Menschlichkeit zum Mitnehmen
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Menschlichkeit zum Mitnehmen

Diakonie de La Tour

Beschreibung

Dieser Podcast der Diakonie de La Tour beschäftigt sich mit Themen, die unseren Alltag prägen. Andreas Neubauer fragt: Hat Menschlichkeit noch Platz, und wie können wir sie erlebbar machen? Dazu spricht er mit Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, andere bei den Herausforderungen des Lebens zu unterstützen. Er lädt Gäste ein, deren soziales oder gesellschaftliches Engagement ihr Umfeld positiv verändert hat, sowie Persönlichkeiten, deren Erfahrungen und Erlebnisse inspirieren und bereichern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kein Platz für Diskriminierung: Im Gespräch mit Daniela Grabovac

02.09.2026

Diskriminierung und Bewusstsein

Im Gespräch wird reflektiert, dass Diskriminierung oft unbeabsichtigt geschieht und ein mangelndes Bewusstsein über die Lebensrealitäten anderer Menschen eine Rolle spielt. Es ist wichtig, sich für ungewollte Diskriminierung zu entschuldigen und ein offenes Gespräch zu fördern.

Die Rolle der Antidiskriminierungsstelle

Frau Magistra Daniela Grabovac, die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark, erläutert, dass die Einrichtung seit 2012 existiert, um Menschen zu helfen, die Diskriminierung erfahren haben. Die Stelle bietet Unterstützung, Beratung und rechtliche Einschätzungen an.

Herausforderungen bei der Meldung von Diskriminierung

Die Hemmschwelle, sich an die Antidiskriminierungsstelle zu wenden, ist hoch. Menschen befürchten, dass ihre Anliegen nicht ernst genommen werden. Daher ist es wichtig, die Sichtbarkeit der Arbeit und die Möglichkeiten der Unterstützung zu erhöhen.

Ursachen von Diskriminierung

Die Ursachen für Diskriminierung sind vielfältig und beinhalten finanzielle Ängste sowie Unkenntnis über andere Lebensrealitäten. Oft geschieht Diskriminierung unbewusst.

Einfluss der öffentlichen Rhetorik

Politiker haben einen signifikanten Einfluss auf gesellschaftliche Normen und können durch ihre Rhetorik Diskriminierung fördern oder hemmen. Der Umgang mit Diskriminierung und Vorurteilen erfordert Sensibilität und ein offenes Miteinander.

Der Einfluss von sozialen Medien

Soziale Medien verstärken die Tendenz zur Anonymität und können zu einer Zunahme von Hasskommentaren führen. Der Rückzug in digitale Räume beeinflusst das zwischenmenschliche Miteinander negativ.

Strategien zur Förderung von Menschlichkeit

Um Menschlichkeit und Zusammenhalt zu fördern, sollten alltägliche Interaktionen und Höflichkeiten wieder in den Vordergrund rücken. Kleine Gesten der Freundlichkeit können das soziale Klima verbessern.

Diskriminierung und Bewusstsein

Im Gespräch wird reflektiert, dass Diskriminierung oft unbeabsichtigt geschieht und ein mangelndes Bewusstsein über die Lebensrealitäten anderer Menschen eine Rolle spielt. Es ist wichtig, sich für ungewollte Diskriminierung zu entschuldigen und ein offenes Gespräch zu fördern.

Die Rolle der Antidiskriminierungsstelle

Frau Magistra Daniela Grabovac, die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark, erläutert, dass die Einrichtung seit 2012 existiert, um Menschen zu helfen, die Diskriminierung erfahren haben. Die Stelle bietet Unterstützung, Beratung und rechtliche Einschätzungen an.

Herausforderungen bei der Meldung von Diskriminierung

Die Hemmschwelle, sich an die Antidiskriminierungsstelle zu wenden, ist hoch. Menschen befürchten, dass ihre Anliegen nicht ernst genommen werden. Daher ist es wichtig, die Sichtbarkeit der Arbeit und die Möglichkeiten der Unterstützung zu erhöhen.

Ursachen von Diskriminierung

Die Ursachen für Diskriminierung sind vielfältig und beinhalten finanzielle Ängste sowie Unkenntnis über andere Lebensrealitäten. Oft geschieht Diskriminierung unbewusst.

Einfluss der öffentlichen Rhetorik

Politiker haben einen signifikanten Einfluss auf gesellschaftliche Normen und können durch ihre Rhetorik Diskriminierung fördern oder hemmen. Der Umgang mit Diskriminierung und Vorurteilen erfordert Sensibilität und ein offenes Miteinander.

Der Einfluss von sozialen Medien

Soziale Medien verstärken die Tendenz zur Anonymität und können zu einer Zunahme von Hasskommentaren führen. Der Rückzug in digitale Räume beeinflusst das zwischenmenschliche Miteinander negativ.

Strategien zur Förderung von Menschlichkeit

Um Menschlichkeit und Zusammenhalt zu fördern, sollten alltägliche Interaktionen und Höflichkeiten wieder in den Vordergrund rücken. Kleine Gesten der Freundlichkeit können das soziale Klima verbessern.

Zwischen Galerie, Großglockner und guten Gesprächen – Wordrap mit Charlotte Hribernig

19.08.2026

Einführung in das Gespräch

Charlotte Hrybenik, Kunstmanagerin und Kuratorin der Galerie de la Tour in Klagenfurt, spricht in einem persönlichen Wordrap über ihre Ansichten zur Menschlichkeit, Kunst und Kommunikation.

Persönliche Ansichten und Vorlieben

Charlotte betont die Bedeutung von persönlichen Begegnungen und schätzt ehrliche, authentische Menschen. Sie zieht persönliche Gespräche SMS vor und hat eine Vorliebe für Kaffee am Tisch. Ihre größte Leidenschaft ist die Kunst, gefolgt von ihrer Familie und sportlichen Aktivitäten.

Beeindruckende Persönlichkeiten

Charlotte nennt Florentina Holzinger, Klaus Biesenbach und Thaddeus Ruppertsch als inspirierende Persönlichkeiten, mit denen sie gerne einen Kaffee trinken würde, um über deren Arbeit zu sprechen.

Berufliche Herausforderungen und Stärken

In ihrem Beruf liebt sie die Vielfalt an Gesprächen und die Möglichkeit, Kunst breiter zugänglich zu machen. Ihre größte Stärke sieht sie in ihrer schnellen Auffassungsgabe, die jedoch auch ihre Ungeduld zur Schwäche macht.

Lebensziele und Ratschläge

Charlotte möchte eine Galerie auf Capri eröffnen, sollte sie im Lotto gewinnen, und rät ihrem jüngeren Ich, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und das Scheitern als Teil des Wachstums zu akzeptieren.

Abschließende Gedanken

Das Gespräch endet mit einem Dank an Charlotte für die Einblicke in ihr Leben und ihre Perspektiven, und die Hörer werden eingeladen, in der nächsten Folge wieder zuzuhören.

Einführung in das Gespräch

Charlotte Hrybenik, Kunstmanagerin und Kuratorin der Galerie de la Tour in Klagenfurt, spricht in einem persönlichen Wordrap über ihre Ansichten zur Menschlichkeit, Kunst und Kommunikation.

Persönliche Ansichten und Vorlieben

Charlotte betont die Bedeutung von persönlichen Begegnungen und schätzt ehrliche, authentische Menschen. Sie zieht persönliche Gespräche SMS vor und hat eine Vorliebe für Kaffee am Tisch. Ihre größte Leidenschaft ist die Kunst, gefolgt von ihrer Familie und sportlichen Aktivitäten.

Beeindruckende Persönlichkeiten

Charlotte nennt Florentina Holzinger, Klaus Biesenbach und Thaddeus Ruppertsch als inspirierende Persönlichkeiten, mit denen sie gerne einen Kaffee trinken würde, um über deren Arbeit zu sprechen.

Berufliche Herausforderungen und Stärken

In ihrem Beruf liebt sie die Vielfalt an Gesprächen und die Möglichkeit, Kunst breiter zugänglich zu machen. Ihre größte Stärke sieht sie in ihrer schnellen Auffassungsgabe, die jedoch auch ihre Ungeduld zur Schwäche macht.

Lebensziele und Ratschläge

Charlotte möchte eine Galerie auf Capri eröffnen, sollte sie im Lotto gewinnen, und rät ihrem jüngeren Ich, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und das Scheitern als Teil des Wachstums zu akzeptieren.

Abschließende Gedanken

Das Gespräch endet mit einem Dank an Charlotte für die Einblicke in ihr Leben und ihre Perspektiven, und die Hörer werden eingeladen, in der nächsten Folge wieder zuzuhören.

Willkommen in der Galerie der Menschlichkeit: Im Gespräch mit Charlotte Hribernig

05.08.2026

Kreatives Umfeld und frühe Einflüsse

Charlotte Hribernig beschreibt ihre Kindheit in einem kreativen Berliner Umfeld der 80er und 90er Jahre, das sie stark geprägt hat. Die Kunst war immer Teil ihres Lebens, und sie erzählt von einem einschneidenden Erlebnis, als sie während einer Aufführung ihres Vaters hinter der Bühne ihr neuestes Bild zeigen wollte.

Die Galerie der Latour

Als Kunstmanagerin und Kuratorin leitet Charlotte seit 2024 die Galerie der Latour in Klagenfurt. Diese Galerie dient als Plattform für zeitgenössische Kunst und fördert gezielt Künstler mit Behinderungen. Charlotte betont die Bedeutung von Menschlichkeit in der Galeriearbeit und das Bestreben, Kunstwerke sichtbar zu machen, die berühren und Inklusion fördern.

Kreative Prozesse und Selektion

Der kreative Prozess im Atelier de la Tour ist oft von Zufällen geprägt. Charlotte spricht über die Herausforderungen der Kunstselektion für die Galerie und die Kriterien, nach denen externe Künstler für Ausstellungen ausgewählt werden. Private Verbindungen spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl.

Persönliche Kunstgeschichte und Rückkehr nach Klagenfurt

Charlotte erzählt von ihrem Werdegang, der sie von Berlin nach Klagenfurt führte, und von ihrer Entscheidung, nicht Sängerin zu werden. Stattdessen fand sie eine Leidenschaft für Kunst und Kulturmanagement, die sie in ihrer aktuellen Position umsetzt.

Gesellschaftlich relevante Ausstellungen

Ein Highlight ihrer Arbeit war die Ausstellung „Das bin ich“, die sich mit dem Leben von Sexarbeiterinnen auseinandersetzte. Charlotte erläutert, wie wichtig es ist, diese Themen in der Gesellschaft sichtbar zu machen und die Betroffenen als Menschen zu zeigen, nicht als Projektionsflächen.

Erfolg von Ausstellungen

Der Erfolg einer Ausstellung wird für Charlotte nicht nur durch Verkaufszahlen, sondern auch durch das Feedback und die Resonanz der Besucher bestimmt. Besonders Schulklassen stellen oft die richtigen Fragen und bringen kritische Perspektiven ein.

Kunst als Universalsprache

Charlotte betont, dass Kunst als Universalsprache dient und die Interaktion mit Kunstwerken subjektiv ist. Sie wünscht sich, dass die Kunst im Gedächtnis der Menschen bleibt und auch an öffentlichen Orten mehr Sichtbarkeit erhält.

Kreatives Umfeld und frühe Einflüsse

Charlotte Hribernig beschreibt ihre Kindheit in einem kreativen Berliner Umfeld der 80er und 90er Jahre, das sie stark geprägt hat. Die Kunst war immer Teil ihres Lebens, und sie erzählt von einem einschneidenden Erlebnis, als sie während einer Aufführung ihres Vaters hinter der Bühne ihr neuestes Bild zeigen wollte.

Die Galerie der Latour

Als Kunstmanagerin und Kuratorin leitet Charlotte seit 2024 die Galerie der Latour in Klagenfurt. Diese Galerie dient als Plattform für zeitgenössische Kunst und fördert gezielt Künstler mit Behinderungen. Charlotte betont die Bedeutung von Menschlichkeit in der Galeriearbeit und das Bestreben, Kunstwerke sichtbar zu machen, die berühren und Inklusion fördern.

Kreative Prozesse und Selektion

Der kreative Prozess im Atelier de la Tour ist oft von Zufällen geprägt. Charlotte spricht über die Herausforderungen der Kunstselektion für die Galerie und die Kriterien, nach denen externe Künstler für Ausstellungen ausgewählt werden. Private Verbindungen spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl.

Persönliche Kunstgeschichte und Rückkehr nach Klagenfurt

Charlotte erzählt von ihrem Werdegang, der sie von Berlin nach Klagenfurt führte, und von ihrer Entscheidung, nicht Sängerin zu werden. Stattdessen fand sie eine Leidenschaft für Kunst und Kulturmanagement, die sie in ihrer aktuellen Position umsetzt.

Gesellschaftlich relevante Ausstellungen

Ein Highlight ihrer Arbeit war die Ausstellung „Das bin ich“, die sich mit dem Leben von Sexarbeiterinnen auseinandersetzte. Charlotte erläutert, wie wichtig es ist, diese Themen in der Gesellschaft sichtbar zu machen und die Betroffenen als Menschen zu zeigen, nicht als Projektionsflächen.

Erfolg von Ausstellungen

Der Erfolg einer Ausstellung wird für Charlotte nicht nur durch Verkaufszahlen, sondern auch durch das Feedback und die Resonanz der Besucher bestimmt. Besonders Schulklassen stellen oft die richtigen Fragen und bringen kritische Perspektiven ein.

Kunst als Universalsprache

Charlotte betont, dass Kunst als Universalsprache dient und die Interaktion mit Kunstwerken subjektiv ist. Sie wünscht sich, dass die Kunst im Gedächtnis der Menschen bleibt und auch an öffentlichen Orten mehr Sichtbarkeit erhält.