ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans
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ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans

Nico Pliquett, Constantin Hoffmann

Beschreibung

Wir sind Nico und Consti – zwei Tesla-Enthusiasten und Technik-Fans, die jede Woche über die spannendsten Themen aus der Welt von Tesla, Elektroautos und Unterhaltungselektronik quatschen.
Egal, ob es um die neuesten Tesla-News, spannende Entwicklungen in der E-Mobilität oder smarte Gadgets für dein Zuhause geht – bei uns bekommst du die volle Ladung Infos, gewürzt mit Humor und einer ordentlichen Portion Nerd-Talk.
Perfekt für alle, die auf Zukunftstechnologien stehen, mal ordentlich über Ladezeiten diskutieren oder einfach wissen wollen, was Tesla und Co. gerade so treiben.
Viel Spaß! ⚡

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Tesla Roadster: Geniestreich oder Elon Musks größte Lüge? (ElektroQuatsch Sonderfolge)

18.10.2026
Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/Man wacht morgens auf, greift reflexartig zum Smartphone und prüft erst einmal die eigene Stirntemperatur: Fliegt da gerade wirklich ein Auto über andere Autos, oder hat die KI wieder Halluzinationen? Tesla hat nach fast einem Jahrzehnt Funkstille endlich den neuen Roadster enthüllt – und statt des eleganten roten Flitzers von 2017 steht da plötzlich ein kantiges Cyberpunk-Hypercar, das mit Kaltgasdüsen hopsen und dank eingebauter Riesen-Ventilatoren kopfüber an der Decke kleben kann.Das größte Mitleid der Folge gilt eindeutig Porsche: Da kündigen die Zuffenhausener stolz drei Stunden vorher ihren sündhaft teuren Mission S an – inklusive „radikalem Minimalismus“ in Form einer schnöden MagSafe-Handyhalterung statt Display –, nur um medial komplett atomisiert zu werden, weil Elon Musk sprichwörtlich abhebt. Während die weltweiten Newsfeeds voll mit fliegenden Roadster-Memes sind, redet über Porsche exakt niemand mehr.Natürlich wäre die Elektro-Community nicht komplett ohne den typisch deutschen Realitätscheck: Sofort kriechen die Bedenkenträger aus den Löchern, mahnen an, dass der ausfahrbare Spoiler gegen EU-Längenvorschriften verstößt, und sorgen sich ernsthaft darum, dass der Staubsauger-Anpressdruck auf dem Weg zum Rewe die Gullideckel aus dem Asphalt reißt.Am Ende bleibt ein genialer Marketing-Coup mit reichlich Fragezeichen. Wer die brachiale Rocket-Variante für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 0,59 Sekunden will, zahlt 250.000 Euro Anzahlung ins Blaue hinein, verliert den Beifahrersitz an einen 250 Kilo schweren Drucklufttank und muss wohl mindestens bis 2028 warten. Und auf die Frage, ob der neue Roadster wenigstens Apple CarPlay bekommt, hat Chef-Designer Franz von Holzhausen nur ein müdes Lachen übrig.

Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/Man wacht morgens auf, greift reflexartig zum Smartphone und prüft erst einmal die eigene Stirntemperatur: Fliegt da gerade wirklich ein Auto über andere Autos, oder hat die KI wieder Halluzinationen? Tesla hat nach fast einem Jahrzehnt Funkstille endlich den neuen Roadster enthüllt – und statt des eleganten roten Flitzers von 2017 steht da plötzlich ein kantiges Cyberpunk-Hypercar, das mit Kaltgasdüsen hopsen und dank eingebauter Riesen-Ventilatoren kopfüber an der Decke kleben kann.Das größte Mitleid der Folge gilt eindeutig Porsche: Da kündigen die Zuffenhausener stolz drei Stunden vorher ihren sündhaft teuren Mission S an – inklusive „radikalem Minimalismus“ in Form einer schnöden MagSafe-Handyhalterung statt Display –, nur um medial komplett atomisiert zu werden, weil Elon Musk sprichwörtlich abhebt. Während die weltweiten Newsfeeds voll mit fliegenden Roadster-Memes sind, redet über Porsche exakt niemand mehr.Natürlich wäre die Elektro-Community nicht komplett ohne den typisch deutschen Realitätscheck: Sofort kriechen die Bedenkenträger aus den Löchern, mahnen an, dass der ausfahrbare Spoiler gegen EU-Längenvorschriften verstößt, und sorgen sich ernsthaft darum, dass der Staubsauger-Anpressdruck auf dem Weg zum Rewe die Gullideckel aus dem Asphalt reißt.Am Ende bleibt ein genialer Marketing-Coup mit reichlich Fragezeichen. Wer die brachiale Rocket-Variante für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 0,59 Sekunden will, zahlt 250.000 Euro Anzahlung ins Blaue hinein, verliert den Beifahrersitz an einen 250 Kilo schweren Drucklufttank und muss wohl mindestens bis 2028 warten. Und auf die Frage, ob der neue Roadster wenigstens Apple CarPlay bekommt, hat Chef-Designer Franz von Holzhausen nur ein müdes Lachen übrig.

#91 - Model Y Performance vs. ID.Tiguan R, Smart #2, Cupra Abt, BYD Flash Charging und Halloween

16.10.2026
Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Tibber. Alle Infos zum Wechsel unter https://tibber.com/de/wechseln?signup=podcast-de&utm_source=elektroquatsch&utm_medium=podcast&utm_campaign=PR_POD_DE_UA_Traffic_LPV_Campaign_Silverback_Fall2026&utm_content=shownotes⚡️ Mehr Infos bei uns auf https://www.elektroquatsch.de/Frisch aus dem sonnigen Mallorca zurück im bitterkalten Studio eingemuschselt, kämpfen Nico und Concy in Folge 91 nicht nur mit dem Thermometer und neuen Strickpullovern, sondern vor allem mit der deutschen Sprichwort-Kultur: Ob Zähne schlecht schlucken oder Kröten gezogen werden müssen, bleibt bis auf Weiteres ein ungelöstes Rätsel der Menschheit. Dafür funktioniert das brandneue Wireless-LAN-Kabel im Studio tadellos, während im Geiste bereits das Spin-off „Benzinquatsch mit Diesel-Dieter“ gegründet wird, um über verschütteten Raststätten-Kaffee und die Gefahren des Teufelszeugs Flash-Charging zu philosophieren.Auf der Piste hinterlässt das getestete Tesla Model Y Performance pure Abschiedstrauer, während „Dumb Summon“ auf europäische Sechs-Meter-Distanzen schrumpft und die Giga Berlin Hallen baut, die bald halb Brandenburg überdachen. VW bläst derweil mit dem ID.Tiguan als GTI und R zum sportlichen Angriff – ignoriert dabei geflissentlich jede Tesla-Beschleunigung –, während Abt dem Cupra Raval für schlappe 2.000 Euro etwas Plastik-Lametta spendiert, ohne auch nur ein einziges Zusatz-Kilowatt lockerzumachen.Zwischen dem ewigen Namenschaos bei Mercedes und einer 1.200-Kilometer-Bummelfahrt im chinesischen BMW i3 liefert der Pariser Autosalon die echten Knaller: Smart besinnt sich endlich auf seine Wurzeln und bringt den echten Zweisitzer als Smart #2 zurück in die engen Parklücken, während BYD mit dem riesigen Siebensitzer Atto 8 und Neun-Minuten-Flash-Charging demonstriert, dass Kaffeepausen an Ladesäulen bald der Vergangenheit angehören. Zum krönenden Abschluss beweisen die Autodeals der Woche schließlich maximale Bandbreite: Vom führerscheinfreien Citroën Ami für Teenager bis hin zum 680-PS-Elektro-Dodge-Charger für den extrem eiligen Wocheneinkauf bei Lidl ist für jeden Wahnsinn etwas dabei.

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Frisch aus dem sonnigen Mallorca zurück im bitterkalten Studio eingemuschselt, kämpfen Nico und Concy in Folge 91 nicht nur mit dem Thermometer und neuen Strickpullovern, sondern vor allem mit der deutschen Sprichwort-Kultur: Ob Zähne schlecht schlucken oder Kröten gezogen werden müssen, bleibt bis auf Weiteres ein ungelöstes Rätsel der Menschheit. Dafür funktioniert das brandneue Wireless-LAN-Kabel im Studio tadellos, während im Geiste bereits das Spin-off „Benzinquatsch mit Diesel-Dieter“ gegründet wird, um über verschütteten Raststätten-Kaffee und die Gefahren des Teufelszeugs Flash-Charging zu philosophieren.

Auf der Piste hinterlässt das getestete Tesla Model Y Performance pure Abschiedstrauer, während „Dumb Summon“ auf europäische Sechs-Meter-Distanzen schrumpft und die Giga Berlin Hallen baut, die bald halb Brandenburg überdachen. VW bläst derweil mit dem ID.Tiguan als GTI und R zum sportlichen Angriff – ignoriert dabei geflissentlich jede Tesla-Beschleunigung –, während Abt dem Cupra Raval für schlappe 2.000 Euro etwas Plastik-Lametta spendiert, ohne auch nur ein einziges Zusatz-Kilowatt lockerzumachen.

Zwischen dem ewigen Namenschaos bei Mercedes und einer 1.200-Kilometer-Bummelfahrt im chinesischen BMW i3 liefert der Pariser Autosalon die echten Knaller: Smart besinnt sich endlich auf seine Wurzeln und bringt den echten Zweisitzer als Smart #2 zurück in die engen Parklücken, während BYD mit dem riesigen Siebensitzer Atto 8 und Neun-Minuten-Flash-Charging demonstriert, dass Kaffeepausen an Ladesäulen bald der Vergangenheit angehören. Zum krönenden Abschluss beweisen die Autodeals der Woche schließlich maximale Bandbreite: Vom führerscheinfreien Citroën Ami für Teenager bis hin zum 680-PS-Elektro-Dodge-Charger für den extrem eiligen Wocheneinkauf bei Lidl ist für jeden Wahnsinn etwas dabei.

#90 - Tesla FSD-Katzen-Drama, Porsche Zukunft, BMM iX4, Jaguar Type 01 - jetzt mit gutem Ton

09.10.2026
Verbessere deinen Online-Schutz mit einer All-in-One-Sicherheits-App! Hol dir hier dein exklusives NordVPN-Angebot + 4 Extra-Monate ➼ https://nordvpn.com/elektroquatsch – ohne Risiko dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.All-in-One bezieht sich auf das VPN, den Betrugsschutz, den Phishing-Schutz, den Tracker- und Werbeblocker sowie andere Funktionen, die in der NordVPN-App verfügbar sind, je nach Gerät und dem von dir gewählten Paket.Werbung: Diese Folge wird unterstützt von NordVPN.In Ausgabe #90 knöpfen sich Nico und Constantin die drängendsten Fragen der modernen E-Mobilität und des Alltagslebens vor. Während der Bundesverkehrsminister Teslas FSD nach Europa holen will – vorausgesetzt, das System wird in das bürokratisch beruhigende "Assisted Driving" umbenannt und fährt maximal 10 Prozent zu schnell –, diskutiert das Netz hitzig über Elon Musks neuste FSD-Herausforderung: die Erkennung grauer Katzen vor grauen Straßenwänden bei Nacht. Tesla sichert derweil mit der neuen Notfall-Funktion "Emergency Drive Away" das Überleben an gruseligen Ladesäulen, indem der Wagen im Notfall einfach mit eingestecktem Ladekabel losbrammt.Ganz nebenbei offenbart Constantin seine persönliche Höchstform in Sachen Alltagsoptimierung. Wäsche zusammenzulegen und in den Kleiderschrank zu tragen ist von gestern – im Hause Hoffmann zieht man sich nun direkt vom Wäscheständer in der Waschküche an, während T-Shirts von aufgeblasenen Warmluft-Puppen entknittert werden.Auf der automobilen Bühne dominiert Tesla die September-Zulassungszahlen, Porsche macht ernst und streicht beim 718 künftig sämtliche Verbrenner-Varianten ersatzlos zugunsten des Elektroantriebs, VW erhöht in den Niederlanden heimlich die Preise für den ID. Polo und BMW spendiert der Neuen Klasse mit dem iX4 ein knackiges SUV-Coupé. Das visuelle Spektakel der Folge ist jedoch das Serien-Design des 1030 PS starken Jaguar Type 01: Ohne Heckscheibe, aber mit brachialer Linienführung sieht das Geschoss eher nach dem Dienstwagen eines Comic-Bösewichts aus als nach edler britischer Zurückhaltung.

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In Ausgabe #90 knöpfen sich Nico und Constantin die drängendsten Fragen der modernen E-Mobilität und des Alltagslebens vor. Während der Bundesverkehrsminister Teslas FSD nach Europa holen will – vorausgesetzt, das System wird in das bürokratisch beruhigende "Assisted Driving" umbenannt und fährt maximal 10 Prozent zu schnell –, diskutiert das Netz hitzig über Elon Musks neuste FSD-Herausforderung: die Erkennung grauer Katzen vor grauen Straßenwänden bei Nacht. Tesla sichert derweil mit der neuen Notfall-Funktion "Emergency Drive Away" das Überleben an gruseligen Ladesäulen, indem der Wagen im Notfall einfach mit eingestecktem Ladekabel losbrammt.

Ganz nebenbei offenbart Constantin seine persönliche Höchstform in Sachen Alltagsoptimierung. Wäsche zusammenzulegen und in den Kleiderschrank zu tragen ist von gestern – im Hause Hoffmann zieht man sich nun direkt vom Wäscheständer in der Waschküche an, während T-Shirts von aufgeblasenen Warmluft-Puppen entknittert werden.

Auf der automobilen Bühne dominiert Tesla die September-Zulassungszahlen, Porsche macht ernst und streicht beim 718 künftig sämtliche Verbrenner-Varianten ersatzlos zugunsten des Elektroantriebs, VW erhöht in den Niederlanden heimlich die Preise für den ID. Polo und BMW spendiert der Neuen Klasse mit dem iX4 ein knackiges SUV-Coupé. Das visuelle Spektakel der Folge ist jedoch das Serien-Design des 1030 PS starken Jaguar Type 01: Ohne Heckscheibe, aber mit brachialer Linienführung sieht das Geschoss eher nach dem Dienstwagen eines Comic-Bösewichts aus als nach edler britischer Zurückhaltung.