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Die Sonne und wir

Freies Radio Freistadt

Beschreibung

Regional und global.
Die Sendereihe zu Klima- und Umweltthemen im Freien Radio Freistadt. Seit 2019 entsteht wöchentlich eine neue Sendung – und die Themen sind noch lange nicht ausgeschöpft. Wie ist der Stand der Dinge? Was muss sich ändern? Und was kann jede/r Einzelne dazu beitragen? Die Klimaredakteur*innen im Freien Radio Freistadt fragen nach bei Expert*innen und Aktivist*innen.

Die Sendereihe „Die Sonne und wir“ im Freien Radio Freistadt widmet sich intensiv den drängenden Klima- und Umweltthemen unserer Zeit. In den 30-minütigen Ausgaben bleibt genug Zeit, um Themen detailliert zu behandeln, neue Wege zu suchen und Lösungen aufzuzeigen.

Junge Menschen, die im Freien Radio Freistadt ihr Freiwilliges Umweltjahr absolvieren, sind die treibende Kraft hinter der Sendereihe. Sie sind für die Auswahl der Themen verantwortlich, führen die Interviews und bereiten sie auf. Diese Klimaredakteur*innen drücken damit jedes Jahr aufs Neue der Sendereihe ihren Stempel auf und produzieren interessante Sendungen in den unterschiedlichsten Klima- und Umweltbereichen.

„Die Sonne und wir“ wurde 2019 von den Energiepionieren Fred Ebner aus dem Mühlviertel und Martin Bruckner von der Sonnenwelt Großschönau im Waldviertel ins Leben gerufen. Sie haben 2019 die ersten Sendungen gestaltet und durch ihre Expertise und ihre innovativen Ansätze, etwa im Bereich der Energiewende, die Sendereihe geprägt.

Seit 2020 wird „Die Sonne und wir“ mit viel Engagement und Einsatz von den Freiwilligen Klimaredakteur*innen weitergeführt. Magdalena Horn, Bernhard Schwab, Alma Mühlbauer und Lars Pollinger haben jeweils etwa 40 Sendungen geplant, aufgezeichnet und veröffentlicht. Ihre Arbeit und ihre Beiträge haben dazu beigetragen, die Sendereihe lebendig, informativ und authentisch zu gestalten.

Mittlerweile gibt es über 220 Sendungen, die im Online-Archiv der Freien Medien sowie auf gängigen Podcastplattformen abrufbar sind. Darüber hinaus wird „Die Sonne und wir“ nicht nur im Freien Radio Freistadt ausgestrahlt, sondern erreicht auch Zuhörer*innen in sieben anderen Freien Radios in Salzburg, Ober- und Niederösterreich und sogar im Burgenland. Eine Auflistung der Sendezeiten finden Sie unten.

Die Überarbeitung dieser Beschreibung wurde als Medienprojekt wurde von Einsatzstellen und Teilnehmer:innen des Freiwilligen Umweltjahres FUJ im Rahmen des FUJ-Lehrgangs gemeinsam umgesetzt (www.fuj.at).

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Neue Wege für einen ökologischen Ausgleich

23.06.2025

Einführung in die Energiewende

Die Pressekonferenz mit Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Keineder und Professorin Erika Wagner thematisiert die Transformation in Oberösterreich hin zu nachhaltiger Energie, insbesondere Sonnenstrom und Windkraft. Dies erfordert jedoch geeignete Flächen für den Umweltschutz und die Energiewende.

Die Notwendigkeit von Ausgleichsflächen

Die Studie, die beim Institut für Umweltrecht der Johannes Kepler Universität Linz in Auftrag gegeben wurde, zielt darauf ab, Wege zu finden, wie Umwelt und Klima kooperieren können, ohne sich gegenseitig auszuschließen. Dies schließt auch die Schaffung von Ausgleichsflächen ein, um die durch neue Infrastruktur verursachten Umweltschäden zu kompensieren.

Die Rolle der Flächenpools

Ein vorgeschlagenes Instrument sind Flächenpools, bei denen Projektwerber Flächen gemeinschaftlich erwerben und aufwerten, um den Ausgleich für Umweltbeeinträchtigungen zu erleichtern. Dies soll bürokratische Hürden abbauen und die Verfahren beschleunigen, während gleichzeitig die Qualität der Naturschutzmaßnahmen erhöht wird.

Rechtliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen

Die rechtlichen Grundlagen für die Ausgleichsflächenpools sind bereits vorhanden, und die Studie bietet einen pragmatischen Ansatz zur Umsetzung. Die Herausforderung besteht darin, die Verfahren so zu gestalten, dass sie den Anforderungen der EU und den lokalen Gegebenheiten gerecht werden.

Fazit und Ausblick

Die vorgestellten Maßnahmen könnten dazu beitragen, Oberösterreich innerhalb der nächsten 15 Jahre klimaneutral zu machen. Die Umsetzung dieser Konzepte wird entscheidend sein, um die ambitionierten Umweltziele zu erreichen.

Einführung in die Energiewende

Die Pressekonferenz mit Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Keineder und Professorin Erika Wagner thematisiert die Transformation in Oberösterreich hin zu nachhaltiger Energie, insbesondere Sonnenstrom und Windkraft. Dies erfordert jedoch geeignete Flächen für den Umweltschutz und die Energiewende.

Die Notwendigkeit von Ausgleichsflächen

Die Studie, die beim Institut für Umweltrecht der Johannes Kepler Universität Linz in Auftrag gegeben wurde, zielt darauf ab, Wege zu finden, wie Umwelt und Klima kooperieren können, ohne sich gegenseitig auszuschließen. Dies schließt auch die Schaffung von Ausgleichsflächen ein, um die durch neue Infrastruktur verursachten Umweltschäden zu kompensieren.

Die Rolle der Flächenpools

Ein vorgeschlagenes Instrument sind Flächenpools, bei denen Projektwerber Flächen gemeinschaftlich erwerben und aufwerten, um den Ausgleich für Umweltbeeinträchtigungen zu erleichtern. Dies soll bürokratische Hürden abbauen und die Verfahren beschleunigen, während gleichzeitig die Qualität der Naturschutzmaßnahmen erhöht wird.

Rechtliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen

Die rechtlichen Grundlagen für die Ausgleichsflächenpools sind bereits vorhanden, und die Studie bietet einen pragmatischen Ansatz zur Umsetzung. Die Herausforderung besteht darin, die Verfahren so zu gestalten, dass sie den Anforderungen der EU und den lokalen Gegebenheiten gerecht werden.

Fazit und Ausblick

Die vorgestellten Maßnahmen könnten dazu beitragen, Oberösterreich innerhalb der nächsten 15 Jahre klimaneutral zu machen. Die Umsetzung dieser Konzepte wird entscheidend sein, um die ambitionierten Umweltziele zu erreichen.

Ausschlusszonenverordnung gefährdet OÖ Energiezukunft

02.06.2025

Aktuelle Diskussion um Windkraftverbotszonen

In der Diskussion um die Windkraftverbotszonenverordnung der oberösterreichischen Landesregierung äußern Experten und politische Vertreter ihre Besorgnis. Die Verordnung, die von der ÖVP und FPÖ initiiert wurde, soll bestimmte Gebiete ausschließen, in denen Windkraftanlagen nicht errichtet werden dürfen. Kritiker, darunter die Grünen, SPÖ und NEOS, argumentieren, dass dies die Energiewende gefährdet und wirtschaftliche Investitionen abhalten könnte.

Position der Gemeinde Sandl

Der Bürgermeister von Sandl, Gerhard Neunteufel, betont die Wichtigkeit einer sachlichen Diskussion über Windkraftprojekte. Er verweist auf die kritischen Auswirkungen des Klimawandels in der Region und die Chancen, die eine Windkraftanlage für die lokale Wirtschaft bietet. Sandl hat sich für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie ausgesprochen und eine Resolution an den Landtag gesendet.

Wirtschaftliche Bedenken

Die Wirtschaftskammer hat die Ausschlusszonen als kontraproduktiv bezeichnet, da sie höhere Strompreise zur Folge haben könnten und den Ausbau erneuerbarer Energien behindern. Auch Stellungnahmen von anderen Institutionen, wie der Arbeiterkammer, äußern sich kritisch über die Verordnung.

Politische Reaktionen

Die Grünen fordern mehr Transparenz und eine sorgfältige Prüfung der Verordnung. Sie kritisieren, dass die rechtlichen Grundlagen für bereits eingereichte Projekte während des Genehmigungsverfahrens geändert werden. Dies könnte als ideologischer Eingriff in die Gemeindeautonomie gewertet werden.

Abstruse Argumente gegen Windkraft

Ein skurriles Detail in der Debatte ist die Erwähnung eines Elches als Begründung für die Verbotszonen. Die Grünen sehen dies als lächerliches Argument und betonen, dass es um ernsten Naturschutz geht, der nicht durch ideologische Überzeugungen gefährdet werden sollte.

Aktuelle Diskussion um Windkraftverbotszonen

In der Diskussion um die Windkraftverbotszonenverordnung der oberösterreichischen Landesregierung äußern Experten und politische Vertreter ihre Besorgnis. Die Verordnung, die von der ÖVP und FPÖ initiiert wurde, soll bestimmte Gebiete ausschließen, in denen Windkraftanlagen nicht errichtet werden dürfen. Kritiker, darunter die Grünen, SPÖ und NEOS, argumentieren, dass dies die Energiewende gefährdet und wirtschaftliche Investitionen abhalten könnte.

Position der Gemeinde Sandl

Der Bürgermeister von Sandl, Gerhard Neunteufel, betont die Wichtigkeit einer sachlichen Diskussion über Windkraftprojekte. Er verweist auf die kritischen Auswirkungen des Klimawandels in der Region und die Chancen, die eine Windkraftanlage für die lokale Wirtschaft bietet. Sandl hat sich für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie ausgesprochen und eine Resolution an den Landtag gesendet.

Wirtschaftliche Bedenken

Die Wirtschaftskammer hat die Ausschlusszonen als kontraproduktiv bezeichnet, da sie höhere Strompreise zur Folge haben könnten und den Ausbau erneuerbarer Energien behindern. Auch Stellungnahmen von anderen Institutionen, wie der Arbeiterkammer, äußern sich kritisch über die Verordnung.

Politische Reaktionen

Die Grünen fordern mehr Transparenz und eine sorgfältige Prüfung der Verordnung. Sie kritisieren, dass die rechtlichen Grundlagen für bereits eingereichte Projekte während des Genehmigungsverfahrens geändert werden. Dies könnte als ideologischer Eingriff in die Gemeindeautonomie gewertet werden.

Abstruse Argumente gegen Windkraft

Ein skurriles Detail in der Debatte ist die Erwähnung eines Elches als Begründung für die Verbotszonen. Die Grünen sehen dies als lächerliches Argument und betonen, dass es um ernsten Naturschutz geht, der nicht durch ideologische Überzeugungen gefährdet werden sollte.

Bilanz Lebensmittelaufsicht OÖ 2024

26.05.2025

Einführung in die Lebensmittelaufsicht

Die Pressekonferenz mit Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder und Astrid Zeller, der Leiterin der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich, beleuchtet die Arbeit der Lebensmittelaufsicht, die Hygieneverstöße bekämpft und die Qualität von Produkten sichert. Der Fokus liegt auf der Bilanz für das Jahr 2024.

Die Rolle der Lebensmittelaufsicht

Die Lebensmittelaufsicht führt zahlreiche Kontrollen durch, um sicherzustellen, dass die Produkte in Supermärkten und Restaurants hohen Standards entsprechen. Dies umfasst regelmäßige Betriebsbesichtigungen und Probenentnahmen, die zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher beitragen.

Ergebnisse der Kontrollen

Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen einen Anstieg der Kontrollen und einen Rückgang der Beanstandungen, was auf die erfolgreiche Arbeit der Aufsichtsorgane hinweist. Trotz gestiegener Anforderungen bleibt die Qualität der Speisen in Oberösterreich hoch.

Herausforderungen für Aufsichtsorgane

Die Arbeit der Lebensmittelaufsichtsorgane wird durch steigenden Druck und komplexere Anforderungen erschwert. Die Kontrolle von Betrieben erfordert Sensibilität und Fachwissen, um sicherzustellen, dass hohe Hygienestandards eingehalten werden.

Zusammenarbeit und Prävention

Die Lebensmittelaufsicht arbeitet eng mit anderen Behörden zusammen, um gesundheitsgefährdende Produkte rechtzeitig vom Markt zu nehmen. Durch präventive Maßnahmen und Beratung wird eine hohe Lebensmittelsicherheit angestrebt.

Fazit

Die Bilanz der Lebensmittelaufsicht zeigt, dass durch akribische Kontrollen und Maßnahmen die Gesundheit der Konsumenten geschützt wird. Anstehende Herausforderungen erfordern weiterhin Aufmerksamkeit und Fachkompetenz.

Einführung in die Lebensmittelaufsicht

Die Pressekonferenz mit Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder und Astrid Zeller, der Leiterin der Lebensmittelaufsicht Oberösterreich, beleuchtet die Arbeit der Lebensmittelaufsicht, die Hygieneverstöße bekämpft und die Qualität von Produkten sichert. Der Fokus liegt auf der Bilanz für das Jahr 2024.

Die Rolle der Lebensmittelaufsicht

Die Lebensmittelaufsicht führt zahlreiche Kontrollen durch, um sicherzustellen, dass die Produkte in Supermärkten und Restaurants hohen Standards entsprechen. Dies umfasst regelmäßige Betriebsbesichtigungen und Probenentnahmen, die zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher beitragen.

Ergebnisse der Kontrollen

Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen einen Anstieg der Kontrollen und einen Rückgang der Beanstandungen, was auf die erfolgreiche Arbeit der Aufsichtsorgane hinweist. Trotz gestiegener Anforderungen bleibt die Qualität der Speisen in Oberösterreich hoch.

Herausforderungen für Aufsichtsorgane

Die Arbeit der Lebensmittelaufsichtsorgane wird durch steigenden Druck und komplexere Anforderungen erschwert. Die Kontrolle von Betrieben erfordert Sensibilität und Fachwissen, um sicherzustellen, dass hohe Hygienestandards eingehalten werden.

Zusammenarbeit und Prävention

Die Lebensmittelaufsicht arbeitet eng mit anderen Behörden zusammen, um gesundheitsgefährdende Produkte rechtzeitig vom Markt zu nehmen. Durch präventive Maßnahmen und Beratung wird eine hohe Lebensmittelsicherheit angestrebt.

Fazit

Die Bilanz der Lebensmittelaufsicht zeigt, dass durch akribische Kontrollen und Maßnahmen die Gesundheit der Konsumenten geschützt wird. Anstehende Herausforderungen erfordern weiterhin Aufmerksamkeit und Fachkompetenz.