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Beschreibung

Willkommen bei Hangtime – dem Podcast, wo Basketball auf spannende Gespräche trifft!

Wir laden Persönlichkeiten aus dem Basketball-Kosmos ein: von Spieler*innen und Trainer*innen bis zu Journalist*innen und Insider*innen. In entspannter Atmosphäre beleuchten wir ihre Werdegänge, tauchen in Schwerpunktthemen ein und diskutieren die aktuellsten Geschehnisse auf und neben dem Court. Der Name „Hangtime“ steht für jene magischen Momente in der Luft – und für das entspannte Abhängen mit unseren Gäst*innen im Studio.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

LEN WERLE: Über ein Jahrzehnt NBA-Journalismus aus Deutschland!

29.09.2026
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Len Werle zu Gast – NBA-Journalist, Gründer von OpenCourt Basketball und seit über zehn Jahren eine der bekanntesten deutschen Stimmen rund um die NBA.Len erzählt, wie er seinen Weg in die Liga gefunden hat: Über viele Umwege kam er an das NBA Blue Book von 2011, in dem die Kontakte aller Teams stehen – und hat dann ganz altmodisch, wie ein Vertriebler, Klinken geputzt, bis irgendwann jemand geantwortet hat. Wir sprechen über sein erstes offizielles Interview, über die Miami Heat als erste Tür, die aufging, und darüber, wie sich Jahre später beim All-Star-Game der Kreis geschlossen hat.Ein großes Thema ist Disziplin. Seit 2012 veröffentlicht Len jeden Tag drei bis fünf Pieces, darunter mindestens zwei große Artikel – egal ob Weihnachten, Neujahr oder Sonntag. Er erklärt seinen Tagesablauf, warum er für seine Texte nichts googelt und keine KI nutzt, und warum von seinen rund 70 Arbeitsstunden pro Woche ein guter Teil ohnehin NBA-Zeit wäre.Dazu geht es um Social Media: um die viralen Edits, mit denen OpenCourt vor allen anderen durch die Decke ging, um Algorithmen, die einem Post 5.000 und dem nächsten zwei Millionen Views geben, und darum, warum ein Klick aus den Philippinen weniger wert ist als einer aus den USA. Und um die Kehrseite: 13 Stunden Bildschirmzeit am Tag und die Frage, wie man damit gesund umgeht.Zum Schluss sprechen wir über die Frauen-WM im eigenen Land, über eine realistische Medaillenchance – und darüber, was danach passieren muss. Denn in der Liga bauen Spielerinnen teils noch selbst das Parkett auf, und nach Spielen vor 17.000 Fans geht es in der Saison zurück vor 150 im Schnitt.VerlinkungenLen WerleInstagram: https://www.instagram.com/lenwerle/OpenCourt BasketballWebsite: https://www.opencourt-basketball.com/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels🤝 Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) → im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00 Intro — Wie Len zum NBA-Journalismus kam10:05 Das NBA Blue Book — Klinkenputzen bis zur ersten Antwort15:30 Drei bis fünf Pieces am Tag — Disziplin seit 201228:50 Viral vor allen anderen — Algorithmen und Reichweite39:55 13 Stunden Bildschirmzeit — Handy, TikTok und Selbstschutz49:20 Frauen-WM, DBBL und die Lücke zwischen 17.000 und 15059:50 Tipps für junge Creator — und ein Ausblick auf Teil 2

In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Len Werle zu Gast – NBA-Journalist, Gründer von OpenCourt Basketball und seit über zehn Jahren eine der bekanntesten deutschen Stimmen rund um die NBA.


Len erzählt, wie er seinen Weg in die Liga gefunden hat: Über viele Umwege kam er an das NBA Blue Book von 2011, in dem die Kontakte aller Teams stehen – und hat dann ganz altmodisch, wie ein Vertriebler, Klinken geputzt, bis irgendwann jemand geantwortet hat. Wir sprechen über sein erstes offizielles Interview, über die Miami Heat als erste Tür, die aufging, und darüber, wie sich Jahre später beim All-Star-Game der Kreis geschlossen hat.


Ein großes Thema ist Disziplin. Seit 2012 veröffentlicht Len jeden Tag drei bis fünf Pieces, darunter mindestens zwei große Artikel – egal ob Weihnachten, Neujahr oder Sonntag. Er erklärt seinen Tagesablauf, warum er für seine Texte nichts googelt und keine KI nutzt, und warum von seinen rund 70 Arbeitsstunden pro Woche ein guter Teil ohnehin NBA-Zeit wäre.


Dazu geht es um Social Media: um die viralen Edits, mit denen OpenCourt vor allen anderen durch die Decke ging, um Algorithmen, die einem Post 5.000 und dem nächsten zwei Millionen Views geben, und darum, warum ein Klick aus den Philippinen weniger wert ist als einer aus den USA. Und um die Kehrseite: 13 Stunden Bildschirmzeit am Tag und die Frage, wie man damit gesund umgeht.


Zum Schluss sprechen wir über die Frauen-WM im eigenen Land, über eine realistische Medaillenchance – und darüber, was danach passieren muss. Denn in der Liga bauen Spielerinnen teils noch selbst das Parkett auf, und nach Spielen vor 17.000 Fans geht es in der Saison zurück vor 150 im Schnitt.


Verlinkungen


Len Werle

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OpenCourt Basketball

Website: https://www.opencourt-basketball.com/


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KAPITEL

00:00 Intro — Wie Len zum NBA-Journalismus kam

10:05 Das NBA Blue Book — Klinkenputzen bis zur ersten Antwort

15:30 Drei bis fünf Pieces am Tag — Disziplin seit 2012

28:50 Viral vor allen anderen — Algorithmen und Reichweite

39:55 13 Stunden Bildschirmzeit — Handy, TikTok und Selbstschutz

49:20 Frauen-WM, DBBL und die Lücke zwischen 17.000 und 150

59:50 Tipps für junge Creator — und ein Ausblick auf Teil 2

SAMARA FUNNELL: Her Dream Brought Her to Germany – Now She Coaches Men's Pro Basketball

22.09.2026
Our guest on today's episode of "Hangtime" is Samara Funnell – Assistant Coach and Team Manager at Fraport Skyliners Frankfurt. This is our first episode entirely in English.Samara didn't start playing basketball until her second year of high school, around age 15. Her best friend dragged her to a tryout, and her own reaction was: "There's no way – I'm like a skinny white girl, I can't play a contact sport." She never played professionally. Coaching started while she was still in school, when she took over a junior team as one of the seniors.Then came years in Australia, working in restaurants, cafés and a hardware store while coaching 15 to 20 hours a week on the side. Until a message arrived on Instagram, from someone she had never met. Two weeks later she quit her job, sold nearly everything she owned and flew back to New Zealand with a single suitcase: "I'm gonna just gamble on this opportunity."We talk about building her own confidence as a woman in men's professional basketball, how the Frankfurt offer came about – "No, I'm serious. And I want an answer." – and why she has never applied for a job abroad in her life. For her, everything has come through relationships: "It's always been about the relationships and the connection piece."We also get Germany through New Zealand eyes: a season that runs nine months instead of four, six imports instead of three, and road trips where she and her colleague rate every arena out of ten for noise. Her verdict on the smaller markets: "I could never tell it was a small market team." Plus her first Eintracht Frankfurt match, where strangers bought them scarves so they could join in the chants.Finally, her summer with the Portland Fire in the WNBA, the Nike World Headquarters – and how far she wants to take this. Her answer: "I just don't want to have any limits."LinksSamara FunnellInstagram: https://www.instagram.com/coachsam_nz/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels🤝 Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) → im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10CHAPTERS00:00 Intro — Starting at 15, never a pro04:50 The DM that changed everything — quit two weeks later15:52 What shaped her — family, responsibility and people28:15 Being a woman in men's pro basketball33:15 The call from Frankfurt — three weeks to decide39:55 Germany through New Zealand eyes — league, arenas, fan culture56:23 Portland Fire, the WNBA and no limits

Our guest on today's episode of "Hangtime" is Samara Funnell – Assistant Coach and Team Manager at Fraport Skyliners Frankfurt. This is our first episode entirely in English.


Samara didn't start playing basketball until her second year of high school, around age 15. Her best friend dragged her to a tryout, and her own reaction was: "There's no way – I'm like a skinny white girl, I can't play a contact sport." She never played professionally. Coaching started while she was still in school, when she took over a junior team as one of the seniors.


Then came years in Australia, working in restaurants, cafés and a hardware store while coaching 15 to 20 hours a week on the side. Until a message arrived on Instagram, from someone she had never met. Two weeks later she quit her job, sold nearly everything she owned and flew back to New Zealand with a single suitcase: "I'm gonna just gamble on this opportunity."


We talk about building her own confidence as a woman in men's professional basketball, how the Frankfurt offer came about – "No, I'm serious. And I want an answer." – and why she has never applied for a job abroad in her life. For her, everything has come through relationships: "It's always been about the relationships and the connection piece."


We also get Germany through New Zealand eyes: a season that runs nine months instead of four, six imports instead of three, and road trips where she and her colleague rate every arena out of ten for noise. Her verdict on the smaller markets: "I could never tell it was a small market team." Plus her first Eintracht Frankfurt match, where strangers bought them scarves so they could join in the chants.


Finally, her summer with the Portland Fire in the WNBA, the Nike World Headquarters – and how far she wants to take this. Her answer: "I just don't want to have any limits."


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Samara Funnell

Instagram: https://www.instagram.com/coachsam_nz/


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CHAPTERS

00:00 Intro — Starting at 15, never a pro

04:50 The DM that changed everything — quit two weeks later

15:52 What shaped her — family, responsibility and people

28:15 Being a woman in men's pro basketball

33:15 The call from Frankfurt — three weeks to decide

39:55 Germany through New Zealand eyes — league, arenas, fan culture

56:23 Portland Fire, the WNBA and no limits

LINO: Wie aus "nebenbei Content" ein Vollzeitjob wurde!

15.09.2026
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Lino zu Gast – besser bekannt als LinoNBA, Content Creator, Kommentator und Moderator für die easyCredit BBL.Lino erzählt, wie er über Umwege hier gelandet ist: Jugendbasketball in Berlin, JBBL und NBBL, dann der Content-Start im Lockdown. Nach dem Studium in Köln arbeitete er im Marketing einer Fitnessstudio-Kette, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Warum das nebenbei irgendwann nicht mehr ging, erklärt er sehr konkret: Nach acht bis zehn Stunden Bürojob ist der kreative Tank leer, und die Content-Arbeit landet auf Wochenenden und Feiertagen.Heute sieht sein Tag anders aus, aber unglamouröser, als man denkt. Morgens hinsetzen, recherchieren, welche Themen im Basketball und Fußball anstehen, die To-do-Liste abarbeiten – am Ende stehen mehrere Content Pieces. Sein eigener Maßstab dabei ist nicht die Reichweite, sondern der Output: wie viel er rausbringt und ob er inhaltlich dahintersteht. Wer nur aufs Ergebnis schaut, sagt er, kopiert am Ende das meistgesehene Video eins zu eins – und das ist witzlos.Ein weiteres Thema ist sein eigener Name. Seit er auch über Fußball spricht, merkt er, wie sehr ihn das Handle einschränkt – und er sagt offen, dass eine Umbenennung für ihn ein Thema werden könnte. Dazu geht es um den Unterschied zwischen Instagram und TikTok, um den Umgang mit Kommentaren und um die dicke Haut, die man sich dabei zulegt.Außerdem sprechen wir über seinen wichtigsten Ratschlag an angehende Creator, über Produktionsqualität als Scroll-Stopper, über die kleine, familiäre Basketball-Szene in Deutschland – und über die Frage, ob man mit schnellen Schnitten nicht selbst dazu beiträgt, dass die Aufmerksamkeit junger Leute immer kürzer wird.VerlinkungenLinoInstagram: https://www.instagram.com/lino_nba/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels🤝 Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) → im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00 Intro — Von der JBBL zum Vollzeit-Creator06:27 Warum Content nebenbei irgendwann nicht mehr geht08:45 Unterwegs für den Sport — und was das privat kostet18:24 Fußball, Basketball und der eigene Name26:25 Handwerk, Output und Prozess statt Ergebnis34:47 Aufmerksamkeit, Doomscrolling und der eigene Anteil daran

In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Lino zu Gast – besser bekannt als LinoNBA, Content Creator, Kommentator und Moderator für die easyCredit BBL.


Lino erzählt, wie er über Umwege hier gelandet ist: Jugendbasketball in Berlin, JBBL und NBBL, dann der Content-Start im Lockdown. Nach dem Studium in Köln arbeitete er im Marketing einer Fitnessstudio-Kette, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Warum das nebenbei irgendwann nicht mehr ging, erklärt er sehr konkret: Nach acht bis zehn Stunden Bürojob ist der kreative Tank leer, und die Content-Arbeit landet auf Wochenenden und Feiertagen.


Heute sieht sein Tag anders aus, aber unglamouröser, als man denkt. Morgens hinsetzen, recherchieren, welche Themen im Basketball und Fußball anstehen, die To-do-Liste abarbeiten – am Ende stehen mehrere Content Pieces. Sein eigener Maßstab dabei ist nicht die Reichweite, sondern der Output: wie viel er rausbringt und ob er inhaltlich dahintersteht. Wer nur aufs Ergebnis schaut, sagt er, kopiert am Ende das meistgesehene Video eins zu eins – und das ist witzlos.


Ein weiteres Thema ist sein eigener Name. Seit er auch über Fußball spricht, merkt er, wie sehr ihn das Handle einschränkt – und er sagt offen, dass eine Umbenennung für ihn ein Thema werden könnte. Dazu geht es um den Unterschied zwischen Instagram und TikTok, um den Umgang mit Kommentaren und um die dicke Haut, die man sich dabei zulegt.


Außerdem sprechen wir über seinen wichtigsten Ratschlag an angehende Creator, über Produktionsqualität als Scroll-Stopper, über die kleine, familiäre Basketball-Szene in Deutschland – und über die Frage, ob man mit schnellen Schnitten nicht selbst dazu beiträgt, dass die Aufmerksamkeit junger Leute immer kürzer wird.


Verlinkungen


Lino

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KAPITEL

00:00 Intro — Von der JBBL zum Vollzeit-Creator

06:27 Warum Content nebenbei irgendwann nicht mehr geht

08:45 Unterwegs für den Sport — und was das privat kostet

18:24 Fußball, Basketball und der eigene Name

26:25 Handwerk, Output und Prozess statt Ergebnis

34:47 Aufmerksamkeit, Doomscrolling und der eigene Anteil daran