
OHNE BLATT VORM MUND
Pamela Obermaier
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#54 TALK: Maike van den Boom – und warum die Skandinavierinnen glücklicher arbeiten
Einführung in den Podcast
Der Podcast "Ohne Blatt vorm Mund" wird von Pamela Obermeier moderiert und richtet sich an Frauen, die mehr vom Leben wollen. In dieser Episode spricht sie mit Maike van den Boom, einer Glücksforscherin, die in den nordischen Ländern Erstaunliches über Glück und Arbeitszufriedenheit herausgefunden hat.
Maike van den Boom: Glücksforscherin
Maike van den Boom beschreibt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihrer Forschung zu Glück. Sie hat festgestellt, dass die Menschen in den nordischen Ländern glücklicher und zufriedener arbeiten. Ihre Forschung zeigt, dass eine Balance zwischen persönlichen Werten und dem Leben essenziell für das Glück ist.
Die Rolle von Beziehungen und Vertrauen
Ein weiterer wichtiger Punkt in Maikes Forschung ist die Bedeutung von guten Beziehungen zu anderen Menschen und ein starkes Vertrauen in die Gesellschaft. Diese Aspekte tragen wesentlich zur Glücklichkeit bei und fördern ein harmonisches Miteinander.
Glück und Herausforderungen
Maike diskutiert, dass Glück nicht die Abwesenheit von Unglück bedeutet, sondern auch Herausforderungen und das Lernen aus Fehlern umfasst. Diese Erfahrungen sind wichtig für die persönliche Entwicklung und das Glücksempfinden.
Selbstwert und Sichtbarkeit
Die Diskussion berührt auch den Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und der Bereitschaft, sich sichtbar zu machen. Maike teilt ihre eigene Reise und wie sich ihr Selbstwert im Laufe der Zeit entwickelt hat, besonders nach der Entscheidung, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Schlussfolgerung und Ausblick
Der Podcast endet mit der Ermutigung, die eigene Sicht auf Glück und Arbeit zu überdenken. Es wird betont, wie wichtig es ist, das Leben und die Arbeit miteinander zu verbinden und den eigenen Wert zu erkennen.

#53 KLARTEXT: Sisterhood ist mehr als ein Hashtag
Sisterhood und ihre Herausforderungen
Sisterhood wird oft als unterstützendes Konzept unter Frauen dargestellt, doch in der Praxis zeigt sich häufig eine andere Realität. Trotz der positiven Online-Darstellungen gibt es in Businessrunden oft Neid und Konkurrenzdenken, was im Widerspruch zu den Werten der Solidarität steht.
Neid und Konkurrenzdenken
Neid ist eine menschliche Emotion, die viele Frauen empfinden, wenn sie mit dem Erfolg anderer konfrontiert werden. Dieser Neid wird häufig unterdrückt, was zu negativen Bemerkungen und Konkurrenzverhalten führt, statt zu Unterstützung und Mitfreude. Der Podcast ermutigt dazu, ehrlich mit eigenen Gefühlen umzugehen.
Historische Hintergründe
Die Rivalität unter Frauen hat historische Wurzeln, die mit gesellschaftlichen Veränderungen und der patriarchalen Struktur verbunden sind. Diese Dynamiken haben eine tief verwurzelte Konditionierung geschaffen, die nicht einfach durch positive Botschaften oder Hashtags aufgehoben werden kann.
Echte Solidarität vs. Oberflächlichkeit
Echte Solidarität erfordert oft Mut und kann unbequem sein. Es ist wichtig, nicht nur online zu unterstützen, sondern auch im echten Leben aktiv zu werden. Ein einfaches Kompliment oder die Unterstützung einer anderen Frau in ihrer Karriere können entscheidend sein.
Aufruf zur positiven Veränderung
Der Podcast fordert dazu auf, die Komfortzone zu verlassen und aktiv etwas gegen die negativen Muster zu tun, indem man Frauen, deren Erfolg einem einen Stich versetzt, aufrichtig unterstützt. Dies soll den Weg zu einer echten Sisterhood ebnen.

#52 TALK: Laura Busche – und warum junge Frauen Sichtbarkeit anders denken
Einführung und Format
Pamela Obermeier begrüßt die Hörer zu ihrem Business-Podcast, der sich an Frauen richtet, die mehr aus ihrem Leben machen wollen. In dieser Episode spricht sie mit Laura Busche über ihre Erfahrungen und Einsichten bezüglich Sichtbarkeit und Selbstwert.
Persönliche Begegnung
Obermeier beschreibt, wie sie Busche bei einem Event für starke Frauen kennengelernt hat und wie sie sofort eine Verbindung spürten. Sie hebt hervor, dass auch selbstsichere Frauen Nervosität empfinden, was das Thema ihrer Diskussion aufgreift.
Fokus auf Systemveränderung
Busche stellt klar, dass die Veränderung nicht bei den Frauen selbst ansetzen sollte, sondern bei den gesellschaftlichen Strukturen und Unternehmenskulturen. Sie spricht über die Herausforderungen, mit denen Frauen konfrontiert sind, und betont die Notwendigkeit, diese Strukturen zu hinterfragen.
Selbstwert und Unsicherheiten
Im Gespräch teilen die beiden ihre eigenen Unsicherheiten und den Druck, der mit öffentlicher Sichtbarkeit einhergeht. Busche reflektiert über ihre eigene Entwicklung, die von Unsicherheit zu mehr Selbstbewusstsein führte.
Gesellschaftliche Einflüsse und Erziehung
Beide diskutieren, wie gesellschaftliche Erwartungen und Erziehung das Selbstbild von Frauen prägen können. Busche hebt hervor, dass es wichtig ist, sich von diesen Erwartungen zu befreien.
Weibliche Solidarität und Konkurrenz
Busche und Obermeier thematisieren die Herausforderungen, die Frauen untereinander haben können, und die Notwendigkeit, solidarisch zu sein, um einen positiven Wandel herbeizuführen.
Abschluss und Ausblick
Das Gespräch endet mit einem Appell zur Unterstützung und Ermutigung unter Frauen. Obermeier lädt die Zuhörer ein, die Episode zu teilen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.