Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
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Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt

Staatstheater Darmstadt

Beschreibung

Wie lässt man es auf der Bühne donnern und blitzen? Was passiert bei den Proben? Wie hoch geht der Puls kurz vor der Premiere? Podcast-Host Mariela Milkowa taucht ein in die bunte Kulturwelt, spricht mit Theatermacher*innen sämtlicher Gewerke und blickt hinter die Kulissen des Staatstheaters Darmstadt, einem modernen Mehrspartenhaus mit Musik, Schauspiel und Tanz. In jeder Folge als Sidekick mit dabei ist Theaterurgestein und Seele des Hauses Uwe Czettl, der Einblicke in die Geheimnisse der Theater- und Bühnentechnik gewährt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 37 - Andrea Chénier – Wie wird ein Opernknaller unsterblich?

02.10.2026
Eine Liebe zu Zeiten der Französischen Revolution – die Story ist mitreißend, die Musik unfassbar romantisch, das Bühnenbild fantastisch und die Stimmen sind groß. Eine davon ist Kammersängerin Katrin Gerstenberger, die man als Contessa di Coigny und Madelon in Umberto Giordanos Oper „Andrea Chénier“ erleben kann. In dieser Folge ist sie zusammen mit Gerlinde Pelkowski und Anna Brattig zu Gast. Gerlinde Pelkowski blickt auf ein langes Berufsleben als Spielleiterin der Deutschen Oper Berlin zurück, während Anna Brattig gerade als Regieassistentin und Abendspielleiterin in Darmstadt durchstartet. Gemeinsam haben sie „Andrea Chénier“ in der Kult-Inszenierung von John Dew aus dem Jahr 1994 als Übernahme der Deutschen Oper auf die Darmstädter Bühne gebracht. Was dabei hinter den Kulissen passiert, wie man eine große Inszenierung über Jahrzehnte hinweg am Leben erhält und warum das scheinbar „Alte“ doch so zeitlos ist, darüber hat Podcast-Host Mariela Milkowa mit ihnen gesprochen. Nicht verpassen: Premiere von „Andrea Chénier“ ist am 03. Oktober als Höhepunkt der Festwoche am Staatstheater Darmstadt. Infos & Tickets zu Andrea Chénier gibt es hier Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Eine Liebe zu Zeiten der Französischen Revolution – die Story ist mitreißend, die Musik unfassbar romantisch, das Bühnenbild fantastisch und die Stimmen sind groß. Eine davon ist Kammersängerin Katrin Gerstenberger, die man als Contessa di Coigny und Madelon in Umberto Giordanos Oper „Andrea Chénier“ erleben kann. In dieser Folge ist sie zusammen mit Gerlinde Pelkowski und Anna Brattig zu Gast. Gerlinde Pelkowski blickt auf ein langes Berufsleben als Spielleiterin der Deutschen Oper Berlin zurück, während Anna Brattig gerade als Regieassistentin und Abendspielleiterin in Darmstadt durchstartet. Gemeinsam haben sie „Andrea Chénier“ in der Kult-Inszenierung von John Dew aus dem Jahr 1994 als Übernahme der Deutschen Oper auf die Darmstädter Bühne gebracht. Was dabei hinter den Kulissen passiert, wie man eine große Inszenierung über Jahrzehnte hinweg am Leben erhält und warum das scheinbar „Alte“ doch so zeitlos ist, darüber hat Podcast-Host Mariela Milkowa mit ihnen gesprochen. Nicht verpassen: Premiere von „Andrea Chénier“ ist am 03. Oktober als Höhepunkt der Festwoche am Staatstheater Darmstadt.


Infos & Tickets zu Andrea Chénier gibt es hier


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Folge 36 - Viel Lärm um Nichts – Wie geht gute Komödie?

02.10.2026
Kurz vor der Premiere kamen die Schauspielerinnen Emily Klinge und Samia Dauenhauer mit Regisseur Leander Haußmann bestens gelaunt ins Podcast-Studio, um über „Viel Lärm um Nichts“ und ihre Probenarbeit zu sprechen. Shakespeares Komödie über Liebe, Intrige, Täuschung und zwei sehr unterschiedliche Paare, die am Ende doch zusammenfinden, feiert am 02. Oktober Premiere am Staatstheater Darmstadt. Podcast-Host Mariela Milkowa wollte von ihren Gästen wissen: Was ist das Geheimnis einer guten Komödie? Wie funktioniert Lachen mit Tiefgang? Und warum musste das Ensemble fechten üben? Mitten im Podcast packte Kultregisseur Leander Haußmann dann seine Mundharmonika aus und spielte einen Blues: Lagerfeuerstimmung im Studio und ein kleiner Vorgeschmack auf seine Fassung von „Viel Lärm um Nichts“, mit der er zu den Ursprüngen des Theaters zurückkehren will.Infos & Tickets zur Produktion gibt es hier Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurz vor der Premiere kamen die Schauspielerinnen Emily Klinge und Samia Dauenhauer mit Regisseur Leander Haußmann bestens gelaunt ins Podcast-Studio, um über „Viel Lärm um Nichts“ und ihre Probenarbeit zu sprechen. Shakespeares Komödie über Liebe, Intrige, Täuschung und zwei sehr unterschiedliche Paare, die am Ende doch zusammenfinden, feiert am 02. Oktober Premiere am Staatstheater Darmstadt. Podcast-Host Mariela Milkowa wollte von ihren Gästen wissen: Was ist das Geheimnis einer guten Komödie? Wie funktioniert Lachen mit Tiefgang? Und warum musste das Ensemble fechten üben? Mitten im Podcast packte Kultregisseur Leander Haußmann dann seine Mundharmonika aus und spielte einen Blues: Lagerfeuerstimmung im Studio und ein kleiner Vorgeschmack auf seine Fassung von „Viel Lärm um Nichts“, mit der er zu den Ursprüngen des Theaters zurückkehren will.


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Folge 35 - Cavalleria rusticana / Pagliacci: Was können wir glauben?

02.07.2026
Gab es einen Ehebruch im sizilianischen Dorf oder war alles nur ein Gerücht? Ist die Eifersuchtsszene in der Vorstellung einer Schauspielertruppe echt oder nur tolles Schauspiel? Mit fantastischer Musik und zwei packenden Geschichten fragen die beiden berühmten Kurzopern „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo zur Eröffnung der neuen Spielzeit 2026/27 am Staatstheater Darmstadt: Was ist wirklich im Theater? Regisseur Karsten Wiegand, Kostümbildnerin Judith Adam und Dirigent Alessandro Palumbo sprechen in dieser Folge über die Inszenierung. (Premiere am 29. August) Was macht diese Opern des Verismo so catchy? Warum enden Bühnendramen oft tragisch, und hätte es einen Ausweg gegeben? Und wieso ging es hinter den Kulissen auch um Conditioner für lockige Haare? Das wollte Podcast-Host Mariela Milkowa von ihnen wissen.Infos & Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Gab es einen Ehebruch im sizilianischen Dorf oder war alles nur ein Gerücht? Ist die Eifersuchtsszene in der Vorstellung einer Schauspielertruppe echt oder nur tolles Schauspiel? Mit fantastischer Musik und zwei packenden Geschichten fragen die beiden berühmten Kurzopern „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo zur Eröffnung der neuen Spielzeit 2026/27 am Staatstheater Darmstadt: Was ist wirklich im Theater? Regisseur Karsten Wiegand, Kostümbildnerin Judith Adam und Dirigent Alessandro Palumbo sprechen in dieser Folge über die Inszenierung. (Premiere am 29. August) Was macht diese Opern des Verismo so catchy? Warum enden Bühnendramen oft tragisch, und hätte es einen Ausweg gegeben? Und wieso ging es hinter den Kulissen auch um Conditioner für lockige Haare? Das wollte Podcast-Host Mariela Milkowa von ihnen wissen.


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