Pi & Power – Klischees durchbrechen, Geschichten erzählen
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Pi & Power – Klischees durchbrechen, Geschichten erzählen

FB Mathematik der TU Darmstadt und SFB GAUS

Beschreibung

Willkommen bei „Pi & Power – Klischees durchbrechen, Geschichten erzählen“!
In diesem Podcast tauchen wir ein in die Welt des Mathematik-Studiums, der mathematischen Forschung und die einzigartigen Erfahrungen von Frauen in der Mathematik. Hierfür begrüßen wir spannende Interviewgäste, die bereits viel in der Mathematik erreicht haben, und gehen mit ihnen Klischees auf den Grund.
„Pi & Power“ ist dein Begleiter, wenn du neugierig auf Mathematik bist und wissen möchtest, wie es wirklich ist, Teil dieser faszinierenden Wissenschaft zu sein.
Folgt uns jetzt und verpasst keine Folge mehr!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 6 - Über die Promotion (Teil 1/2)

19.06.2026

Einführung in die Promotion

In dieser Episode wird ein Überblick über die Promotion in der Mathematik gegeben, mit Fokus auf den Anfang und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es wird betont, dass es wichtiger ist, Spaß an der Materie zu haben, als perfekt vorbereitet zu sein.

Erfahrungen der Doktorandinnen

Franziska, Virginia und Michelle teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Gedanken darüber, was man mitbringen sollte, um eine Promotion zu starten. Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, werden als essentielle Eigenschaften hervorgehoben.

Bewerbungsprozess

Die Doktorandinnen schildern ihren Bewerbungsprozess und betonen die Bedeutung von direkten Gesprächen mit Professoren. Networking und persönliche Kontakte sind entscheidend, um passende Promotionsstellen zu finden.

Finanzierung der Promotion

Verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie Haushaltsstellen, Projektstellen und Stipendien, werden diskutiert. Die Vor- und Nachteile jeder Option werden erläutert, einschließlich der Balance zwischen Lehre und Forschung.

Unterstützung und Mentoring

Die Bedeutung von Unterstützung durch das Umfeld wird hervorgehoben, insbesondere durch den Austausch mit anderen Doktoranden. Gelegenheiten zum Networking und die Teilnahme an Konferenzen werden als wertvoll angesehen.

Tipps für angehende Doktorandinnen

Abschließend geben die Sprecherinnen Ratschläge für zukünftige Doktorandinnen, darunter die Wichtigkeit, Selbstvertrauen zu haben, sich nicht mit anderen zu vergleichen und Hilfe zu suchen, wenn nötig. Es wird betont, dass man den eigenen Weg finden sollte und dass es nicht notwendig ist, jedem Klischee zu entsprechen.

Einführung in die Promotion

In dieser Episode wird ein Überblick über die Promotion in der Mathematik gegeben, mit Fokus auf den Anfang und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es wird betont, dass es wichtiger ist, Spaß an der Materie zu haben, als perfekt vorbereitet zu sein.

Erfahrungen der Doktorandinnen

Franziska, Virginia und Michelle teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Gedanken darüber, was man mitbringen sollte, um eine Promotion zu starten. Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, werden als essentielle Eigenschaften hervorgehoben.

Bewerbungsprozess

Die Doktorandinnen schildern ihren Bewerbungsprozess und betonen die Bedeutung von direkten Gesprächen mit Professoren. Networking und persönliche Kontakte sind entscheidend, um passende Promotionsstellen zu finden.

Finanzierung der Promotion

Verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie Haushaltsstellen, Projektstellen und Stipendien, werden diskutiert. Die Vor- und Nachteile jeder Option werden erläutert, einschließlich der Balance zwischen Lehre und Forschung.

Unterstützung und Mentoring

Die Bedeutung von Unterstützung durch das Umfeld wird hervorgehoben, insbesondere durch den Austausch mit anderen Doktoranden. Gelegenheiten zum Networking und die Teilnahme an Konferenzen werden als wertvoll angesehen.

Tipps für angehende Doktorandinnen

Abschließend geben die Sprecherinnen Ratschläge für zukünftige Doktorandinnen, darunter die Wichtigkeit, Selbstvertrauen zu haben, sich nicht mit anderen zu vergleichen und Hilfe zu suchen, wenn nötig. Es wird betont, dass man den eigenen Weg finden sollte und dass es nicht notwendig ist, jedem Klischee zu entsprechen.

Mathe ABC - Fachschaft

13.04.2026

Was ist die Fachschaft und wie funktioniert sie?

Die Fachschaft umfasst Studierende des Fachbereichs Mathematik, wobei sich ein aktiver Teil engagiere, in Gremien mitwirke und auch Freizeitaktivitäten organisiere. Formal existiert ein Fachschaftsrat, doch viele Aufgaben werden informell in regelmäßigen Fachschaftsitzungen erledigt. Man kann jederzeit vorbeischauen und sich einbringen. So entsteht eine offene Gemeinschaft, in der Hochschulpolitik und Campusleben miteinander verwoben sind.

Gremienarbeit, Angebote und Strukturen

Zu den Gremien gehören der Fachschaftsrat und die Fachschaftskonferenz, in denen hochschulpolitische Themen diskutiert werden. Neben formeller Arbeit gibt es zahlreiche Angebote wie Kulturelles, Spieleabende, Musikveranstaltungen, Theater und den Mathe-Ball. Die Orientierungswoche (OVO) sowie weitere Einführungsveranstaltungen helfen Erstsemesterinnen und -semester, sich zurechtzufinden und Kontakte zu knüpfen.

Weg hinein und Belastung im Studium

Der Einstieg erfolgt oft über die OVO, danach schleicht sich das Engagement schrittweise ein. Manche nehmen mehrere Gremienrollen ein, andere unterstützen eher informell bei Veranstaltungen. Arbeitsaufwand variiert; er lässt sich zeitlich steuern und wird nicht als zwingende Pflicht erlebt. Ziel ist, Interessen der Studierenden zu vertreten, ohne den eigenen Studienrhythmus dauerhaft zu überlasten.

Persönlicher Nutzen und Werte

Aus der Fachschaft ergeben sich Einblicke in Abläufe am Fachbereich, Umgang mit Profs und neue organisatorische Fähigkeiten wie Sponsoring, Planung und Kommunikation. Die Arbeit stärkt das Selbstbewusstsein im Austausch mit Hochschulstrukturen und fördert die Bereitschaft, Fragen zu stellen. Sie unterstützt eine lebendige Studienkultur, in der sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig vernetzen und weiterentwickeln können.

Was ist die Fachschaft und wie funktioniert sie?

Die Fachschaft umfasst Studierende des Fachbereichs Mathematik, wobei sich ein aktiver Teil engagiere, in Gremien mitwirke und auch Freizeitaktivitäten organisiere. Formal existiert ein Fachschaftsrat, doch viele Aufgaben werden informell in regelmäßigen Fachschaftsitzungen erledigt. Man kann jederzeit vorbeischauen und sich einbringen. So entsteht eine offene Gemeinschaft, in der Hochschulpolitik und Campusleben miteinander verwoben sind.

Gremienarbeit, Angebote und Strukturen

Zu den Gremien gehören der Fachschaftsrat und die Fachschaftskonferenz, in denen hochschulpolitische Themen diskutiert werden. Neben formeller Arbeit gibt es zahlreiche Angebote wie Kulturelles, Spieleabende, Musikveranstaltungen, Theater und den Mathe-Ball. Die Orientierungswoche (OVO) sowie weitere Einführungsveranstaltungen helfen Erstsemesterinnen und -semester, sich zurechtzufinden und Kontakte zu knüpfen.

Weg hinein und Belastung im Studium

Der Einstieg erfolgt oft über die OVO, danach schleicht sich das Engagement schrittweise ein. Manche nehmen mehrere Gremienrollen ein, andere unterstützen eher informell bei Veranstaltungen. Arbeitsaufwand variiert; er lässt sich zeitlich steuern und wird nicht als zwingende Pflicht erlebt. Ziel ist, Interessen der Studierenden zu vertreten, ohne den eigenen Studienrhythmus dauerhaft zu überlasten.

Persönlicher Nutzen und Werte

Aus der Fachschaft ergeben sich Einblicke in Abläufe am Fachbereich, Umgang mit Profs und neue organisatorische Fähigkeiten wie Sponsoring, Planung und Kommunikation. Die Arbeit stärkt das Selbstbewusstsein im Austausch mit Hochschulstrukturen und fördert die Bereitschaft, Fragen zu stellen. Sie unterstützt eine lebendige Studienkultur, in der sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig vernetzen und weiterentwickeln können.

Folge 5 - Geschlechterstereotype im Mathematikunterricht mit Marie Grenzer

10.03.2026

Einführung in die Mathematikdidaktik

Linda, eine Lehramtsstudentin, führt ein Gespräch mit Marie Grenzer, einer Doktorandin in der Mathematikdidaktik an der TU Darmstadt. Sie diskutieren, wie Geschlechterstereotype die Wahrnehmung von Mädchen in der Mathematik beeinflussen und wie die Geschichte des Mathematikunterrichts für Mädchen zeigt, dass diese Vorurteile bis heute bestehen.

Forschung zu Geschlechterstereotypen

Marie Grenzer erklärt, dass sie sich auf die historische Perspektive der Geschlechterstereotypen im Mathematikunterricht konzentriert. Sie betont, dass viele Mädchen trotz guter Leistungen in Mathe oft schlechter eingeschätzt werden als Jungen, was zu einem negativen Selbstbild führt.

Einblicke in die Promotion

Marie beschreibt, dass ihre Promotion in der Mathematikdidaktik interdisziplinär ist und verschiedene Forschungsfelder wie Geschichte, Psychologie und Bildungsforschung umfasst. Sie berichtet von ihrem abwechslungsreichen Tagesablauf, der sowohl Forschungs- als auch Lehrverpflichtungen beinhaltet.

Historische Entwicklungen im Mathematikunterricht

Die Diskussion über den Mathematikunterricht für Mädchen wird historisch eingeordnet. Im 19. Jahrhundert war Mathematik für Mädchen verboten, was sich nur langsam änderte. Die Meraner Reform von 1905 versuchte, praktisches und funktionales Denken in den Unterricht zu integrieren, wobei Mädchen in dieser Debatte oft ignoriert wurden.

Aktuelle Herausforderungen und Stereotype

Marie weist darauf hin, dass trotz der Co-Edukation von Mädchen und Jungen im Unterricht immer noch Leistungsunterschiede bestehen, die durch gesellschaftliche Stereotype und Erwartungen verstärkt werden. Studien zeigen, dass Mädchen oft weniger Vertrauen in ihre mathematischen Fähigkeiten haben.

Selbstbild und Stereotype

Das Selbstbild von Schülerinnen wird stark durch gesellschaftliche Stereotype geprägt. Negative Erfahrungen und Ängste, die durch Stereotype entstehen, können zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung führen, die das mathematische Selbstvertrauen beeinträchtigt.

Empfehlungen für zukünftige Generationen

Marie ermutigt junge Frauen, sich nicht entmutigen zu lassen und Durchhaltevermögen zu zeigen. Mathematik kann herausfordernd sein, aber mit Engagement und Unterstützung können sie erfolgreich sein.

Einführung in die Mathematikdidaktik

Linda, eine Lehramtsstudentin, führt ein Gespräch mit Marie Grenzer, einer Doktorandin in der Mathematikdidaktik an der TU Darmstadt. Sie diskutieren, wie Geschlechterstereotype die Wahrnehmung von Mädchen in der Mathematik beeinflussen und wie die Geschichte des Mathematikunterrichts für Mädchen zeigt, dass diese Vorurteile bis heute bestehen.

Forschung zu Geschlechterstereotypen

Marie Grenzer erklärt, dass sie sich auf die historische Perspektive der Geschlechterstereotypen im Mathematikunterricht konzentriert. Sie betont, dass viele Mädchen trotz guter Leistungen in Mathe oft schlechter eingeschätzt werden als Jungen, was zu einem negativen Selbstbild führt.

Einblicke in die Promotion

Marie beschreibt, dass ihre Promotion in der Mathematikdidaktik interdisziplinär ist und verschiedene Forschungsfelder wie Geschichte, Psychologie und Bildungsforschung umfasst. Sie berichtet von ihrem abwechslungsreichen Tagesablauf, der sowohl Forschungs- als auch Lehrverpflichtungen beinhaltet.

Historische Entwicklungen im Mathematikunterricht

Die Diskussion über den Mathematikunterricht für Mädchen wird historisch eingeordnet. Im 19. Jahrhundert war Mathematik für Mädchen verboten, was sich nur langsam änderte. Die Meraner Reform von 1905 versuchte, praktisches und funktionales Denken in den Unterricht zu integrieren, wobei Mädchen in dieser Debatte oft ignoriert wurden.

Aktuelle Herausforderungen und Stereotype

Marie weist darauf hin, dass trotz der Co-Edukation von Mädchen und Jungen im Unterricht immer noch Leistungsunterschiede bestehen, die durch gesellschaftliche Stereotype und Erwartungen verstärkt werden. Studien zeigen, dass Mädchen oft weniger Vertrauen in ihre mathematischen Fähigkeiten haben.

Selbstbild und Stereotype

Das Selbstbild von Schülerinnen wird stark durch gesellschaftliche Stereotype geprägt. Negative Erfahrungen und Ängste, die durch Stereotype entstehen, können zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung führen, die das mathematische Selbstvertrauen beeinträchtigt.

Empfehlungen für zukünftige Generationen

Marie ermutigt junge Frauen, sich nicht entmutigen zu lassen und Durchhaltevermögen zu zeigen. Mathematik kann herausfordernd sein, aber mit Engagement und Unterstützung können sie erfolgreich sein.