Abenteuer Hund
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Abenteuer Hund

Carolin Wessollek

Beschreibung

„Abenteuer Hund – Dein Podcast für spannende Geschichten, smarte Tipps und Aha-Momente rund um das Leben mit Hund!“

Du liebst es, Zeit mit deinem Hund zu verbringen und suchst nach neuen Inspirationen? Oder bist du Hundetrainer:in und suchst nach neuen Ideen? Dann bist du hier genau richtig!

In Abenteuerhund erwarten dich lustige Anekdoten, überraschende Fakten und hilfreiche Tipps, die dein Hundeleben entspannter und aufregender zugleich machen. Ob alltagstaugliches Training, faszinierende Einblicke in die Hundewelt oder spannende Rubriken wie „Wuff oder Wahrheit“ – hier gibt’s für jeden et

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#95 Dein Welpe läuft wie geschmiert? Dann ab in die Hundeschule!

19.10.2026
Die Folge beginnt mit einem Gedanken, der aus der Halloween-Folge hängen geblieben ist: Eigentlich müsste es für Hunde "Trick and Treat" heißen, nicht "Trick or Treat". Daraus entwickelt sich eine Folge über Lob, Belohnung und die Frage, wie man Welpen und Junghunde wirklich gut durch die ersten Monate begleitet.Caro erzählt von einer Übung in der Welpen-Junghundegruppe: Besitzer von Junghunden berichteten frischgebackenen Welpenbesitzern, was sie rückblickend viel mehr gelobt und belohnt hätten, etwa Blickkontakt, Orientierung und Kooperation. Den Austausch von Halter zu Halter empfindet sie als besonders wirksam. Andrea und Caro sprechen darüber, warum altersgemischte Gruppen so wertvoll sind, wie unterschiedlich Hunde durch die Pubertät gehen und dass es zwischen erster und zweiter Pubertät oft eine kurze Ruhephase gibt. Zentrale Botschaft: Hunde zeigen weiter, was sich für sie lohnt. Wer vermeintlich Selbstverständliches nicht verstärkt, riskiert, dass es wegfällt.Beim Thema Futter geht es um die Mitte zwischen den Extremen: Das einen Extrem ist, immer weiter pauschal mit Futter zu arbeiten, bis es faktisch Bestechung wird (zum Beispiel muss erst die Hand in die Tasche, damit das Signal klappt). Das andere ist, Futter nach der Junghundezeit komplett zu streichen. Richtig aufgebaut sei Futter die beste Belohnung, wenn man Hilfen langsam abbaut und die Belohnung gezielt variiert. Wichtig ist beiden außerdem ein sauberer Aufbau und das nötige Handwerkszeug, zum Beispiel Körpersprache lesen zu können. Ein Beispiel aus dem Alltag einer Kundin zeigt, warum "ich war doch in der Hundeschule" allein nicht reicht, wenn der Mensch nicht selbst lernen will.Danach geht es um die Einstellung zur Hundeschule: Regelmäßigkeit, aufeinander aufbauende Kurse (zum Beispiel feste Zwölferblöcke) und Commitment. Es lohnt sich, ein bis eineinhalb Jahre gut zu investieren, um die kommenden 15 Jahre vorzubereiten. Praktische Tipps rund ums Ankommen: pünktlich sein, genug Futter dabei haben, den Hund vorher lösen lassen und die Leinenführigkeit schon am Auto beginnen. Besonders bei größeren Hunden spielt die Zeit gegen die Besitzer, wenn die ersten Stunden nicht genutzt werden.Warum weder wildes Toben am Anfang noch am Ende gut ist, sondern ein ruhiges Ankommen, moderierter Sozialkontakt und eine Cooldown-Phase besser funktionieren (Stichwort: letzte Skiabfahrt). Dazu kommt eine "steile These": Am meisten Mehrwert hat man in der Hundeschule, wenn man das Gefühl hat, der Welpe brauche das eigentlich gar nicht. Dann hat man Raum, selbst zu lernen, etwa die Körpersprache zu lesen und Abstände einzuschätzen. Am Ende steht ein Appell: Lobt ruhig auch das Selbstverständliche, den Hund und auch den Partner, der die Spülmaschine ausräumt.Themen dieser Folge:"Trick and Treat": Was Hunde wirklich brauchenPeer-Learning in Welpen-/Junghundegruppen: Junghundebesitzer erzählen WelpenbesitzernAltersgemischte Gruppen und die Phasen der PubertätSelbstverständliches Verhalten loben und bestärkenFutter richtig einsetzen: Bestechung vs. Belohnung, Hilfen abbauenEinstellung zur Hundeschule: Commitment und feste KursblöckeAnkommen in der Hundeschule: pünktlich sein, vorher lösen, Leinenführigkeit ab AutoStundenaufbau: Warum weder Spielen am Anfang noch am Ende"Steile These": Bester Mehrwert, wenn der Welpe es eigentlich nicht brauchtFazit: Der Mensch lernt mit, und Loben lohnt sichFolgt uns gerne auf Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/abenteuerhund.podcast/⁠⁠Alle Infos zu Talenthund findet ihr unter: ⁠⁠https://www.talenthund.de⁠⁠Alle Infos zu Hundetraining im Alstertal findet ihr unter: ⁠⁠https://www.hundetraining-alstertal.de⁠TALENTHUND - ABENTEUER MIT HUNDHundeschule online-offline-WorkshopsHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://instagram.com/talenthundHUNDETRAINING IM ALSTERTALHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://www.instagram.com/hundetraining.im.alstertal/

Die Folge beginnt mit einem Gedanken, der aus der Halloween-Folge hängen geblieben ist: Eigentlich müsste es für Hunde "Trick and Treat" heißen, nicht "Trick or Treat". Daraus entwickelt sich eine Folge über Lob, Belohnung und die Frage, wie man Welpen und Junghunde wirklich gut durch die ersten Monate begleitet.

Caro erzählt von einer Übung in der Welpen-Junghundegruppe: Besitzer von Junghunden berichteten frischgebackenen Welpenbesitzern, was sie rückblickend viel mehr gelobt und belohnt hätten, etwa Blickkontakt, Orientierung und Kooperation. Den Austausch von Halter zu Halter empfindet sie als besonders wirksam. Andrea und Caro sprechen darüber, warum altersgemischte Gruppen so wertvoll sind, wie unterschiedlich Hunde durch die Pubertät gehen und dass es zwischen erster und zweiter Pubertät oft eine kurze Ruhephase gibt. Zentrale Botschaft: Hunde zeigen weiter, was sich für sie lohnt. Wer vermeintlich Selbstverständliches nicht verstärkt, riskiert, dass es wegfällt.

Beim Thema Futter geht es um die Mitte zwischen den Extremen: Das einen Extrem ist, immer weiter pauschal mit Futter zu arbeiten, bis es faktisch Bestechung wird (zum Beispiel muss erst die Hand in die Tasche, damit das Signal klappt). Das andere ist, Futter nach der Junghundezeit komplett zu streichen. Richtig aufgebaut sei Futter die beste Belohnung, wenn man Hilfen langsam abbaut und die Belohnung gezielt variiert. Wichtig ist beiden außerdem ein sauberer Aufbau und das nötige Handwerkszeug, zum Beispiel Körpersprache lesen zu können. Ein Beispiel aus dem Alltag einer Kundin zeigt, warum "ich war doch in der Hundeschule" allein nicht reicht, wenn der Mensch nicht selbst lernen will.

Danach geht es um die Einstellung zur Hundeschule: Regelmäßigkeit, aufeinander aufbauende Kurse (zum Beispiel feste Zwölferblöcke) und Commitment. Es lohnt sich, ein bis eineinhalb Jahre gut zu investieren, um die kommenden 15 Jahre vorzubereiten. Praktische Tipps rund ums Ankommen: pünktlich sein, genug Futter dabei haben, den Hund vorher lösen lassen und die Leinenführigkeit schon am Auto beginnen. Besonders bei größeren Hunden spielt die Zeit gegen die Besitzer, wenn die ersten Stunden nicht genutzt werden.

Warum weder wildes Toben am Anfang noch am Ende gut ist, sondern ein ruhiges Ankommen, moderierter Sozialkontakt und eine Cooldown-Phase besser funktionieren (Stichwort: letzte Skiabfahrt). Dazu kommt eine "steile These": Am meisten Mehrwert hat man in der Hundeschule, wenn man das Gefühl hat, der Welpe brauche das eigentlich gar nicht. Dann hat man Raum, selbst zu lernen, etwa die Körpersprache zu lesen und Abstände einzuschätzen. Am Ende steht ein Appell: Lobt ruhig auch das Selbstverständliche, den Hund und auch den Partner, der die Spülmaschine ausräumt.

Themen dieser Folge:

  • "Trick and Treat": Was Hunde wirklich brauchen
  • Peer-Learning in Welpen-/Junghundegruppen: Junghundebesitzer erzählen Welpenbesitzern
  • Altersgemischte Gruppen und die Phasen der Pubertät
  • Selbstverständliches Verhalten loben und bestärken
  • Futter richtig einsetzen: Bestechung vs. Belohnung, Hilfen abbauen
  • Einstellung zur Hundeschule: Commitment und feste Kursblöcke
  • Ankommen in der Hundeschule: pünktlich sein, vorher lösen, Leinenführigkeit ab Auto
  • Stundenaufbau: Warum weder Spielen am Anfang noch am Ende
  • "Steile These": Bester Mehrwert, wenn der Welpe es eigentlich nicht braucht
  • Fazit: Der Mensch lernt mit, und Loben lohnt sich


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#94 Halloween mit Hund: Unsere besten Tricks & Treats

12.10.2026
Der Herbst ist für Andrea und Caro die Halloween-Saison, und die Vorfreude ist in dieser Folge deutlich zu hören. Andrea erzählt, wie sie sich schon seit dem Sommer mit Requisiten eindeckt, Kleinanzeigen durchforstet und ihre Deko für Halloween zusammenträgt. Dazu gibt es Einblicke in die Halloween-Events beider Hundeschulen und viele praktische Ideen für Zuhause.Zuerst stellen sie ihre Halloween-Touren vor. Caros Tour ist online von überall aus machbar (am Sonntag, 25.10.): Die Teams wählen ihre Route selbst, bekommen Aufgaben per Nachricht und schicken ihre Lösungen zurück, ganz ohne Trainer vor Ort. Teilnehmer gab es schon europaweit. Andrea veranstaltet ihre Tour dagegen nur vor Ort (30.10.), mit festem Startpunkt, aufwendig dekoriertem Gelände und einem Halloween-Rätsel, dessen Thema sie noch nicht verrät. Dazu kommen die weiteren Events: eine Halloween-Hundeparty am 30.10. und der klassische Halloween-Trail, bei dem die Teams im Dunkeln und mit versteckter Person arbeiten, sowie "School of Nightmares", ein Indoor-Trail in einem Schulgebäude.Im zweiten Teil wird es praktisch. Aus dem Stegreif sammeln die beiden Trick-Ideen für Halloween: ein Plüschmesser oder Kürbiseimer tragen, Plüschkürbisse apportieren, einen Kürbis mit Deckel öffnen und Aufgaben oder Leckerlis herausholen, den Hund langsam an ein "Gespenster-Laken" gewöhnen oder das Trick-or-Treat-Spiel, bei dem der Hund zwischen zwei Gegenständen wählt.Genauso wichtig sind ihnen Sicherheit und Fairness gegenüber dem Hund: Halloween ist für viele Hunde ungewohnt und sollte nie auf Kosten ihres Wohlbefindens gehen. Sie gehen auf Kostüme, Dunkelheit, fremde verkleidete Menschen und ein Klingel-Dauerfeuer ein. Wer zu Hause feiert, sollte bedenken, dass es fast wie an Silvester zugehen kann, und sicherstellen, dass kein Hund durch die offene Tür entwischt. Ihr Tipp: Lieber die Klingel abstellen und Süßigkeiten vors Haus stellen oder draußen feiern, als den Hund einfach "da durch" zu lassen. Besonders bei neuen Familienhunden gilt: Das erste Halloween nicht überfordern.Themen dieser Folge:Halloween-Vorfreude: Requisiten, Deko und gruselige RätselOnline-Halloween-Tour vs. Vor-Ort-Tour: zwei Konzepte im VergleichHalloween-Trail, Hundeparty und "School of Nightmares"Trick-Ideen: Plüschmesser, Kürbis-Eimer, Gespenster-Laken, Kürbis mit DeckelDas Trick-or-Treat-Spiel für Hund und NachbarskinderKostüme und Verkleidungen: nur, wenn der Hund es magHalloween in der Dämmerung: Stadt vs. Land und der Stress für HundeHausparty-Tipps: Klingelstress und Entwischen vermeidenDer erste Halloween-Abend mit neuem Hund oder FamilienhundFolgt uns gerne auf Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/abenteuerhund.podcast/⁠⁠Alle Infos zu Talenthund findet ihr unter: ⁠⁠https://www.talenthund.de⁠⁠Alle Infos zu Hundetraining im Alstertal findet ihr unter: ⁠⁠https://www.hundetraining-alstertal.de⁠TALENTHUND - ABENTEUER MIT HUNDHundeschule online-offline-WorkshopsHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://instagram.com/talenthundHUNDETRAINING IM ALSTERTALHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://www.instagram.com/hundetraining.im.alstertal/

Der Herbst ist für Andrea und Caro die Halloween-Saison, und die Vorfreude ist in dieser Folge deutlich zu hören. Andrea erzählt, wie sie sich schon seit dem Sommer mit Requisiten eindeckt, Kleinanzeigen durchforstet und ihre Deko für Halloween zusammenträgt. Dazu gibt es Einblicke in die Halloween-Events beider Hundeschulen und viele praktische Ideen für Zuhause.

Zuerst stellen sie ihre Halloween-Touren vor. Caros Tour ist online von überall aus machbar (am Sonntag, 25.10.): Die Teams wählen ihre Route selbst, bekommen Aufgaben per Nachricht und schicken ihre Lösungen zurück, ganz ohne Trainer vor Ort. Teilnehmer gab es schon europaweit. Andrea veranstaltet ihre Tour dagegen nur vor Ort (30.10.), mit festem Startpunkt, aufwendig dekoriertem Gelände und einem Halloween-Rätsel, dessen Thema sie noch nicht verrät. Dazu kommen die weiteren Events: eine Halloween-Hundeparty am 30.10. und der klassische Halloween-Trail, bei dem die Teams im Dunkeln und mit versteckter Person arbeiten, sowie "School of Nightmares", ein Indoor-Trail in einem Schulgebäude.

Im zweiten Teil wird es praktisch. Aus dem Stegreif sammeln die beiden Trick-Ideen für Halloween: ein Plüschmesser oder Kürbiseimer tragen, Plüschkürbisse apportieren, einen Kürbis mit Deckel öffnen und Aufgaben oder Leckerlis herausholen, den Hund langsam an ein "Gespenster-Laken" gewöhnen oder das Trick-or-Treat-Spiel, bei dem der Hund zwischen zwei Gegenständen wählt.

Genauso wichtig sind ihnen Sicherheit und Fairness gegenüber dem Hund: Halloween ist für viele Hunde ungewohnt und sollte nie auf Kosten ihres Wohlbefindens gehen. Sie gehen auf Kostüme, Dunkelheit, fremde verkleidete Menschen und ein Klingel-Dauerfeuer ein. Wer zu Hause feiert, sollte bedenken, dass es fast wie an Silvester zugehen kann, und sicherstellen, dass kein Hund durch die offene Tür entwischt. Ihr Tipp: Lieber die Klingel abstellen und Süßigkeiten vors Haus stellen oder draußen feiern, als den Hund einfach "da durch" zu lassen. Besonders bei neuen Familienhunden gilt: Das erste Halloween nicht überfordern.

Themen dieser Folge:

  • Halloween-Vorfreude: Requisiten, Deko und gruselige Rätsel
  • Online-Halloween-Tour vs. Vor-Ort-Tour: zwei Konzepte im Vergleich
  • Halloween-Trail, Hundeparty und "School of Nightmares"
  • Trick-Ideen: Plüschmesser, Kürbis-Eimer, Gespenster-Laken, Kürbis mit Deckel
  • Das Trick-or-Treat-Spiel für Hund und Nachbarskinder
  • Kostüme und Verkleidungen: nur, wenn der Hund es mag
  • Halloween in der Dämmerung: Stadt vs. Land und der Stress für Hunde
  • Hausparty-Tipps: Klingelstress und Entwischen vermeiden
  • Der erste Halloween-Abend mit neuem Hund oder Familienhund


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#93 20 Stunden die Woche: Was ein Familienhund wirklich braucht - der Familienhund

05.10.2026
In dieser Folge stellen Andrea und Caro eine scheinbar simple, aber ziemlich provokante Frage: Was ist eigentlich ein "Familienhund"? Denn eine offizielle FCI-Kategorie dafür gibt es nicht – und trotzdem wird der Begriff völlig selbstverständlich benutzt, oft mit einer Wunschliste an Eigenschaften, die kaum ein Hund realistisch erfüllen kann.Andrea zählt humorvoll, aber schonungslos auf, was ein "Familienhund" angeblich alles können soll: ausschlafen, entspannt an fremden Kindern, Fahrrädern und Besuch vorbeigehen, nie jagen, immer abrufbar sein, top Auto fahren, allein bleiben, sich von Kindern alles gefallen lassen – und dabei trotzdem den Einbrecher erkennen. Die Folge macht deutlich, wie widersprüchlich und unrealistisch dieses Anforderungsprofil eigentlich ist, und wie sehr unser Bild vom "idealen Hund" durch Medien wie Paw Patrol oder Lassie geprägt ist, die Hunde optisch und verhaltensmäßig komplett überzeichnet darstellen.Ein wichtiger Programmpunkt: die Rolle der Genetik. Andrea und Caro sprechen über Arbeitslinie vs. Showlinie am Beispiel Labrador und warum viele Familien unbewusst einen Jagdhund mit entsprechenden Bedürfnissen ins Haus holen, ohne das einzuplanen. Klar wird: Manches lässt sich trainieren, manches nicht – Genetik und vorgeburtliche sowie frühe Prägeerfahrungen setzen Grenzen, die kein Training komplett ausgleichen kann.Zum Schluss wird es sehr praktisch: Caro bringt das Bild vom Hund als 20-Stunden-Halbtagsjob ins Spiel und plädiert dafür, dass Hundehalter sich ehrlich fragen, ob sie diese Zeit – inklusive einer echten Exklusivstunde pro Woche nur für den Hund – tatsächlich aufbringen können. Und sie diskutieren ein sehr alltagsnahes Beispiel: die morgendliche Bring-Situation mit Kindergarten- oder Schulkindern, die für junge Hunde oft zur echten Reizüberflutung wird.Themen dieser Folge:Was ist ein "Familienhund" – gibt es diese Kategorie überhaupt?Die unrealistische Wunschliste an EigenschaftenWie Medien (Paw Patrol, Lassie) unser Hundebild verzerrenArbeitslinie vs. Showlinie – am Beispiel LabradorGenetik & frühe Prägung: Grenzen des TrainierbarenDas 20-Stunden-Modell: der Hund als HalbtagsjobWarum eine wöchentliche Exklusivstunde für den Hund wichtig istPraxisbeispiel: Morgenstress beim Kindergarten-/Schulbringen mit WelpeFolgt uns gerne auf Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/abenteuerhund.podcast/⁠⁠Alle Infos zu Talenthund findet ihr unter: ⁠⁠https://www.talenthund.de⁠⁠Alle Infos zu Hundetraining im Alstertal findet ihr unter: ⁠⁠https://www.hundetraining-alstertal.de⁠TALENTHUND - ABENTEUER MIT HUNDHundeschule online-offline-WorkshopsHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://instagram.com/talenthundHUNDETRAINING IM ALSTERTALHomepage: https://talenthund.deInstagram: https://www.instagram.com/hundetraining.im.alstertal/

In dieser Folge stellen Andrea und Caro eine scheinbar simple, aber ziemlich provokante Frage: Was ist eigentlich ein "Familienhund"? Denn eine offizielle FCI-Kategorie dafür gibt es nicht – und trotzdem wird der Begriff völlig selbstverständlich benutzt, oft mit einer Wunschliste an Eigenschaften, die kaum ein Hund realistisch erfüllen kann.

Andrea zählt humorvoll, aber schonungslos auf, was ein "Familienhund" angeblich alles können soll: ausschlafen, entspannt an fremden Kindern, Fahrrädern und Besuch vorbeigehen, nie jagen, immer abrufbar sein, top Auto fahren, allein bleiben, sich von Kindern alles gefallen lassen – und dabei trotzdem den Einbrecher erkennen. Die Folge macht deutlich, wie widersprüchlich und unrealistisch dieses Anforderungsprofil eigentlich ist, und wie sehr unser Bild vom "idealen Hund" durch Medien wie Paw Patrol oder Lassie geprägt ist, die Hunde optisch und verhaltensmäßig komplett überzeichnet darstellen.

Ein wichtiger Programmpunkt: die Rolle der Genetik. Andrea und Caro sprechen über Arbeitslinie vs. Showlinie am Beispiel Labrador und warum viele Familien unbewusst einen Jagdhund mit entsprechenden Bedürfnissen ins Haus holen, ohne das einzuplanen. Klar wird: Manches lässt sich trainieren, manches nicht – Genetik und vorgeburtliche sowie frühe Prägeerfahrungen setzen Grenzen, die kein Training komplett ausgleichen kann.

Zum Schluss wird es sehr praktisch: Caro bringt das Bild vom Hund als 20-Stunden-Halbtagsjob ins Spiel und plädiert dafür, dass Hundehalter sich ehrlich fragen, ob sie diese Zeit – inklusive einer echten Exklusivstunde pro Woche nur für den Hund – tatsächlich aufbringen können. Und sie diskutieren ein sehr alltagsnahes Beispiel: die morgendliche Bring-Situation mit Kindergarten- oder Schulkindern, die für junge Hunde oft zur echten Reizüberflutung wird.

Themen dieser Folge:

  • Was ist ein "Familienhund" – gibt es diese Kategorie überhaupt?
  • Die unrealistische Wunschliste an Eigenschaften
  • Wie Medien (Paw Patrol, Lassie) unser Hundebild verzerren
  • Arbeitslinie vs. Showlinie – am Beispiel Labrador
  • Genetik & frühe Prägung: Grenzen des Trainierbaren
  • Das 20-Stunden-Modell: der Hund als Halbtagsjob
  • Warum eine wöchentliche Exklusivstunde für den Hund wichtig ist
  • Praxisbeispiel: Morgenstress beim Kindergarten-/Schulbringen mit Welpe


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