reflexionen

Die Episode schließt mit Wölkes persönliche Erkenntnis über die Bedeutung von Auszeiten und dem Genießen des Moments. Diese Reflexion unterstreicht die Wichtigkeit von Balance im Leben, sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich.

127: Agentic AI – the next stage of customer engagement

16.09.2026

Einführung in die Episode

Nina, Finn und Daniel begrüßen Sarah Richter, CMO von SAP Engagement Cloud, um über die Rolle von KI in der Kundenbindung und das Kundenengagement zu sprechen.

Kundenengagement als Wachstumsfaktor

Unternehmen, die Kundenengagement richtig verstehen, sehen es nicht nur als Marketingfunktion, sondern als unternehmensweiten Wachstumstreiber. Sie verknüpfen Marketing, Service und Vertrieb, um ein ganzheitliches Bild ihrer Kunden zu erhalten und auf Echtzeitdaten zu reagieren.

Die Bedeutung von Loyalität

Marken, die strategisch denken, fokussieren sich auf Kundenbindung und Wiederholungskäufe statt nur auf Klicks und Reichweite. Eine Umfrage zeigt, dass 75% der Marken glauben, KI sei entscheidend für die Kundenbindung.

Personalisierung und Kundenbindung

Personalisierung muss kontinuierlich und über alle Kanäle hinweg stattfinden. Kunden erwarten, dass Marken sie verstehen und auf ihre Bedürfnisse eingehen, was oft nicht der Fall ist. Unternehmen müssen ihre Daten effektiv nutzen, um eine verbesserte Kundenerfahrung zu bieten.

KI als Schlüssel zur Personalisierung

KI kann helfen, Angebote zu personalisieren, indem sie Echtzeitdaten nutzt. Die Balance zwischen KI und menschlichem Input ist entscheidend, um relevante und kontextbezogene Erlebnisse zu schaffen.

Omni-Channel-Strategien

FMCG-Käufe erfolgen oft spontan und über mehrere Kanäle. Marken müssen kontinuierlich personalisierte Engagements bieten und die Kundenreise über alle Kanäle hinweg verstehen, um erfolgreich zu sein.

Datenherausforderungen

Ein zentrales Problem sind fragmentierte Datenlandschaften, die eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden verhindern. Unternehmen müssen ihre Systeme integrieren, um Echtzeitinformationen zu erhalten und die Kundenbindung zu verbessern.

Agentic AI und SAP Engagement Cloud

SAP verfolgt die Vision eines autonomen Unternehmens, in dem Agentic AI eine zentrale Rolle spielt. Diese Technologie ermöglicht eine autonome Orchestrierung von Marketingkampagnen, was zu schnelleren Ausführungen und relevanteren Kundenerlebnissen führt.

Schlussfolgerung

Die Episode bietet wertvolle Einblicke in die Zukunft des Kundenengagements und die Rolle von KI, um personalisierte und relevante Erfahrungen zu schaffen. Hörer werden ermutigt, den Podcast zu bewerten und mehr über die Gäste zu erfahren.

Einführung in die Episode

Nina, Finn und Daniel begrüßen Sarah Richter, CMO von SAP Engagement Cloud, um über die Rolle von KI in der Kundenbindung und das Kundenengagement zu sprechen.

Kundenengagement als Wachstumsfaktor

Unternehmen, die Kundenengagement richtig verstehen, sehen es nicht nur als Marketingfunktion, sondern als unternehmensweiten Wachstumstreiber. Sie verknüpfen Marketing, Service und Vertrieb, um ein ganzheitliches Bild ihrer Kunden zu erhalten und auf Echtzeitdaten zu reagieren.

Die Bedeutung von Loyalität

Marken, die strategisch denken, fokussieren sich auf Kundenbindung und Wiederholungskäufe statt nur auf Klicks und Reichweite. Eine Umfrage zeigt, dass 75% der Marken glauben, KI sei entscheidend für die Kundenbindung.

Personalisierung und Kundenbindung

Personalisierung muss kontinuierlich und über alle Kanäle hinweg stattfinden. Kunden erwarten, dass Marken sie verstehen und auf ihre Bedürfnisse eingehen, was oft nicht der Fall ist. Unternehmen müssen ihre Daten effektiv nutzen, um eine verbesserte Kundenerfahrung zu bieten.

KI als Schlüssel zur Personalisierung

KI kann helfen, Angebote zu personalisieren, indem sie Echtzeitdaten nutzt. Die Balance zwischen KI und menschlichem Input ist entscheidend, um relevante und kontextbezogene Erlebnisse zu schaffen.

Omni-Channel-Strategien

FMCG-Käufe erfolgen oft spontan und über mehrere Kanäle. Marken müssen kontinuierlich personalisierte Engagements bieten und die Kundenreise über alle Kanäle hinweg verstehen, um erfolgreich zu sein.

Datenherausforderungen

Ein zentrales Problem sind fragmentierte Datenlandschaften, die eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden verhindern. Unternehmen müssen ihre Systeme integrieren, um Echtzeitinformationen zu erhalten und die Kundenbindung zu verbessern.

Agentic AI und SAP Engagement Cloud

SAP verfolgt die Vision eines autonomen Unternehmens, in dem Agentic AI eine zentrale Rolle spielt. Diese Technologie ermöglicht eine autonome Orchestrierung von Marketingkampagnen, was zu schnelleren Ausführungen und relevanteren Kundenerlebnissen führt.

Schlussfolgerung

Die Episode bietet wertvolle Einblicke in die Zukunft des Kundenengagements und die Rolle von KI, um personalisierte und relevante Erfahrungen zu schaffen. Hörer werden ermutigt, den Podcast zu bewerten und mehr über die Gäste zu erfahren.

126: Loyalty - mehr als Cashback und Punkte

09.09.2026
Expertentalk mit Alex Süßel 🎙️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗙𝗠𝗖𝗚𝘃𝗶𝗯𝗲𝘀: „𝗟𝗼𝘆𝗮𝗹𝘁𝘆 - 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗖𝗮𝘀𝗵𝗯𝗮𝗰𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲“ – mit Alex Süßel, Loyalty-Experte und Kenner der FMCG- und Handelslandschaft. Was muss Loyalty heute leisten? Warum setzen Händler auf unterschiedliche Modelle? Und was passiert, wenn künftig auch persönliche KI-Agenten mitentscheiden, welche Angebote relevant sind? 𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗵𝗼𝗽𝗽𝗲𝗿 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗶𝗻𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 Für Alex beginnt Loyalty nicht bei Punkten, Coupons oder Cashback, sondern bei der Frage: Welchen Mehrwert hat der Shopper? Relevanz, Service und Convenience sind entscheidend. Loyalty soll Orientierung schaffen, den Einkauf vereinfachen und Zeit zurückgeben – statt nur den nächsten Kauf zu incentivieren. 𝗥𝗘𝗪𝗘, 𝗟𝗶𝗱𝗹, 𝗘𝗱𝗲𝗸𝗮, 𝗔𝗹𝗱𝗶: 𝗪𝗲𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴? REWE setzt nach dem Abschied von Payback auf Cashback und mehr Datenhoheit. Lidl entwickelt seine Mechanik in Richtung Punkte weiter. Edeka nutzt mit Payback die Reichweite eines Multipartnerprogramms. Aldi geht bislang einen anderen Weg. Das Spannende: Alex legt sich nicht auf einen Gewinner fest. Loyalty ist kein fertiges Modell – Programme müssen sich mit ihren Kunden weiterentwickeln. 𝗙ü𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗮𝘂𝗳 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 Transaktionsdaten zeigen, was gekauft wurde. Loyalität entsteht aber nicht automatisch mit dem nächsten Kassenbon. Für FMCG-Marken wird deshalb die Zeit zwischen den Käufen interessant: Markenwelt, Emotion, Community und relevante Erlebnisse. Denn niemand möchte von einer Marke permanent nur „kaufen, kaufen, kaufen“ hören. 𝗟𝗼𝘆𝗮𝗹𝘁𝘆 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗼𝗳𝘁 𝘇𝘂 𝗸𝘂𝗿𝘇 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁 Programme und Promotions sammeln Daten – und nach einigen Monaten oder Jahren verschwindet das Interesse. Alex’ Gegenentwurf: langfristiger denken. Der Customer Lifetime Value wird wichtiger als der kurzfristige Kampagnenerfolg. Loyalty ist kein Sprint. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗞𝗜 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 Die Vision: ein persönlicher Handzettel, der Kaufhistorie und Präferenzen versteht, relevante Angebote auswählt und gleichzeitig Neues zur Inspiration vorschlägt. Persönliche KI-Agenten könnten dem Shopper helfen, Informationen zu filtern, Zeit zu sparen und Entscheidungen vorzubereiten. 👀 𝗗𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲, 𝗱𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀 𝗵ä𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁: Die Zukunft von Loyalty entscheidet sich vielleicht nicht daran, wer die besten Punkte oder Coupons bietet. Sondern daran, wer den Alltag des Shoppers am besten versteht und einfacher macht. Und wenn KI-Agenten dabei eine größere Rolle spielen, entsteht eine neue Frage: Wie schaffen Handel und Marken Relevanz, wenn ein Agent mitentscheidet, welche Angebote den Shopper überhaupt noch erreichen?