Buddhismus für die heutige Zeit
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Buddhismus für die heutige Zeit

M.U.M.M.

Beschreibung

In diesem Podcast sprechen wir aus unserer persönlichen Sicht über buddhistische Themen in Bezug auf die komplexe Lage unserer Zeit. 
"Wir", das sind Ulli und Michael, unterstützt von Manfred und Manu - als eine rein private und persönliche Initiative.
Wir sind Mitglieder der buddhistischen Glaubensgemeinschaft Soka Gakkai in Deutschland.
Ziel des Podcast: Impulse zu geben, sich mit der Lehre Nichiren Daishonins auseinanderzusetzen.
Die Folgen des Podcasts werden in loser Folge etwa alle 4 Wochen erscheinen.
Wir freuen uns auf Euer Feedback, Kommentare und Fragen per email unter feedback@buddha-podcast.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum Kultur für die Soka Gakkai eine zentrale Friedensarbeit ist

02.05.2026

Kultur als umfassendes Lebenskonzept

Kultur wird als vielschichtiges Phänomen verstanden: Sie umfasst Sprache, Bilder, Geschichten, Kleidung, Essen, Architektur und mehr. Nicht nur Kunst, sondern auch Alltagspraxis, Bildung und persönliche Entwicklung tragen zur Kultivierung bei. Kultur soll Menschen zusammenbringen, statt sie zu trennen, und dient als Medium, das den Geist des Menschseins fördert und verbindet.

Kunst, Austausch und Zugänglichkeit

Musik, Theater und bildende Kunst werden als Mittel der Begegnung verstanden. Die Min-On Konzertgesellschaft ermöglicht kulturellen Austausch über Grenzen hinweg, mit Orchestern, Chören und Laien; Kunst soll nicht elitär bleiben. Durch Begegnung entstehen Freude, Dialog und gegenseitiges Verständnis, wodurch Kultur zur inklusiven Erfahrung für alle wird.

Kultur, Erziehung und Friedensarbeit

Kultur wird mit Frieden, Erziehung und Humanismus verknüpft. Ausstellungen gegen Atomwaffen wie Sens Atomica, in Kooperation mit ICAN, zeigen, wie Kultur zur Reflexion über Verantwortung und Verhinderung von Gewalt anregt. Dialogabende und Bildung begleiten kulturelle Initiativen, um ein gemeinsames Verständnis von Menschlichkeit zu fördern.

Persönliche Perspektiven auf Kreativität

Kreativität wird als individuelle Entfaltung verstanden, die Lebensführung musikalisch oder künstlerisch strukturieren kann. Durch Kunst lernt man, offen und frei auf andere zuzugehen, Grenzen zu überwinden und gemeinschaftliche Werte zu stärken. Ost trifft West über die Kunst, wodurch eine globale, menschliche Zivilisation entsteht, in der Fantasie, Weisheit und Mitgefühl zusammenwirken.

Kultur als umfassendes Lebenskonzept

Kultur wird als vielschichtiges Phänomen verstanden: Sie umfasst Sprache, Bilder, Geschichten, Kleidung, Essen, Architektur und mehr. Nicht nur Kunst, sondern auch Alltagspraxis, Bildung und persönliche Entwicklung tragen zur Kultivierung bei. Kultur soll Menschen zusammenbringen, statt sie zu trennen, und dient als Medium, das den Geist des Menschseins fördert und verbindet.

Kunst, Austausch und Zugänglichkeit

Musik, Theater und bildende Kunst werden als Mittel der Begegnung verstanden. Die Min-On Konzertgesellschaft ermöglicht kulturellen Austausch über Grenzen hinweg, mit Orchestern, Chören und Laien; Kunst soll nicht elitär bleiben. Durch Begegnung entstehen Freude, Dialog und gegenseitiges Verständnis, wodurch Kultur zur inklusiven Erfahrung für alle wird.

Kultur, Erziehung und Friedensarbeit

Kultur wird mit Frieden, Erziehung und Humanismus verknüpft. Ausstellungen gegen Atomwaffen wie Sens Atomica, in Kooperation mit ICAN, zeigen, wie Kultur zur Reflexion über Verantwortung und Verhinderung von Gewalt anregt. Dialogabende und Bildung begleiten kulturelle Initiativen, um ein gemeinsames Verständnis von Menschlichkeit zu fördern.

Persönliche Perspektiven auf Kreativität

Kreativität wird als individuelle Entfaltung verstanden, die Lebensführung musikalisch oder künstlerisch strukturieren kann. Durch Kunst lernt man, offen und frei auf andere zuzugehen, Grenzen zu überwinden und gemeinschaftliche Werte zu stärken. Ost trifft West über die Kunst, wodurch eine globale, menschliche Zivilisation entsteht, in der Fantasie, Weisheit und Mitgefühl zusammenwirken.

Folge 16: Friedenstüchtig werden - Buddhistische Dialogkultur im Alltag und in der Politik

15.02.2026

Einführung in den Dialog und Frieden

Im Podcast wird über das Buch von Daisaku Ikeda "Die sieben Schritte für den Frieden" gesprochen, das die Idee der "Friedenstüchtigkeit" in den Mittelpunkt stellt. Es wird erörtert, wie Dialog als wichtiges buddhistisches Element zur Schaffung von Frieden beitragen kann.

Die Bedeutung von Selbsterkenntnis

Ein zentraler Aspekt des Dialogs ist die Selbsterkenntnis. Um einen wertvollen Dialog führen zu können, ist es wichtig, das Negative im eigenen Selbst zu erkennen und zu akzeptieren. Dies fördert die Fähigkeit, den Dialog als echten Austausch zu gestalten.

Wertschätzung im Dialog

Der Dialog sollte auf der Annahme basieren, dass jeder Mensch eine wertvolle Persönlichkeit ist. Dies erfordert, dass man offen für die Perspektiven anderer ist und nicht selbstgerecht auftritt. Der Wunsch, den anderen zu verstehen, ist entscheidend für einen erfolgreichen Dialog.

Dialog in der Gesellschaft

Der Dialog ist nicht nur eine persönliche Angelegenheit, sondern hat auch gesellschaftliche Relevanz. Politische Dialoge müssen die gleichen Prinzipien von Wertschätzung und Offenheit einhalten, um Frieden zu fördern und Konflikte zu vermeiden. Es wird betont, dass gekränkte Menschen gefährlich sein können und dass es wichtig ist, frühzeitig auf Konflikte zu reagieren.

Die Vision einer gemeinsamen Menschheit

Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Idee, als Weltbürger zu leben und nationale Trennungen zu überwinden. Der Podcast betont die Notwendigkeit, eine neue Erzählung für das Zusammenleben der Menschen zu entwickeln, um Frieden und Einigkeit zu erreichen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Dialog sollte mit dem Ziel geführt werden, keine Verlierer zu schaffen. Nur so kann ein stabiler Frieden in der Gesellschaft etabliert werden. Durch gegenseitigen Respekt und Verständnis können zukünftige Konflikte vermieden werden.

Einführung in den Dialog und Frieden

Im Podcast wird über das Buch von Daisaku Ikeda "Die sieben Schritte für den Frieden" gesprochen, das die Idee der "Friedenstüchtigkeit" in den Mittelpunkt stellt. Es wird erörtert, wie Dialog als wichtiges buddhistisches Element zur Schaffung von Frieden beitragen kann.

Die Bedeutung von Selbsterkenntnis

Ein zentraler Aspekt des Dialogs ist die Selbsterkenntnis. Um einen wertvollen Dialog führen zu können, ist es wichtig, das Negative im eigenen Selbst zu erkennen und zu akzeptieren. Dies fördert die Fähigkeit, den Dialog als echten Austausch zu gestalten.

Wertschätzung im Dialog

Der Dialog sollte auf der Annahme basieren, dass jeder Mensch eine wertvolle Persönlichkeit ist. Dies erfordert, dass man offen für die Perspektiven anderer ist und nicht selbstgerecht auftritt. Der Wunsch, den anderen zu verstehen, ist entscheidend für einen erfolgreichen Dialog.

Dialog in der Gesellschaft

Der Dialog ist nicht nur eine persönliche Angelegenheit, sondern hat auch gesellschaftliche Relevanz. Politische Dialoge müssen die gleichen Prinzipien von Wertschätzung und Offenheit einhalten, um Frieden zu fördern und Konflikte zu vermeiden. Es wird betont, dass gekränkte Menschen gefährlich sein können und dass es wichtig ist, frühzeitig auf Konflikte zu reagieren.

Die Vision einer gemeinsamen Menschheit

Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Idee, als Weltbürger zu leben und nationale Trennungen zu überwinden. Der Podcast betont die Notwendigkeit, eine neue Erzählung für das Zusammenleben der Menschen zu entwickeln, um Frieden und Einigkeit zu erreichen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Dialog sollte mit dem Ziel geführt werden, keine Verlierer zu schaffen. Nur so kann ein stabiler Frieden in der Gesellschaft etabliert werden. Durch gegenseitigen Respekt und Verständnis können zukünftige Konflikte vermieden werden.

Folge 15: Krankheit im Buddhismus – Ein Heilungsweg durch inneren Wandel und Medizin

20.12.2025

Einführung in das Thema Buddhismus und Krankheit

Der Podcast diskutiert die Perspektive des Buddhismus auf Krankheit und deren Bedeutung im Leben. Die Sprecher, darunter der Arzt Matthias, erörtern, wie Achtsamkeit und eine positive Lebenshaltung helfen können, mit den Herausforderungen der Krankheit umzugehen.

Buddhistische Sicht auf Krankheit

Matthias erklärt, dass Krankheit nicht als Strafe, sondern als Chance zur persönlichen Entwicklung gesehen werden kann. Er betont die Wichtigkeit, eine hohe Lebensqualität trotz gesundheitlicher Herausforderungen aufrechtzuerhalten.

Gesundheit und Selbstheilung

Die Diskussion geht auf die Rolle der Selbstheilungskräfte ein, die in der Medizin anerkannt sind. Der Placebo-Effekt wird als ein Beispiel für die Kraft des Geistes und des Glaubens an die Heilung angeführt.

Integration von Schulmedizin und Alternativmedizin

Die Sprecher betonen, dass Schulmedizin und Alternativmedizin nicht getrennt werden sollten. Vielmehr sollten sie als sich ergänzende Ansätze betrachtet werden, um die bestmögliche Patientenversorgung zu gewährleisten.

Der Umgang mit Krankheit als Teil des Lebens

Es wird darüber gesprochen, wie man Krankheiten als Teil des Lebens akzeptiert und sie als Möglichkeit sieht, die eigene Lebensweise zu reflektieren und zu verbessern. Die buddhistische Praxis wird als Werkzeug hervorgehoben, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Mut zu finden.

Die Bedeutung der Gemeinschaft

Das Gespräch schließt mit der Feststellung, dass die Unterstützung durch andere und die Ermutigung, die man anderen gibt, auch die eigene Lebensqualität steigern kann. Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen, wie sie durch Krankheiten anderer inspiriert wurden.

Einführung in das Thema Buddhismus und Krankheit

Der Podcast diskutiert die Perspektive des Buddhismus auf Krankheit und deren Bedeutung im Leben. Die Sprecher, darunter der Arzt Matthias, erörtern, wie Achtsamkeit und eine positive Lebenshaltung helfen können, mit den Herausforderungen der Krankheit umzugehen.

Buddhistische Sicht auf Krankheit

Matthias erklärt, dass Krankheit nicht als Strafe, sondern als Chance zur persönlichen Entwicklung gesehen werden kann. Er betont die Wichtigkeit, eine hohe Lebensqualität trotz gesundheitlicher Herausforderungen aufrechtzuerhalten.

Gesundheit und Selbstheilung

Die Diskussion geht auf die Rolle der Selbstheilungskräfte ein, die in der Medizin anerkannt sind. Der Placebo-Effekt wird als ein Beispiel für die Kraft des Geistes und des Glaubens an die Heilung angeführt.

Integration von Schulmedizin und Alternativmedizin

Die Sprecher betonen, dass Schulmedizin und Alternativmedizin nicht getrennt werden sollten. Vielmehr sollten sie als sich ergänzende Ansätze betrachtet werden, um die bestmögliche Patientenversorgung zu gewährleisten.

Der Umgang mit Krankheit als Teil des Lebens

Es wird darüber gesprochen, wie man Krankheiten als Teil des Lebens akzeptiert und sie als Möglichkeit sieht, die eigene Lebensweise zu reflektieren und zu verbessern. Die buddhistische Praxis wird als Werkzeug hervorgehoben, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Mut zu finden.

Die Bedeutung der Gemeinschaft

Das Gespräch schließt mit der Feststellung, dass die Unterstützung durch andere und die Ermutigung, die man anderen gibt, auch die eigene Lebensqualität steigern kann. Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen, wie sie durch Krankheiten anderer inspiriert wurden.