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SchoolCrime - Smartphones in Kinderhand

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Beschreibung

Kennt ihr weitere Fälle? Dann schreibt mir: schoolcrime@lmz-bw.de In diesem True-Crime-Edutainment-Podcast geht es um den Tatort Schule. Kindern und Jugendlichen ist es oft nicht bewusst, dass sie mit ein paar wenigen Klicks auf ihrem Smartphone eine Straftat begehen. Lehrkräfte, Eltern und pädagogisch tätige Personen müssen fit werden im Umgang mit solchen Delikten, um ihrem Erziehungsauftrag gerecht zu werden und Heranwachsende im Schulalltag vor digitalen Übergriffen zu schützen. Themen sind u.a.: #Cybermobbing, #DickPics, #Sharegewalt, #Cybergrooming, #KiPo, #Gewaltvideos, #Challenges, #Sextortion Ich, Saskia Nakari, behandle monatlich, in jeder Folge einen wahren Fall, welcher sich so an einer Schule ereignet hat. Dazu komme ich jeweils mit Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen ins Gespräch. Gemeinsam stellen wir uns folgende Fragen: Was ist genau passiert? Wie konnte es dazu kommen? Wie haben Beteiligte reagiert und was hätte vielleicht besser laufen können? Daraus resultiert für jede Folge eine schriftliche Handreichung, eine Art Schutzkonzept mit Handlungsoptionen, welche auf unserer Homepage als Download zur Verfügung steht. Homepage: www.schoolcrime.deInsta: @schoolcrime_podcast Mail: schoolcrime@lmz-bw.de Der Podcast “SchoolCrime – Smartphones In Kinderhand“ ist eine Produktion des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Er wird gefördert durch das Baden-Württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und unterstützt vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg sowie der Landeskoordinierung spezialisierter Fachberatung bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend Baden-Württemberg (LKSF).

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#29 Mobbingerfahrung | mit Content Creatorin Celine von Chossy

10.06.2026

Einführung in Celines Geschichte

In dieser besonderen Folge erzählt die junge Frau Celine von ihren Erfahrungen mit Mobbing, Cybergewalt und Victim-Blaming, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen. Die Moderatorin Saskia, Medienpädagogin und Referentin für Jugendmedienschutz, leitet das Gespräch.

Celines Schulzeit und Mobbing-Erfahrungen

Celine war in der Schule zurückhaltend und introvertiert, was zu schlechten Noten und Mobbing durch Mitschüler führte. Trotz ihrer Leidenschaft für YouTube-Videos wurde sie ausgeschlossen und ignoriert. Diese Erfahrungen führten zu einem verstärkten Rückzug in soziale Medien.

Die Dynamik des Mobbings

Im Gespräch beschreibt Celine, wie sich das Mobbing von einzelnen Personen zu einer Gruppe entwickelte, die sie gezielt angriff. Sie fühlte sich allein und wandte sich schließlich an ihre Mutter, die versuchte, Hilfe bei Lehrern zu suchen, jedoch auf Unverständnis stieß.

Unterstützung und Herausforderungen

Obwohl Celine Unterstützung von ihrer Mutter erhielt, blieben die Bemühungen um Hilfe von Lehrern und Schulsozialarbeitern erfolglos. Die Polizei wurde hinzugezogen, jedoch wurden Anzeigen oft fallengelassen.

Der Umgang mit sozialen Medien

Soziale Medien boten Celine einen Raum, um sich auszudrücken und Zuspruch zu finden. Leider führte die Anonymität im Internet zu verstärktem Mobbing, inklusive Drohungen und einem Hater-Account. Celine erlebte, wie intime Bilder, die sie mit einem Jungen austauschte, in der Schule verbreitet wurden, was ihre Situation weiter verschärfte.

Die Bewältigung der Situation

Celine schildert ihre Ohnmacht und Scham, als die Bilder im Umlauf waren. Unterstützung fand sie schließlich durch eine Freundin, die ihr half, den Jungen zur Rede zu stellen. Dies führte zu weiteren Schwierigkeiten, jedoch auch zu einem Schritt hin zur Aufarbeitung der Geschehnisse.

Öffentlichkeitsarbeit und Empowerment

Nach einem Schulwechsel und dem Abschluss ihrer Ausbildung engagiert sich Celine bei YouPort, einer Organisation, die Jugendlichen in ähnlichen Situationen hilft. Sie ermutigt andere, über Mobbing zu sprechen und sich Hilfe zu suchen, ohne Scham zu empfinden.

Abschlussgedanken

Celine schließt mit der Botschaft, dass es wichtig ist, sich nicht zu schämen, sondern offen über Mobbing und digitale Gewalt zu sprechen. Die Episode thematisiert die Herausforderungen, die Jugendliche im Umgang mit sozialen Medien und Mobbing erleben, und bietet wichtige Ratschläge für Betroffene.

Einführung in Celines Geschichte

In dieser besonderen Folge erzählt die junge Frau Celine von ihren Erfahrungen mit Mobbing, Cybergewalt und Victim-Blaming, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen. Die Moderatorin Saskia, Medienpädagogin und Referentin für Jugendmedienschutz, leitet das Gespräch.

Celines Schulzeit und Mobbing-Erfahrungen

Celine war in der Schule zurückhaltend und introvertiert, was zu schlechten Noten und Mobbing durch Mitschüler führte. Trotz ihrer Leidenschaft für YouTube-Videos wurde sie ausgeschlossen und ignoriert. Diese Erfahrungen führten zu einem verstärkten Rückzug in soziale Medien.

Die Dynamik des Mobbings

Im Gespräch beschreibt Celine, wie sich das Mobbing von einzelnen Personen zu einer Gruppe entwickelte, die sie gezielt angriff. Sie fühlte sich allein und wandte sich schließlich an ihre Mutter, die versuchte, Hilfe bei Lehrern zu suchen, jedoch auf Unverständnis stieß.

Unterstützung und Herausforderungen

Obwohl Celine Unterstützung von ihrer Mutter erhielt, blieben die Bemühungen um Hilfe von Lehrern und Schulsozialarbeitern erfolglos. Die Polizei wurde hinzugezogen, jedoch wurden Anzeigen oft fallengelassen.

Der Umgang mit sozialen Medien

Soziale Medien boten Celine einen Raum, um sich auszudrücken und Zuspruch zu finden. Leider führte die Anonymität im Internet zu verstärktem Mobbing, inklusive Drohungen und einem Hater-Account. Celine erlebte, wie intime Bilder, die sie mit einem Jungen austauschte, in der Schule verbreitet wurden, was ihre Situation weiter verschärfte.

Die Bewältigung der Situation

Celine schildert ihre Ohnmacht und Scham, als die Bilder im Umlauf waren. Unterstützung fand sie schließlich durch eine Freundin, die ihr half, den Jungen zur Rede zu stellen. Dies führte zu weiteren Schwierigkeiten, jedoch auch zu einem Schritt hin zur Aufarbeitung der Geschehnisse.

Öffentlichkeitsarbeit und Empowerment

Nach einem Schulwechsel und dem Abschluss ihrer Ausbildung engagiert sich Celine bei YouPort, einer Organisation, die Jugendlichen in ähnlichen Situationen hilft. Sie ermutigt andere, über Mobbing zu sprechen und sich Hilfe zu suchen, ohne Scham zu empfinden.

Abschlussgedanken

Celine schließt mit der Botschaft, dass es wichtig ist, sich nicht zu schämen, sondern offen über Mobbing und digitale Gewalt zu sprechen. Die Episode thematisiert die Herausforderungen, die Jugendliche im Umgang mit sozialen Medien und Mobbing erleben, und bietet wichtige Ratschläge für Betroffene.

#28 Fiese Erpressung | mit Benjamin Tschepe vom Landeskriminalamt BW

10.05.2026

Phishing-Fall beschrieben

Eine Schulmail mit verdächtigem Absender kündigt Erpressung an: Ein angebliches Video, das persönliche Aktivitäten zeigt, wird genutzt, um Bitcoins zu fordern. Aaron öffnet den Betreff nur ungern und erkennt schlichte Tricks. Die Spam-Nachricht wirkt wie eine typische Masche, bei der sensible Daten oder Geld verlangt werden. Der Fall verdeutlicht, wie schnell der Druck steigt und warum man Mails dieser Art besser ignoriert.

Erklärungen zu Phishing und Sextortion

Experte Benni erklärt Phishing als Versuch, vertrauliche Informationen zu erlangen, oft per Massenmail. Sextortion wird als Variante beschrieben, bei der intime Inhalte drohend genutzt werden. Oft reicht der Versuch, kein echtes Material. Der Fall zeigt, wie sexbezogene Themen besonders verletzend wirken und wie Täter mit Angst und Scham manipulieren.

Umgang und Handlungsoptionen

Wichtige Reaktion ist das Ignorieren verdächtiger Mails, das Verifizieren über direkte Anfragen an die echte Plattform, und das Melden verdächtiger Accounts. Bei Schaden sollten Anzeige und weitere Schritte folgen. Eltern, Lehrende und Fachkräfte sollten frühzeitig ins Gespräch kommen, Informationen nutzen und bei Unsicherheit seriöse Anlaufstellen prüfen. Eine ruhige, sachliche Herangehensweise schützt vor weiteren Versuchungen und klärt das Vorgehen.

Praktische Hinweise zur Prävention

Zu Hause wie in der Schule hilft Aufklärung über Spamordner und Erkennungszeichen: unpersönliche Anrede, verdächtige Links, Rechtschreibfehler, abweichende Logos. Technische Vorsichtsmaßnahmen wie Kamerabedeckung und vorsichtige Weitergabe von Daten werden empfohlen. Bei Verdacht lässt sich über sichere Kanäle prüfen, ob eine Nachricht echt ist. Verantwortliche sollten betroffene Konten melden und Schülerinnen Orientierung geben, wie man sicher mit digitalen Mails umgeht.

Phishing-Fall beschrieben

Eine Schulmail mit verdächtigem Absender kündigt Erpressung an: Ein angebliches Video, das persönliche Aktivitäten zeigt, wird genutzt, um Bitcoins zu fordern. Aaron öffnet den Betreff nur ungern und erkennt schlichte Tricks. Die Spam-Nachricht wirkt wie eine typische Masche, bei der sensible Daten oder Geld verlangt werden. Der Fall verdeutlicht, wie schnell der Druck steigt und warum man Mails dieser Art besser ignoriert.

Erklärungen zu Phishing und Sextortion

Experte Benni erklärt Phishing als Versuch, vertrauliche Informationen zu erlangen, oft per Massenmail. Sextortion wird als Variante beschrieben, bei der intime Inhalte drohend genutzt werden. Oft reicht der Versuch, kein echtes Material. Der Fall zeigt, wie sexbezogene Themen besonders verletzend wirken und wie Täter mit Angst und Scham manipulieren.

Umgang und Handlungsoptionen

Wichtige Reaktion ist das Ignorieren verdächtiger Mails, das Verifizieren über direkte Anfragen an die echte Plattform, und das Melden verdächtiger Accounts. Bei Schaden sollten Anzeige und weitere Schritte folgen. Eltern, Lehrende und Fachkräfte sollten frühzeitig ins Gespräch kommen, Informationen nutzen und bei Unsicherheit seriöse Anlaufstellen prüfen. Eine ruhige, sachliche Herangehensweise schützt vor weiteren Versuchungen und klärt das Vorgehen.

Praktische Hinweise zur Prävention

Zu Hause wie in der Schule hilft Aufklärung über Spamordner und Erkennungszeichen: unpersönliche Anrede, verdächtige Links, Rechtschreibfehler, abweichende Logos. Technische Vorsichtsmaßnahmen wie Kamerabedeckung und vorsichtige Weitergabe von Daten werden empfohlen. Bei Verdacht lässt sich über sichere Kanäle prüfen, ob eine Nachricht echt ist. Verantwortliche sollten betroffene Konten melden und Schülerinnen Orientierung geben, wie man sicher mit digitalen Mails umgeht.

#27 Schlankheitswahn in der Pubertät | mit Julia Hirschmüller vom Mädchengesundheitsladen

10.04.2026

Einführung in das Thema

Der Podcast thematisiert den Einfluss von sozialen Medien auf das Selbstbild von Jugendlichen, insbesondere in Bezug auf Schönheitsideale und Essstörungen. Die Moderatorin Saskia Nackery teilt ihre eigene Erfahrung mit dem Druck, der durch Plattformen wie Instagram entsteht.

Rebeccas Geschichte

Rebecca, eine Siebtklässlerin, leidet unter Hautproblemen und entwickelt ein gestörtes Essverhalten, nachdem sie sich mit ihren Freundinnen vergleicht und von sozialen Medien beeinflusst wird. Ihre Abnahme von sechs Kilogramm innerhalb von vier Wochen alarmiert ihre Mutter, die schließlich Hilfe sucht.

Gespräch mit Julia Hirschmüller

Julia Hirschmüller, Diplom-Sozialpädagogin und stellvertretende Geschäftsführerin des Gesundheitsladens Stuttgart, erklärt die Auswirkungen von Social Media auf Mädchen, die besonders stark unter dem Druck von Schönheitsidealen leiden. Sie diskutiert auch die Rolle von Eltern und Lehrern bei der Wahrnehmung und Unterstützung von betroffenen Jugendlichen.

Essstörungen und deren Behandlung

Die Podcast-Folge beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Essstörungen, insbesondere Anorexie, und die Herausforderungen, die mit deren Behandlung verbunden sind. Es wird betont, wie wichtig es ist, frühzeitig zu handeln und sowohl medizinische als auch psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Appell an Eltern und Fachkräfte, aufmerksam zu sein und Unterstützung anzubieten. Es werden hilfreiche Ressourcen und Links angekündigt, die den Zuhörern zur Verfügung gestellt werden.

Einführung in das Thema

Der Podcast thematisiert den Einfluss von sozialen Medien auf das Selbstbild von Jugendlichen, insbesondere in Bezug auf Schönheitsideale und Essstörungen. Die Moderatorin Saskia Nackery teilt ihre eigene Erfahrung mit dem Druck, der durch Plattformen wie Instagram entsteht.

Rebeccas Geschichte

Rebecca, eine Siebtklässlerin, leidet unter Hautproblemen und entwickelt ein gestörtes Essverhalten, nachdem sie sich mit ihren Freundinnen vergleicht und von sozialen Medien beeinflusst wird. Ihre Abnahme von sechs Kilogramm innerhalb von vier Wochen alarmiert ihre Mutter, die schließlich Hilfe sucht.

Gespräch mit Julia Hirschmüller

Julia Hirschmüller, Diplom-Sozialpädagogin und stellvertretende Geschäftsführerin des Gesundheitsladens Stuttgart, erklärt die Auswirkungen von Social Media auf Mädchen, die besonders stark unter dem Druck von Schönheitsidealen leiden. Sie diskutiert auch die Rolle von Eltern und Lehrern bei der Wahrnehmung und Unterstützung von betroffenen Jugendlichen.

Essstörungen und deren Behandlung

Die Podcast-Folge beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Essstörungen, insbesondere Anorexie, und die Herausforderungen, die mit deren Behandlung verbunden sind. Es wird betont, wie wichtig es ist, frühzeitig zu handeln und sowohl medizinische als auch psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Appell an Eltern und Fachkräfte, aufmerksam zu sein und Unterstützung anzubieten. Es werden hilfreiche Ressourcen und Links angekündigt, die den Zuhörern zur Verfügung gestellt werden.