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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der poetische Jesus - Predigt von Jelena Döbel am 15.03.2026

22.05.2026

Poesie als Zugangsweg zur Wirklichkeit Gottes

In poetischen Bildern wird die Wirklichkeit Gottes greifbar: Vögel am Himmel, Lilien auf dem Feld und alltägliche Dinge öffnen eine tiefere Sicht. Durch Sprache, Bilder und Erzählungen wird das Unsichtbare sichtbar, während der Alltag eine größere Bedeutung gewinnt. Die Botschaft lädt ein, Wahrnehmung zu schärfen und zu erleben, wie Kleines Großes in sich birgt und Gottes Gegenwart spürbar macht.

Die Kraft von Bildern, Gleichnissen und Erzählformen

Jesus nutzt Bilder und Gleichnisse, um komplexe Wahrheit erfahrbar zu machen. Bilder eröffnen Spielräume, schaffen Verstehen durch konkrete Anschauung und laden ein, Geschichten zu hören statt nur zu hören. Diese Form verhindert Verflachung, ermöglicht aber auch Deutungsspielraum. Die Erzählgemeinschaft sammelt und erweitert diese Bilder, sodass eine neue Wirklichkeit in Raum und Zeit sichtbar wird.

Kleingläubige, Vertrauen und die Reich Gottes

Der Text verbindet Alltags­sorgen mit dem Vertrauen in Gottes Versorgung. Das Kleine – der Vogel, die Blume, der Glaube – erhält eine transzendente Bedeutung. Aus kleinen Zeichen wächst eine Haltung des Vertrauens, die das Leben neu ordnet. Die Erzählung zielt darauf ab, Ängste zu relativieren und eine innere Freiheit zu fördern, in der Gottes Gegenwart spürbar wird.

Kreativität als notwendige Form der Wahrheit

Kreativität wird nicht als Option gesehen, sondern als notwendige Form, um die Wirklichkeit Gottes zum Sprechen zu bringen. Durch konkrete Sprache, Bilder und neue Ausdrucksformen wird die Botschaft lebendig, greifbar und weiter tragfähig. Die Erzählung bleibt beweglich, doch bleibt sie zielgerichtet: Sichtbares zu veranschaulichen, Unsichtbares fassbar zu machen und Menschen auf den Weg mitzugeben.

Poesie als Zugangsweg zur Wirklichkeit Gottes

In poetischen Bildern wird die Wirklichkeit Gottes greifbar: Vögel am Himmel, Lilien auf dem Feld und alltägliche Dinge öffnen eine tiefere Sicht. Durch Sprache, Bilder und Erzählungen wird das Unsichtbare sichtbar, während der Alltag eine größere Bedeutung gewinnt. Die Botschaft lädt ein, Wahrnehmung zu schärfen und zu erleben, wie Kleines Großes in sich birgt und Gottes Gegenwart spürbar macht.

Die Kraft von Bildern, Gleichnissen und Erzählformen

Jesus nutzt Bilder und Gleichnisse, um komplexe Wahrheit erfahrbar zu machen. Bilder eröffnen Spielräume, schaffen Verstehen durch konkrete Anschauung und laden ein, Geschichten zu hören statt nur zu hören. Diese Form verhindert Verflachung, ermöglicht aber auch Deutungsspielraum. Die Erzählgemeinschaft sammelt und erweitert diese Bilder, sodass eine neue Wirklichkeit in Raum und Zeit sichtbar wird.

Kleingläubige, Vertrauen und die Reich Gottes

Der Text verbindet Alltags­sorgen mit dem Vertrauen in Gottes Versorgung. Das Kleine – der Vogel, die Blume, der Glaube – erhält eine transzendente Bedeutung. Aus kleinen Zeichen wächst eine Haltung des Vertrauens, die das Leben neu ordnet. Die Erzählung zielt darauf ab, Ängste zu relativieren und eine innere Freiheit zu fördern, in der Gottes Gegenwart spürbar wird.

Kreativität als notwendige Form der Wahrheit

Kreativität wird nicht als Option gesehen, sondern als notwendige Form, um die Wirklichkeit Gottes zum Sprechen zu bringen. Durch konkrete Sprache, Bilder und neue Ausdrucksformen wird die Botschaft lebendig, greifbar und weiter tragfähig. Die Erzählung bleibt beweglich, doch bleibt sie zielgerichtet: Sichtbares zu veranschaulichen, Unsichtbares fassbar zu machen und Menschen auf den Weg mitzugeben.

Der großherzige Jesus - Predigt von Thorsten Dietz am 03.05.2026

15.05.2026

Verbindung und Perspektiven

Die Predigt betont gemeinschaftliche Verbundenheit, das gemeinsame Leben mit anderen, sich selbst und Gott. Predigten und Gespräche dienen dazu, Gedanken zu teilen und in persönlicher Weise miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Blickwinkeln wird betont, ohne einfache Schwarz-Weiß-Zeichnungen.

Zachäus: Reichtum, Kleinheit, Ambivalenz

In der Geschichte wird Zachäus als reicher Oberzöllner vorgestellt, zugleich klein und sichtbar am Rand der Gesellschaft. Die Erzählung zeigt Spannungen zwischen Oben und Unten, Privilegien und Ausgrenzung. Intersektionale Perspektiven werden sichtbar, indem Reichtum und soziale Stellung mit Ausgrenzung und Diskriminierung verflochten sind.

Jesus' Umgang: Gleichwürdigkeit statt Urteil

Jesus wendet sich Zachäus zu, setzt Gleichheit durch und lädt ihn als Gastgeber ein. Er verurteilt nicht moralisch, sondern verweist auf Potenzial und Würdigkeit. Die Botschaft betont, dass Gerechtigkeit mit Güte, Anerkennung und Erbarmen verbunden ist, ohne eiserne Regeln oder Ausschluss von Einzelnen.

Ergebnis: Gerechtigkeit, Liebe und Erneuerung

Am Ende wird Zachäus als Sohn Abrahams anerkannt, was Evangelium und Reich Gottes betont: Vor Gott sind alle gleich und geliebt. Die Geschichte zeigt, wie Gerechtigkeit, Wertschätzung und Gleichheit Menschen auf neue Weise miteinander verbinden, ohne endgültige Black-and-White-Zuordnungen, sondern mit realistischen, menschlichen Spannungen.

Verbindung und Perspektiven

Die Predigt betont gemeinschaftliche Verbundenheit, das gemeinsame Leben mit anderen, sich selbst und Gott. Predigten und Gespräche dienen dazu, Gedanken zu teilen und in persönlicher Weise miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Blickwinkeln wird betont, ohne einfache Schwarz-Weiß-Zeichnungen.

Zachäus: Reichtum, Kleinheit, Ambivalenz

In der Geschichte wird Zachäus als reicher Oberzöllner vorgestellt, zugleich klein und sichtbar am Rand der Gesellschaft. Die Erzählung zeigt Spannungen zwischen Oben und Unten, Privilegien und Ausgrenzung. Intersektionale Perspektiven werden sichtbar, indem Reichtum und soziale Stellung mit Ausgrenzung und Diskriminierung verflochten sind.

Jesus' Umgang: Gleichwürdigkeit statt Urteil

Jesus wendet sich Zachäus zu, setzt Gleichheit durch und lädt ihn als Gastgeber ein. Er verurteilt nicht moralisch, sondern verweist auf Potenzial und Würdigkeit. Die Botschaft betont, dass Gerechtigkeit mit Güte, Anerkennung und Erbarmen verbunden ist, ohne eiserne Regeln oder Ausschluss von Einzelnen.

Ergebnis: Gerechtigkeit, Liebe und Erneuerung

Am Ende wird Zachäus als Sohn Abrahams anerkannt, was Evangelium und Reich Gottes betont: Vor Gott sind alle gleich und geliebt. Die Geschichte zeigt, wie Gerechtigkeit, Wertschätzung und Gleichheit Menschen auf neue Weise miteinander verbinden, ohne endgültige Black-and-White-Zuordnungen, sondern mit realistischen, menschlichen Spannungen.

Der demütige Jesus - Predigt von Stefan Bösner am 19.04.2026

08.05.2026

Demütiger Lebensweg Jesu und die Fußwaschung

Die Predigt beleuchtet den demütigen Lebensweg Jesu mit Blick auf seine Fußwaschung als praktisches Beispiel. Jesus beugt sich den Jüngern zu, wäscht ihre Füße und zeigt damit, wie dienende Haltung im Umgang miteinander aussehen kann. Das Ereignis wird als zentraler Hinweis verstanden, dass Demut im alltäglichen Verhalten sichtbar wird und Beziehungen tief beeinflusst.

Vierklang einer demütigen Haltung

Ein Vierklang wird skizziert: Selbsterkenntnis, realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen; Neidlosigkeit gegenüber anderen; Lernbereitschaft, Neues zu lernen; Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen und Bescheidenheit im Umgang mit dem eigenen Beitrag in Gemeinschaft, Familie oder Gemeinde.

Gemeinschaft, Kooperation und Alltag

Es wird betont, dass Demut in Kooperation mit anderen entsteht: Offenheit gegenüber Lernmöglichkeiten, Wertschätzung der Stärken und Schwächen anderer und das anerkennende Mühren in der Zusammenarbeit mit anderen Christen und externen Partnern. Die Praxis zeigt sich in Teamprozessen, Konfliktlösung und gemeinsamer Reflexion.

Joch des Lebens und Ruhe der Seele

Ein zentrales Bild verbindet Demut mit dem Joch des Lebens, das gemeinsam getragen wird. Jesus verspricht keine sorgenfreie Zeit, aber Begleitung und innere Ruhe. Demütiger Lebensweg wird als Weg der Zuversicht dargestellt, der durch Gottes Gegenwart getragen wird und zu einer gelasseneren Perspektive auf persönliche Lebensentwürfe führt.

Demütiger Lebensweg Jesu und die Fußwaschung

Die Predigt beleuchtet den demütigen Lebensweg Jesu mit Blick auf seine Fußwaschung als praktisches Beispiel. Jesus beugt sich den Jüngern zu, wäscht ihre Füße und zeigt damit, wie dienende Haltung im Umgang miteinander aussehen kann. Das Ereignis wird als zentraler Hinweis verstanden, dass Demut im alltäglichen Verhalten sichtbar wird und Beziehungen tief beeinflusst.

Vierklang einer demütigen Haltung

Ein Vierklang wird skizziert: Selbsterkenntnis, realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen; Neidlosigkeit gegenüber anderen; Lernbereitschaft, Neues zu lernen; Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen und Bescheidenheit im Umgang mit dem eigenen Beitrag in Gemeinschaft, Familie oder Gemeinde.

Gemeinschaft, Kooperation und Alltag

Es wird betont, dass Demut in Kooperation mit anderen entsteht: Offenheit gegenüber Lernmöglichkeiten, Wertschätzung der Stärken und Schwächen anderer und das anerkennende Mühren in der Zusammenarbeit mit anderen Christen und externen Partnern. Die Praxis zeigt sich in Teamprozessen, Konfliktlösung und gemeinsamer Reflexion.

Joch des Lebens und Ruhe der Seele

Ein zentrales Bild verbindet Demut mit dem Joch des Lebens, das gemeinsam getragen wird. Jesus verspricht keine sorgenfreie Zeit, aber Begleitung und innere Ruhe. Demütiger Lebensweg wird als Weg der Zuversicht dargestellt, der durch Gottes Gegenwart getragen wird und zu einer gelasseneren Perspektive auf persönliche Lebensentwürfe führt.