
LEBE SELBSTVOLL
Franziska Günther-Güldenpfennig
Beschreibung
LEBE SELBSTVOLL, der Podcast für Frauen mit und nach Krebs.
Was verändert sich im Leben, wenn plötzlich eine Krebsdiagnose im Raum steht? Wie erleben Betroffene die Zeit der Behandlung und was bleibt, wenn die Therapie abgeschlossen ist oder die Erkrankung Teil des weiteren Lebens wird?
In LEBE SELBSTVOLL erzählen Frauen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Krebs. Sie sprechen über ihre Diagnose und Behandlung, über Ängste und Unsicherheiten, Veränderungen des eigenen Körpers, Beziehungen und Familie, über das Leben danach und darüber, was ihnen heute wichtig ist.
Neue Folgen gibt es jeden Dienstag.
Mehr über den Podcast, meine fotografische Arbeit und mein Buch "schön & stark, Frauen mit Krebs" findest du auf www.franziskaguentherfotografie.de
Was verändert sich im Leben, wenn plötzlich eine Krebsdiagnose im Raum steht? Wie erleben Betroffene die Zeit der Behandlung und was bleibt, wenn die Therapie abgeschlossen ist oder die Erkrankung Teil des weiteren Lebens wird?
In LEBE SELBSTVOLL erzählen Frauen von ihren persönlichen Erfahrungen mit Krebs. Sie sprechen über ihre Diagnose und Behandlung, über Ängste und Unsicherheiten, Veränderungen des eigenen Körpers, Beziehungen und Familie, über das Leben danach und darüber, was ihnen heute wichtig ist.
Neue Folgen gibt es jeden Dienstag.
Mehr über den Podcast, meine fotografische Arbeit und mein Buch "schön & stark, Frauen mit Krebs" findest du auf www.franziskaguentherfotografie.de
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#178 Der Sommer, als ich sterben sollte
20.10.2026
im Gespräch mit Jeanette
* Der Sommer, als ich sterben sollte - im Gespräch mit Jeanette *
Jeanette hatte bereits eine Brustkrebsdiagnose hinter sich, als sie erneut mit einer erschütternden Nachricht konfrontiert wurde: Bei einer bildgebenden Untersuchung wurden Auffälligkeiten entdeckt, die auf Metastasen im Knochenmark und in den Lymphbahnen hindeuteten.
Jeanette ging davon aus, dass ihr nicht mehr viel Lebenszeit bleiben würde. Sie begann, ihre Angelegenheiten zu regeln und sich mit ihrem Tod auseinanderzusetzen.
Doch dann stellte sich heraus, dass die vermeintlichen Metastasen keine waren.
Über diese Zeit und darüber, was eine solche Fehldiagnose mit einem Menschen macht, hat Jeanette ein Buch geschrieben: Der Sommer, als ich sterben sollte.
Ihre Geschichte begann einige Zeit zuvor mit Veränderungen an ihrer Brust, die zunächst wiederholt als unbedenklich eingeschätzt wurden. Schließlich erhielt sie die Diagnose Brustkrebs. Jeanette ließ sich operieren und bestrahlen, entschied sich jedoch gegen eine Chemotherapie. Eine anschließende Immuntherapie brach sie nach einigen Monaten wegen starker Nebenwirkungen ab.
Jahre später wurde bei einer Routineuntersuchung der Verdacht auf ein Rezidiv geäußert. Eine erste Biopsie zeigte Krebszellen, vier weitere Gewebeproben hingegen nicht. Weil in ihren Unterlagen außerdem ein Hinweis auf vertauschte Patientendaten auftauchte, ließ Jeanette die Herkunft aller fünf Proben überprüfen. Der DNA-Abgleich bestätigte, dass sämtliche Proben von ihr stammten.
Zurück blieb die quälende Frage, ob der Brustkrebs tatsächlich wiedergekehrt war. Erneut musste Jeanette Untersuchungen, widersprüchliche Ergebnisse und lange Wartezeiten aushalten.
Gleichzeitig sorgte sie sich um ihre Tochter, die seit ihrem siebten Lebensjahr mit einem unheilbaren Hirntumor lebt. Ausgerechnet während ihrer Abiturzeit zeigte sich, dass sich die Erkrankung wieder verändert hatte.
Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs hatte Jeanette entschieden, sich einer Mastektomie mit anschließendem Brustaufbau zu unterziehen. Sie wollte ihre Kräfte künftig vor allem für ihre Tochter einsetzen.
In dieser Folge erfährst du:
warum Jeanette sich nach ihrer Brustkrebsdiagnose gegen eine Chemotherapie entschied und die Immuntherapie später abbrach.
wie sie mit der Nachricht umging, dass ihr Krebs vermeintlich metastasiert war.
was es für sie bedeutete, sich auf den eigenen Tod vorzubereiten und später von der Fehldiagnose zu erfahren.
wie sie die widersprüchlichen Biopsieergebnisse und das lange Warten auf Gewissheit erlebte.
weshalb sie sich trotz der weiterhin offenen Fragen für eine Mastektomie entschied.
wie sie gleichzeitig ihre schwer kranke Tochter begleitet und welche Belastungen damit verbunden sind.
Ich hoffe sehr, dass auch diese Folge für dich wertvoll ist und du einige Impulse für dich selbst mitnehmen kannst.
Vielleicht kennst du das Gefühl dich selbst nicht mehr richtig zu erkennen - besonders nach einer intensiven Zeit wie einer Krebstherapie.
Genau darüber sprechen wir an meinem kostenfreien Zoom-Abend "Zurück zu dir".
Ein Abend für Frauen nach einer Krebstherapie - über den eigenen Körper, Veränderungen und den Weg zurück zu sich selbst.
Alle Infos, Termine und die Anmeldung findest du hier: https://www.franziskaguentherfotografie.de/zurueck_zu_dir
Wenn du Kontakt zu Jeanette aufnehmen möchtest, findest du sie auf Instagram @diesommersammlerin.
Das Buch "Der Sommer, als ich sterben sollte" findest du auch auf amazon.
Wie immer freue ich mich riesig, wenn du deine eigenen Erfahrungen oder deine Gedanken zur Folge auf Instagram @franziskaguentherfotografie mit uns teilen möchtest, schreibe gerne in die Kommentare.
Hinterlasse mir auch super gerne 5 Sterne und abonniere & teile den Podcast mit deinen Freunden und deiner Familie. So hilfst du dabei den Podcast LEBE SELBSTVOLL weiter in die Welt zu tragen.
Meine auditiven Begleiter "Fühl dich schön" und "Fühl dich ruhig" findest du auf https://www.franziskaguentherfotografie.de. Mit Meditationen und Reflexionsfragen begleiten sie dich dabei, dir bewusst Zeit für dich zu nehmen, deinen Körper wieder mit einem liebevollen Blick zu sehen oder einfach einmal zur Ruhe zu kommen.
Alle Infos zu meiner fotografischen Arbeit, den schön & stark Einzelshootings, dem Podcast LEBE SELBSTVOLL und den schön & stark Gruppenshootings findest du ebenfalls auf meiner Website.
Ich wünsche dir alles Liebe, lebe selbstvoll,
deine Franziska

#177 Mit Zuversicht durch die Krebstherapie
13.10.2026
im Gespräch mit Jana
* Mit Zuversicht durch die Krebstherapie - im Gespräch mit Jana *
Jana war 26 Jahre alt, als sie im Juli 2025 die Diagnose triple-negativer Brustkrebs erhielt. Ihre Mutter war bereits mit 36 Jahren an Brustkrebs erkrankt.
Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Veränderung entdeckt, die zunächst als gutartiges Fibroadenom eingeordnet wurde. Als Jana den Knoten später selbst spüren konnte und Schmerzen hinzukamen, suchte sie erneut ihren Frauenarzt auf. Obwohl die Veränderung gewachsen war, blieb es zunächst bei dieser Einschätzung.
Doch Jana hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Sie bestand auf einer Stanzbiopsie. Wenig später erhielt sie die Diagnose Brustkrebs.
Es folgten zahlreiche Untersuchungen, eine Kinderwunschbehandlung, Chemotherapie, eine Operation mit anschließendem Brustaufbau und eine Immuntherapie.
Was mich an Janas Geschichte besonders beeindruckt hat, ist ihre positive Haltung während dieser Zeit. Sie berichtete von wenigen Nebenwirkungen, konnte nach der Chemotherapie bald wieder Fahrrad fahren und freute sich sogar über ihre neu gewachsenen Locken.
Auch mit dem Ergebnis ihrer Brustoperation ist Jana sehr zufrieden. Ihre Familie, ihre Freunde und besonders ihre Mutter, die sie zu vielen Untersuchungen begleitete, waren wichtige Menschen an ihrer Seite.
In dieser Folge erfährst du:
warum Jana aufgrund der Brustkrebserkrankung ihrer Mutter regelmäßig untersucht wurde
weshalb sie trotz zunächst beruhigender Befunde auf einer Biopsie bestand
wie sie die Diagnose triple-negativer Brustkrebs mit 26 Jahren erlebte
welche Erfahrungen sie während der Chemotherapie und Immuntherapie machte
welche Rolle ihr Kinderwunsch vor Beginn der Behandlung spielte
wie sie ihre Brustoperation und den Wiederaufbau erlebte
wie ihr familiäres und soziales Umfeld sie unterstützte
warum Jana auch während ihrer Erkrankung so viel Freude und Zuversicht bewahren konnte
Ich hoffe sehr, dass auch diese Folge für dich wertvoll ist und du einige Impulse für dich selbst mitnehmen kannst.
Vielleicht kennst du das Gefühl dich selbst nicht mehr richtig zu erkennen - besonders nach einer intensiven Zeit wie einer Krebstherapie.
Genau darüber sprechen wir an meinem kostenfreien Zoom-Abend "Zurück zu dir".
Ein Abend für Frauen nach einer Krebstherapie - über den eigenen Körper, Veränderungen und den Weg zurück zu sich selbst.
Alle Infos, Termine und die Anmeldung findest du hier: https://www.franziskaguentherfotografie.de/zurueck_zu_dir
Wenn du Kontakt zu Jana aufnehmen möchtest, findest du sie auf Instagram @jana.rsnk.
Wie immer freue ich mich riesig, wenn du deine eigenen Erfahrungen oder deine Gedanken zur Folge auf Instagram @franziskaguentherfotografie mit uns teilen möchtest, schreibe gerne in die Kommentare.
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Ich wünsche dir alles Liebe, lebe selbstvoll,
deine Franziska

#176 Diagnose DCIS
06.10.2026
im Gespräch mit Julia
* Dieganose DCIS - im Gespräch mit Julia *
Julia war Mitte 30, als sie Veränderungen an ihrer Brust bemerkte. Sie konnte zunächst selbst kaum beschreiben, was genau sich anders anfühlte.
Ein Ultraschall beim Gynäkologen bliebt ohne Befund.
Einige Zeit später entstand an ihrer Brustwarze eine kleine wunde Stelle, die nicht richtig abheilte. Zunächst vermutete sie, dass ihr Sport-BH die Haut gereizt hatte. Als die Stelle trotz Salbe immer wieder aufbrach, ging sie erneut zu ihrem Frauenarzt. Auch dieses Mal zeigte der Ultraschall keinen auffälligen Befund.
Julia entschied sich schließlich, eine andere Ärztin aufzusuchen. Diese vermutete aufgrund der Veränderung an der Brustwarze ein Paget-Karzinom und schickte Julia zur weiteren Abklärung ins Brustzentrum.
Bei den folgenden Untersuchungen wurde schließlich ein ausgeprägtes DCIS – ein duktales Carcinoma in situ – festgestellt.
Ein DCIS entsteht in den Milchgängen der Brust. Die veränderten Zellen befinden sich dabei zunächst innerhalb der Milchgänge und haben das umliegende Brustgewebe noch nicht durchbrochen. Deshalb wird ein DCIS häufig als Brustkrebsvorstufe beziehungsweise nicht-invasive Form bezeichnet. In Julias Fall waren große Bereiche des Milchgangsystems betroffen.
Julia wurde zu einer Mastektomie geraten. Das Brustdrüsengewebe wurde entfernt und die Brust zunächst mit einem Implantat rekonstruiert. Wenige Wochen später musste sie erneut operiert werden, weil der notwendige Sicherheitsabstand im Gewebe nicht ausreichend war.
Heute ist Julia auf dieser Seite flach.
In dieser Folge erfährst du:
• welche ersten Veränderungen Julia an ihrer Brust wahrgenommen hat
• warum im Ultraschall kein auffälliger Befund zu erkennen war
• welche Veränderung an ihrer Brustwarze schließlich zur weiteren Abklärung führte
• was ein DCIS ist und wie es sich von einem invasiven Brustkrebs unterscheidet
• welche Bedeutung das Paget-Karzinom bei Julia hatte
• warum ihr trotz einer nicht-invasiven Diagnose zu einer Mastektomie geraten wurde
• warum wenige Wochen später eine zweite Operation notwendig wurde
• wie Julia die Antihormontherapie und die dadurch ausgelösten Veränderungen ihres Körpers erlebt hat
• wie es ihr heute nach dem Ende der Antihormontherapie geht
Ich hoffe sehr, dass auch diese Folge für dich wertvoll ist und du einige Impulse für dich selbst mitnehmen kannst.
Vielleicht kennst du das Gefühl dich selbst nicht mehr richtig zu erkennen - besonders nach einer intensiven Zeit wie einer Krebstherapie.
Genau darüber sprechen wir an meinem kostenfreien Zoom-Abend "Zurück zu dir".
Ein Abend für Frauen nach einer Krebstherapie - über den eigenen Körper, Veränderungen und den Weg zurück zu sich selbst.
Alle Infos, Termine und die Anmeldung findest du hier: https://www.franziskaguentherfotografie.de/zurueck_zu_dir
Wenn du Kontakt zu Julia aufnehmen möchtest, findest du sie auf Instagram @juley_sey.
Wie immer freue ich mich riesig, wenn du deine eigenen Erfahrungen oder deine Gedanken zur Folge auf Instagram @franziskaguentherfotografie mit uns teilen möchtest, schreibe gerne in die Kommentare.
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Ich wünsche dir alles Liebe, lebe selbstvoll,
deine Franziska