Dad I Like to Follow - über Kind und Beruf, Arbeit und Vereinbarkeit - Podcast by maxmillennial
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Dad I Like to Follow - über Kind und Beruf, Arbeit und Vereinbarkeit - Podcast by maxmillennial

maxmillennial (Maximilian Horn)

Beschreibung

Im DILF-Podcast sprechen Eltern über Vereinbarkeit. Es scheint unmöglich, Kinder und Job unter einen Hut zu bringen. Und dann war da ja noch das mit der gerechteren Rollenverteilung... "Er verdient, sie betreut!" ist der Standard bei vielen Hetero-Elternpaaren. Queere Paare haben mit den Herausforderungen einer heteronormativen Gesellschaft zu kämpfen. Und für Alleinerziehende ist die Vereinbarkeit von Kind und Job kein "Wollen", sondern ein "Müssen". Die Folge: Stress, Müdigkeit und Sorgen. Puh! Die gute Nachricht ist: Ihr seid nicht allein mit diesen Gefühlen! Willkommen bei maxmillennial.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Paritätisches Wechselmodell - zwei Väter im Gespräch (Tim Teil 1)

03.07.2026

Einführung in das Wechselmodell

Im Podcast diskutieren Tim und Max über ihre Erfahrungen im Wechselmodell der Kindererziehung. Beide teilen ihre persönlichen Geschichten und Herausforderungen, die mit der gleichwertigen Betreuung von Kindern einhergehen.

Vorstellung der Gesprächspartner

Max begrüßt Tim, einen 31-jährigen Reha-Manager aus Sachsen, der ebenfalls im Wechselmodell lebt. Sie stellen fest, dass es ihre erste Podcast-Folge ist, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt.

Erfahrungen im Wechselmodell

Tim erklärt, dass er seit über zwei Jahren im Wechselmodell ist und zuvor eine 50-50-Betreuung praktizierte. Max und Tim vergleichen ihre Betreuungsmuster, wobei Max zu einer anderen Aufteilung neigt, die sich um die Bedürfnisse seiner Tochter dreht.

Vorteile und Herausforderungen

Beide Väter heben die Vorteile des Wechselmodells hervor, insbesondere die zusätzliche freie Zeit, die es ihnen ermöglicht, individuellen Interessen nachzugehen. Gleichzeitig diskutieren sie die Herausforderungen, wie etwa die logistische Planung der Übergaben und die emotionale Belastung, die mit der Trennung einhergeht.

Kommunikation und Organisation

Die Bedeutung einer offenen und respektvollen Kommunikation zwischen den Eltern wird betont. Tim und Max sind sich einig, dass eine gute Abstimmung notwendig ist, um das Wohl des Kindes sicherzustellen und die Herausforderungen des Wechsels zu bewältigen.

Finanzielle Aspekte

Die finanziellen Verpflichtungen, die mit dem Wechselmodell einhergehen, werden ebenfalls angesprochen. Beide Väter betonen die Notwendigkeit, zwei Haushalte zu führen, was zusätzliche finanzielle Belastungen mit sich bringt.

Abschluss und Ausblick

Max und Tim freuen sich auf einen weiteren Austausch über das Thema Alleinsein im Wechselmodell in der nächsten Folge, in der sie auch über emotionale Aspekte des Vaterseins sprechen werden.

Einführung in das Wechselmodell

Im Podcast diskutieren Tim und Max über ihre Erfahrungen im Wechselmodell der Kindererziehung. Beide teilen ihre persönlichen Geschichten und Herausforderungen, die mit der gleichwertigen Betreuung von Kindern einhergehen.

Vorstellung der Gesprächspartner

Max begrüßt Tim, einen 31-jährigen Reha-Manager aus Sachsen, der ebenfalls im Wechselmodell lebt. Sie stellen fest, dass es ihre erste Podcast-Folge ist, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt.

Erfahrungen im Wechselmodell

Tim erklärt, dass er seit über zwei Jahren im Wechselmodell ist und zuvor eine 50-50-Betreuung praktizierte. Max und Tim vergleichen ihre Betreuungsmuster, wobei Max zu einer anderen Aufteilung neigt, die sich um die Bedürfnisse seiner Tochter dreht.

Vorteile und Herausforderungen

Beide Väter heben die Vorteile des Wechselmodells hervor, insbesondere die zusätzliche freie Zeit, die es ihnen ermöglicht, individuellen Interessen nachzugehen. Gleichzeitig diskutieren sie die Herausforderungen, wie etwa die logistische Planung der Übergaben und die emotionale Belastung, die mit der Trennung einhergeht.

Kommunikation und Organisation

Die Bedeutung einer offenen und respektvollen Kommunikation zwischen den Eltern wird betont. Tim und Max sind sich einig, dass eine gute Abstimmung notwendig ist, um das Wohl des Kindes sicherzustellen und die Herausforderungen des Wechsels zu bewältigen.

Finanzielle Aspekte

Die finanziellen Verpflichtungen, die mit dem Wechselmodell einhergehen, werden ebenfalls angesprochen. Beide Väter betonen die Notwendigkeit, zwei Haushalte zu führen, was zusätzliche finanzielle Belastungen mit sich bringt.

Abschluss und Ausblick

Max und Tim freuen sich auf einen weiteren Austausch über das Thema Alleinsein im Wechselmodell in der nächsten Folge, in der sie auch über emotionale Aspekte des Vaterseins sprechen werden.

Nach der Schwangerschaft in den Konzern zurück: alleinerziehend (Kirsten Teil 2)

27.03.2026

Herausforderungen der Rückkehr ins Berufsleben

Die Rückkehr in den Job nach der Schwangerschaft stellt für viele Mütter eine große Herausforderung dar. Im Gespräch mit Kirsten wird beleuchtet, wie sie als alleinerziehende Mutter in ihren Konzern zurückkehrte und sich ihre Rolle als Führungskraft zurückeroberte.

Kirstens beruflicher Werdegang

Kirsten, eine 42-jährige Marketing-Spezialistin aus Hamburg, erzählt von ihrem Weg in der Unternehmenshierarchie und den Schwierigkeiten, die sie bei ihrer Rückkehr ins Arbeitsleben hatte, insbesondere nach einer unplanmäßigen Schwangerschaft.

Die Rückkehr und die Herausforderungen

Die Rückkehr in den Job stellte sich als schwierig heraus, da sie in ihrer alten Position nicht mehr die gleiche Unterstützung fand und sich gegen den Vorschlag wehren musste, in eine niedrigere Position zurückzukehren. Kirsten nutzt gesetzliche Regelungen, um ihre Teilzeitstelle in ihrer Führungsposition zu sichern.

Tipps für Rückkehrende

Kirsten empfiehlt, die eigenen Herausforderungen transparent zu kommunizieren und sich darüber klar zu werden, welche Rolle man im Job einnehmen möchte. Ein offenes Gespräch mit der Chefin half ihr, ihre Situation zu klären und eine Lösung zu finden.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Kirsten beschreibt, wie sie ihr berufliches Leben mit der Erziehung ihres Kindes in Einklang bringt, und betont die Bedeutung eines unterstützenden Netzwerks. Flexibles Arbeiten und Homeoffice erleichtern ihr die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zukunftsperspektiven und Herausforderungen

Die Herausforderungen, die mit der Kinderbetreuung verbunden sind, bleiben bestehen, insbesondere während der Schulferien. Kirsten plant, ihre Urlaubszeiten sorgfältig zu koordinieren, um diese Herausforderungen zu meistern.

Herausforderungen der Rückkehr ins Berufsleben

Die Rückkehr in den Job nach der Schwangerschaft stellt für viele Mütter eine große Herausforderung dar. Im Gespräch mit Kirsten wird beleuchtet, wie sie als alleinerziehende Mutter in ihren Konzern zurückkehrte und sich ihre Rolle als Führungskraft zurückeroberte.

Kirstens beruflicher Werdegang

Kirsten, eine 42-jährige Marketing-Spezialistin aus Hamburg, erzählt von ihrem Weg in der Unternehmenshierarchie und den Schwierigkeiten, die sie bei ihrer Rückkehr ins Arbeitsleben hatte, insbesondere nach einer unplanmäßigen Schwangerschaft.

Die Rückkehr und die Herausforderungen

Die Rückkehr in den Job stellte sich als schwierig heraus, da sie in ihrer alten Position nicht mehr die gleiche Unterstützung fand und sich gegen den Vorschlag wehren musste, in eine niedrigere Position zurückzukehren. Kirsten nutzt gesetzliche Regelungen, um ihre Teilzeitstelle in ihrer Führungsposition zu sichern.

Tipps für Rückkehrende

Kirsten empfiehlt, die eigenen Herausforderungen transparent zu kommunizieren und sich darüber klar zu werden, welche Rolle man im Job einnehmen möchte. Ein offenes Gespräch mit der Chefin half ihr, ihre Situation zu klären und eine Lösung zu finden.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Kirsten beschreibt, wie sie ihr berufliches Leben mit der Erziehung ihres Kindes in Einklang bringt, und betont die Bedeutung eines unterstützenden Netzwerks. Flexibles Arbeiten und Homeoffice erleichtern ihr die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zukunftsperspektiven und Herausforderungen

Die Herausforderungen, die mit der Kinderbetreuung verbunden sind, bleiben bestehen, insbesondere während der Schulferien. Kirsten plant, ihre Urlaubszeiten sorgfältig zu koordinieren, um diese Herausforderungen zu meistern.

Alleinerziehend in Hamburg (Kirsten Teil 1)

20.03.2026

Stereotyp Alleinerziehend

Die Diskussion über Alleinerziehende zeigt, dass viele mit einem negativen Stereotyp konfrontiert werden. Das Wort 'alleinerziehend' trägt oft eine negative Konnotation, obwohl viele Alleinerziehende auch ein erfülltes und positives Leben führen können. Kirsten teilt ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die sie als alleinerziehende Mutter in Hamburg meistert.

Alltägliche Herausforderungen

Kirsten berichtet von ihrem Alltag, der geprägt ist von der Organisation von Kita-Terminen und der Arbeit in einem Großkonzern. Trotz der Herausforderungen, wie Krankheiten und die Notwendigkeit, ihre Zeit gut einzuteilen, hat sie ein starkes Unterstützungssystem aus ihrer Familie und Freunden aufgebaut, das ihr hilft.

Finanzielle Situation

Kirsten betont, dass sie finanziell stabil ist und keine großen Sorgen hat, was für viele Alleinerziehende eine große Belastung darstellt. Diese Sicherheit ermöglicht ihr, Dinge wie eine regelmäßige Babysitterin in Anspruch zu nehmen, was nicht jeder Alleinerziehende kann.

Netzwerk und Einsamkeit

Das Netzwerk, das Kirsten hat, spielt eine entscheidende Rolle in ihrem Leben. Sie nutzt eine WhatsApp-Gruppe, um Hilfe von ihrer Familie anzufordern. Trotz der Herausforderungen, die mit dem Alleinerziehendsein verbunden sind, empfindet sie keine Einsamkeit, sondern sieht die Vorteile ihrer Situation.

Gesellschaftliche Wahrnehmung

Kirsten äußert, dass das Wort 'alleinerziehend' oft mit einem Stigma behaftet ist. Sie betont, dass es nicht nur um die Herausforderungen geht, sondern auch um die positiven Aspekte und die Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen, ohne in einer Partnerschaft zu sein.

Wohnungssuche und Diskriminierung

Bei der Wohnungssuche hat Kirsten negative Erfahrungen gemacht, da sie als alleinerziehend wahrgenommen wurde, was ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt beeinträchtigte. Trotz eines guten Einkommens erhielt sie weniger Rückmeldungen auf ihre Anfragen, was sie als Diskriminierung empfindet.

Stereotyp Alleinerziehend

Die Diskussion über Alleinerziehende zeigt, dass viele mit einem negativen Stereotyp konfrontiert werden. Das Wort 'alleinerziehend' trägt oft eine negative Konnotation, obwohl viele Alleinerziehende auch ein erfülltes und positives Leben führen können. Kirsten teilt ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die sie als alleinerziehende Mutter in Hamburg meistert.

Alltägliche Herausforderungen

Kirsten berichtet von ihrem Alltag, der geprägt ist von der Organisation von Kita-Terminen und der Arbeit in einem Großkonzern. Trotz der Herausforderungen, wie Krankheiten und die Notwendigkeit, ihre Zeit gut einzuteilen, hat sie ein starkes Unterstützungssystem aus ihrer Familie und Freunden aufgebaut, das ihr hilft.

Finanzielle Situation

Kirsten betont, dass sie finanziell stabil ist und keine großen Sorgen hat, was für viele Alleinerziehende eine große Belastung darstellt. Diese Sicherheit ermöglicht ihr, Dinge wie eine regelmäßige Babysitterin in Anspruch zu nehmen, was nicht jeder Alleinerziehende kann.

Netzwerk und Einsamkeit

Das Netzwerk, das Kirsten hat, spielt eine entscheidende Rolle in ihrem Leben. Sie nutzt eine WhatsApp-Gruppe, um Hilfe von ihrer Familie anzufordern. Trotz der Herausforderungen, die mit dem Alleinerziehendsein verbunden sind, empfindet sie keine Einsamkeit, sondern sieht die Vorteile ihrer Situation.

Gesellschaftliche Wahrnehmung

Kirsten äußert, dass das Wort 'alleinerziehend' oft mit einem Stigma behaftet ist. Sie betont, dass es nicht nur um die Herausforderungen geht, sondern auch um die positiven Aspekte und die Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen, ohne in einer Partnerschaft zu sein.

Wohnungssuche und Diskriminierung

Bei der Wohnungssuche hat Kirsten negative Erfahrungen gemacht, da sie als alleinerziehend wahrgenommen wurde, was ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt beeinträchtigte. Trotz eines guten Einkommens erhielt sie weniger Rückmeldungen auf ihre Anfragen, was sie als Diskriminierung empfindet.