Am Berufungsort
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Am Berufungsort

Rotes Kreuz Niederösterreich

Beschreibung

Der Podcast des Roten Kreuzes Niederösterreich zeigt, was wirklich hinter den Kulissen passiert. Ob Rettungsdienst, Katastrophenhilfe, soziale Dienste oder wegweisende Innovationen wie Telemedizin – jede Folge nimmt dich mit zu den spannendsten Einsätzen und Projekten. Mit authentischen Vor-Ort-Reportagen und Interviews liefert der Podcast exklusive Einblicke in eine Arbeit, die zählt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Leute, wir müssen reden!

28.03.2026
Wir sind Ö3 Podcast Award! Am Berufungsort ist der beste Unternehmenspodcast 2026 in Österreich. Und das alles in nur einem Jahr seit dem Start des Podcasts. DANKE dass ihr das möglich gemacht habt!
Wir sind Ö3 Podcast Award! Am Berufungsort ist der beste Unternehmenspodcast 2026 in Österreich. Und das alles in nur einem Jahr seit dem Start des Podcasts. DANKE dass ihr das möglich gemacht habt!

Lassing - Galtür - Graz (2/2)| Davor & Danach

27.01.2026
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt?In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war.In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen.Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt?
In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.
In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war.
In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.
Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.
Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.
In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.
Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen.
Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.

Lassing - Galtür - Graz (1/2)| Davor & Danach

31.12.2025
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt?In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war.In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen.Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt?
In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.
In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war.
In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.
Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.
Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.
In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.
Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen.
Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung.