
Wie war das damals?
Deutsches Fußballmuseum
Beschreibung
Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten? Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.
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Episodenübersicht

Reiner Calmund, wie war das damals?
25.08.2026
Reiner Calmund, Manager-Ikone von Bayer Leverkusen, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über das Angebot des 1. FC Köln, das ihm zu Leverkusener Zeiten vorlag, über die Zusage, die er Hertha BSC bereits gegeben hatte, über die Tage der Kokain-Affäre um Christoph Daum im Oktober 2000 – und über die List, mit der er an die Privatadresse von Andreas Thom kam.Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der langjährige Manager von Bayer Leverkusen von einer Karriere zwischen Bayer AG, Mauerfall und Champions-League-Finale – und erklärt, wie er wirklich nach Leverkusen kam, wie hoch sein erstes Monatsgehalt war und warum er Christoph Daum 1996 Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorgezogen hat.Außerdem gewährt „Calli“ tiefe Einblicke in die Verhandlung mit Rudi Völler während der WM 1994, in den Wechsel von Andreas Thom wenige Tage nach dem Mauerfall und in das verlorene Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid – und er erklärt, wie er Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer sieht. Die Fragen dazu stellt er sich als erster Gast des Podcasts kurzerhand selbst.Außerdem im Gespräch:Köln, Schalke, Hertha: Welche drei konkreten Angebote er in 25 Jahren bei Bayer bekam – und wo er sogar schon zugesagt hatteWien, November 1989: Mit welcher List er wenige Tage nach dem Mauerfall an die Privatadresse von Andreas Thom kam – und was er dem Chemie-Laboranten der Bayer AG dafür versprachOst-Berlin, erster Abend: Wie er den Topspieler der DDR-Oberliga vom Wechsel in den Westen überzeugte – und wie hoch die Ablöse warMatthias Sammer: Warum Bundeskanzler Helmut Kohl den dritten Transfer aus der DDR verhinderte – und warum Calmund von Staatsräson sprichtWM 1994: In wessen Hotelzimmer genau er mit Rudi Völler dessen Wechsel von Olympique Marseille nach Leverkusen verhandelt hatBerti Vogts: Wie unfair er die Behandlung des Bundestrainers empfunden hatChristoph Daum, 1996: Warum er ihn Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorzog – und was Michael Ballack über ihn sagtDie Haarprobe, Oktober 2000: Warum er in der Kokain-Affäre als Erster das Ergebnis kannte – und was ihm der Professor am Gerichtsmedizinischen Institut erklärteChampions-League-Finale 2002: Warum Leverkusen gegen Real Madrid verlor – und warum er heute nicht mehr damit hadert, nie mehr als Vizemeister geworden zu seinDer Anfang: Wie er wirklich nach Leverkusen kam – und wie hoch sein erstes Monatsgehalt bei der Bayer AG warVollborn und Tita: Wo er den Torwart Rüdiger Vollborn entdeckte – und wie er Trainer Erich Ribbeck den Brasilianer unterjubelteBernd und Gaby Schuster: Wie er den Spieler beim Medizincheck gesundschreiben ließ – und warum dessen Frau die unangenehmste Verhandlungspartnerin seiner Karriere warMehmet Scholl: Warum er ihn verpflichten wollte – und wieso er dafür in Karlsruhe Stadionverbot bekamJürgen Klopp als Bundestrainer: Warum Calmund ihm diese Aufgabe zutraut – und warum Deutschland für ihn das größte Meckerland ist, das er kenntReinhold wird Reiner: Wann er sich umbenannte, welche Familiengeschichte hinter dem Vornamen steckt, warum er irgendwann deutlich an Gewicht zulegte – und wer bei Calmunds der wahre Boss im Haus ist„Meine Karriere hatte das Glück, dass ich mit 18 eine Sportverletzung hatte.“„Wenn einer, der sein Leben lang im Fußballgeschäft gearbeitet hat, behauptet, alles richtig gemacht zu haben, dann lügt der.“„Unterhaching – das tat weh, weh, weh.“Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:22. September: Mario BaslerKarten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
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Hermann Gerland, wie war das damals?
02.06.2026
Hermann Gerland hat als Trainer und Talententwickler des FC Bayern ganze Generationen von Fußball-Nationalspielern großgemacht – und im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum zieht er mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig Bilanz. Trocken, ehrlich, ohne falsche Bescheidenheit: „Mit meinem komischen Humor habe ich mindestens 20 junge Männer zu Millionären und Multimillionären gemacht.“Der „Tiger“, der viel lieber „Eiche“ genannt wird, erzählt, wie er Thomas Müller im letzten Moment vor einem Wechsel nach Hoffenheim bewahrte, wie er Philipp Lahm nach vielen vergeblichen Anläufen doch bei einem Bundesligisten unterbrachte und wann er Bastian Schweinsteiger zuletzt zusammenfaltete. Überraschungsgast Hannes Wolf, beim DFB Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, ordnet ein: „Hermann hat die ultimative Fähigkeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zu priorisieren.“ Und Gerland macht eine Ansage für die Zukunft des deutschen Fußballs: „Hannes Wolf wird dafür sorgen, dass wir bald auch wieder als Favorit zu einer Weltmeisterschaft fahren.“Außerdem im Gespräch:Was er Jupp Heynckes verdankt – und womit er den damaligen Bayern-Präsidenten Fritz Scherer bei der ersten Begegnung schockteWie er Louis van Gaal überzeugte, wie Pep Guardiolas Erfolgsformel lautet und welchen „heißen Draht“ nur Carlo Ancelotti hatWas Aleksandar Pavlović anfangs fehlteWarum er für eine Eigentumswohnung in Berlin zwischenzeitlich von München nach Nürnberg wechselte – und wie er Heribert Bruchhagen nenntWarum er nach insgesamt 25 Jahren beim FC Bayern wirklich aufgehört hat – und warum er nicht neidisch auf die heutige Spielergeneration istWie hoch sein höchstes Gehalt als Spieler beim VfL Bochum war – und warum er trotzdem nie gewechselt istWarum Borussia Dortmund in den Siebzigern keine Option war und wann er vom Stürmer zum Verteidiger wurdeWarum ausgerechnet Klaus Thies vom MSV Duisburg sein unangenehmster Gegenspieler war – und wer der beste Spieler von allen war, mit denen er als Trainer gearbeitet hatWarum eigentlich „Eiche“? „Ich habe nichts von einem Tiger. Ich war nicht geschmeidig, ich war hölzern. Eiche passt besser.“„Wie war das damals?“ erscheint monatlich aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Der nächste Termin: 27. August. Karten fürs Live-Publikum gibt es rechtzeitig unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.Jetzt reinhören und dem Podcast folgen – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
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Rudi Völler, wie war das damals?
29.04.2026
Rudi Völler, wie war das damals?Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat.Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten.Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.WM-Finale 1990: Was Völler kurz vor dem entscheidenden Elfmeter mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er Andy Brehme noch kürzer vor der Ausführung zugeflüstert hatRijkaard und die Spuckattacke: Warum Völler dem Niederländer nach dem Achtelfinale 1990 nie böse warRom 1987: Warum die AS Rom – und nicht der AC Mailand oder der FC Barcelona – sein Klub wurdeMaradona im Stadio San Paolo: Was passierte, wenn der Argentinier bei Gastspielen den Rasen betrat – und warum Völler 1992 trotz allem gingEine Nacht in Marseille: Warum Völler direkt vom Hotelzimmer zum Polizeiverhör musste – und warum er die Wache ziemlich schnell wieder verlassen durfteBremen, 33 Spieltage Tabellenführer: Wie der eine Spieltag, der zählte, alles entschiedAbschiedsendspiel in Leverkusen: Warum der Klassenerhalt gegen Kaiserslautern für Völler so wertvoll war wie ein MeistertitelChristoph Daum als Trainer: Wie Völler ihn nach Leverkusen holte – und mit wem er viel später Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseisteDFB-Teamchef im Jahr 2000: Wie es wirklich dazu kam – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnteRückkehr zum DFB: Wer die treibende Kraft im Hintergrund war – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichtenEintracht Frankfurt: Warum er dreimal ein konkretes Angebot bekam – und dreimal absagteReiner Calmund in Leverkusen: Zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter vor ihm verstecktenMarkus Münch: Warum ein Stadionticket bei Rudi Völler zur Vertrauensfrage werden kann„Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf."„Für meine Generation gab's nur ein Ziel – und das war: Italien."„Von Calli habe ich alles gelernt."Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums.
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