Starkes ICH. Starkes WIR. | Führung durch Klarheit, die bewegt.
Podcast
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Starkes ICH. Starkes WIR. | Führung durch Klarheit, die bewegt.

Tatjana Skopek

Beschreibung

In einer Welt voller Veränderungen reicht es nicht, nur mitzuschwimmen. Wirksamkeit entsteht dort, wo du weißt, wer du bist, wofür du stehst und wie du handeln willst.

Starkes ICH. Starkes WIR. ist ein Podcast über Selbstführung, Führung und die beruflichen Veränderungen, die uns immer wieder neu herausfordern: eine neue Rolle, mehr Verantwortung, der nächste Karriereschritt, eine Entscheidung, die längst ansteht oder die Frage, ob das, was einmal richtig war, heute noch passt.

Dieser Podcast richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen oder übernehmen wollen und ihren beruflichen Weg bewusst gestalten möchten. An Führungskräfte und angehende Führungskräfte, Entscheider:innen und Menschen an beruflichen Wendepunkten.

Ich spreche darüber, wie wir Klarheit gewinnen, Entscheidungen treffen, Grenzen setzen, uns positionieren und auch dann handlungsfähig bleiben, wenn das Außen komplex oder noch nicht eindeutig ist.

Der Name „Starkes ICH. Starkes WIR.“ ist von Veit Lindau und seiner Arbeit inspiriert. Er hat Worte für etwas gefunden, das mich selbst schon lange beschäftigt und heute den Kern meiner Arbeit beschreibt: Ein starkes WIR beginnt für mich beim ICH.

Dabei verbinde ich meine Erfahrung aus Executive Search, Führung und Unternehmertum mit meiner heutigen Arbeit als Business-Mentorin, Trainerin und Speakerin. Ergänzend fließen ausgewählte Perspektiven aus Human Design und BaZi ein – für mich Reflexions- und Orientierungstools, die einen differenzierteren Blick auf Individualität, Dynamiken und den Faktor Zeit ermöglichen.

Im Kern geht es immer wieder um dieselbe Frage: Wie führe ich mich selbst so, dass daraus Wirkung im Außen entstehen kann?

Ein starkes ICH für ein starkes WIR.

Ich bin Tatjana Skopek. Seit vielen Jahren begleite ich Menschen in beruflichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen – heute mit dem Fokus auf Selbstwirksamkeit, Selbstführung und Führung.

Wenn du deinen nächsten Schritt bewusst gestalten, deine Rolle klarer einnehmen und deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertrauen möchtest, bist du hier richtig.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode #082: "Bazi-Impuls Oktober 2026: Ehrlich - was darf mit?"

07.10.2026
Der Oktober bringt eine andere Qualität in dieses ohnehin bewegte Pferdejahr. Mit dem Yang-Erde-Hund wird die Energie dichter, stabiler – und vielleicht auch ein wenig unbequemer. Denn der Hund möchte bewahren. Gleichzeitig stellt er eine entscheidende Frage: Was davon ist es überhaupt wert, bewahrt zu werden? Nach Monaten voller Bewegung, Ideen und Veränderung geht es jetzt darum, genauer hinzusehen. Was hat sich bewährt? Was trägt dich noch? Wo hältst du aus Loyalität, Gewohnheit oder vermeintlicher Sicherheit an etwas fest, das dich längst mehr Kraft kostet, als es dir gibt? Ich nehme dich in dieser Folge mit in die besondere Dynamik des Oktobers: in das Bild von Berg über Berg, zum Hund als Wächter vor dem Tor und zu der Frage, warum gerade jetzt Stabilität und Veränderungsbereitschaft zusammengehören. Wir schauen darauf, was diese Zeitqualität für Selbstführung, Beruf, Beziehungen und deinen Umgang mit deinen Ressourcen bedeuten kann und warum es in diesem Monat vielleicht weniger darum geht, noch mehr zu schaffen, als sehr bewusst zu entscheiden, worauf du zukünftig deine Energie überhaupt noch verwenden willst. Du möchtest diese Einordnung nicht allein machen! Dann schauen wir gemeinsam hin: auf dich, deine Situation und das, was diese Zeit gerade von dir möchte. Mensch. Situation. Zeit. Schreib mir einfach und wir schauen gemeinsam was es gerade braucht: Tatjana.skopek@auserlesen.at Der BaZi-Impuls entwickelt sich weiter. Für alle, die tiefer einsteigen möchten, entsteht in den nächsten Wochen ein eigener Raum. Dort geht es um die eigene Konstellation und darum, wie die Zeitqualität ganz konkret im eigenen Leben wirkt. Wenn du als Erste:r davon erfahren möchtest, trag dich in meinen Newsletter ein. Hier kommst du zur Anmeldung. Alles Liebe, Tatjana

Der Oktober bringt eine andere Qualität in dieses ohnehin bewegte Pferdejahr.

Mit dem Yang-Erde-Hund wird die Energie dichter, stabiler – und vielleicht auch ein wenig unbequemer. Denn der Hund möchte bewahren. Gleichzeitig stellt er eine entscheidende Frage: Was davon ist es überhaupt wert, bewahrt zu werden?

Nach Monaten voller Bewegung, Ideen und Veränderung geht es jetzt darum, genauer hinzusehen. Was hat sich bewährt?
Was trägt dich noch? Wo hältst du aus Loyalität, Gewohnheit oder vermeintlicher Sicherheit an etwas fest,
das dich längst mehr Kraft kostet, als es dir gibt?

Ich nehme dich in dieser Folge mit in die besondere Dynamik des Oktobers: in das Bild von Berg über Berg, zum Hund als Wächter vor dem Tor und zu der Frage, warum gerade jetzt Stabilität und Veränderungsbereitschaft zusammengehören.

Wir schauen darauf, was diese Zeitqualität für Selbstführung, Beruf, Beziehungen und deinen Umgang mit deinen Ressourcen bedeuten kann und warum es in diesem Monat vielleicht weniger darum geht, noch mehr zu schaffen, als sehr bewusst zu entscheiden, worauf du zukünftig deine Energie überhaupt noch verwenden willst.

Du möchtest diese Einordnung nicht allein machen!
Dann schauen wir gemeinsam hin: auf dich, deine Situation und das, was diese Zeit gerade von dir möchte. Mensch. Situation. Zeit. Schreib mir einfach und wir schauen gemeinsam was es gerade braucht: Tatjana.skopek@auserlesen.at

Der BaZi-Impuls entwickelt sich weiter.
Für alle, die tiefer einsteigen möchten, entsteht in den nächsten Wochen ein eigener Raum. Dort geht es um die eigene Konstellation und darum, wie die Zeitqualität ganz konkret im eigenen Leben wirkt. Wenn du als Erste:r davon erfahren möchtest, trag dich in meinen Newsletter ein. Hier kommst du zur Anmeldung.

Alles Liebe,
Tatjana

Episode #081: "Ein starkes ICH braucht kein schwaches Gegenüber"

29.09.2026
Was passiert, wenn der Fortschritt der einen von den anderen als Verlust erlebt wird? Ausgangspunkt dieser Folge war eine Beobachtung von Sophie Kaitlin Drescher beim Gründerinnentag der WIENERIN: Junge Frauen und junge Männer der Gen Z scheinen bei Fragen rund um Gleichstellung wieder stärker auseinanderzudriften. Ich wollte wissen: Ist das eine Wahrnehmung aus der TikTok-Welt oder zeigt sich davon auch etwas in den Daten? Und tatsächlich zeichnen aktuelle Untersuchungen ein spannendes, durchaus differenziertes Bild. In dieser Folge geht es um Gleichstellung und veränderte Rollenbilder, um Konkurrenz und Schuldzuweisung und um die Frage, wie aus unterschiedlichen Interessen wieder ein gemeinsames Interesse entstehen kann. Denn sobald dein Zugewinn für mich zum Verlust wird, landen wir im Gegeneinander. Ein starkes ICH braucht kein schwaches Gegenüber. Und vielleicht beginnt genau dort auch ein starkes WIR. Wenn du bei dir, deiner Mitte und deinem inneren Kompass starten möchtest, um gestärkt in ein WIR zu gehen, kannst du dir jederzeit ein Kennenlernen mit mir buchen. Alles Liebe, Tatjana Erwähnt & Quellen Sophie Kaitlin Drescher Moderation Gründerinnentag der WIENERIN / WKÖ LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/sophie-kaitlin-drescher Ipsos & Global Institute for Women’s Leadership, King’s College London International Women’s Day 2025 – Progress and Polarisation: Global Attitudes Toward Gender Equality in 2025 https://www.ipsos.com/en/international-womens-day-2025 Zusammenfassung des Global Institute for Women’s Leadership / King’s College London: https://www.kcl.ac.uk/news/gen-z-men-and-women-most-divided-on-gender-equality-global-study-shows Gefjon Off & Tobias Spöri, Universität Wien Driftet Generation Z politisch auseinander? https://eastblog.univie.ac.at/2026/05/26/driftet-generation-z-politisch-auseinander-warum-junge-maenner-und-frauen-in-europa-zunehmend-unterschiedlich-waehlen/ Universität Potsdam & Bertelsmann Stiftung Digitalisiert, politisiert, polarisiert? – Eine Analyse von Social-Media-Feeds junger Menschen zur Bundestagswahl 2025 https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampf Dublin City University Forschung zur algorithmischen Empfehlung von misogynen und antifeministischen Inhalten auf TikTok und YouTube Shorts https://www.dcu.ie/humanities-and-social-sciences/news/2024/apr/new-research-shows-how-tiktok-and-youtube-shorts-are

Was passiert, wenn der Fortschritt der einen von den anderen als Verlust erlebt wird?

Ausgangspunkt dieser Folge war eine Beobachtung von Sophie Kaitlin Drescher beim Gründerinnentag der WIENERIN: Junge Frauen und junge Männer der Gen Z scheinen bei Fragen rund um Gleichstellung wieder stärker auseinanderzudriften.

Ich wollte wissen: Ist das eine Wahrnehmung aus der TikTok-Welt oder zeigt sich davon auch etwas in den Daten?

Und tatsächlich zeichnen aktuelle Untersuchungen ein spannendes, durchaus differenziertes Bild.

In dieser Folge geht es um Gleichstellung und veränderte Rollenbilder, um Konkurrenz und Schuldzuweisung und um die Frage, wie aus unterschiedlichen Interessen wieder ein gemeinsames Interesse entstehen kann.

Denn sobald dein Zugewinn für mich zum Verlust wird, landen wir im Gegeneinander.

Ein starkes ICH braucht kein schwaches Gegenüber.

Und vielleicht beginnt genau dort auch ein starkes WIR.

Wenn du bei dir, deiner Mitte und deinem inneren Kompass starten möchtest, um gestärkt in ein WIR zu gehen, kannst du dir jederzeit ein Kennenlernen mit mir buchen.

Alles Liebe,

Tatjana

Erwähnt & Quellen

Sophie Kaitlin Drescher
Moderation Gründerinnentag der WIENERIN / WKÖ
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/sophie-kaitlin-drescher

Ipsos & Global Institute for Women’s Leadership, King’s College London
International Women’s Day 2025 – Progress and Polarisation: Global Attitudes Toward Gender Equality in 2025
https://www.ipsos.com/en/international-womens-day-2025

Zusammenfassung des Global Institute for Women’s Leadership / King’s College London:
https://www.kcl.ac.uk/news/gen-z-men-and-women-most-divided-on-gender-equality-global-study-shows

Gefjon Off & Tobias Spöri, Universität Wien
Driftet Generation Z politisch auseinander?
https://eastblog.univie.ac.at/2026/05/26/driftet-generation-z-politisch-auseinander-warum-junge-maenner-und-frauen-in-europa-zunehmend-unterschiedlich-waehlen/

Universität Potsdam & Bertelsmann Stiftung
Digitalisiert, politisiert, polarisiert? – Eine Analyse von Social-Media-Feeds junger Menschen zur Bundestagswahl 2025
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampf

Dublin City University
Forschung zur algorithmischen Empfehlung von misogynen und antifeministischen Inhalten auf TikTok und YouTube Shorts
https://www.dcu.ie/humanities-and-social-sciences/news/2024/apr/new-research-shows-how-tiktok-and-youtube-shorts-are

Episode #080: "Wenn ich es nicht mache, macht es keiner."

16.09.2026
Wenn ich es nicht mache, macht es keiner.“ Ein Satz, den ich in meinen Begleitungen gerade auffallend häufig höre. Ressourcen werden knapper, Stellen nicht nachbesetzt, Aufgaben bleiben trotzdem. Und besonders viel landet bei jenen, von denen man weiß: Die schaffen das. Die übernehmen. Die finden eine Lösung. Was zunächst nach Kompetenz und Verlässlichkeit aussieht, kann irgendwann zur Falle werden. Denn gebraucht zu werden und wertgeschätzt zu werden, ist nicht dasselbe. Und mehr Verantwortung bedeutet noch lange nicht mehr Gestaltungsspielraum, Sichtbarkeit oder Entwicklung. In dieser Folge geht es darum, wie aus Verantwortungsbereitschaft Unentbehrlichkeit wird, warum wir selbst oft länger in dieser Dynamik bleiben, als uns guttut und wie eine Hintertür aussehen kann, ohne gleich alles hinzuwerfen. Denn vielleicht brauchst du nicht noch eine bessere Methode, um all das zu schaffen. Vielleicht brauchst du Klarheit darüber, was davon überhaupt noch deins ist. Wenn du deine eigenen Hintertüren einmal gemeinsam mit mir sortieren möchtest, buch dir gerne ein unverbindliches Kennenlernen. Und wenn du über aktuelle Impulse, neue Podcastfolgen und meine Angebote auf dem Laufenden bleiben möchtest, hüpf in meinen Newsletter. Alles Liebe, Tatjana PS: Verbinde dich sehr gerne auch über Linkedin mit mir.

Wenn ich es nicht mache, macht es keiner.“

Ein Satz, den ich in meinen Begleitungen gerade auffallend häufig höre.

Ressourcen werden knapper, Stellen nicht nachbesetzt, Aufgaben bleiben trotzdem. Und besonders viel landet bei jenen, von denen man weiß: Die schaffen das. Die übernehmen. Die finden eine Lösung.

Was zunächst nach Kompetenz und Verlässlichkeit aussieht, kann irgendwann zur Falle werden.

Denn gebraucht zu werden und wertgeschätzt zu werden, ist nicht dasselbe. Und mehr Verantwortung bedeutet noch lange nicht mehr Gestaltungsspielraum, Sichtbarkeit oder Entwicklung.

In dieser Folge geht es darum, wie aus Verantwortungsbereitschaft Unentbehrlichkeit wird, warum wir selbst oft länger in dieser Dynamik bleiben, als uns guttut und wie eine Hintertür aussehen kann, ohne gleich alles hinzuwerfen.

Denn vielleicht brauchst du nicht noch eine bessere Methode, um all das zu schaffen.

Vielleicht brauchst du Klarheit darüber, was davon überhaupt noch deins ist.

Wenn du deine eigenen Hintertüren einmal gemeinsam mit mir sortieren möchtest, buch dir gerne ein unverbindliches Kennenlernen.

Und wenn du über aktuelle Impulse, neue Podcastfolgen und meine Angebote auf dem Laufenden bleiben möchtest, hüpf in meinen Newsletter.

Alles Liebe,

Tatjana

PS: Verbinde dich sehr gerne auch über Linkedin mit mir.