Repace
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Repace

Felix Ronsdorf

Beschreibung

Repace, das steht für Reorientierung, für eine neue Ausrichtung und Perspektive. Genauso steht es für einen neuen Pace - neuer Takt und ein neues Tempo, immer orientiert an den Lebensryhythmen von Jesus. Hier erkunden wir, was seine Worte und sein Leben für uns heute bedeuten können. Bei Repace denken wir darüber nach, wie wir einen Lebensstil kultivieren können, der uns im nachchristlichen Hier und Jetzt Jesus ähnlicher werden lässt.

Wenn du willst, supporte diesen Podcast hier: https://ko-fi.com/repace

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Formation of the next Generation - Family Formation Pt. 2

08.06.2026

Nachfolge kindgerecht einladen

In der Unterhaltung geht es darum, wie Eltern ihren Kindern einen formativen Weg der Nachfolge erschließen. Rituale, Vorbilder und konkrete Erfahrungen im Alltag sollen helfen, Jesus kennenzulernen. Es wird betont, dass Wahrheitsvermittlung Hand in Hand mit praktischem Tun geht und Kinder nicht nur Wissen, sondern auch Aktivitäten im Glauben erleben sollten.

Elterliches Vorbild als zentrale Formung

Es wird hervorgehoben, dass elterliches Vorleben entscheidend ist: Kinder beobachten, imitieren und reproduzieren Verhaltensweisen. Durch regelmäßiges Bibellesen, gemeinsames Beten und authentisches Glaubensleben formt sich der Charakter. Die Eltern sollen transparent bleiben und den Glauben als glaubwürdige Lebenspraxis zeigen, damit Kinder Vertrauen fassen und eigene Fragen stellen können.

Gemeinschaft als Verstärker der Formung

Außerschulische Kontakte wie Freunde, Kirchengemeinde, Live-Groups und Familien, die Vorbilder bieten, spielen eine zentrale Rolle. Gemeinsame Rituale, das Mitnehmen der Kinder zu Veranstaltungen und regelmäßige Treffen stärken Zusammenhalt und Glaubensidentität. Durch verlässliche Begleiter finden Kinder Orientierung und erleben, dass Glaube Teil des Alltags ist.

Praxis, Reflexion und Vorbereitung

Es wird betont, dass intentional und unintentional formationsprozesse zusammenwirken. Eltern sollten sich vorbereiten, Fragen der Kinder ernst nehmen und sich gegebenenfalls fachliche Unterstützung holen. Offenheit, Konsistenz im Umgang mit Glaubensfragen und die Bereitschaft, Beispiele aus dem Alltag zu erklären, tragen dazu bei, dass Kinder ihren Glauben belastbar entwickeln können.

Nachfolge kindgerecht einladen

In der Unterhaltung geht es darum, wie Eltern ihren Kindern einen formativen Weg der Nachfolge erschließen. Rituale, Vorbilder und konkrete Erfahrungen im Alltag sollen helfen, Jesus kennenzulernen. Es wird betont, dass Wahrheitsvermittlung Hand in Hand mit praktischem Tun geht und Kinder nicht nur Wissen, sondern auch Aktivitäten im Glauben erleben sollten.

Elterliches Vorbild als zentrale Formung

Es wird hervorgehoben, dass elterliches Vorleben entscheidend ist: Kinder beobachten, imitieren und reproduzieren Verhaltensweisen. Durch regelmäßiges Bibellesen, gemeinsames Beten und authentisches Glaubensleben formt sich der Charakter. Die Eltern sollen transparent bleiben und den Glauben als glaubwürdige Lebenspraxis zeigen, damit Kinder Vertrauen fassen und eigene Fragen stellen können.

Gemeinschaft als Verstärker der Formung

Außerschulische Kontakte wie Freunde, Kirchengemeinde, Live-Groups und Familien, die Vorbilder bieten, spielen eine zentrale Rolle. Gemeinsame Rituale, das Mitnehmen der Kinder zu Veranstaltungen und regelmäßige Treffen stärken Zusammenhalt und Glaubensidentität. Durch verlässliche Begleiter finden Kinder Orientierung und erleben, dass Glaube Teil des Alltags ist.

Praxis, Reflexion und Vorbereitung

Es wird betont, dass intentional und unintentional formationsprozesse zusammenwirken. Eltern sollten sich vorbereiten, Fragen der Kinder ernst nehmen und sich gegebenenfalls fachliche Unterstützung holen. Offenheit, Konsistenz im Umgang mit Glaubensfragen und die Bereitschaft, Beispiele aus dem Alltag zu erklären, tragen dazu bei, dass Kinder ihren Glauben belastbar entwickeln können.

Als Eltern geht das nicht mehr... - Family Formation Pt. 1

01.06.2026

Veränderung des Nachfolgelebens durch Elternschaft

Die Folge thematisiert, wie sich Glauben und Nachfolge durch Papa- oder Mama-Sein grundlegend verschieben. Das Leben wird fremdgesteuert, der Fokus geht vom eigenen Leben auf das Dienen an anderen. Mit jedem Wachstumsschub verändern sich Prioritäten, Rituale und der Blick auf Spiritualität—hin zu einer beständigen Lernreise, in der geistliche Entwicklung eng mit Familienleben verknüpft ist.

Gebet, Ruheinseln und Alltagsgefühl

Gebet und stille Zeit finden trotz Zeitknappheit statt, oft in kleinen Momenten wie beim Staubsaugen oder im Auto. Rituale wandeln sich; statt festem Plan reichen kurze Impulse, Musik oder gemeinsame Momente mit anderen Mamas. Der Alltag wird zur Übung, und die Gegenwart Gottes wird als überall präsent erlebt, nicht als isolierte Aktivität.

Alltag, Unberechenbarkeit und Partnerschaft

Der unberechenbare Familienalltag fordert absichtsvolle Nachfolge heraus. Ordnete Rituale zwischen Elternschaft und Paarzeit, werden Inseln der Ruhe geschaffen, in denen beide Partner Zeit für Stille finden. Gemeinsame Ziele, Dialog und gegenseitige Unterstützung helfen, den Druck zu mildern, und zeigen, wie Gottes Gegenwart im täglichen Treiben sichtbar wird.

Formation durch Elternschaft und Spiegelung Gottes

Elternsein wird als Formung gesehen: Wie wir reagieren, sprechen und lieben, formt Kinder und spiegelt Gottes Geduld wider. Die Beziehung zu den Kindern bietet Gelegenheiten, Gottes Liebe praktisch zu erleben, und macht deutlich, dass Heiligkeit im Alltag stattfindet. Dadurch entsteht eine tiefe Dankbarkeit für jeden Augenblick der Erziehung und Fürsorge.

Veränderung des Nachfolgelebens durch Elternschaft

Die Folge thematisiert, wie sich Glauben und Nachfolge durch Papa- oder Mama-Sein grundlegend verschieben. Das Leben wird fremdgesteuert, der Fokus geht vom eigenen Leben auf das Dienen an anderen. Mit jedem Wachstumsschub verändern sich Prioritäten, Rituale und der Blick auf Spiritualität—hin zu einer beständigen Lernreise, in der geistliche Entwicklung eng mit Familienleben verknüpft ist.

Gebet, Ruheinseln und Alltagsgefühl

Gebet und stille Zeit finden trotz Zeitknappheit statt, oft in kleinen Momenten wie beim Staubsaugen oder im Auto. Rituale wandeln sich; statt festem Plan reichen kurze Impulse, Musik oder gemeinsame Momente mit anderen Mamas. Der Alltag wird zur Übung, und die Gegenwart Gottes wird als überall präsent erlebt, nicht als isolierte Aktivität.

Alltag, Unberechenbarkeit und Partnerschaft

Der unberechenbare Familienalltag fordert absichtsvolle Nachfolge heraus. Ordnete Rituale zwischen Elternschaft und Paarzeit, werden Inseln der Ruhe geschaffen, in denen beide Partner Zeit für Stille finden. Gemeinsame Ziele, Dialog und gegenseitige Unterstützung helfen, den Druck zu mildern, und zeigen, wie Gottes Gegenwart im täglichen Treiben sichtbar wird.

Formation durch Elternschaft und Spiegelung Gottes

Elternsein wird als Formung gesehen: Wie wir reagieren, sprechen und lieben, formt Kinder und spiegelt Gottes Geduld wider. Die Beziehung zu den Kindern bietet Gelegenheiten, Gottes Liebe praktisch zu erleben, und macht deutlich, dass Heiligkeit im Alltag stattfindet. Dadurch entsteht eine tiefe Dankbarkeit für jeden Augenblick der Erziehung und Fürsorge.

John Mark Comer Interview Pt. 7

25.05.2026

Practicing the Way als Curriculum für Christusähnlichkeit

In der Aufnahme wird Practicing the Way als ein ganzheitliches Lernmodell beschrieben, das Jüngerschaft vertieft statt nur Wissen zu vermitteln. Es geht um praktische geistliche Übungen, eine Lebensregel und das Training, Jesus ähnlicher zu werden. Im Gegensatz zu rein theoretischen Programmen soll es tiefer gehen und imaginative, herzensnahe Veränderungen fördern, um die Kirche von innen heraus zu prägen.

Historische Wurzeln: Katechumenat als Ganzheitlichkeit

Der Gesprächspartner verortet Katechumenat als frühe, ganzheitliche Form der Jüngerschaft, die über reinen Unterricht hinausging: tägliche Predigten, spirituelle Befreiung, Lebensführung und ein Fokus auf Praxis. Diese Braue sah eine Brücke zwischen kultureller Umgebung und christlicher Lebensweise, statt bloße Kirchenassimilation zu betreiben. Ziel ist, dass Gläubige das Glaubensleben konkret leben und lebensnah verankern.

Anpassung an den deutschsprachigen Kontext

Im Gespräch wird deutlich, dass die Umsetzung von Practicing the Way im deutschsprachigen Raum praxisorientiert, traumasensibel und kontextualisiert erfolgen soll. Inhalte werden übersetzt, Ressourcen kostenlos bereitgestellt und Netzwerke aufgebaut, um gemeinsam zu lernen und Best Practices auszutauschen. Der Fokus liegt darauf, Kirchen helfen zu unterstützen, statt externe Modelle aufzuzwingen.

Pragmatische Entwicklung und nächste Schritte

Es wird betont, dass der Aufbau langfristig angelegt ist und Raum für individuelle Anpassung lässt. Erste Kurse sollen breit zugänglich gemacht werden, gefolgt von weiteren Inhalten, die auf gemeinschaftliche Praxis abzielen. Der Austausch über Meetups, Newsletter und Online-Kanäle soll ermöglichen, dass Gläubige und Gemeinden sich vernetzen und gemeinsam an einem ganzheitlichen Nachfolgeweg arbeiten.

Practicing the Way als Curriculum für Christusähnlichkeit

In der Aufnahme wird Practicing the Way als ein ganzheitliches Lernmodell beschrieben, das Jüngerschaft vertieft statt nur Wissen zu vermitteln. Es geht um praktische geistliche Übungen, eine Lebensregel und das Training, Jesus ähnlicher zu werden. Im Gegensatz zu rein theoretischen Programmen soll es tiefer gehen und imaginative, herzensnahe Veränderungen fördern, um die Kirche von innen heraus zu prägen.

Historische Wurzeln: Katechumenat als Ganzheitlichkeit

Der Gesprächspartner verortet Katechumenat als frühe, ganzheitliche Form der Jüngerschaft, die über reinen Unterricht hinausging: tägliche Predigten, spirituelle Befreiung, Lebensführung und ein Fokus auf Praxis. Diese Braue sah eine Brücke zwischen kultureller Umgebung und christlicher Lebensweise, statt bloße Kirchenassimilation zu betreiben. Ziel ist, dass Gläubige das Glaubensleben konkret leben und lebensnah verankern.

Anpassung an den deutschsprachigen Kontext

Im Gespräch wird deutlich, dass die Umsetzung von Practicing the Way im deutschsprachigen Raum praxisorientiert, traumasensibel und kontextualisiert erfolgen soll. Inhalte werden übersetzt, Ressourcen kostenlos bereitgestellt und Netzwerke aufgebaut, um gemeinsam zu lernen und Best Practices auszutauschen. Der Fokus liegt darauf, Kirchen helfen zu unterstützen, statt externe Modelle aufzuzwingen.

Pragmatische Entwicklung und nächste Schritte

Es wird betont, dass der Aufbau langfristig angelegt ist und Raum für individuelle Anpassung lässt. Erste Kurse sollen breit zugänglich gemacht werden, gefolgt von weiteren Inhalten, die auf gemeinschaftliche Praxis abzielen. Der Austausch über Meetups, Newsletter und Online-Kanäle soll ermöglichen, dass Gläubige und Gemeinden sich vernetzen und gemeinsam an einem ganzheitlichen Nachfolgeweg arbeiten.