Vitale Balance
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Vitale Balance

Irene Rosinski

Beschreibung

Willkommen zu "Vitale Balance", dem Podcast rund um nährstoffreiche Ernährung, ganzheitliche Gesundheit und Lebensqualität! Lerne mit mir die Kraft der Nährstoffe, ausgewogener Ernährung und der wohltuenden Wirkung von Bewegung kennen, die Balance der Hormone, die entscheidend für dein körperliches und seelisches Wohlbefinden ist. 

In jeder Episode bekommst du von mir präventive Strategien und Tipps für eine nährstoffreiche Ernährung, eine ausgewogene Gesundheit, ein gelassenes und gesundes Altern. Wir erkunden, wie u.a. Enzyme oder Hormone unseren Alltag beeinflussen und ich teile mit dir inspirierende Geschichten von Menschen, die ihre Gesundheit auf die unterschiedlichste Art und Weise positiv und nachhaltig verändert haben. 

Wenn du wissen willst, was du konkret bei einer chronischen oder Autoimmunerkrankung, in den Wechseljahren oder bei hormonellen Dysbalancen machen kannst, um deine Symptome in den Griff zu bekommen, entspannt deinen Alltag erleben willst und dich einfach fitter und erholter fühlen möchtest, dann bist du hier richtig!

Ob du auf der Suche nach praktischen Tipps, wissenschaftlichen Erkenntnissen oder einfach nur nach positiver Energie bist – dieser Podcast liefert die passenden Antworten! 

Lass uns gemeinsam die vitale Kraft in dir entfalten und dein Wohlbefinden auf ein neues Level heben! 

Ich bin Irene Rosinski, zertifizierte Ernährungsberaterin, Hormoncoach, Autorin und begeisterte Rennradsportlerin.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Endlich wieder durchschlafen: praxisnahe Ernährung‑ und Alltagsstrategien für die Perimenopause

30.04.2026

Ursachen und biologische Mechanismen

Schlafstörungen in den Wechseljahren hängen mit hormonellen Schwankungen zusammen. Progesteron sinkt und Östrogen beeinflusst Temperaturregulation sowie Melatonin. Der Hypothalamus reagiert sensibel auf diese Schwankungen, was nächtliche Hitzewallungen und Schlafunterbrechungen begünstigt. Blutzuckerregulation, Entzündungen und Melatoninveränderungen wirken ebenfalls zusammen und erschweren das Durchschlafen.

Alltagstaugliche Ernährungsstrategien

Protein, komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette am Abend stabilisieren den Blutzucker über Nacht. Snacks sollten proteinreich sein, zum Beispiel Nüsse oder Joghurt. Tryptophanreiche Lebensmittel unterstützen Serotonin- und Melatoninproduktion, während Omega-3-Fettsäuren Entzündung hemmen und Schlaf fördern. Alkohol, Koffein und stark verarbeitete Lebensmittel sollten reduziert werden.

Schlafhygiene und Lebensstil

Regelmäßiger Schlafrhythmus, kühle Schlafräume und gedimmtes Licht helfen dem Körper, Melatonin und Cortisol auszubalancieren. Atemübungen, moderate Bewegung tagsüber und ruhige Abende unterstützen Einschlafen und Durchschlafen. Nachtliche Wärmebehandlung oder Füßbad kann beim Entspannungsprozess helfen, während intensives Training besser vorher am Tag stattfinden sollte.

Praxisorientierte Schritte und Beobachtung

Beobachte Muster wie nächtliche Aufwachphasen oder Schweiß. Prüfe Blutwerte (Vitamin D, Ferritin, Schilddrüse) und erwäge eine individuelle Hormontherapie nur in Abstimmung mit einer Ärztin. Notiere Schlafprotokolle, setze ein bis drei kleine Änderungen um und beobachte deren Wirkung. Führe schrittweise Anpassungen durch, statt alles auf einmal zu ändern.

Ursachen und biologische Mechanismen

Schlafstörungen in den Wechseljahren hängen mit hormonellen Schwankungen zusammen. Progesteron sinkt und Östrogen beeinflusst Temperaturregulation sowie Melatonin. Der Hypothalamus reagiert sensibel auf diese Schwankungen, was nächtliche Hitzewallungen und Schlafunterbrechungen begünstigt. Blutzuckerregulation, Entzündungen und Melatoninveränderungen wirken ebenfalls zusammen und erschweren das Durchschlafen.

Alltagstaugliche Ernährungsstrategien

Protein, komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette am Abend stabilisieren den Blutzucker über Nacht. Snacks sollten proteinreich sein, zum Beispiel Nüsse oder Joghurt. Tryptophanreiche Lebensmittel unterstützen Serotonin- und Melatoninproduktion, während Omega-3-Fettsäuren Entzündung hemmen und Schlaf fördern. Alkohol, Koffein und stark verarbeitete Lebensmittel sollten reduziert werden.

Schlafhygiene und Lebensstil

Regelmäßiger Schlafrhythmus, kühle Schlafräume und gedimmtes Licht helfen dem Körper, Melatonin und Cortisol auszubalancieren. Atemübungen, moderate Bewegung tagsüber und ruhige Abende unterstützen Einschlafen und Durchschlafen. Nachtliche Wärmebehandlung oder Füßbad kann beim Entspannungsprozess helfen, während intensives Training besser vorher am Tag stattfinden sollte.

Praxisorientierte Schritte und Beobachtung

Beobachte Muster wie nächtliche Aufwachphasen oder Schweiß. Prüfe Blutwerte (Vitamin D, Ferritin, Schilddrüse) und erwäge eine individuelle Hormontherapie nur in Abstimmung mit einer Ärztin. Notiere Schlafprotokolle, setze ein bis drei kleine Änderungen um und beobachte deren Wirkung. Führe schrittweise Anpassungen durch, statt alles auf einmal zu ändern.

Warum ADHS in den Wechseljahren plötzlich sichtbar werden kann

15.04.2026

ADHS und Wechseljahre: Überlappung und Ermöglichung von Sichtbarkeit

In der Diskussion wird deutlich, dass ADHS-Symptome bei vielen Frauen erst während der Wechseljahre sichtbar werden, da hormonelle Schwankungen innere Unruhe, Reizbarkeit, Brain Fog und Prokrastination verstärken. Masking und jahrelang compensierte Verhaltensweisen können dazu führen, dass ADHS früher nicht erkannt wurde. Die Wechseljahre erzeugen eine langanhaltende Übergangsphase, in der sich kognitive und emotionale Belastungen verstärken und eine klare Zuordnung erschwert wird.

Hormonelle Veränderungen und neurobiologische Zusammenhänge

Östrogen, Progesteron und andere Sexualhormone wirken im gesamten Körper, auch im Gehirn. Sinkende und schwankende Östrogenspiegel können kognitive Funktionen und emotionale Regulation beeinflussen. Wissenschaftlich wird der Zusammenhang plausibel erklärt, jedoch fehlen detaillierte Klärungen. Hormonschwankungen in der Übergangsphase können eine Grundlage dafür bilden, dass sich ADHS-Symptome verstärken oder sichtbar werden.

Diagnostische Muster und sinnvolle Untersuchungen

In der Praxis zeigen sich drei Muster: ADHS wird in den Wechseljahren deutlich, ADHS war schon vorher vorhanden, aber Masking ließ es lange unsichtbar bleiben, oder beides mit weiteren Faktoren wie Eisenmangel oder Schilddrüsenproblemen. Eine Abklärung umfasst Schlaf, Stimmung, Konzentration, Zyklus und Begleiterkrankungen, begleitet von ärztlicher Abklärung und Differenzialdiagnosen. Die Untersuchung zielt darauf ab, passende Optionen individuell zu bewerten.

Alltagsrelevante Ansätze und Struktur im Alltag

Schlaf, Blutzucker und Ernährung spielen zentrale Rollen. Eine Proteine-, Ballaststoffe- und gesunde-Fette-Zusammenstellung in Mahlzeiten unterstützt das Gehirn und mindert Reizbarkeit. Strukturierte Routinen, visuelle Reminders und begrenzte Ablenkungen können Hilfestellung bieten. Neben Schlafpriorisierung zählen auch Mikronährstoffe und medizinische Abklärungen zu relevanten Faktoren, wobei individuelle Wechselwirkungen und Vorerkrankungen berücksichtigt werden.

ADHS und Wechseljahre: Überlappung und Ermöglichung von Sichtbarkeit

In der Diskussion wird deutlich, dass ADHS-Symptome bei vielen Frauen erst während der Wechseljahre sichtbar werden, da hormonelle Schwankungen innere Unruhe, Reizbarkeit, Brain Fog und Prokrastination verstärken. Masking und jahrelang compensierte Verhaltensweisen können dazu führen, dass ADHS früher nicht erkannt wurde. Die Wechseljahre erzeugen eine langanhaltende Übergangsphase, in der sich kognitive und emotionale Belastungen verstärken und eine klare Zuordnung erschwert wird.

Hormonelle Veränderungen und neurobiologische Zusammenhänge

Östrogen, Progesteron und andere Sexualhormone wirken im gesamten Körper, auch im Gehirn. Sinkende und schwankende Östrogenspiegel können kognitive Funktionen und emotionale Regulation beeinflussen. Wissenschaftlich wird der Zusammenhang plausibel erklärt, jedoch fehlen detaillierte Klärungen. Hormonschwankungen in der Übergangsphase können eine Grundlage dafür bilden, dass sich ADHS-Symptome verstärken oder sichtbar werden.

Diagnostische Muster und sinnvolle Untersuchungen

In der Praxis zeigen sich drei Muster: ADHS wird in den Wechseljahren deutlich, ADHS war schon vorher vorhanden, aber Masking ließ es lange unsichtbar bleiben, oder beides mit weiteren Faktoren wie Eisenmangel oder Schilddrüsenproblemen. Eine Abklärung umfasst Schlaf, Stimmung, Konzentration, Zyklus und Begleiterkrankungen, begleitet von ärztlicher Abklärung und Differenzialdiagnosen. Die Untersuchung zielt darauf ab, passende Optionen individuell zu bewerten.

Alltagsrelevante Ansätze und Struktur im Alltag

Schlaf, Blutzucker und Ernährung spielen zentrale Rollen. Eine Proteine-, Ballaststoffe- und gesunde-Fette-Zusammenstellung in Mahlzeiten unterstützt das Gehirn und mindert Reizbarkeit. Strukturierte Routinen, visuelle Reminders und begrenzte Ablenkungen können Hilfestellung bieten. Neben Schlafpriorisierung zählen auch Mikronährstoffe und medizinische Abklärungen zu relevanten Faktoren, wobei individuelle Wechselwirkungen und Vorerkrankungen berücksichtigt werden.

Körper & Seele im Einklang: Warum Omega-3 und Zellgesundheit den Unterschied machen – Interview mit Sabine Neuenburg

01.04.2026

Einführung in die ganzheitliche Gesundheit

In dieser Episode diskutieren Irene Rosinski und Sabine Neuenburg über den Weg zur ganzheitlichen Gesundheit und die Rolle der Ernährung, insbesondere von Omega-3-Fettsäuren. Sabine, Heilpraktikerin und Mediatorin, reflektiert ihre eigene Reise und die Herausforderungen der modernen Ernährung.

Die Bedeutung von Zellgesundheit

Ein zentrales Thema ist die Zellgesundheit und wie Nährstoffe in die Zellen gelangen. Sabine betont, wie wichtig Omega-3-Fettsäuren sind, um Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Zellmembranen funktionsfähig zu halten.

Ernährungsstrategien zur Verbesserung des Wohlbefindens

Die Gesprächspartnerinnen erörtern, wie einfache Ernährungsanpassungen, wie der Verzehr von Obst anstelle von raffiniertem Zucker, helfen können, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Heißhungerattacken zu vermeiden. Es wird empfohlen, Süßigkeiten nach den Hauptmahlzeiten zu konsumieren, um den Insulinspiegel besser zu regulieren.

Die Herausforderungen der modernen Ernährung

Sabine spricht über die weit verbreitete Mangelernährung in einer Zeit, in der viele Menschen übergewichtig sind, aber dennoch nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen. Faktoren wie die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion haben dazu geführt, dass wichtige Nährstoffe, insbesondere Omega-3, in der modernen Ernährung oft fehlen.

Empfehlungen zur Nährstoffversorgung

Die Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln wird hervorgehoben, insbesondere Omega-3. Sabine betont, dass es schwierig ist, ausreichend Omega-3 über die normale Ernährung aufzunehmen, und empfiehlt eine gezielte Supplementierung.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Hinweis auf Sabines neue Buchvorstellung, die sich mit Schilddrüsengesundheit und den damit verbundenen Nährstoffen auseinandersetzt. Beide Gesprächspartnerinnen freuen sich auf zukünftige Gespräche und den Austausch über Gesundheitsthemen.

Einführung in die ganzheitliche Gesundheit

In dieser Episode diskutieren Irene Rosinski und Sabine Neuenburg über den Weg zur ganzheitlichen Gesundheit und die Rolle der Ernährung, insbesondere von Omega-3-Fettsäuren. Sabine, Heilpraktikerin und Mediatorin, reflektiert ihre eigene Reise und die Herausforderungen der modernen Ernährung.

Die Bedeutung von Zellgesundheit

Ein zentrales Thema ist die Zellgesundheit und wie Nährstoffe in die Zellen gelangen. Sabine betont, wie wichtig Omega-3-Fettsäuren sind, um Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Zellmembranen funktionsfähig zu halten.

Ernährungsstrategien zur Verbesserung des Wohlbefindens

Die Gesprächspartnerinnen erörtern, wie einfache Ernährungsanpassungen, wie der Verzehr von Obst anstelle von raffiniertem Zucker, helfen können, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Heißhungerattacken zu vermeiden. Es wird empfohlen, Süßigkeiten nach den Hauptmahlzeiten zu konsumieren, um den Insulinspiegel besser zu regulieren.

Die Herausforderungen der modernen Ernährung

Sabine spricht über die weit verbreitete Mangelernährung in einer Zeit, in der viele Menschen übergewichtig sind, aber dennoch nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen. Faktoren wie die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion haben dazu geführt, dass wichtige Nährstoffe, insbesondere Omega-3, in der modernen Ernährung oft fehlen.

Empfehlungen zur Nährstoffversorgung

Die Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln wird hervorgehoben, insbesondere Omega-3. Sabine betont, dass es schwierig ist, ausreichend Omega-3 über die normale Ernährung aufzunehmen, und empfiehlt eine gezielte Supplementierung.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Hinweis auf Sabines neue Buchvorstellung, die sich mit Schilddrüsengesundheit und den damit verbundenen Nährstoffen auseinandersetzt. Beide Gesprächspartnerinnen freuen sich auf zukünftige Gespräche und den Austausch über Gesundheitsthemen.