Facing Marketing
Podcast
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Facing Marketing

Jasmin Mrugowski und Nadine Opitz

Beschreibung

Marketing – eine Welt, in der Buzzwörter und gemurmelte Positionierungs-Mantras regieren, in der jeder anders sein will und trotzdem das Gleiche erzählt.

Mit der Brechstange, hitzigen Diskussionen und wahnwitzigen Denkanstößen versuchen Nadine und Jasmin ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen.

Aber ohne Gewähr – denn morgen kann alles schon wieder ganz anders sein!

Kontaktinfos:

Nadine Opitz (Hell Yes)
https://www.linkedin.com/in/nadine-opitz-a90749266

Jasmin Mrugowski (Die Wortdetektei)
https://www.linkedin.com/in/jasmin-mrugowski-01439457

Email:
facing.marketing@gmail.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Back in town: Mit dem Tod unterm Arm hinein ins Buchmarketing

01.09.2026

Einleitung und Rückkehr aus der Sommerpause

Der Podcast warnt vor gefährlichen Aha-Momenten und spricht über die Rückkehr aus der Sommerpause. Nadine und Jasmin reflektieren ihre Schlafgewohnheiten und die Herausforderungen der letzten Monate.

Veröffentlichung des Buches

Die beiden enthüllen, dass ihr Buch "Da habt ihr den Salat, denn ich bin jetzt tot" veröffentlicht wurde. Sie berichten von ihren Erfahrungen während des Schreibprozesses, Lektorats und Buchsatzes, der unerwartet umfangreicher wurde als geplant.

Marketingstrategien und Buchpromotion

Nach der Veröffentlichung stehen sie vor der Herausforderung, das Buch zu vermarkten. Sie sprechen über die Bedeutung von Sichtbarkeit, Social Media, Google Ads und der Vernetzung mit Buchhändlern, um Vorurteile gegenüber Self-Publishing abzubauen.

Feedback und Lesungen

Das positive Feedback von Lesern und die Anfragen für Lesungen zeigen, dass das Thema viele Menschen anspricht. Sie planen, auf verschiedenen Veranstaltungen zu lesen und das Buch aktiv zu bewerben.

Zukünftige Pläne und Buchprojekte

Die beiden Autorinnen schließen mit der Ankündigung, dass sie Ideen für weitere Buchprojekte haben und eine Schreibpause einlegen wollen, während sie ihre Agentur weiter aufbauen.

Horrortipps der Woche

Nadine empfiehlt den Film "The Last House" und Jasmin empfiehlt "Das geheime Fenster" mit Johnny Depp, beide thematisieren interessante Aspekte des Schreibens und der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Einleitung und Rückkehr aus der Sommerpause

Der Podcast warnt vor gefährlichen Aha-Momenten und spricht über die Rückkehr aus der Sommerpause. Nadine und Jasmin reflektieren ihre Schlafgewohnheiten und die Herausforderungen der letzten Monate.

Veröffentlichung des Buches

Die beiden enthüllen, dass ihr Buch "Da habt ihr den Salat, denn ich bin jetzt tot" veröffentlicht wurde. Sie berichten von ihren Erfahrungen während des Schreibprozesses, Lektorats und Buchsatzes, der unerwartet umfangreicher wurde als geplant.

Marketingstrategien und Buchpromotion

Nach der Veröffentlichung stehen sie vor der Herausforderung, das Buch zu vermarkten. Sie sprechen über die Bedeutung von Sichtbarkeit, Social Media, Google Ads und der Vernetzung mit Buchhändlern, um Vorurteile gegenüber Self-Publishing abzubauen.

Feedback und Lesungen

Das positive Feedback von Lesern und die Anfragen für Lesungen zeigen, dass das Thema viele Menschen anspricht. Sie planen, auf verschiedenen Veranstaltungen zu lesen und das Buch aktiv zu bewerben.

Zukünftige Pläne und Buchprojekte

Die beiden Autorinnen schließen mit der Ankündigung, dass sie Ideen für weitere Buchprojekte haben und eine Schreibpause einlegen wollen, während sie ihre Agentur weiter aufbauen.

Horrortipps der Woche

Nadine empfiehlt den Film "The Last House" und Jasmin empfiehlt "Das geheime Fenster" mit Johnny Depp, beide thematisieren interessante Aspekte des Schreibens und der zwischenmenschlichen Beziehungen.

(Gast)-Folge: Carolin Moussa zwischen Sargdeckel und Synchronstudio

02.06.2026

Weg in Text, Sprache und Selbstständigkeit

Die Gesprächspartnerin verbindet Lektorat, Textarbeit und Stimme zu einem ganzheitlichen Profil. Von der Linguistik über Germanistik bis zur Arbeit in Verlagen und Agenturen entstand eine Leidenschaft für Sprache, die sich in Ghostwriting, Content-Erstellung und Editorial-Arbeit fortsetzt. Die Selbstständigkeit wurde vor vier Jahren gegriffen, begleitet von Netzwerken, Empfehlungen und der Bereitschaft, verschiedene Textformen zu verbinden.

Vom Werbetext zur freiberuflichen Rednerin

Der Fokus verschob sich vom SEO-orientierten Werbetext hin zu sinnstiftenderen Anwendungen: freies Reden, Moderation und Trauerfeier- oder Hochzeitsbegleitungen. Die neue Richtung brauchte Stimme, Präsenz und Einfühlungsvermögen, weshalb eine Weiterbildung zur freien Rednerin erfolgte. Dabei bleibt der rote Faden die Verbindung von Text und Stimme, um Texte wirklich wirken zu lassen und Kontext menschlich zu vermitteln.

Arbeitsweise, Nutzenkonstrukte und Branchenblick

Wesentlich ist, Texte so zu gestalten, dass der Nutzen für den Endkunden im Vordergrund steht. Distanz zum Eigeninteresse, klare Sprache und ein Glossar helfen, Inhalte zugänglich zu machen. Zwischen Print und Digital gibt es Vor- und Nachteile, doch persönliche, gut recherchierte Inhalte gewinnen. Netzwerke, Empfehlungen und eine Wertschätzungskultur tragen wesentlich zur Auftragslage bei und ermöglichen eine nachhaltige Zusammenarbeit.

Begegnungen mit Tod, Trauer und sinnstiftenden Projekten

Beerdigungen als Zeremonienarbeit erfordern Ankerführung, Zuhören und individuelles Feingefühl. Die Gespräche betonen kulturelle Unterschiede in der Trauerkultur und den Wert von Gemeinschaft und Erinnern. Ein Buchprojekt zur Trauerhilfe und zur Vorbereitung bietet einen praxisnahen, offenen Blick auf den Umgang mit Tod, Trauer und Lebenswandel, ohne dogmatische Vorgaben vorzuschreiben.

Weg in Text, Sprache und Selbstständigkeit

Die Gesprächspartnerin verbindet Lektorat, Textarbeit und Stimme zu einem ganzheitlichen Profil. Von der Linguistik über Germanistik bis zur Arbeit in Verlagen und Agenturen entstand eine Leidenschaft für Sprache, die sich in Ghostwriting, Content-Erstellung und Editorial-Arbeit fortsetzt. Die Selbstständigkeit wurde vor vier Jahren gegriffen, begleitet von Netzwerken, Empfehlungen und der Bereitschaft, verschiedene Textformen zu verbinden.

Vom Werbetext zur freiberuflichen Rednerin

Der Fokus verschob sich vom SEO-orientierten Werbetext hin zu sinnstiftenderen Anwendungen: freies Reden, Moderation und Trauerfeier- oder Hochzeitsbegleitungen. Die neue Richtung brauchte Stimme, Präsenz und Einfühlungsvermögen, weshalb eine Weiterbildung zur freien Rednerin erfolgte. Dabei bleibt der rote Faden die Verbindung von Text und Stimme, um Texte wirklich wirken zu lassen und Kontext menschlich zu vermitteln.

Arbeitsweise, Nutzenkonstrukte und Branchenblick

Wesentlich ist, Texte so zu gestalten, dass der Nutzen für den Endkunden im Vordergrund steht. Distanz zum Eigeninteresse, klare Sprache und ein Glossar helfen, Inhalte zugänglich zu machen. Zwischen Print und Digital gibt es Vor- und Nachteile, doch persönliche, gut recherchierte Inhalte gewinnen. Netzwerke, Empfehlungen und eine Wertschätzungskultur tragen wesentlich zur Auftragslage bei und ermöglichen eine nachhaltige Zusammenarbeit.

Begegnungen mit Tod, Trauer und sinnstiftenden Projekten

Beerdigungen als Zeremonienarbeit erfordern Ankerführung, Zuhören und individuelles Feingefühl. Die Gespräche betonen kulturelle Unterschiede in der Trauerkultur und den Wert von Gemeinschaft und Erinnern. Ein Buchprojekt zur Trauerhilfe und zur Vorbereitung bietet einen praxisnahen, offenen Blick auf den Umgang mit Tod, Trauer und Lebenswandel, ohne dogmatische Vorgaben vorzuschreiben.

Sonderfolge: Da habt ihr den Salat – Werbung in eigener Sache

05.05.2026

Entstehung und Motivation

In dieser Sonderfolge reflektieren zwei Kreative über das Sterbe-Thema, das im Alltag oft verdrängt wird. Es geht um das eigene Nachlassen digitaler Daten, Passwörter und Dokumente sowie darum, wie man Gespräche über Tod wieder ins Leben bringt, ohne zu moralisieren oder zu belehren.

Inhalt und Aufbau des Projekts

Das Buch verbindet persönliche Erfahrungen, internationale Vergleiche, Interviews und praktische Ausfüllabschnitte zu Themen wie Testament, Vorsorgevollmacht, digitalem Nachlass und Beerdigungsformen. Ziel ist, Verständlichkeit zu schaffen, Anstöße zum Nachdenken zu geben und das Thema in Gespräche zu überführen, ohne zu belehren.

Gesellschaftliche Perspektiven und Beispiele

Es werden Hintergründe zum deutschen Umgang mit Tod beleuchtet, inklusive Statistiken zu Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Geschlechterrollen. Durch internationale Vergleiche und ungewöhnliche Beispiele werden Normen hinterfragt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Trauerkultur offener gestaltet werden könnte.

Persönliche Wirkung und Ausblick

Die Autorinnen berichten von persönlichen Veränderungen im Umgang mit Tod und Nachlass: mehr Klarheit, weniger Angst, Planbarkeit und Dialogbereitschaft mit der Familie. Das Projekt wird als fortlaufendes Vorhaben gesehen, das sich weiterentwickelt und neue Interviewpartnerinnen und -partner integrieren möchte.

Entstehung und Motivation

In dieser Sonderfolge reflektieren zwei Kreative über das Sterbe-Thema, das im Alltag oft verdrängt wird. Es geht um das eigene Nachlassen digitaler Daten, Passwörter und Dokumente sowie darum, wie man Gespräche über Tod wieder ins Leben bringt, ohne zu moralisieren oder zu belehren.

Inhalt und Aufbau des Projekts

Das Buch verbindet persönliche Erfahrungen, internationale Vergleiche, Interviews und praktische Ausfüllabschnitte zu Themen wie Testament, Vorsorgevollmacht, digitalem Nachlass und Beerdigungsformen. Ziel ist, Verständlichkeit zu schaffen, Anstöße zum Nachdenken zu geben und das Thema in Gespräche zu überführen, ohne zu belehren.

Gesellschaftliche Perspektiven und Beispiele

Es werden Hintergründe zum deutschen Umgang mit Tod beleuchtet, inklusive Statistiken zu Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Geschlechterrollen. Durch internationale Vergleiche und ungewöhnliche Beispiele werden Normen hinterfragt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Trauerkultur offener gestaltet werden könnte.

Persönliche Wirkung und Ausblick

Die Autorinnen berichten von persönlichen Veränderungen im Umgang mit Tod und Nachlass: mehr Klarheit, weniger Angst, Planbarkeit und Dialogbereitschaft mit der Familie. Das Projekt wird als fortlaufendes Vorhaben gesehen, das sich weiterentwickelt und neue Interviewpartnerinnen und -partner integrieren möchte.