Reden wir über Geld
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Reden wir über Geld

Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA)

Beschreibung

Über Geld spricht man nicht? Sollten wir aber! Wir teilen mit Ihnen wertvolle Informationen sowie Tipps rund um das Thema Finanzen.
Ob Aktien, Kryptowährungen, Versicherungen, Betrugsmaschen oder Alltagsfragen – wir machen die Welt der Finanzen verständlich.
„Reden wir über Geld“ – der Podcast der österreichischen Finanzmarktaufsicht!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Geldwäsche & du: Warum Banken dich durchleuchten

02.04.2026

Einleitung zur Geldwäscheprävention

Im Podcast wird erklärt, warum Banken umfangreiche Informationen von ihren Kunden verlangen, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Dies ist wichtig, um das Finanzsystem vor Kriminellen zu schützen.

Bedeutung der Geldwäscheprävention

Geldwäscheprävention zielt darauf ab, illegales Geld aus schweren Straftaten aus dem Wirtschaftskreislauf fernzuhalten. Der Prozess schützt sowohl Banken als auch deren Kunden.

Sorgfaltspflichten der Banken

Finanzinstitute sind gesetzlich verpflichtet, umfassende Informationen über ihre Kunden zu sammeln. Dazu gehört die Identifikation der Kunden und die Überprüfung von Transaktionen, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen.

EU-Richtlinien und nationale Regelungen

Das österreichische Finanzmarkt-Geldwäsche-Gesetz basiert auf der EU-Geldwäsche-Richtlinie. Es gibt vergleichbare Regelungen in anderen Ländern, jedoch können Unterschiede in der Umsetzung bestehen.

Identifikation und Dokumentation

Bei der Kontoeröffnung müssen Kunden sich ausweisen, und Banken dürfen Ausweisdokumente kopieren, um deren Identität zu überprüfen. Es gibt auch alternative Identifikationsmethoden wie Video-Identifizierung.

Aktualisierung von Kundendaten

Banken sind verpflichtet, die Kundendaten regelmäßig zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie über aktuelle Informationen verfügen, die für die Erkennung auffälliger Transaktionen notwendig sind.

Abfragen von Mittelherkunft

Bei größeren Beträgen müssen Banken die Herkunft des Geldes überprüfen. Dies kann durch verschiedene Dokumente wie Gehaltsnachweise oder Kaufverträge geschehen.

Rolle der FMA

Die FMA überwacht die Einhaltung der Geldwäschevorschriften, ist jedoch nicht für die Genehmigung einzelner Transaktionen zuständig. Bei Verdachtsfällen müssen Banken Meldung erstatten.

Abschlussappell

Die Podcast-Gäste betonen, dass das Nachfragen der Banken Teil eines Standardprozesses ist und dazu beiträgt, das Finanzsystem sauber zu halten. Vollständige Antworten der Kunden können den Prozess beschleunigen und helfen, kriminelle Aktivitäten zu verhindern.

Einleitung zur Geldwäscheprävention

Im Podcast wird erklärt, warum Banken umfangreiche Informationen von ihren Kunden verlangen, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Dies ist wichtig, um das Finanzsystem vor Kriminellen zu schützen.

Bedeutung der Geldwäscheprävention

Geldwäscheprävention zielt darauf ab, illegales Geld aus schweren Straftaten aus dem Wirtschaftskreislauf fernzuhalten. Der Prozess schützt sowohl Banken als auch deren Kunden.

Sorgfaltspflichten der Banken

Finanzinstitute sind gesetzlich verpflichtet, umfassende Informationen über ihre Kunden zu sammeln. Dazu gehört die Identifikation der Kunden und die Überprüfung von Transaktionen, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen.

EU-Richtlinien und nationale Regelungen

Das österreichische Finanzmarkt-Geldwäsche-Gesetz basiert auf der EU-Geldwäsche-Richtlinie. Es gibt vergleichbare Regelungen in anderen Ländern, jedoch können Unterschiede in der Umsetzung bestehen.

Identifikation und Dokumentation

Bei der Kontoeröffnung müssen Kunden sich ausweisen, und Banken dürfen Ausweisdokumente kopieren, um deren Identität zu überprüfen. Es gibt auch alternative Identifikationsmethoden wie Video-Identifizierung.

Aktualisierung von Kundendaten

Banken sind verpflichtet, die Kundendaten regelmäßig zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie über aktuelle Informationen verfügen, die für die Erkennung auffälliger Transaktionen notwendig sind.

Abfragen von Mittelherkunft

Bei größeren Beträgen müssen Banken die Herkunft des Geldes überprüfen. Dies kann durch verschiedene Dokumente wie Gehaltsnachweise oder Kaufverträge geschehen.

Rolle der FMA

Die FMA überwacht die Einhaltung der Geldwäschevorschriften, ist jedoch nicht für die Genehmigung einzelner Transaktionen zuständig. Bei Verdachtsfällen müssen Banken Meldung erstatten.

Abschlussappell

Die Podcast-Gäste betonen, dass das Nachfragen der Banken Teil eines Standardprozesses ist und dazu beiträgt, das Finanzsystem sauber zu halten. Vollständige Antworten der Kunden können den Prozess beschleunigen und helfen, kriminelle Aktivitäten zu verhindern.

Die WhatsApp-Connection

19.02.2026

Einführung in die zweite Staffel

Die zweite Staffel des Podcasts bietet monatliche neue Folgen sowie ein zusätzliches Format namens "Cash & Crime", in dem echte Finanzbetrugsfälle vorgestellt werden. Bibiane Kaufmann von der FMA gibt Einblicke in ihre Ermittlungen.

Der Fall von Simone M.

Ein Beispiel für einen Finanzbetrug wird anhand des Falls von Simone M. erläutert, einer Akademikerin, die über WhatsApp und eine falsche Einladung in eine Gruppe von vermeintlichen Investoren in die Falle tappte. Nach mehreren Einzahlungen verlor sie schließlich ihr Geld und erlebte hohen emotionalen Stress.

Warnzeichen für Betrug

Die Diskussion hebt verschiedene Warnzeichen hervor, die Betroffene beachten sollten, wie unrealistische Gewinnversprechen, fehlende Unternehmensinformationen und die Aufforderung zur Gewährung von Fernzugriff auf Computer. Es wird betont, dass Betrüger oft über WhatsApp oder Telegram operieren.

Handlungsaufforderung und Prävention

Die FMA ermutigt Betroffene, Betrug zu melden, um nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen. Meldungen helfen, betrügerische Netzwerke zu identifizieren und zu verfolgen. Die Zuhörer werden aufgefordert, verdächtige Angebote zu ignorieren und Warnungen weiterzugeben.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Aufruf, sich über Geld zu informieren und die Folgen des Podcasts zu teilen, um das Bewusstsein für Finanzbetrug zu schärfen.

Einführung in die zweite Staffel

Die zweite Staffel des Podcasts bietet monatliche neue Folgen sowie ein zusätzliches Format namens "Cash & Crime", in dem echte Finanzbetrugsfälle vorgestellt werden. Bibiane Kaufmann von der FMA gibt Einblicke in ihre Ermittlungen.

Der Fall von Simone M.

Ein Beispiel für einen Finanzbetrug wird anhand des Falls von Simone M. erläutert, einer Akademikerin, die über WhatsApp und eine falsche Einladung in eine Gruppe von vermeintlichen Investoren in die Falle tappte. Nach mehreren Einzahlungen verlor sie schließlich ihr Geld und erlebte hohen emotionalen Stress.

Warnzeichen für Betrug

Die Diskussion hebt verschiedene Warnzeichen hervor, die Betroffene beachten sollten, wie unrealistische Gewinnversprechen, fehlende Unternehmensinformationen und die Aufforderung zur Gewährung von Fernzugriff auf Computer. Es wird betont, dass Betrüger oft über WhatsApp oder Telegram operieren.

Handlungsaufforderung und Prävention

Die FMA ermutigt Betroffene, Betrug zu melden, um nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen. Meldungen helfen, betrügerische Netzwerke zu identifizieren und zu verfolgen. Die Zuhörer werden aufgefordert, verdächtige Angebote zu ignorieren und Warnungen weiterzugeben.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Aufruf, sich über Geld zu informieren und die Folgen des Podcasts zu teilen, um das Bewusstsein für Finanzbetrug zu schärfen.

Anlagebetrug – Vom Investment zum Albtraum

18.12.2025

Einleitung in das Thema Anlagebetrug

Die Episode behandelt Anlagebetrug und die damit verbundenen Risiken. Viele Verbraucher erhalten verlockende Angebote zur Geldanlage und müssen lernen, diese als potenzielle Betrugsversuche zu erkennen.

Vorstellung des Experten

Patricia Floh-Wieninger spricht mit Philipp Gendut, einem Experten für Finanzbildung und Cybercrime, der seine Erfahrungen und Kenntnisse einbringt, um Zuhörer über Betrugsmaschen aufzuklären.

Hintergrund und Motivation des Experten

Philipp Gendut hat eine IT-Ausbildung und arbeitet bei der Polizei im Cybercrime-Bereich. Er erklärt, dass seine eigenen Erfahrungen als Betrugsopfer ihn motivieren, anderen zu helfen und Aufklärung zu leisten.

Faktoren für das Entstehen von Anlagebetrug

Die Episode thematisiert die häufigsten Betrugsmaschen, einschließlich Fake-Krypto-Plattformen und Wishing. Es wird betont, dass Bildung und kritisches Denken die besten Möglichkeiten sind, um sich zu schützen.

Häufige Betrugsmaschen

Philipp beschreibt, wie Fake-Krypto-Plattformen und manipulative Anrufe viele Menschen in die Falle locken. Emotionale Manipulation, Zeitdruck und unrealistische Renditeversprechen sind zentrale Elemente dieser Betrugsstrategien.

Praktische Ratschläge zur Vermeidung von Betrug

Es wird empfohlen, Angebote genau zu prüfen, insbesondere die URL der Webseite und das Impressum. Anbieter sollten transparent sein, und das Fehlen einer Kontaktmöglichkeit ist ein Warnsignal.

Erfahrungen von Betrugsopfern

Philipp erzählt von einem Freund, der Opfer eines Betrugs wurde. Trotz seines Wissens über Betrug fiel er auf eine gefälschte Hotline herein, die ihm vorgaukelte, seine Kryptowährungen schützen zu wollen.

Schlussfolgerung und Appell zur Bildung

Die Episode schließt mit dem Appell, sich über Finanzbildung und Betrugsmaschen zu informieren, um sich besser schützen zu können. Awareness ist der Schlüssel zur Vermeidung von Betrug.

Einleitung in das Thema Anlagebetrug

Die Episode behandelt Anlagebetrug und die damit verbundenen Risiken. Viele Verbraucher erhalten verlockende Angebote zur Geldanlage und müssen lernen, diese als potenzielle Betrugsversuche zu erkennen.

Vorstellung des Experten

Patricia Floh-Wieninger spricht mit Philipp Gendut, einem Experten für Finanzbildung und Cybercrime, der seine Erfahrungen und Kenntnisse einbringt, um Zuhörer über Betrugsmaschen aufzuklären.

Hintergrund und Motivation des Experten

Philipp Gendut hat eine IT-Ausbildung und arbeitet bei der Polizei im Cybercrime-Bereich. Er erklärt, dass seine eigenen Erfahrungen als Betrugsopfer ihn motivieren, anderen zu helfen und Aufklärung zu leisten.

Faktoren für das Entstehen von Anlagebetrug

Die Episode thematisiert die häufigsten Betrugsmaschen, einschließlich Fake-Krypto-Plattformen und Wishing. Es wird betont, dass Bildung und kritisches Denken die besten Möglichkeiten sind, um sich zu schützen.

Häufige Betrugsmaschen

Philipp beschreibt, wie Fake-Krypto-Plattformen und manipulative Anrufe viele Menschen in die Falle locken. Emotionale Manipulation, Zeitdruck und unrealistische Renditeversprechen sind zentrale Elemente dieser Betrugsstrategien.

Praktische Ratschläge zur Vermeidung von Betrug

Es wird empfohlen, Angebote genau zu prüfen, insbesondere die URL der Webseite und das Impressum. Anbieter sollten transparent sein, und das Fehlen einer Kontaktmöglichkeit ist ein Warnsignal.

Erfahrungen von Betrugsopfern

Philipp erzählt von einem Freund, der Opfer eines Betrugs wurde. Trotz seines Wissens über Betrug fiel er auf eine gefälschte Hotline herein, die ihm vorgaukelte, seine Kryptowährungen schützen zu wollen.

Schlussfolgerung und Appell zur Bildung

Die Episode schließt mit dem Appell, sich über Finanzbildung und Betrugsmaschen zu informieren, um sich besser schützen zu können. Awareness ist der Schlüssel zur Vermeidung von Betrug.