Wissen, Perspektiven & Hintergründe rund um unsere Lebensmittel & die Menschen dahinter.
Ehrliche und offene Gespräche direkt auf den Höfen, in den Unternehmen und bei den Menschen zu Hause.
Wissen aus erster Hand, ungecoacht und authentisch, von denen, die es wissen müssen.
Und ja, ein bisserl Humor darf auch nicht fehlen. Reicht doch, wenn der Rotwein trocken ist.

BauertothePeople (B2P) - Der Podcast hinter den Kulissen von deinem Essen
Wilhelm Geiger
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Einspruch Bachler | Dürre · Milchkrise · Dieselpreise
11.10.2026
Mehr Milch in einem Dürrejahr: Dieses Paradoxon hat mich beschäftigt, und Christian erklärt mir, warum die Antwort in der Fütterung und im Zukauf liegt.Angefangen haben wir aber woanders. Christian hatte noch Redebedarf zum Thema Dürre und Anpassung, und wir sind schnell bei etwas gelandet, das ich bis dahin unterschätzt habe: Wer eine Fläche nur von Jahr zu Jahr gepachtet hat, hat wenig Grund, in Humus, Hecken oder Windschutz zu investieren. Der Boden wird dann zur Ertragsquelle für eine Saison statt zum Kapital für Generationen. Christian beschreibt, wie in Regionen mit vielen Verpächtern die Interessen auseinanderlaufen, und wie sich das in Ostdeutschland nach der Umwandlung der LPGs noch einmal anders zugespitzt hat, wenn außerlandwirtschaftliches Kapital einsteigt.Dazwischen erzählt er die Geschichte von einem Krug Wasser in einem Gastbetrieb, die sich zu einer Grundsatzdebatte ausgewachsen hat. Ich finde sie deshalb stark, weil sie zeigt, wie weit Lebensrealitäten auseinanderliegen können, ohne dass jemand böse Absichten hat. Und sie führt uns zur Frage, die mich an dem ganzen Podcast am meisten umtreibt: Wer vermittelt das eigentlich noch, wenn es kaum mehr persönliche Berührungspunkte gibt.Beim Milchmarkt wird es dann sehr konkret. Christian erklärt, warum der begrenzende Faktor die aufnehmbare Trockenmasse ist, warum in einem schlechten Futterjahr hochkalorisch ergänzt und schärfer selektiert wird, und wieso am Ende trotzdem Milch da ist. Danach landen wir bei der eigentlichen Zwickmühle: Der einzelne Betrieb mit Stall, Krediten und Maschinen hat kaum einen Anreiz, weniger zu melken, auch wenn genau das dem Markt insgesamt helfen würde. Zum Schluss reden wir über Treibstoffkosten, über Transportpreise, die durchschlagen bis ins Regal, und über die Agrardieselrückvergütung, die pauschal nach Fläche berechnet wird und am Einzelbetrieb oft erstaunlich wenig ausmacht.Eine Sache noch: Das Thema Hass im Netz haben wir diesmal verschoben, dem widmen wir uns beim nächsten Mal ausführlich.Viel Freude beim Reinhören!00:00:00 Los gehtsWilly und Christian stecken die Themen der Ausgabe ab.00:01:06 Nachtrag zur DürreWarum Anpassung in der Theorie einfach und in der Praxis zäh ist.00:05:05 Pacht von Jahr zu JahrKurze Verträge und das fehlende Interesse an langfristigem Bodenaufbau.00:11:15 Eigentum, LPGs und GroßkapitalVom Strukturbruch im Osten zu Investoren ohne Bezug zur Fläche.00:16:10 Der Krug WasserEine Gastro-Anekdote über Kosten, die niemand sieht.00:19:01 Wer vermittelt zwischen den WeltenSchule, Medien, Podcasts: woher kommt das Gespür füreinander.00:29:04 Hecken, Mikroklima und CO2Struktur in der Fläche und was sie für Pflanzen am Morgen bedeutet.00:32:04 Mehr Milch trotz DürreZukauf, Selektion und Energiedichte als Erklärung für das Paradoxon.00:37:27 Preisdruck und EinzelbetriebFixkosten, Liquidität und warum keiner als Erster weniger melkt.00:42:02 Neuseeland als GegenentwurfWeidebasierte Produktion, niedrige Kosten, derselbe Weltmarkt.00:48:00 Treibstoffkosten im BetriebTankfüllungen, Transportpreise und die Wirkung auf Lebensmittelpreise.00:52:47 Agrardiesel: was ankommtPauschale Berechnung nach Fläche und der Betrag am Einzelbetrieb.Kurz-Bio Gast:Christian Bachler führt den Bergerhof in der Krakauebene, den höchstgelegenen ganzjährig bewirtschafteten Hof der Steiermark auf 1.450 Metern Seehöhe. Er hält seltene Nutztierrassen wie Yaks, Ennstaler Bergschecken und Alpenschweine und setzt auf Direktvermarktung statt konventioneller Landwirtschaft. Bekannt wurde er als "Wutbauer" durch seine kritischen Social-Media-Beiträge zur Agrarpolitik und die Rettung seines Hofes durch eine Crowdfunding-Aktion 2020.INFOS ZUR FOLGEBergerhof Krakauebene (Website)www.bergerhof-krakauebene.atBergerhof Krakauebene auf Instagramwww.instagram.com/bergerhof_krakauebeneBergerhof Krakauebene auf Facebookwww.facebook.com/BergerhofKrakauebeneBergerhof Krakauebene auf YouTubewww.youtube.com/@bergerhofkrakauebeneAlternative University of Bergerhof (Website)www.alternativeuniversity.atIG-Milchwww.ig-milch.at###In eigener Sache: Menschen.atIch halte Lebensgeschichten fest, als Audiografie oder Videografie. Für deine Mama, deinen Opa, deinen besten Freund.→ menschen.at###📣 Bleib verbunden mit BauertothePeople! 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Erwin Wagenhofer - Von We Feed the World bis Atmosphere
04.10.2026
Erwin Wagenhofer hat mit We Feed the World 2005 den Blick vieler Menschen auf unser Ernährungssystem verändert. Jetzt saß er bei mir im Wiener Studio, kurz vor dem Kinostart seines neuen Films Atmosphere. Er erzählt vom kleinen Hof seiner Großmutter im Mostviertel, wo noch fast alles selbst gemacht wurde, und von dem Moment Anfang der 70er Jahre, als dort der erste Kunstdüngersack auftauchte. Diese Szene zieht sich durch sein ganzes Werk, bis in den aktuellen Film hinein.Wir reden über seinen Weg zum Film, über die ersten 39 Jahre ohne Förderung, über Auftragsarbeiten und darüber, wie schmal der Grat zwischen Konsequenz und Sturheit ist. Und wir reden über den Bruch nach Alphabet, als er beschlossen hat, nicht mehr nur Abgründe zu zeigen. Mit But Beautiful und jetzt mit Atmosphere richtet er den Blick auf Menschen, die es anders machen: auf Ernst Götsch und seine syntropische Landwirtschaft, auf Maria Giménez und ihre Gärten in Brandenburg, auf die Lehmbauleute rund um Anna Heringer und Martin Rauch.Ich habe ihm meine liebste Frage gestellt, die ich mir selbst auch dauernd stelle: Was bringen diese Nischen eigentlich, wenn sich im Großen so wenig bewegt? Seine Antwort hat mich nicht beruhigt, aber sie hat mich zum Nachdenken gebracht. Genauso wie die Stelle, an der ich ihn mit der Verantwortung von uns Konsumentinnen und Konsumenten konfrontiere und er mir ziemlich trocken erklärt, warum sein Film nicht They Feed the World heißt.Zum Schluss wird es handwerklich: Warum ein guter Film auch ohne Ton funktionieren muss, warum er keine Musik unterlegt, und was passiert ist, nachdem er damals den Nestlé-Chef vor der Kamera hatte. Mit 65 denkt er jedenfalls nicht ans Aufhören. Da kommt noch was.Viel Freude beim Reinhören!00:00:00 Los gehtsWilly begrüßt Erwin Wagenhofer im Wiener Podcast-Studio.00:03:05 Zufrieden mit 65?Warum Unzufriedenheit Antrieb bleibt und Aufhören kein Thema ist.00:05:01 Film lebt von FörderungWas ein Kinofilm kostet und wer in Europa sonst noch gefördert wird.00:13:12 Kindheit im MostviertelSelbstversorgung bei der Oma und der erste Kunstdüngersack am Hof.00:25:03 Der Film, der alles auslösteMit 16 nachts Cul-de-sac gesehen und die Berufung gespürt.00:35:19 Wie We Feed the World entstandLoslassen, Wiener Märkte und die Frage, wo die Produkte herkommen.00:46:12 Von 2008 bis zur OrientierungslosigkeitFinanzkrise, Griechenland 2015 und der Verlust politischer Orientierung.00:56:26 Zwei Arten von AtmosphäreDie dünne Schicht um die Erde und das überhitzte Klima zwischen uns.01:17:00 Lösungen statt nur KritikWarum Kunst angeblich keine Lösungen zeigen darf und er es trotzdem tut.01:27:11 Was bringen Nischen?Vorbildwirkung, Startkapital und die Frage nach der Breitenwirkung.01:55:03 Wie mündig sind Konsumenten?Verantwortung zwischen Supermarktkasse, Bildung und erschöpftem Alltag.02:23:07 Warum der Film ins Kino gehörtKonzentration, Rhythmus und das Bild als stärkstes Mittel im Kino.02:41:00 Verantwortung vor der KameraVon Erntearbeitern in Almería bis zum Gespräch mit dem Nestlé-Chef.Kurz-Bio Gast:Erwin Wagenhofer, geboren 1961 in Amstetten, ist Filmmacher. Nach einer technischen Ausbildung und mehr als 150 Image-, Industrie- und Werbefilmen drehte er ab 2005 die Kinodokumentarfilme We Feed the World, Let's Make Money und Alphabet sowie den Spielfilm Black Brown White und den Musikfilm But Beautiful. Sein sechster Kinofilm Atmosphere startet am 9. Oktober 2026 in den österreichischen Kinos.INFOS ZUR FOLGEErwin Wagenhofer – offizielle Websitewww.filmmacher.atATMOSPHERE (AT 2026) – Filmdaten beim Österreichischen Filminstitutwww.filminstitut.at/filme/atmosphereATMOSPHERE (AT 2026) – Filmladen Filmverleihwww.filmladen.at/film/atmosphereErwin Wagenhofer – Wikipediahttps://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_WagenhoferErwin Wagenhofer auf Instagramwww.instagram.com/erwinwagenhofer.filmmacherErwin Wagenhofer auf Facebookwww.facebook.com/p/Erwin-Wagenhofer-Filmemacher-100063198311780Erwin Wagenhofer auf LinkedInwww.linkedin.com/in/erwin-wagenhofer-358b2a428Filmladen Filmverleih auf YouTubewww.youtube.com/user/FilmladenFilmladen Filmverleih auf Instagramwww.instagram.com/filmladen_lunafilmFilmladen Filmverleih auf Facebookwww.facebook.com/filmladenFilmladen Filmverleih auf LinkedInwww.linkedin.com/company/filmladen-filmverleih-gmbh###In eigener Sache: Menschen.atIch halte Lebensgeschichten fest, als Audiografie oder Videografie. Für deine Mama, deinen Opa, deinen besten Freund.→ menschen.at###📣 Bleib verbunden mit BauertothePeople! Membersheep werden:→ Jetzt unterstützen – Hol dir tolle Rabatte, hör den Podcast früher und werbefrei und fördere konstruktiven Journalismus.Newsletter: → Jetzt abonnieren – Erhalte regelmäßig exklusive Insights und Hintergrundinfos direkt in dein Postfach. B2P Shop: → Merchandise entdecken – Produkte mit Persönlichkeit, die deinen Style unterstreichen. Podcast hören und sehen:→ Apple Podcasts: Jetzt anhören→ Spotify: Jetzt anhören→ YouTube: Jetzt ansehenSocial Media:→ Facebook: bauertothepeople.at→ Instagram: @bauertothepeople→ TikTok: @bauertothepeople→ LinkedIn: BauertothePeopleMusik:„Leit hoits zamm“ – Haindlingthx an Jürgen Buchner „Power to the People“ – Junior Kellythx and Michael Lechleitner @ Irievibrations Records … und ein bisserl selbst gesungen 😊thx to me, my voice und eure Schmerzschwelle Und Jetzt? 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Einspruch Bachler | Dürre · Anpassung · Molkereifusion
27.09.2026
Dürre, leere Futterlager und ein Markt, der kippt: Christian und ich reden über ein Jahr, das viele Betriebe an ihre Grenze gebracht hat.Wir haben im Juli schon einmal über Trockenheit gesprochen, damals mitten in der Entwicklung. Jetzt ist die Saison vorbei und das Bild klarer. Am Bergerhof in der Krakauebene ist es mit ein paar Gewittern noch einigermaßen gut ausgegangen, östlich vom Semmering war das Jahr für viele existenzbedrohend. Die Österreichische Hagelversicherung bezifferte die Dürreschäden in der Landwirtschaft Anfang August mit rund einer Milliarde Euro.Was mir Christian erklärt hat und was ich vorher so nicht am Schirm hatte: Wie fein verzahnt das alles ist. Wenn Almen nicht grün werden, kommen die Tiere im August statt im Oktober heim, dorthin, wo auch kein Futter liegt. Gleichzeitig steigen Mäster aus, weil ihnen die Preise davongelaufen sind, und verkaufen lieber ihr Futter. Und der Futterhändler hebt irgendwann nicht mehr ab, weil es schlicht nichts mehr zu kaufen gibt, auch nicht in Ungarn, Tschechien oder Norditalien.Nachdenklich gemacht hat mich ein anderer Punkt: Christian beschreibt, dass in so einem Jahr ausgerechnet jene Betriebe besser dastehen können, die stark mit Handelsdünger arbeiten. Wer mit Mist und Kompost düngt, braucht Bodenfeuchte, damit das Bodenleben überhaupt arbeitet. Er nennt das einen Wettkampf, bei dem der eine gedopt ist und der andere nicht. Wir streiten darüber, was daraus zu lernen ist, und landen bei Hecken, Windbremsen, Tau, standortangepassten Sorten und der Frage, warum Anpassung fast immer einzelbetrieblich beginnt.Im zweiten Teil geht es um die Fusion der Obersteirischen Molkerei mit der Berglandmilch, die die OM-Mitglieder mit 92 Prozent beschlossen haben. Christian hat sich der Stimme enthalten und erklärt, warum ihm die Sache gleichzeitig egal und wichtig ist: Weil hinter dem Kostenargument die Frage steht, ob man sich noch als Eigentümer einer Genossenschaft versteht oder nur mehr als Milchlieferant.Viel Freude beim Reinhören!00:00:00 Los gehtsBegrüßung, Themen des Tages: Dürre, Anpassung und Molkerei-Fusion00:02:02 Eine Kappe aus PakistanBesuch eines Yak-Fachmanns und was Christian daraus mitgenommen hat00:06:14 Wirtschaften auf 4.000 MeternSubsistenz, harte Selektion und ganzjährige Weide unter Extrembedingungen00:11:17 Trockenheit: Osten und WestenWie unterschiedlich das Dürrejahr die Regionen getroffen hat00:12:25 Warum Tiere früher heimkommenAlmen ohne Grün, leere Winterfuttervorräte und frühes Abtreiben00:16:48 Wenn der Rindermarkt kipptMäster steigen aus, Einsteller finden keine Abnehmer, Preise verwerfen00:19:11 Kein Futter am MarktAusverkaufte Händler, steigende Ballenpreise und fehlende Liquidität00:26:15 Versicherung und Hilfspakete240 Millionen, Dürreindex und die Kritik an der Gießkanne00:32:18 Das Doping-ParadoxWarum intensive Betriebe im Dürrejahr teils besser durchkommen00:40:19 Anpassung am eigenen BetriebHecken, Wind, Tau und viele kleine Schritte statt großer Programme00:53:03 Sorten und Tiere für den StandortKleinräumige Genetik statt Maximalertrag aus dem Katalog01:03:03 Fusion OM und BerglandmilchKonzentration im Molkereiwesen und die Rolle der GenossenschaftKurz-Bio Gast:Christian Bachler führt den Bergerhof in der Krakauebene, den höchstgelegenen ganzjährig bewirtschafteten Hof der Steiermark auf 1.450 Metern Seehöhe. Er hält seltene Nutztierrassen wie Yaks, Ennstaler Bergschecken und Alpenschweine und setzt auf Direktvermarktung statt konventioneller Landwirtschaft. Bekannt wurde er als "Wutbauer" durch seine kritischen Social-Media-Beiträge zur Agrarpolitik und die Rettung seines Hofes durch eine Crowdfunding-Aktion 2020.INFOS ZUR FOLGEBergerhof Krakauebene (Website)www.bergerhof-krakauebene.atBergerhof Krakauebene auf Instagramwww.instagram.com/bergerhof_krakauebeneBergerhof Krakauebene auf Facebookwww.facebook.com/BergerhofKrakauebeneBergerhof Krakauebene auf YouTubewww.youtube.com/@bergerhofkrakauebeneAlternative University of Bergerhof (Website)www.alternativeuniversity.atBerglandmilch eGenwww.berglandmilch.atObersteirische Molkerei eGenwww.oml.at###In eigener Sache: Menschen.atIch halte Lebensgeschichten fest, als Audiografie oder Videografie. Für deine Mama, deinen Opa, deinen besten Freund.→ menschen.at###📣 Bleib verbunden mit BauertothePeople! Membersheep werden:→ Jetzt unterstützen – Hol dir tolle Rabatte, hör den Podcast früher und werbefrei und fördere konstruktiven Journalismus.Newsletter: → Jetzt abonnieren – Erhalte regelmäßig exklusive Insights und Hintergrundinfos direkt in dein Postfach. B2P Shop: → Merchandise entdecken – Produkte mit Persönlichkeit, die deinen Style unterstreichen. Podcast hören und sehen:→ Apple Podcasts: Jetzt anhören→ Spotify: Jetzt anhören→ YouTube: Jetzt ansehenSocial Media:→ Facebook: bauertothepeople.at→ Instagram: @bauertothepeople→ TikTok: @bauertothepeople→ LinkedIn: BauertothePeopleMusik:„Leit hoits zamm“ – Haindlingthx an Jürgen Buchner „Power to the People“ – Junior Kellythx and Michael Lechleitner @ Irievibrations Records … und ein bisserl selbst gesungen 😊thx to me, my voice und eure Schmerzschwelle Und Jetzt? Abonniere, folge und teile – so bringst du frischen Wind in den Dialog! Viel Spaß beim Reinhören und Entdecken!
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