
Psycholohü
Carina Warnstädt & Lea Schneider
Beschreibung
Impressum: https://psycholohue.podigee.io/imprint
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#66 Mehr Verantwortung, weniger Druck: Warum klare Grenzen helfen (Teil 2)
Verantwortung im Umgang mit Pferden
Die Diskussion dreht sich um die Verantwortung, die Personen im Umgang mit Pferden tragen. Carina Warnstedt und Lea Schneider reflektieren, wie diese Verantwortung vielfältige Dimensionen hat, insbesondere wenn man mit Menschen arbeitet, die wenig Erfahrung mit Pferden haben. Carina schildert, wie herausfordernd es sein kann, die Sicherheit von Mensch und Tier gleichzeitig zu gewährleisten.
Unterschiedliche Perspektiven der Verantwortung
Beide Sprecherinnen berichten von ihren Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Mensch-Pferd-Kombinationen, wobei sie die Verantwortung für die Sicherheit und das Wohlbefinden beider Parteien betonen. Insbesondere wird deutlich, dass die Verantwortung nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Menschen gilt, die oft mit eigenen Unsicherheiten kämpfen.
Abgrenzung und Selbstverantwortung
Ein zentrales Thema ist die Abgrenzung der eigenen Verantwortung. Carina spricht darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, um nicht von der Verantwortung erdrückt zu werden. Dies gilt sowohl in der Arbeit mit Tieren als auch im Coaching von Menschen.
Unterstützung suchen und Verantwortung teilen
Lea und Carina ermutigen Zuhörer, Unterstützung in Form von virtuellen Assistenzen oder anderen Fachleuten in Anspruch zu nehmen, um die eigene Last zu teilen. Das Teilen von Verantwortung kann helfen, den Druck zu reduzieren und Raum für das Wesentliche zu schaffen.
Reflexion über eigene Grenzen
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Reflexion über die eigenen Möglichkeiten und die Akzeptanz von Grenzen. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, sich bewusst zu machen, was man selbst verändern kann und wo man Unterstützung braucht. Dies hilft, die Verantwortung besser zu managen und nicht in Überforderung zu geraten.
Abschluss und Ausblick
Die Episode schließt mit dem Hinweis auf eine Sommerpause des Podcasts und der Ankündigung eines besonderen Geburtstagspecials zum drei-jährigen Bestehen. Die Gesprächspartnerinnen bedanken sich bei den Zuhörern und betonen die Wichtigkeit von Feedback und Austausch.

#65 Verantwortung für's Pferd übernehmen - aber um welchen Preis? (Teil 1)
Verantwortung im Umgang mit Pferden
In dieser Episode wird das Thema Verantwortung im Kontext der Pferdehaltung und -pflege diskutiert. Die Gastgeberinnen Carina und Lea reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen, die mit der Verantwortung für Pferde verbunden sind. Sie betonen die Wichtigkeit, das Wohl des Tieres in den Mittelpunkt zu stellen und gegebenenfalls auch schwierige Entscheidungen zu treffen, wie beispielsweise die Abgabe eines Pferdes an ein besser geeignetes Zuhause.
Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen
Carina und Lea teilen persönliche Erlebnisse, die ihre Sicht auf Verantwortung geprägt haben. Dazu gehören das Ausreiten in neuen Umgebungen, das Abwägen von Risiken und das Treffen von Entscheidungen basierend auf dem Wohlbefinden der Tiere. Die Diskussion umfasst auch, wie sich die Verantwortung im Laufe der Zeit verändert hat und welche Lehren sie aus ihren eigenen Fehlern gezogen haben.
Die Balance zwischen Verantwortung und Freude
Ein zentraler Punkt der Episode ist die Notwendigkeit, eine Balance zwischen Verantwortung und der Freude an der Interaktion mit Pferden zu finden. Carina betont, dass es essentiell ist, den Spaß an der Arbeit mit Pferden nicht zu verlieren und dass die Verantwortung nicht zur Last werden sollte. Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, sich selbst nicht zu überfordern und die eigene psychische Gesundheit im Blick zu behalten.
Ausblick auf zukünftige Themen
Die Episode schließt mit der Ankündigung einer Fortsetzung, in der die Betrachtung der Verantwortung aus der Perspektive von Dienstleistern in der Pferdebranche vertieft wird. Die Gastgeberinnen laden die Hörer ein, beim nächsten Mal wieder zuzuhören und das Thema weiter zu erkunden.

#64: Was bedeutet es, voller Leidenschaft tiergestützt zu arbeiten?
Wertschätzung und die Bedeutung der Verbindung
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Wichtigkeit, dass die Menschen, die mit den Tieren arbeiten, sich wertgeschätzt und gesehen fühlen. Dies ist ein zentraler Aspekt der tiergestützten Intervention und der Arbeit mit Tieren.
Vorstellung der Gäste
Die Gäste, Katrin Rauber und Marie, stellen sich vor und erläutern ihre Hintergründe in der tiergestützten Arbeit. Während Katrin als Sonderpädagogin und tiergestützte Fachkraft arbeitet, bringt Marie ihre Erfahrung als Kindheitspädagogin und tiergestützte Interventionskraft ein.
Der Weg zur tiergestützten Intervention
Beide Gäste teilen ihre persönlichen Geschichten, wie sie zur tiergestützten Arbeit kamen, betonen die Bedeutung der individuellen Herangehensweise an die Tiere und die Klienten. Es wird deutlich, dass sich die Arbeit mit Tieren stets weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Klienten angepasst werden sollte.
Individuelle Tierarten und deren Einsatz
Die Diskussion dreht sich um die verschiedenen Tierarten, die in der tiergestützten Arbeit eingesetzt werden. Es wird diskutiert, wie unterschiedliche Tiere verschiedene Bedürfnisse bedienen und welche Überlegungen bei deren Einsatz angestellt werden müssen.
Verantwortung und Selbstfürsorge
Die Verantwortung gegenüber Tieren und Klienten wird als zentrales Thema hervorgehoben. Die Gäste reflektieren darüber, wie wichtig es ist, auch auf sich selbst zu achten und Grenzen zu setzen, um die eigene Gesundheit und die der Tiere nicht zu gefährden.
Wünsche für die Tierwelt
Ein gemeinsamer Wunsch der Gäste ist, dass Tiere mehr gesehen und gehört werden, was zu einer empathischeren und wertschätzenderen Beziehung zwischen Menschen und Tieren führen würde.