
Volksverpetzer - der Podcast
Thomas Laschyk
Beschreibung
Nicht nur in Form von Artikeln, Reels, Videos und Sharepics gibt es Volksverpetzer: Sondern jetzt auch als Podcast. Ende des jeden Monats setzen sich Thomas und Frederik zusammen, um die wichtigsten Themen bei Volksverpetzer zu besprechen. Was waren die wichtigsten Fake News und Faktenchecks des Monats? Die Hintergründe zu unserer Arbeit - dazu Gedanken, Feedback und Korrekturen zur Arbeit vom Anti-Fake-News-Blog. Und exklusive Einblicke hinter die Kulissen! Thomas Laschyk ist Gründer von Volksverpetzer, Frederik Mallon ist leitender Redakteur."
Hier findet ihr uns:
- https://www.volksverpetzer.de/
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- https://www.instagram.com/volksverpetzer/
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Song Intro: "Vancouver" von Deadline 54
Der Podcast wird produziert von der Social Media & Podcast Agentur KUNDENFOKUSSIERT.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 25: Danger Dan, die Heizhammer-Lüge entlarvt und die leise El Niño-Katastrophe
Einführung und neue Workshops
Im Podcast wird die Kombination von Audio und Video vorgestellt, während neue Workshops des Volksverpetzers thematisiert werden. Leonie und der Moderator sprechen über die neue Workshop-Seite, die interaktive Vorträge und Module zur Aufklärung über Fake News und rechte Kampagnen bietet.
Danger Dan und das ZDF
Ein zentrales Thema ist die Absage von Danger Dans Auftritt in der ZDF-Satire-Sendung "Die Anstalt". Die Diskussion dreht sich um die Kontroversen und Interpretationen des Liedes "Keine Angst", das antifaschistischen Widerstand thematisiert, und die damit verbundenen rechtlichen und moralischen Implikationen.
Medienversagen und Klimapolitik
Es wird auf die Medienberichterstattung zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes eingegangen, die von der Bild-Zeitung negativ dargestellt wurde. Die Diskussion zeigt, wie einseitige Berichterstattung die öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungen beeinflusst.
El Niño und Klimawandel
Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich mit dem Klimaphänomen El Niño und den möglichen Auswirkungen des aktuellen Klimawandels. Die Moderatoren betonen die Dringlichkeit, sich mit den steigenden globalen Temperaturen auseinanderzusetzen und wie sich diese auf zukünftige Klimapolitiken auswirken könnten.
Abschließende Gedanken
Der Podcast schließt mit der Aufforderung, die Wahrheit über Klimaschutz und Medienberichterstattung zu verbreiten und sich für eine informierte Öffentlichkeit einzusetzen. Es wird betont, dass das Volksverpetzer-Team sich für die Aufklärung und Verbreitung wahrheitsgemäßer Informationen engagiert.

Folge 24: Ein AfD-Verbot wäre erfolgreich – Special Episode mit Bijan Moini
Einführung des Gastes
Der Podcast begrüßt Bijan Moini, Jurist und Autor, bekannt für sein Buch "2033", das sich mit der Rückkehr rechtsextremer Kräfte beschäftigt. Moini leitet das Legal Team der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die sich für Grund- und Menschenrechte einsetzt.
Gutachten zur AfD
Moini und sein Team haben ein Gutachten erstellt, das die Verfassungswidrigkeit der AfD prüfen soll. Dies geschah im Rahmen eines Crowdfundings, das von über 20.000 Personen unterstützt wurde. Das Gutachten basiert auf der Analyse von über drei Millionen Datenpunkten, darunter Social-Media-Posts, Pressemitteilungen und Parlamentsdokumente.
Rechtslage und Anforderungen für ein Parteienverbot
Die rechtlichen Grundlagen für ein Verbot einer Partei sind im Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes festgelegt. Eine Partei kann nur dann als verfassungswidrig eingestuft werden, wenn sie die freiheitliche demokratische Grundordnung gefährdet. Moini erklärt, dass es nicht nur auf die Aussagen einer Partei ankommt, sondern auf deren tatsächliche Ziele.
Ergebnisse des Gutachtens
Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass ein Antrag auf Verbot der AfD Erfolg hätte, da die Partei als demokratiefeindlich und gegen die Menschenwürde gerichtet angesehen wird. Es werden zahlreiche Belege angeführt, darunter die Verfolgung politischer Gegner und diskriminierende Maßnahmen gegen Minderheiten.
Diskussion um das AfD-Verbot
Die Diskussion um ein Verbot der AfD wird als notwendig erachtet. Das Gutachten soll als Grundlage für eine öffentliche Debatte dienen und die politischen Entscheidungsträger dazu anregen, die rechtlichen Möglichkeiten ernsthaft zu prüfen.
Abschluss und Ausblick
Bijan Moini betont die Wichtigkeit der zivilgesellschaftlichen Diskussion und fordert dazu auf, die Informationen zu verbreiten. Die Hörer werden ermutigt, sich aktiv an der Debatte zu beteiligen und das Gutachten zu lesen, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Folge 23: Re:publica-Spezial: Die AfD nicht wie eine normale Partei behandeln!
Kritik am medialen Umgang mit der AfD
Die Folge setzt sich kritisch mit der Behandlung der AfD in Medien auseinander. Es wird argumentiert, dass die Partei keine normale politische Kraft ist und daher eine besondere journalistische Einordnung braucht. Uneingeordnete Sendezeit für demokratiefeindliche Akteure wird als problematisch beschrieben, da sie Narrative stärkt, Lügen verharmlost und die demokratische Debatte verzerrt.
Beispiele für Fehlentwicklungen in der Berichterstattung
Anhand von Berichten der Tagesthemen sowie Aussagen von Politikern wird verdeutlicht, wie Medien rechte Positionen oft unkritisch darstellen oder aus dem Zusammenhang reißen. Die Kritik richtet sich gegen selektive Bild- und Sprachwahl, die AfD als legitimen Diskursbeitrag stilisiert und damit eine Verzerrung der Faktenlage fördert.
Sechs Handlungsfelder für bessere Berichterstattung
Es werden sechs Prinzipien vorgestellt: Medienkompetenz stärken, kritischen und faktengetreuen Journalismus priorisieren, Live-Formate sinnvoll hinterfragen, konstruktiven Journalismus fördern, weniger Angst vor der AfD zeigen, regelmäßig Reflexion über moralische Panik und Desinformation, sowie Vorsicht vor False Balancing. Ziel ist, Transparenz, Einordnung und Kontext ohne Belehrung zu bieten.
Schlussgedanken und Ausblick
Der Podcast plädiert für mehr klare Konzepte in Redaktionen und für den Dialog mit Medienschaffenden, um Desinformation zu verhindern und die Demokratie zu schützen. Dabei wird betont, dass Journalismus die Gesellschaft informieren, aber nicht ideologisch beeinflussen soll, und dass klare Regeln und Werkzeuge helfen, manipulative Taktiken zu erkennen.