KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht
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KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht

Michael Praetorius

Beschreibung

Rechtsanwalt Carsten Ulbricht und Medienunternehmer Michael Praetorius klären, was mit Künstlicher Intelligenz erlaubt ist und was nicht.
Rechtsfragen zu Künstlicher Intelligenz im Job

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI unter der Motorhaube: wer haftet, wenn Produkte sich selbst weiterentwickeln?

24.09.2026
Was passiert, wenn Software sich plötzlich selbst weiterentwickelt?Oder wenn du einen Eierkocher, ein Auto oder eine Anwendung einfach mit deiner eigenen KI verbindest?Wer haftet dann, wenn etwas schiefgeht: Hersteller, KI-Anbieter oder Nutzer?In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI, die fest in Produkte integriert wird, offene Schnittstellen und die Frage, wie sich Verantwortung verschiebt, wenn Nutzer ihre Produkte selbst mit KI erweitern.Das klären wir in dieser Folge:– Wer haftet, wenn Nutzer Software mit eigener KI weiterentwickeln– Warum ein kompletter Haftungsausschluss meistens nicht funktioniert– Was sich bei kostenlosen und kostenpflichtigen Produkten unterscheidet– Warum B2B und B2C rechtlich einen Unterschied machen– Was passiert, wenn KI bereits „unter der Motorhaube“ steckt– Wann aus einem Nutzer selbst ein KI-Anbieter werden kann– Welche Rolle Risikoklassen und die KI-Verordnung spielen– Warum Hersteller trotz Nutzer-Autonomie für Sicherheit verantwortlich bleiben könnenJetzt reinhören, wenn du …… KI in eigene Produkte oder Software integrierst… offene Schnittstellen für ChatGPT, Claude & Co. anbietest… wissen willst, wer haftet, wenn der Nutzer sein Produkt selbst weiterbautUnser Whitepaper mit Praxistipps, rechtlichen Einordnungen und KI-Klauseln findet ihr hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://amzn.to/3Nbsqc8⁠

Was passiert, wenn Software sich plötzlich selbst weiterentwickelt?
Oder wenn du einen Eierkocher, ein Auto oder eine Anwendung einfach mit deiner eigenen KI verbindest?

Wer haftet dann, wenn etwas schiefgeht: Hersteller, KI-Anbieter oder Nutzer?

In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI, die fest in Produkte integriert wird, offene Schnittstellen und die Frage, wie sich Verantwortung verschiebt, wenn Nutzer ihre Produkte selbst mit KI erweitern.

Das klären wir in dieser Folge:
– Wer haftet, wenn Nutzer Software mit eigener KI weiterentwickeln
– Warum ein kompletter Haftungsausschluss meistens nicht funktioniert
– Was sich bei kostenlosen und kostenpflichtigen Produkten unterscheidet
– Warum B2B und B2C rechtlich einen Unterschied machen
– Was passiert, wenn KI bereits „unter der Motorhaube“ steckt
– Wann aus einem Nutzer selbst ein KI-Anbieter werden kann
– Welche Rolle Risikoklassen und die KI-Verordnung spielen
– Warum Hersteller trotz Nutzer-Autonomie für Sicherheit verantwortlich bleiben können

Jetzt reinhören, wenn du …
… KI in eigene Produkte oder Software integrierst
… offene Schnittstellen für ChatGPT, Claude & Co. anbietest
… wissen willst, wer haftet, wenn der Nutzer sein Produkt selbst weiterbaut


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KI-Verordnung seit August 2026: Was muss wirklich gekennzeichnet werden?

13.08.2026
Seit dem 2. August 2026 muss alles gekennzeichnet werden, was mit KI erstellt wurde.Oder etwa doch nicht?LinkedIn, YouTube & Co. sind voll mit Warnungen vor der neuen Kennzeichnungspflicht. Doch so pauschal stimmt das nicht.In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Artikel 50 der KI-Verordnung, Deepfakes und die Frage, wann KI-generierte Inhalte tatsächlich gekennzeichnet werden müssen.Das klären wir in dieser Folge:– Warum nicht jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden muss– Was für Bilder, Videos, Audio und Texte gilt– Wann ein KI-Inhalt rechtlich zum Deepfake wird– Warum es auf die Täuschungseignung und nicht auf die Täuschungsabsicht ankommt– Was bei Avataren, Retuschen und veränderten Hintergründen gilt– Warum KI-Anbieter und KI-Betreiber unterschiedliche Pflichten haben– Was gesetzliche Kennzeichnungspflichten von den Regeln auf LinkedIn, YouTube & Co. unterscheidet– Ob wirklich Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro drohenJetzt reinhören, wenn du …… KI-Bilder, Videos oder Avatare veröffentlichst… wissen willst, was seit dem 2. August 2026 wirklich gilt… zwischen AI Act, Deepfake und Plattformregeln nicht mehr durchblickstUnser Whitepaper mit Praxistipps, rechtlichen Einordnungen und KI-Klauseln findet ihr hier: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://amzn.to/3Nbsqc8⁠

Seit dem 2. August 2026 muss alles gekennzeichnet werden, was mit KI erstellt wurde.
Oder etwa doch nicht?

LinkedIn, YouTube & Co. sind voll mit Warnungen vor der neuen Kennzeichnungspflicht. Doch so pauschal stimmt das nicht.

In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Artikel 50 der KI-Verordnung, Deepfakes und die Frage, wann KI-generierte Inhalte tatsächlich gekennzeichnet werden müssen.

Das klären wir in dieser Folge:
– Warum nicht jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden muss
– Was für Bilder, Videos, Audio und Texte gilt
– Wann ein KI-Inhalt rechtlich zum Deepfake wird
– Warum es auf die Täuschungseignung und nicht auf die Täuschungsabsicht ankommt
– Was bei Avataren, Retuschen und veränderten Hintergründen gilt
– Warum KI-Anbieter und KI-Betreiber unterschiedliche Pflichten haben
– Was gesetzliche Kennzeichnungspflichten von den Regeln auf LinkedIn, YouTube & Co. unterscheidet
– Ob wirklich Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro drohen

Jetzt reinhören, wenn du …
… KI-Bilder, Videos oder Avatare veröffentlichst
… wissen willst, was seit dem 2. August 2026 wirklich gilt
… zwischen AI Act, Deepfake und Plattformregeln nicht mehr durchblickst


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MCPs erklärt: die neue Superkraft für KI oder Sicherheitsrisiko?

06.08.2026
MCPs gelten als der nächste große Schritt in der KI-Welt.Sie verbinden verschiedene KI-Systeme miteinander und lassen sie gemeinsam arbeiten.Klingt genial.Aber was bedeutet das für Datenschutz, IT-Sicherheit und den EU AI Act?In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Model Context Protocol (MCP), KI-Schnittstellen und die rechtlichen Herausforderungen, wenn verschiedene Systeme miteinander kommunizieren.Das klären wir in dieser Folge:– Was ein MCP überhaupt ist– Warum KI-Systeme künftig immer stärker zusammenarbeiten– Welche Risiken durch Zugriffsrechte und Schnittstellen entstehen– Worauf Unternehmen bei der Anbindung externer Systeme achten müssen– Warum der Use Case wichtiger ist als die Technologie selbst– Welche Rolle Datenschutz und IT-Sicherheit spielen– Was beim Bau eigener MCPs und Konnektoren zu beachten istJetzt reinhören, wenn du …… mehrere KI-Tools miteinander verbinden möchtest… MCPs oder eigene KI-Workflows planst… verstehen willst, welche rechtlichen Stolperfallen dabei entstehenUnser Whitepaper mit Praxistipps, rechtlichen Einordnungen und KI-Klauseln findet ihr hier: ⁠⁠⁠⁠⁠https://amzn.to/3Nbsqc8⁠

MCPs gelten als der nächste große Schritt in der KI-Welt.
Sie verbinden verschiedene KI-Systeme miteinander und lassen sie gemeinsam arbeiten.

Klingt genial.
Aber was bedeutet das für Datenschutz, IT-Sicherheit und den EU AI Act?

In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Model Context Protocol (MCP), KI-Schnittstellen und die rechtlichen Herausforderungen, wenn verschiedene Systeme miteinander kommunizieren.

Das klären wir in dieser Folge:
– Was ein MCP überhaupt ist
– Warum KI-Systeme künftig immer stärker zusammenarbeiten
– Welche Risiken durch Zugriffsrechte und Schnittstellen entstehen
– Worauf Unternehmen bei der Anbindung externer Systeme achten müssen
– Warum der Use Case wichtiger ist als die Technologie selbst
– Welche Rolle Datenschutz und IT-Sicherheit spielen
– Was beim Bau eigener MCPs und Konnektoren zu beachten ist

Jetzt reinhören, wenn du …
… mehrere KI-Tools miteinander verbinden möchtest
… MCPs oder eigene KI-Workflows planst
… verstehen willst, welche rechtlichen Stolperfallen dabei entstehen


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