
Yogafeels like Sunday
Yogafeels by Christina
Beschreibung
Ich bin Christina, Yogalehrerin mit yogatherapeutischem Background und Mentorin für Sichtbarkeit und ich teile mit dir Erfahrungen und Tipps zu Yogastunden-Planung, wie du es dir als introvertierte Yogalehrerin einfacher machen kannst authentisch zu wachsen und alles was mich in unserer Yoga Bubble sonst noch beschäftigt. Machs dir gemütlich und hab viel Freude beim Hören!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Was wir beim Thema Atmung in unseren Yogastunden oft falsch machen – mit Yogalehrerin Johanna Richrath
Einführung in das Thema Atmung
Die Episode behandelt die Bedeutung der Atmung im Yoga, insbesondere im Hinblick auf Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD. Die Yogalehrerin Johanna Richrath teilt ihre persönlichen Erfahrungen und Fachkenntnisse zu diesem oft vernachlässigten Thema.
Johannas persönliche Erfahrungen
Johanna berichtet von ihrer eigenen Lungenorganisie, einer Entwicklungsstörung, die sie mit nur einem Lungenflügel leben lässt. Diese Erfahrung motiviert sie, das Thema Atmung und deren Einfluss auf das Nervensystem zu erforschen und ihren Unterricht entsprechend anzupassen.
Atmung in der Yogapraxis
Die Diskussion umfasst, wie wichtig es ist, die Atmung der Teilnehmer zu beobachten und anzupassen, insbesondere bei Menschen mit Atemwegserkrankungen. Johanna betont die Bedeutung einer sanften Herangehensweise, um Stress zu vermeiden, und empfiehlt alternative Atemtechniken, die weniger Druck ausüben.
Empfohlene Atemtechniken
Johanna schlägt vor, sanfte Atemübungen wie die Nasenatmung und die Bienenatmung zu verwenden, um das Nervensystem zu beruhigen und die Ausatmung zu fördern. Sie warnt vor übermäßiger Hyperventilation und dem Zwang, bestimmte Atemmuster zu folgen.
Bewusstheit und Variabilität in der Praxis
Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Bewusstheit über die individuelle Atempraxis und der Notwendigkeit, verschiedene Variationen anzubieten, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Johanna ermutigt Yogalehrer, eine Umgebung zu schaffen, in der Teilnehmer ihre Atmung selbstbestimmt und ohne Druck erkunden können.

Sprechangst als Yogalehrerin – und wie du sie überwindest
Einführung in die Podcast-Episode
Die Episode thematisiert, wie leise und introvertierte Yogalehrerinnen ihre Angst vor dem Sprechen überwinden können. Christina, die Gastgeberin, ermutigt dazu, dass es nicht notwendig ist, laut oder dominant zu sein, um eine gute Lehrerin zu sein.
Persönliche Erfahrungen mit Redeangst
Christina teilt ihre eigenen Erfahrungen mit Redeangst aus der Schulzeit, wo sie oft das Gefühl hatte, ihre Meinung zähle nicht. Diese Ängste beeinflussten ihre Fähigkeit, frei zu sprechen, was sich auch in ihrer Yogalehrerausbildung widerspiegelte.
Die Rolle der Yogalehrerinnen
In der Yogalehrerausbildung lernte sie, dass es okay ist, ruhig und leise zu sein. Ihre Trainerin, die ebenfalls Redeangst hatte, inspirierte sie und zeigte, dass man seine Ängste überwinden kann. Christina betont, dass es darum geht, die Teilnehmerinnen zu führen, nicht sich selbst in den Vordergrund zu stellen.
Der Weg zur Überwindung der Angst
Christina gibt Tipps, wie man seine Nervosität abbauen kann, z. B. indem man Teilnehmer in die Rückenlage bringt, während man spricht. Sie ermutigt dazu, authentisch zu sein und Themen zu wählen, für die man brennt, da dies das Sprechen erleichtert.
Selbstbewusstsein und persönliche Entwicklung
Selbstbewusstsein kommt durch Handeln. Christina ermutigt dazu, Erfahrungen zu teilen und kontinuierlich Yoga zu praktizieren, um die eigene Stimme und Präsenz zu stärken. Sie bietet außerdem Unterstützung für neue Yogalehrerinnen an.

Wenn du das Gefühl hast du unterrichtest immer die selbe Yogastunde, mach das..
Einführung in kreative Yogastunden
In dieser Episode wird erörtert, wie Yoga-Lehrer ihre Stunden abwechslungsreicher gestalten können, ohne grundlegende Strukturen zu verändern. Selbst wiederholte Bewegungen können durch unterschiedliche Fokussierungen, Atemtechniken und Themen frischen Wind in den Unterricht bringen.
Techniken zur Veränderung der Yogastunden
Es werden vier Ebenen vorgestellt, um die Qualität der Stunden zu steigern: 1) Fokus auf den Körper und Anatomie, 2) Variation des Tempos, 3) Einführung eines bestimmten Themas und 4) verstärkter Fokus auf den Atem. Diese Ansätze ermöglichen es, den Unterricht für die Teilnehmer ansprechender und herausfordernder zu gestalten.
Wichtigkeit der Fokussierung
Die Betonung liegt darauf, dass es nicht darum geht, ständig neue Bewegungen zu präsentieren, sondern den Druck der Abwechslung zu reduzieren. Ein gezielter Fokus kann auch erfahrenen Yogis helfen, ihre Praxis zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Abschluss und Ausblick
Die Episode schließt mit einer Einladung zu einer Sequencing-Fortbildung, die im Mai stattfinden wird, um gemeinsam mit anderen Lehrerinnen an der Planung und Verbesserung ihrer Stunden zu arbeiten.