Hamburg, was willst du wissen?
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Hamburg, was willst du wissen?

Hamburg Open Online University

Beschreibung

Ein Podcast der Hamburg Open Online University

Wissen für alle, aus Hamburger Hochschulen – das bündelt die Hamburg Open Online University (HOOU) auf einer Online-Plattform. Die HOOU gibt mit ihren Online-Kursen allen die Chance, etwas Neues zu lernen - ohne Zugangsbeschränkungen. Alle können mitmachen, ein breites Angebot.

Und was davon interessiert dich, was möchtest du wissen? Das fragen wir in diesem Podcast prominente Menschen aus Hamburg: Schauspieler*innen, Musiker*innen, Autor*innen, Sportler*innen. Sie wählen ihre drei Top-Themen aus der HOOU – und werfen damit einen Spot auf die vielen Lernangebote, die allen offen stehen.
Was möchtest du lernen, das in deinem Beruf keine Rolle spielt? Was könnte dein Leben noch einmal von Grund auf verändern? In welche Themen wolltest du schon immer tief einsteigen? In den Gesprächen mit unseren Gäst*innen geht es um heimliche Lieblingsthemen genau wie um ungelebte Leidenschaften – aus Musik, Medizin, Technik, Politik oder Gesellschaft. Wir reden darüber, welche Rolle Lernen im Leben unserer Gesprächspartner*innen gespielt hat, was es ihnen heute bedeutet. Wir möchten wissen, wie sie zur Wissenschaft stehen. Was sie sich wünschen von Menschen, die in der Wissenschaft arbeiten, und was geschehen müsste, damit wir alle etwas mehr davon verstehen.

So unterschiedlich unsere Gäst*innen, so vielfältig sind die Perspektiven auf Bildung, Lernen und Wissenschaft. Mit unseren Gesprächen möchten wir alle, die zuhören, inspirieren, sich selbst die Frage zu stellen: „Was möchte ich eigentlich wissen? Und wie kann ich selbst die HOOU-Angebote nutzen, um mich weiterzuentwickeln?“ Regelmäßig gibt es dazu aktuelle News aus der HOOU am Ende des Podcasts.

"Hamburg, was willst du wissen?" erscheint monatlich mit jeweils neuen, spannenden Gäst*innen. Abonniert ihn über die gängigen Plattformen, um keine Folge zu verpassen.
Die HAW Hamburg als eine der Mitgliedshochschulen der HOOU ist Herausgeberin von "Hamburg, was willst du wissen?"
Feedback, Anregungen und Kommentare zum Podcast erreichen uns per E-Mail unter waswillstduwissen@haw-hamburg.de

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich
Musik: Jakob Kopczynski
Produktion: Christian Friedrich

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Marilena Berends

11.08.2026

Einführung in die Gesprächsthemen

Christian Friedrich begrüßt die Hörerschaft und stellt Marilena Behrens vor, deren Arbeit sich um den Wandel in verschiedenen Lebensbereichen dreht. Sie diskutieren, wie Lernen und persönliche Transformation miteinander verbunden sind.

Marilena Behrens' Werdegang

Marilena erzählt von ihrem Bildungsweg, der sie von Passau nach Lüneburg und schließlich nach Hamburg geführt hat. Ihre Studienfächer reichen von European Studies über BWL bis hin zu Philosophie und Politik. Sie reflektiert über ihre Erfahrungen und wie sie letztendlich zur Journalistin und Podcasterin wurde.

Der Sinneswandel-Podcast

Marilena berichtet von ihrem Podcast, der sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Wandlungsprozessen beschäftigt. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, mit verschiedenen Menschen über Transformationen zu sprechen und die Themen divers zu gestalten.

Journalistische Ansätze und Ethik

Die Diskussion geht weiter zu Marilenas journalistischem Ansatz, bei dem sie über Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit berichtet. Sie betont die Notwendigkeit, über das Offensichtliche hinaus zu schauen und auch unbequeme Fragen zu stellen.

Improvisation und Moderation

Marilena spricht über die Rolle der Improvisation in ihrer Arbeit als Moderatorin. Sie erklärt, wie spontane Reaktionen und eine gewisse Struktur in der Vorbereitung eine Balance schaffen, die es ihr ermöglicht, authentisch und flexibel zu agieren.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Reflexion über die Bedeutung von Struktur und Improvisation in der Moderation. Marilena freut sich auf zukünftige Veranstaltungen und betont, dass Lernen ein fortwährender Prozess ist.

Einführung in die Gesprächsthemen

Christian Friedrich begrüßt die Hörerschaft und stellt Marilena Behrens vor, deren Arbeit sich um den Wandel in verschiedenen Lebensbereichen dreht. Sie diskutieren, wie Lernen und persönliche Transformation miteinander verbunden sind.

Marilena Behrens' Werdegang

Marilena erzählt von ihrem Bildungsweg, der sie von Passau nach Lüneburg und schließlich nach Hamburg geführt hat. Ihre Studienfächer reichen von European Studies über BWL bis hin zu Philosophie und Politik. Sie reflektiert über ihre Erfahrungen und wie sie letztendlich zur Journalistin und Podcasterin wurde.

Der Sinneswandel-Podcast

Marilena berichtet von ihrem Podcast, der sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Wandlungsprozessen beschäftigt. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, mit verschiedenen Menschen über Transformationen zu sprechen und die Themen divers zu gestalten.

Journalistische Ansätze und Ethik

Die Diskussion geht weiter zu Marilenas journalistischem Ansatz, bei dem sie über Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit berichtet. Sie betont die Notwendigkeit, über das Offensichtliche hinaus zu schauen und auch unbequeme Fragen zu stellen.

Improvisation und Moderation

Marilena spricht über die Rolle der Improvisation in ihrer Arbeit als Moderatorin. Sie erklärt, wie spontane Reaktionen und eine gewisse Struktur in der Vorbereitung eine Balance schaffen, die es ihr ermöglicht, authentisch und flexibel zu agieren.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Reflexion über die Bedeutung von Struktur und Improvisation in der Moderation. Marilena freut sich auf zukünftige Veranstaltungen und betont, dass Lernen ein fortwährender Prozess ist.

Lotte Warnsholdt (MARKK)

16.07.2026

Einführung in die Katzenausstellung

Dr. Lotte Warnsholt, Kultur- und Medienwissenschaftlerin und Co-Kuratorin der Katzenausstellung im Museum am Roten Baum, betont die Bedeutung, ein breites Publikum anzusprechen und ein Bewusstsein für Themen zu schaffen, die über die üblichen Besucher hinausgehen. Die Ausstellung zeigt nicht nur Katzen als Tiere, sondern auch ihre symbolische Rolle in verschiedenen Kulturen und Geschichten.

Die Ausstellung im Detail

Die Katzenausstellung umfasst fünf zentrale Themenbereiche: Nützlichkeit, Verehrung, Royalität, Niedlichkeit und Unabhängigkeit. Jeder Bereich beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und Katze und deren Bedeutung in der Gesellschaft. Warnsholt hebt hervor, wie Katzen sowohl als Symbole für Weiblichkeit als auch für soziale Normen fungieren.

Interaktive Elemente und Publikumserfahrungen

Die Ausstellung beinhaltet interaktive Elemente, die das Publikum aktiv einbeziehen und zum Nachdenken anregen sollen. Warnsholt beschreibt, dass die Freude und Begeisterung für Katzen im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, während gleichzeitig tiefere gesellschaftliche Fragen behandelt werden.

Zukünftige Projekte und persönliche Lernziele

Warnsholt spricht darüber, dass sie an neuen Projekten arbeitet, darunter eine Dauerausstellung, die sich besonders an Kinder richten soll. Zudem äußert sie den Wunsch, mehr über Genderfragen und KI-Kompetenzen zu lernen, um ihre Arbeit im Museum weiter zu bereichern.

Einführung in die Katzenausstellung

Dr. Lotte Warnsholt, Kultur- und Medienwissenschaftlerin und Co-Kuratorin der Katzenausstellung im Museum am Roten Baum, betont die Bedeutung, ein breites Publikum anzusprechen und ein Bewusstsein für Themen zu schaffen, die über die üblichen Besucher hinausgehen. Die Ausstellung zeigt nicht nur Katzen als Tiere, sondern auch ihre symbolische Rolle in verschiedenen Kulturen und Geschichten.

Die Ausstellung im Detail

Die Katzenausstellung umfasst fünf zentrale Themenbereiche: Nützlichkeit, Verehrung, Royalität, Niedlichkeit und Unabhängigkeit. Jeder Bereich beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und Katze und deren Bedeutung in der Gesellschaft. Warnsholt hebt hervor, wie Katzen sowohl als Symbole für Weiblichkeit als auch für soziale Normen fungieren.

Interaktive Elemente und Publikumserfahrungen

Die Ausstellung beinhaltet interaktive Elemente, die das Publikum aktiv einbeziehen und zum Nachdenken anregen sollen. Warnsholt beschreibt, dass die Freude und Begeisterung für Katzen im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, während gleichzeitig tiefere gesellschaftliche Fragen behandelt werden.

Zukünftige Projekte und persönliche Lernziele

Warnsholt spricht darüber, dass sie an neuen Projekten arbeitet, darunter eine Dauerausstellung, die sich besonders an Kinder richten soll. Zudem äußert sie den Wunsch, mehr über Genderfragen und KI-Kompetenzen zu lernen, um ihre Arbeit im Museum weiter zu bereichern.

Ulf Ansorge

09.06.2026

Balance bei Nachrichten

Es wird betont, dass es legitim ist, sich zeitweise von Nachrichten abzuschirmen, um abzuschalten oder einen Film zu genießen. Gleichzeitig bleibt Interesse an lokalen wie globalen Ereignissen bestehen, da sie jeden betreffen. Nachrichten können auch als Experiment gesehen werden, denn Pausen helfen, den Blick neu zu ordnen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen.

Werdegang und Arbeitsweise

Der Gesprächspartner blickt auf eine langjährige Karriere zurück, beginnt bei NDR und sammelt Erfahrungen in Radio, Fernsehen und Privatsendern. Er beschriebt eine professionelle Haltung, versucht Demut vor dem Gegenüber zu bewahren, und erkennt, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen und Fäden logisch weiterzuspinnen, ohne Gäste zu überfordern.

Musikalische Leidenschaft und Lernangebote

Musik begleitet ihn privat wie beruflich: Klassik und Pop verbinden sich in seiner Leidenschaft. Er erinnert sich an Klavier- und Oboenunterricht, spricht über historische Instrumente und Klangunterschiede. Außerdem zeigt er Offenheit für Lernangebote, etwa zu innovativem Filmemachen oder Hörspielprojekten, und äußert Interesse an praktischen, kreativen Ansätzen jenseits der reinen Berufsausbildung.

Lokaljournalismus, Publikum und Zukunft

Lokale Berichterstattung hat für ihn hohen Stellenwert; das Hamburg-Journal erreicht starke Einschaltquoten, weil Menschen direkt vor Ort Informationen suchen. Er betont den Dialog mit Zuschauenden und Anwohnerinnen, die Berichte beeinflussen können. Auch Erfahrungen mit anderem Branchendruck und Lernformen fließen ein, wobei er die Bedeutung eines respektvollen, konstruktiven Umgangs in Teams hervorhebt und den Blick für vielfältige Perspektiven bewahrt.

Balance bei Nachrichten

Es wird betont, dass es legitim ist, sich zeitweise von Nachrichten abzuschirmen, um abzuschalten oder einen Film zu genießen. Gleichzeitig bleibt Interesse an lokalen wie globalen Ereignissen bestehen, da sie jeden betreffen. Nachrichten können auch als Experiment gesehen werden, denn Pausen helfen, den Blick neu zu ordnen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen.

Werdegang und Arbeitsweise

Der Gesprächspartner blickt auf eine langjährige Karriere zurück, beginnt bei NDR und sammelt Erfahrungen in Radio, Fernsehen und Privatsendern. Er beschriebt eine professionelle Haltung, versucht Demut vor dem Gegenüber zu bewahren, und erkennt, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen und Fäden logisch weiterzuspinnen, ohne Gäste zu überfordern.

Musikalische Leidenschaft und Lernangebote

Musik begleitet ihn privat wie beruflich: Klassik und Pop verbinden sich in seiner Leidenschaft. Er erinnert sich an Klavier- und Oboenunterricht, spricht über historische Instrumente und Klangunterschiede. Außerdem zeigt er Offenheit für Lernangebote, etwa zu innovativem Filmemachen oder Hörspielprojekten, und äußert Interesse an praktischen, kreativen Ansätzen jenseits der reinen Berufsausbildung.

Lokaljournalismus, Publikum und Zukunft

Lokale Berichterstattung hat für ihn hohen Stellenwert; das Hamburg-Journal erreicht starke Einschaltquoten, weil Menschen direkt vor Ort Informationen suchen. Er betont den Dialog mit Zuschauenden und Anwohnerinnen, die Berichte beeinflussen können. Auch Erfahrungen mit anderem Branchendruck und Lernformen fließen ein, wobei er die Bedeutung eines respektvollen, konstruktiven Umgangs in Teams hervorhebt und den Blick für vielfältige Perspektiven bewahrt.