
Working beyond 9 to 5
Katharina Van Meenen-Röhrig
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 14 – Warum ist zeitgemäßes UX-Design im B2B-Umfeld so entscheidend, Feraz Kadah?
Grundzüge von UX-Design im beruflichen Umfeld
Der Fokus liegt darauf, Software im Arbeitsalltag verständlich, effizient und nutzerfreundlich zu gestalten. Wesentliche Aspekte sind Nutzerforschung, Interaktionsdesign, Prototyping und Usability-Tests. Ziel ist eine Erfahrung, bei der der Nutzer die Aufgaben schnell erledigen kann, ohne Friktion oder unnötige Schritte. Im B2B-Kontext bedeutet das, komplexe Anwendungen so zu vereinfachen, dass sie intuitiv nutzbar bleiben.
Der Weg von Feras Kadda und seine Rolle
Feras Kadda verantwortet seit Jahren das Thema UX und Produktdesign. Sein Werdegang verbindet Anwendungsentwicklung mit UX-Arbeit, wodurch er Erfahrungen aus der Softwareentwicklung direkt in nutzerzentrierte Gestaltung einbringt. Seine Freude liegt im erfolgreichen Rollout neuer Funktionen, wenn diese gut ankommen, Prozessforschung und Iterationen wirken und das Produkt die gewünschte Aufgabe zuverlässig erfüllt.
Trends, Inspirationsquellen und KI-Einsatz
Zentrale Entwicklungen sind Designsysteme, Modernisierung der Oberflächen und der Einsatz von KI zur Kategorisierung von Nutzerfeedback. Inspiration kommt aus Alltag, Apps, Plattformen wie Mobbin und Branchenbeispielen, ergänzt durch Guidelines von Apple und Microsoft. Zudem gewinnen Impulse wie Motion Design und Intent-Based Design an Bedeutung, um Interfaces geschmeidiger und zielgerichteter zu machen.
Nutzungsverhalten, Release-Highlights und Zukunftsvision
Die Priorisierung orientiert sich an der Nutzungshäufigkeit: 80 Prozent der Mehrwertleistung ergeben sich aus den meistgenutzten Programmen. GeForce 2026 integriert Intelligence stärker, bietet einen Chatbot und ein App Hub sowie individuell anpassbare Personalplanung. Die Zukunftsvision zielt auf schnell gelieferten, passenden Lösungen basierend auf Nutzerbedarf – intuitiv, effizient und opus-fokussiert.

Folge 13 - Special: Welche Zukunft der Arbeitswelt würden wir erschaffen, wenn alles möglich wäre?
Einleitung und Jahreswünsche
Katharina van Menen-Röhrig begrüßt die Zuhörer und wünscht ein frohes neues Jahr 2026. In dieser speziellen Folge werden die Antworten auf die Signature-Frage der Gäste zu einer idealen Arbeitswelt der Zukunft zusammengetragen.
Die Vision der Arbeitswelt
Katharina betont, dass die Zukunft der Arbeit nicht nur technologisch, sondern auch menschlich gestaltet werden muss. Der Mensch sollte im Zentrum stehen, unterstützt durch Technologie, die Routineaufgaben übernimmt und die Effizienz steigert.
Einblicke von Gästen
Die Gäste teilen ihre Visionen einer idealen Arbeitswelt, in der Flexibilität, persönliche Entwicklung und Zufriedenheit im Mittelpunkt stehen. Sie betonen die Wichtigkeit von kreativen Prozessen und der Integration von KI zur Entlastung von Routineaufgaben.
Die Rolle von Technologie
Technologie sollte als Unterstützung fungieren, nicht als Ersatz. Die Gäste diskutieren, wie KI und digitale Tools die Arbeitsweise verändern können, indem sie den Zugang zu Informationen erleichtern und die Produktivität steigern.
Wohlfühl-Atmosphäre und Work-Life-Balance
Ein gesundes Arbeitsumfeld, das Flexibilität und persönliche Entfaltung ermöglicht, wird als zentraler Aspekt hervorgehoben. Die Gäste wünschen sich eine Unternehmenskultur, die Menschlichkeit und Empathie fördert und in der die Mitarbeiter sich wohlfühlen.
Abschluss und Ausblick
Katharina schließt die Folge mit dem Wunsch, dass jeder die Möglichkeit hat, seinen Traumberuf auszuüben, und dass die nächste Episode wieder spannende Einblicke bieten wird.

Folge 12 - Was ist der Gen Z im Job wirklich wichtig, Enya und Anja?
Einführung in die MINT-Welt
In dieser Episode des Podcasts wird das Thema untersucht, wie junge Frauen ihren Weg in technische Berufe finden und welche Rolle Werte und Erfahrungen dabei spielen. Katharina van Menen-Röhrig begrüßt die dualen Studentinnen Inja Lippert und Anja Rogaschenko, die ihre Perspektiven auf den Einstieg in die MINT-Welt teilen.
Einfluss von Vorbildern
Beide Gäste reflektieren über die Wichtigkeit von Vorbildern in ihrem Leben. Inja und Anja betonen, wie ihre Eltern und Lehrerinnen sie in ihrem technischen Interesse gefördert haben. Vorbilder sind für sie entscheidend, um Selbstvertrauen in einem oft männerdominierten Umfeld zu entwickeln.
Ausbildung und Berufswahl
Inja und Anja berichten über ihre Erfahrungen in der Schule und den MINT-Schwerpunkt. Während Inja erst ab der Oberstufe Informatikunterricht hatte, konnte Anja bereits ab der 7. Klasse MINT-Fächer wählen. Der Zugang zu technischen Themen ist für beide eine wichtige Grundlage für ihre heutige Berufswahl.
Rolle von Social Media
Die beiden Studentinnen diskutieren den Einfluss von Social Media auf die Berufswahl. Sie glauben, dass die idealisierten Darstellungen in sozialen Medien insbesondere junge Frauen von traditionellen Berufen abhalten könnten, obwohl auch die Vorteile eines stabilen Berufsalltags betont werden sollten.
Unterstützung in der MINT-Welt
Inja und Anja betonen die Bedeutung einer positiven Unternehmenskultur und der Unterstützung durch ihre Arbeitgeber. Sie schätzen die gute Betreuung und das familiäre Umfeld in ihrem Unternehmen, was ihnen den Einstieg ins Berufsleben erleichtert hat.
Wünsche für die Zukunft
Beide Gäste äußern den Wunsch nach mehr Workshops und Angeboten, die junge Frauen ermutigen, in technische Berufe zu gehen. Sie sehen die Notwendigkeit, Rollenbilder aufzubrechen und eine ausgewogene Geschlechterverteilung in MINT-Feldern zu fördern.
Erfolgsdefinition und Umgang mit Niederlagen
Für Inja ist Erfolg, wenn ihre Arbeit wertgeschätzt wird, während Anja Selbstzufriedenheit und das Erreichen persönlicher Ziele als Erfolg definiert. Beide betonen die Wichtigkeit von Resilienz und Lernen aus Niederlagen, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.