5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit
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5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit

Stern / RTL+

Beschreibung

Habt Ihr mal fünf Minuten? Wir haben ja nicht ewig Zeit. Und Ihr vielleicht auch nicht. Deshalb ist dieser Podcast der beiden Politikchefs des stern, Veit Medick und Jan Rosenkranz, die perfekte Ergänzung zu den anderen Dingen, die Ihr morgens schnell erledigt: Frühstücksei kochen, ausgiebig Zähneputzen oder drei U-Bahn-Stationen fahren. Ihr bekommt: eine superschnelle Analyse des Themas des Tages, Argumente für Eure eigene Meinung und Insights aus den Hinterzimmern der Politik. Unterstützt werden wir immer wieder von den Kolleginnen und Kollegen aus der stern-Redaktion.Der Fünf-Minuten-Talk ist der Politik-Podcast des stern-Hauptstadtbüros.Fragen, Anregungen, Kritik? Schreibt uns eine Mail an 5mt@stern.deAbonniert doch auch den Hauptstadt-Newsletter des stern: www.stern.de/service/hauptstadt-newsletter/+++
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie Friedrich Merz die Präsidentensuche verstolpert

28.10.2026
Sagen wir es so: Dass Frank-Walter Steinmeier Ende Januar 2027 als Bundespräsident aufhört, weiß man ungefähr seit fünf Jahren. Im Schloss Bellevue kann man maximal zwei Amtszeiten residieren – und Steinmeiers zweite endet zum Jahresanfang. Es wäre ausreichend Zeit gewesen, die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin geräuschlos und einvernehmlich zu klären. Könnte man meinen.Und jetzt? Gibt es plötzlich doch Debatten, Streit, Verwunderung. Die CSU-Politikerin Ilse Aigner gilt als Favoritin. Aber in der CDU will man nicht so recht – und hat auf einmal eigene Ideen. Namen kursieren, von denen völlig unklar ist, ob sie in der Koalition abgestimmt sind. In der CSU ist man irritiert. Warum, bitte schön, macht der Kanzler die Suche nach einer geeigneten Kandidatin jetzt erst zur Chefsache? Die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz analysieren die Hintergründe.+++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de++++++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Sagen wir es so: Dass Frank-Walter Steinmeier Ende Januar 2027 als Bundespräsident aufhört, weiß man ungefähr seit fünf Jahren. Im Schloss Bellevue kann man maximal zwei Amtszeiten residieren – und Steinmeiers zweite endet zum Jahresanfang. Es wäre ausreichend Zeit gewesen, die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin geräuschlos und einvernehmlich zu klären. Könnte man meinen.


Und jetzt? Gibt es plötzlich doch Debatten, Streit, Verwunderung. Die CSU-Politikerin Ilse Aigner gilt als Favoritin. Aber in der CDU will man nicht so recht – und hat auf einmal eigene Ideen. Namen kursieren, von denen völlig unklar ist, ob sie in der Koalition abgestimmt sind. In der CSU ist man irritiert. Warum, bitte schön, macht der Kanzler die Suche nach einer geeigneten Kandidatin jetzt erst zur Chefsache? Die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz analysieren die Hintergründe.


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Warum Merz heute nach Israel blickt

27.10.2026
Zum dritten Mal ist Benjamin Netanjahu schon Ministerpräsident in Israel. Und die meisten Beobachter sind sich einig: Verliert er die heutige Parlamentswahl, war es das mit seiner politischen Karriere. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Sein stärkster Rivale: Gadi Eizenkot, der erst vor einem Jahr die zentristische Partei Jaschar gründete.Auch in Berlin blickt man gespannt nach Israel. Lange war Netanjahu ein Freund von Friedrich Merz. Mit dem Gaza-Krieg und dem Siedlungsbau änderte sich das. Zwar rüttelt niemand in Berlin an der Staatsräson und dem Versprechen, das Existenzrecht Israels niemals infrage zu stellen. Aber gut ist das Verhältnis schon lange nicht mehr. Worauf Merz bei den Israel-Wahlen hofft – und warum sie Folgen für die ganze Welt haben könnten: Darüber diskutieren die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz. +++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de++++++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Zum dritten Mal ist Benjamin Netanjahu schon Ministerpräsident in Israel. Und die meisten Beobachter sind sich einig: Verliert er die heutige Parlamentswahl, war es das mit seiner politischen Karriere. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Sein stärkster Rivale: Gadi Eizenkot, der erst vor einem Jahr die zentristische Partei Jaschar gründete.


Auch in Berlin blickt man gespannt nach Israel. Lange war Netanjahu ein Freund von Friedrich Merz. Mit dem Gaza-Krieg und dem Siedlungsbau änderte sich das. Zwar rüttelt niemand in Berlin an der Staatsräson und dem Versprechen, das Existenzrecht Israels niemals infrage zu stellen. Aber gut ist das Verhältnis schon lange nicht mehr. Worauf Merz bei den Israel-Wahlen hofft – und warum sie Folgen für die ganze Welt haben könnten: Darüber diskutieren die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz. 


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Steinmeier-Nachfolge: Warum eigentlich nicht Hendrik Wüst?

26.10.2026
In der Union geht ein Witz um. Mittlerweile sei es fast peinlich, nicht unter den Genannten zu sein, wenn es um die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier geht. Der Grund: Neben CSU-Frau Ilse Aigner, die bislang als Favoritin galt, kursieren diverse andere Namen. Auch von Männern.Für Friedrich Merz wird das langsam zum Problem. Er wollte eigentlich längst jemanden präsentieren, lässt die Koalition aber noch immer zappeln. Dass es nicht automatisch auf Aigner hinauslaufen muss, zeigte sich vor dem Wochenende, als die CDU streute, gern selbst einen Kandidaten stellen zu wollen. Wer das sein könnte, dazu hält sich der Kanzler bedeckt. Auch deshalb wird in der Partei wild drauflosspekuliert. Die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz analysieren, wer als Überraschungskandidat infrage kommen könnte. +++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de++++++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

In der Union geht ein Witz um. Mittlerweile sei es fast peinlich, nicht unter den Genannten zu sein, wenn es um die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier geht. Der Grund: Neben CSU-Frau Ilse Aigner, die bislang als Favoritin galt, kursieren diverse andere Namen. Auch von Männern.


Für Friedrich Merz wird das langsam zum Problem. Er wollte eigentlich längst jemanden präsentieren, lässt die Koalition aber noch immer zappeln. Dass es nicht automatisch auf Aigner hinauslaufen muss, zeigte sich vor dem Wochenende, als die CDU streute, gern selbst einen Kandidaten stellen zu wollen. Wer das sein könnte, dazu hält sich der Kanzler bedeckt. Auch deshalb wird in der Partei wild drauflosspekuliert. Die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz analysieren, wer als Überraschungskandidat infrage kommen könnte. 


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