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OM MEETS ALLTAG

Katherina Bock

Beschreibung

Willkommen bei „Om meets Alltag“, dem Podcast von Katherina Bock, der Yoga endlich dahin bringt, wo es hingehört: Mitten ins Leben – jenseits von Klischees, Pseudospiritualität und aufgesetztem Glitzerkram.

Katherina wirft einen liebevoll-kritischen Blick auf die Yoga-Welt, ohne vermeintlich perfekte Instagram-Pose und auf ECHTE innere Ruhe. Mit Humor, Tiefgang und einem Augenzwinkern spricht sie über Yogatrends, Mythen und Glaubenssätzen. Sie lädt dich gleichzeitig ein, Yoga in seiner ganzen Lebendigkeit und echten Tiefgründigkeit zu entdecken. Freu dich auf inspirierende Gespräche, spannende Themen und praktische Impulse, die Yoga greifbar, ehrlich und vor allem alltagstauglich machen. Denn wahre Spiritualität braucht keine Show – nur ein bisschen Mut, die Matte auszurollen und loszulassen. Abonniere jetzt „Om meets Alltag – Yoga jenseits der Klischees“ und lass uns gemeinsam die Tiefe, die Werte und die Freude des Yoga (wieder)entdecken.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Maisha´s OM TO GO - Meditation mitten im Leben

02.09.2026

Einführung in die Meditation

In dieser Folge von OM MEETS ALLTAG diskutiert Katharina Bock das Missverständnis, dass Meditation bedeutet, keine Gedanken zu haben. Sie betont, dass Gedanken Teil der menschlichen Natur sind und dass es nicht das Ziel von Meditation ist, sie vollständig zu eliminieren.

Meditationsansätze

Katharina beschreibt verschiedene Formen der Meditation: das Fokussieren auf einen Anker wie den Atem, die kontemplative Meditation, bei der Denken erwünscht ist, und die offene Meditation, bei der alle Gedanken und Gefühle ohne Bewertung wahrgenommen werden. Diese Praktiken helfen, eine bewusste Beziehung zu den eigenen Gedanken herzustellen.

Die Rolle der Meditation im Alltag

Die Fähigkeit, Gedanken zu beobachten und nicht mit ihnen zu identifizieren, ist entscheidend für das innere Wachstum. Katharina ermutigt dazu, die Meditationspraxis in den Alltag zu integrieren, um bewusster und lebendiger zu leben, ohne sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.

Schlussfolgerungen zur Yoga-Praxis

Katharina schließt mit der Botschaft, dass Yoga und Meditation einen Weg zur Lebendigkeit und zur Akzeptanz aller Gedanken und Gefühle bieten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern einen Übungsweg mit Leichtigkeit und Liebe zu gehen. Die Verbindung zwischen Yoga und Meditation wird hervorgehoben, sodass jede Asana auch als Meditationspraxis verstanden werden kann.

Einführung in die Meditation

In dieser Folge von OM MEETS ALLTAG diskutiert Katharina Bock das Missverständnis, dass Meditation bedeutet, keine Gedanken zu haben. Sie betont, dass Gedanken Teil der menschlichen Natur sind und dass es nicht das Ziel von Meditation ist, sie vollständig zu eliminieren.

Meditationsansätze

Katharina beschreibt verschiedene Formen der Meditation: das Fokussieren auf einen Anker wie den Atem, die kontemplative Meditation, bei der Denken erwünscht ist, und die offene Meditation, bei der alle Gedanken und Gefühle ohne Bewertung wahrgenommen werden. Diese Praktiken helfen, eine bewusste Beziehung zu den eigenen Gedanken herzustellen.

Die Rolle der Meditation im Alltag

Die Fähigkeit, Gedanken zu beobachten und nicht mit ihnen zu identifizieren, ist entscheidend für das innere Wachstum. Katharina ermutigt dazu, die Meditationspraxis in den Alltag zu integrieren, um bewusster und lebendiger zu leben, ohne sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.

Schlussfolgerungen zur Yoga-Praxis

Katharina schließt mit der Botschaft, dass Yoga und Meditation einen Weg zur Lebendigkeit und zur Akzeptanz aller Gedanken und Gefühle bieten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern einen Übungsweg mit Leichtigkeit und Liebe zu gehen. Die Verbindung zwischen Yoga und Meditation wird hervorgehoben, sodass jede Asana auch als Meditationspraxis verstanden werden kann.

Maisha´s OM TO GO - Soll man Handstand können, um eine "gute Yogini" zu sein?

28.08.2026

Yoga jenseits von Klischees

Im Podcast geht es darum, die gängigen Klischees des Yoga zu hinterfragen und den Fokus auf inneres Wachstum, Balance und Tiefgang zu legen. Katharina Bock lädt die Zuhörer ein, Yoga als einen Teil des Alltags zu betrachten.

Die Frage nach dem Handstand

Katharina thematisiert, ob man einen Handstand beherrschen muss, um als guter Yogi oder Yogini zu gelten. Sie betont, dass es nicht darum geht, spektakuläre Asanas zu meistern, sondern vielmehr um die innere Haltung und das tägliche Verhalten im Alltag.

Fortgeschrittene Praxis

Eine fortgeschrittene Yoga-Praxis zeigt sich nicht in der Fähigkeit, den Handstand zu machen, sondern in der Gelassenheit und Freundlichkeit, die man im Alltag zeigt. Katharina ermutigt die Zuhörer, ihre Motivation zu hinterfragen und den eigenen Fortschritt unabhängig von äußeren Erwartungen zu betrachten.

Individuelle Entwicklung

Der Podcast schließt mit der Erinnerung, dass jeder Yoga anders erlebt, und dass der persönliche Weg und die innere Einstellung entscheidend sind. Unabhängig von Alter oder körperlicher Verfassung ist es wichtig, sich selbst treu zu bleiben und Freude an der Praxis zu finden.

Yoga jenseits von Klischees

Im Podcast geht es darum, die gängigen Klischees des Yoga zu hinterfragen und den Fokus auf inneres Wachstum, Balance und Tiefgang zu legen. Katharina Bock lädt die Zuhörer ein, Yoga als einen Teil des Alltags zu betrachten.

Die Frage nach dem Handstand

Katharina thematisiert, ob man einen Handstand beherrschen muss, um als guter Yogi oder Yogini zu gelten. Sie betont, dass es nicht darum geht, spektakuläre Asanas zu meistern, sondern vielmehr um die innere Haltung und das tägliche Verhalten im Alltag.

Fortgeschrittene Praxis

Eine fortgeschrittene Yoga-Praxis zeigt sich nicht in der Fähigkeit, den Handstand zu machen, sondern in der Gelassenheit und Freundlichkeit, die man im Alltag zeigt. Katharina ermutigt die Zuhörer, ihre Motivation zu hinterfragen und den eigenen Fortschritt unabhängig von äußeren Erwartungen zu betrachten.

Individuelle Entwicklung

Der Podcast schließt mit der Erinnerung, dass jeder Yoga anders erlebt, und dass der persönliche Weg und die innere Einstellung entscheidend sind. Unabhängig von Alter oder körperlicher Verfassung ist es wichtig, sich selbst treu zu bleiben und Freude an der Praxis zu finden.

Maisha´s OM TO GO - Shavasana - anspruchsvolles "Nichts-tun"

20.08.2026

Einführung in Shavasana

In dieser Episode wird das Thema Shavasana, die Totenhaltung im Yoga, beleuchtet. Katharina Bock hebt hervor, wie unterschätzt diese Asana ist und teilt ihre persönliche Verbindung dazu. Shavasana wird oft als bloße Entspannung missverstanden, dabei geht es um tiefes Loslassen und innere Einkehr.

Die Bedeutung des Loslassens

Katharina erklärt, dass Shavasana nicht nur körperliches Loslassen bedeutet, sondern auch das Akzeptieren von Gedanken und Emotionen. Hierbei spielt der Atem eine zentrale Rolle, da er hilft, Spannungen abzubauen und das Nervensystem zu regulieren. Das bewusste Loslassen dieser Spannungen ist eine herausfordernde, aber wertvolle Praxis.

Der Umgang mit Ängsten

Ein zentrales Thema ist die Angst vor dem Tod, die oft als Hindernis im Yoga-Weg gesehen wird. Katharina ermutigt dazu, diese Ängste durch Shavasana loszulassen, um mehr innere Freiheit zu gewinnen. Diese Praxis ermöglicht es, Unruhe und andere Emotionen zu akzeptieren, ohne sie kontrollieren zu wollen.

Praktische Tipps für den Alltag

Katharina betont die Wichtigkeit, Shavasana nicht nur auf der Matte, sondern auch im Alltag zu integrieren. Sie empfiehlt, Momente des bewussten Loslassens in den täglichen Ablauf einzubauen, um die innere Haltung und Bewusstheit zu fördern. Diese kleinen Übungen können eine große Wirkung haben und zur persönlichen Entfaltung beitragen.

Einführung in Shavasana

In dieser Episode wird das Thema Shavasana, die Totenhaltung im Yoga, beleuchtet. Katharina Bock hebt hervor, wie unterschätzt diese Asana ist und teilt ihre persönliche Verbindung dazu. Shavasana wird oft als bloße Entspannung missverstanden, dabei geht es um tiefes Loslassen und innere Einkehr.

Die Bedeutung des Loslassens

Katharina erklärt, dass Shavasana nicht nur körperliches Loslassen bedeutet, sondern auch das Akzeptieren von Gedanken und Emotionen. Hierbei spielt der Atem eine zentrale Rolle, da er hilft, Spannungen abzubauen und das Nervensystem zu regulieren. Das bewusste Loslassen dieser Spannungen ist eine herausfordernde, aber wertvolle Praxis.

Der Umgang mit Ängsten

Ein zentrales Thema ist die Angst vor dem Tod, die oft als Hindernis im Yoga-Weg gesehen wird. Katharina ermutigt dazu, diese Ängste durch Shavasana loszulassen, um mehr innere Freiheit zu gewinnen. Diese Praxis ermöglicht es, Unruhe und andere Emotionen zu akzeptieren, ohne sie kontrollieren zu wollen.

Praktische Tipps für den Alltag

Katharina betont die Wichtigkeit, Shavasana nicht nur auf der Matte, sondern auch im Alltag zu integrieren. Sie empfiehlt, Momente des bewussten Loslassens in den täglichen Ablauf einzubauen, um die innere Haltung und Bewusstheit zu fördern. Diese kleinen Übungen können eine große Wirkung haben und zur persönlichen Entfaltung beitragen.