ins Land einihören - Podcast Land Tirol
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ins Land einihören - Podcast Land Tirol

Land Tirol - Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Beschreibung

5000 Menschen arbeiten im Land für das Land. In den unterschiedlichsten Berufen und Funktionen. Sie arbeiten an der Zukunft des Landes, also unser aller Zukunft. Ins Land einihören gibt ihnen die Stimme und das Gesicht.

Mehr Informationen: www.tirol.gv.at/podcast

Impressum:
Medieninhaber und Herausgeber:
Land Tirol
Amt der Tiroler Landesregierung
Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck

+43 512 508

post@tirol.gv.at

Homepage: www.tirol.gv.at
DVR:0059463

Redaktion: Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Landes Tirol

Für die rechtswirksame Einbringung von schriftlichen Anbringen und von schriftlichen Mitteilungen in Angelegenheiten der Privatwirtschaftsverwaltung an alle beim Amt der Tiroler Landesregierung eingerichteten Behörden und Dienststellen finden Sie hier die notwendigen Informationen: www.tirol.gv.at/einbringen

Datenschutzrichtlinie:
https://www.tirol.gv.at/buergerservice/datenschutz/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wasser in Tirol und der Klimawandel | Folge 20

31.07.2026

Wasserressourcen in Tirol

Tirol verfügt über eine Vielzahl von Wasserquellen, von denen mehr als 10.000 bekannt sind, wobei rund 5.000 für die Trinkwasserversorgung genutzt werden. Die Qualität und Quantität des Wassers sind in Tirol überwiegend gut, da 90 Prozent des Trinkwassers aus Quellen stammen. Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt bei etwa 130 Litern pro Person und Tag, wobei der spezifische Verbrauch durch wassersparende Maßnahmen gesenkt wurde.

Herausforderungen durch den Klimawandel

Der Klimawandel bringt Herausforderungen wie Trockenheit und stärkere Verdunstung mit sich. Zukünftige Wasserversorgung erfordert eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, um die Wasserversorgung sicherzustellen und Hochwasser zu managen. Der Leiter der Wasserwirtschaft, Markus Federspiel, hebt hervor, dass es trotz der Herausforderungen wichtig ist, Wasser zu sparen, insbesondere in trockenen Perioden.

Hochwasserschutz und zukünftige Strategien

Der Hochwasserschutz in Tirol wird durch Gefahrenzonenpläne und regelmäßige Investitionen in Schutzmaßnahmen gestärkt. Die Projekte zielen darauf ab, die Gemeinden vor Hochwasserereignissen zu schützen, die durch veränderte Wetterbedingungen zunehmen könnten. Zudem wird eine Studie zum Einfluss des Klimawandels auf Hochwasserabflüsse durchgeführt, um zukünftige Strategien zu entwickeln.

Wasserqualität und Trinkwasserversorgungskonzept

Die Trinkwasserversorgung in Tirol wird durch ein neues Konzept weiterentwickelt, das den aktuellen Status und zukünftige Bedürfnisse berücksichtigt. Die Bevölkerung wird über öffentliche Wasserversorgungen gut versorgt, und die Wasserqualität bleibt hoch. Unterschiedliche Quellwässer wurden getestet, wobei kein signifikanter Unterschied in der Qualität festgestellt wurde.

Wasserressourcen in Tirol

Tirol verfügt über eine Vielzahl von Wasserquellen, von denen mehr als 10.000 bekannt sind, wobei rund 5.000 für die Trinkwasserversorgung genutzt werden. Die Qualität und Quantität des Wassers sind in Tirol überwiegend gut, da 90 Prozent des Trinkwassers aus Quellen stammen. Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt bei etwa 130 Litern pro Person und Tag, wobei der spezifische Verbrauch durch wassersparende Maßnahmen gesenkt wurde.

Herausforderungen durch den Klimawandel

Der Klimawandel bringt Herausforderungen wie Trockenheit und stärkere Verdunstung mit sich. Zukünftige Wasserversorgung erfordert eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, um die Wasserversorgung sicherzustellen und Hochwasser zu managen. Der Leiter der Wasserwirtschaft, Markus Federspiel, hebt hervor, dass es trotz der Herausforderungen wichtig ist, Wasser zu sparen, insbesondere in trockenen Perioden.

Hochwasserschutz und zukünftige Strategien

Der Hochwasserschutz in Tirol wird durch Gefahrenzonenpläne und regelmäßige Investitionen in Schutzmaßnahmen gestärkt. Die Projekte zielen darauf ab, die Gemeinden vor Hochwasserereignissen zu schützen, die durch veränderte Wetterbedingungen zunehmen könnten. Zudem wird eine Studie zum Einfluss des Klimawandels auf Hochwasserabflüsse durchgeführt, um zukünftige Strategien zu entwickeln.

Wasserqualität und Trinkwasserversorgungskonzept

Die Trinkwasserversorgung in Tirol wird durch ein neues Konzept weiterentwickelt, das den aktuellen Status und zukünftige Bedürfnisse berücksichtigt. Die Bevölkerung wird über öffentliche Wasserversorgungen gut versorgt, und die Wasserqualität bleibt hoch. Unterschiedliche Quellwässer wurden getestet, wobei kein signifikanter Unterschied in der Qualität festgestellt wurde.

Ines Bürgler | Folge 19

26.06.2026

Bevölkerungsentwicklung in Tirol

Tirol hat derzeit 778.000 Einwohner, wobei das Bevölkerungswachstum hauptsächlich durch Zuwanderung, insbesondere aus Deutschland, statt durch Geburten zustande kommt. Die sinkende Geburtenrate hat Auswirkungen auf die Gesellschaft, während die Tiroler die höchste Lebenserwartung in Österreich haben. Zudem wird der Mangel an Fachkräften als bedeutendes Problem betrachtet.

Ines Bürgler und ihre Rolle

Ines Bürgler, Leiterin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, hat über 35 Jahre Erfahrung in der Landesverwaltung. Sie spricht über ihre Entscheidungen im Berufsleben, die Rolle von Humor in der Arbeit und die Wichtigkeit von Struktur und Ordnung, ohne Perfektionismus anzustreben.

Aufgaben der Abteilung Gesellschaft und Arbeit

Die Abteilung fördert zentrale gesellschaftliche Themen, insbesondere im Bereich der Jugend und Arbeit. Dazu gehören finanzielle Unterstützungsmaßnahmen, Lehrlingsförderungen und die Organisation von Wettbewerben, um kommunikative Fähigkeiten bei Jugendlichen zu stärken.

Gesellschaftspolitische Verantwortung

Bürgler betont die gesellschaftspolitische Verantwortung ihrer Abteilung, die mit Förderungen und Programmen auf gesellschaftliche Entwicklungen reagiert. Dazu gehört die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und die Unterstützung von Familien.

Freizeitgestaltung und Integration

Die Einführung des Tiroler Familienpasses und der Jugendkarte zeigt das Engagement, Familien und Jugendlichen Vorteile zu bieten und ihre Freizeitgestaltung zu unterstützen. Bürgler hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Unternehmen hervor, um diese Vorteile zu realisieren.

Persönliche Interessen von Ines Bürgler

Im Gespräch äußert Bürgler ihre Vorliebe für Kulturreisen und ihre Hobbys, die sie als Teil einer normalen Freizeitgestaltung beschreibt. Sie schätzt die Balance zwischen Berufs- und Privatleben und zeigt sich offen für verschiedene Freizeitaktivitäten.

Bevölkerungsentwicklung in Tirol

Tirol hat derzeit 778.000 Einwohner, wobei das Bevölkerungswachstum hauptsächlich durch Zuwanderung, insbesondere aus Deutschland, statt durch Geburten zustande kommt. Die sinkende Geburtenrate hat Auswirkungen auf die Gesellschaft, während die Tiroler die höchste Lebenserwartung in Österreich haben. Zudem wird der Mangel an Fachkräften als bedeutendes Problem betrachtet.

Ines Bürgler und ihre Rolle

Ines Bürgler, Leiterin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, hat über 35 Jahre Erfahrung in der Landesverwaltung. Sie spricht über ihre Entscheidungen im Berufsleben, die Rolle von Humor in der Arbeit und die Wichtigkeit von Struktur und Ordnung, ohne Perfektionismus anzustreben.

Aufgaben der Abteilung Gesellschaft und Arbeit

Die Abteilung fördert zentrale gesellschaftliche Themen, insbesondere im Bereich der Jugend und Arbeit. Dazu gehören finanzielle Unterstützungsmaßnahmen, Lehrlingsförderungen und die Organisation von Wettbewerben, um kommunikative Fähigkeiten bei Jugendlichen zu stärken.

Gesellschaftspolitische Verantwortung

Bürgler betont die gesellschaftspolitische Verantwortung ihrer Abteilung, die mit Förderungen und Programmen auf gesellschaftliche Entwicklungen reagiert. Dazu gehört die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und die Unterstützung von Familien.

Freizeitgestaltung und Integration

Die Einführung des Tiroler Familienpasses und der Jugendkarte zeigt das Engagement, Familien und Jugendlichen Vorteile zu bieten und ihre Freizeitgestaltung zu unterstützen. Bürgler hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Unternehmen hervor, um diese Vorteile zu realisieren.

Persönliche Interessen von Ines Bürgler

Im Gespräch äußert Bürgler ihre Vorliebe für Kulturreisen und ihre Hobbys, die sie als Teil einer normalen Freizeitgestaltung beschreibt. Sie schätzt die Balance zwischen Berufs- und Privatleben und zeigt sich offen für verschiedene Freizeitaktivitäten.

Büroleiter Landeshauptmann | Folge 18

29.05.2026

Rolle, Aufgaben und Arbeitsalltag

Der Büroleiter des Landeshauptmanns koordiniert die tägliche Informationsflut, filtert Eingaben aus E-Mails, Pressemeldungen und Schriftverkehr und sorgt dafür, dass der Landesregierungssitz projektorientiert und effizient abläuft. Typische Fixpunkte sind eine Morgenbesprechung mit dem Team und die Vorbereitung der Regierungssitzungen. Die Aufgabe erfordert eine enge Abstimmung mit Regierungsbüros, dem Landesamtsdirektor und dem Finanzreferenten, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.

Persönliche Interessen und Charakter

Draußen zeigt sich eine vielseitige Person: Fußballfan von Manchester United, Liebhaber von Star Wars und gelegentlicher Wandersportler. Diese Hobbys spiegeln eine kindliche Neugier wider, die auch im Beruf präsent ist. Die Leidenschaft fürs Stadionerlebnis, Filmkosmos und Bergwelt dient als persönliche Ausgleichsquelle und trägt zur Offenheit im Führungsstil bei.

Werdegang und Weg in die Politik

Der Weg führte über Jus- und Betriebswirtschaftsstudium in Innsbruck, eine Tätigkeit als parlamentarischer Mitarbeiter in Wien, dann technisches Studium Informations- und Kommunikationssysteme. Stationen in der TIWAG, dem Wirtschaftsbereich und als Büroleiter verschiedener Referate prägten den Blick für Struktur, Prozesse und Change Management, bis er 2020 als Büroleiter des Landeshauptmanns eingesetzt wurde.

Führungsstil, Team, Arbeitskultur

Der Führungsstil setzt auf Offenheit, Eigenverantwortung und eine ausgewogene Mischung aus Haus- und Externe-Experten. Mit 15 Mitarbeitenden wird Teilzeitarbeit ermöglicht, um Familienleben zu vereinbaren. Der Informationsfluss soll schnell sein, daher werden kurze Abstimmungsrunden dem langen E-Mail-Verkehr vorgezogen. Strukturierte Aufbereitung der Bürgeranliegen und fundierte Entscheidungsgrundlagen stehen im Mittelpunkt.

Rolle, Aufgaben und Arbeitsalltag

Der Büroleiter des Landeshauptmanns koordiniert die tägliche Informationsflut, filtert Eingaben aus E-Mails, Pressemeldungen und Schriftverkehr und sorgt dafür, dass der Landesregierungssitz projektorientiert und effizient abläuft. Typische Fixpunkte sind eine Morgenbesprechung mit dem Team und die Vorbereitung der Regierungssitzungen. Die Aufgabe erfordert eine enge Abstimmung mit Regierungsbüros, dem Landesamtsdirektor und dem Finanzreferenten, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.

Persönliche Interessen und Charakter

Draußen zeigt sich eine vielseitige Person: Fußballfan von Manchester United, Liebhaber von Star Wars und gelegentlicher Wandersportler. Diese Hobbys spiegeln eine kindliche Neugier wider, die auch im Beruf präsent ist. Die Leidenschaft fürs Stadionerlebnis, Filmkosmos und Bergwelt dient als persönliche Ausgleichsquelle und trägt zur Offenheit im Führungsstil bei.

Werdegang und Weg in die Politik

Der Weg führte über Jus- und Betriebswirtschaftsstudium in Innsbruck, eine Tätigkeit als parlamentarischer Mitarbeiter in Wien, dann technisches Studium Informations- und Kommunikationssysteme. Stationen in der TIWAG, dem Wirtschaftsbereich und als Büroleiter verschiedener Referate prägten den Blick für Struktur, Prozesse und Change Management, bis er 2020 als Büroleiter des Landeshauptmanns eingesetzt wurde.

Führungsstil, Team, Arbeitskultur

Der Führungsstil setzt auf Offenheit, Eigenverantwortung und eine ausgewogene Mischung aus Haus- und Externe-Experten. Mit 15 Mitarbeitenden wird Teilzeitarbeit ermöglicht, um Familienleben zu vereinbaren. Der Informationsfluss soll schnell sein, daher werden kurze Abstimmungsrunden dem langen E-Mail-Verkehr vorgezogen. Strukturierte Aufbereitung der Bürgeranliegen und fundierte Entscheidungsgrundlagen stehen im Mittelpunkt.