
MenoQueens - Wissen mit Herz. Der Wechseljahre Podcast von und mit Prof. Dr. Med. Petra Stute.
Prof. Dr. med. Petra Stute
Beschreibung
Sind Sie eine MenoQueen?
Wenn Sie zwischen 40 und 65 Jahre alt sind, dann vermutlich ja! Dieser Podcast ist für Frauen in den Wechseljahren, die ihre Gesundheit fördern, Beschwerden aktiv angehen und selbstbewusst den nächsten Lebensabschnitt gestalten wollen. Wir bieten Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen und praxisnahe Tipps – mit Herz und Verstand.
Wenn Sie zwischen 40 und 65 Jahre alt sind, dann vermutlich ja! Dieser Podcast ist für Frauen in den Wechseljahren, die ihre Gesundheit fördern, Beschwerden aktiv angehen und selbstbewusst den nächsten Lebensabschnitt gestalten wollen. Wir bieten Ihnen wissenschaftlich fundiertes Wissen und praxisnahe Tipps – mit Herz und Verstand.
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- #25 Gesundes Leben / Frauengesundheit
- #98 Medizin Gesundheit / Krankheiten und Beschwerden
- #14 Medizin Gesundheit / Krankheiten und Beschwerden / Endokrine und Stoffwechselkrankheiten
- #10 Medizin Gesundheit / Krankheiten und Beschwerden / Endokrine und Stoffwechselkrankheiten / Hormonelle Störungen
- #44 Medizin Gesundheit / Krankheiten und Beschwerden / Sexuelle Gesundheit
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#11 - Ist das normal, dass die Lust einfach weg ist? Mit Dr. med Anki Ging
18.10.2026
Episode 11: Sexuelle Funktionsstörungen, Libido und TestosteronEs gibt eine Frage, die in meiner Sprechstunde fast immer ganz zum Schluss kommt. Leise, fast nebenbei, oft mit der Hand schon an der Türklinke: «Und ist das eigentlich normal, dass die Lust einfach weg ist?» Dann sind die zwanzig Minuten meistens schon vorbei.In dieser Episode nehmen wir uns Zeit für genau diese Frage. Ich spreche mit Anki Ging, Psychiaterin und Psychotherapeutin mit Fokus auf Gynopsychiatrie und Sexualmedizin.Wir sprechen unter anderem über:Warum bis zu 84 Prozent der Frauen sechs Jahre nach der Menopause Beschwerden wie Scheidentrockenheit haben und warum diese ohne Behandlung schlimmer werdenWie eine Sexualtherapie konkret abläuft, vom Erstgespräch bis zur AuftragsklärungWarum «keine Lust» nicht gleich «keine Lust» ist – und warum oft nicht die Frau leidet, sondern der PartnerOb man alleine zur Sexualtherapie kommen kannWas funktionelle sexuelle Störungen von körperlich bedingten unterscheidetWie Antidepressiva auf Libido und Orgasmusfähigkeit wirken und welche Wege es gibtWarum Testosteron schon ab dem dritten Lebensjahrzehnt sinkt und was das realistisch bedeutetDie einzige belegte Indikation für eine Testosterontherapie und warum eine Sexualtherapie davor kommen sollteWas aus der Datenlage zu geschlucktem DHEA folgtAnki Gings wichtigste Botschaft: In der Sexualität gibt es keine NormDiese Folge richtet sich an Frauen, die sich diese Frage selbst schon gestellt haben – und an alle, die gynäkologisch oder hausärztlich tätig sind und sie öfter stellen sollten.Mehr zu Anki Ging:Anki Ging, med. pract., ist Psychiaterin und Psychotherapeutin mit Fokus auf frauenspezifische Themenbereiche: Gynopsychiatrie (psychische Gesundheit rund um die Geburt), psychisches Befinden rund um den Zyklus (PMS/PMDD) sowie Peri- und Postmenopause. Mit dem DAS Sexual Medicine berät und behandelt sie funktionelle Sexualstörungen.Sie war lange in leitender Position in den Psychiatrischen Diensten Bern und im Frauenspital Bern tätig und ist seit vier Jahren selbstständig: in Bern in der Praxis Psychotherapie Prisma, in Stans in der Praxis Frau-im-Zentrum.Über ihre Online-Behandlungsplattform gynopsychiatrie.ch können gynopsychiatrische und sexualmedizinische Themen auch online besprochen werden.Links & Ressourcen:Online-Behandlungsplattform von Anki Ging: www.gynopsychiatrie.chPraxis Psychotherapie Prisma, BernPraxis Frau-im-Zentrum, StansKontakt: info@gynopsychiatrie.ch
📩 Bleiben Sie informiert! Melden Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie exklusive Inhalte, wertvolle Tipps und Updates rund um die Wechseljahre. Jetzt anmelden!📲 Folgen Sie uns auf Social Media: LinkedIn oder Instagram!📘 Mein neues Fachbuch: hier bestellenWerden Sie Teil unserer Community und tauschen Sie sich mit anderen Frauen aus!Unterstützen Sie uns! Ihnen gefällt der Podcast? Dann hinterlassen Sie eine 5 ⭐ Bewertung oder Rezension – so helfen Sie mit, das Thema Wechseljahre sichtbarer zu machen und noch mehr Frauen zu erreichen! 💬 Ihre Meinung zählt! Haben Sie Fragen, Anregungen oder möchten ein Thema vorschlagen? Schreiben Sie uns auf Social Media oder hinterlassen Sie einen Kommentar – ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören!Wer bin ich?Ich bin Prof. Dr. Petra Stute, Professorin, Frauenärztin und Hormonexpertin. Mein Ziel ist es, Ihnen komplexe Themen rund um das Thema Wechseljahre verständlich und nahbar zu vermitteln, damit Sie die Menopause selbstbestimmt gestalten können – klar, verständlich und immer an Ihrer Seite.Bitte beachten Sie: Diese Episode ersetzt keine medizinische Konsultation. Wir geben keine individuellen Diagnosen oder Empfehlungen zu Medikamenten ab. Unsere Antworten beruhen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft – allgemeinverständlich aufbereitet, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder persönliche Beratung.

#10 - Wenn die Kompensation zusammenbricht: ADHS, Neurodivergenz & Wechseljahre mit PD Dr. Ana Buadze
04.10.2026
Wir sprechen unter anderem über:Warum ADHS bei Mädchen und Frauen so viel später erkannt wirdWie sich ADHS bei Frauen zeigt: innere Unruhe, Gedankensprünge, das Gefühl, ständig unter Strom zu stehenWas Östrogen im Gehirn tut und warum der präfrontale Kortex besonders viele Östrogenrezeptoren hatWarum ADHS-Symptome in der zweiten Zyklushälfte schlechter werden und was das für die Medikation bedeutetDie drei Gruppen von Frauen, die in der Perimenopause in die Abklärung kommen und warum die dritte die schwierigste istWie man perimenopausalen Brain Fog von ADHS unterscheidet: der Blick über die ganze Lebensspanne ist der diagnostische SchlüsselWarum es so schwer ist, eine Psychiaterin für eine ADHS-Abklärung zu findenWas sich therapeutisch tun lässt und was Ana Buadze beobachtet, wenn eine Hormontherapie gut eingestellt istWarum ADHS keine Superkraft ist und der Begriff Neurodivergenz mit Vorsicht zu verwenden istIhre wichtigste Botschaft: Bitte nicht über Social Media selbst diagnostizierenDiese Folge richtet sich an Frauen, die sich fragen, ob hinter ihren Symptomen mehr steckt als die Wechseljahre und an Fachpersonen an der Schnittstelle von Gynäkologie und Psychiatrie.Mehr zu PD Dr. Ana Buadze:PD Dr. med. Ana Buadze ist als Leitende Ärztin im Spezialambulatorium für ADHS der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik tätig und widmet sich klinisch seit 2011 diesem Syndrom. Im Jahr 2012 erhielt sie darüber hinaus einen Lehrauftrag der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich und erlangte im Februar 2023 die Venia Legendi. Als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (FMH) / Praktische Ärztin (FMH) übernahm sie im Juni 2018 die Leitung der Spezialambulanz. Vor ihrem Eintritt in die PUK studierte sie in Heidelberg (Ruprecht-Karls-Universität) und München (LMU) Humanmedizin und absolvierte einen Teil ihrer klinischen Ausbildung an der medizinischen Fakultät der Tulane University School of Medicine in New Orleans (USA). Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten wurden in internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht und widmen sich ADHS-spezifischen Fragestellungen unter Verwendung von qualitativen und quantitativen Forschungsansätzen.Links & Ressourcen:Podcast «Kopfsache» – die Folge mit Ana Buadze zum Thema ADHS und Frauen: https://open.spotify.com/episode/1byn1F9nlJV9Ql3wHvgaFJWenn Ihnen diese Episode gefallen hat: Abonnieren Sie den Podcast, empfehlen Sie ihn weiter und teilen Sie ihn mit einer Frau, für die dieses Thema gerade wichtig ist.Und denken Sie daran: Wir bekommen das alles hin.
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#9 - Menopause am Arbeitsplatz: Was Unternehmen jetzt tun können mir Prof. Dr. Andrea Rumler
20.09.2026
Wir sprechen unter anderem über:
Was die MenoSupport-Studien in der Schweiz, Deutschland und Österreich bei rund 6'000 berufstätigen Frauen gezeigt haben
Warum dieser Ausstieg ein «unsichtbarer Abgang» ist und niemand alarmiert war
Weshalb erst 7 % der Unternehmen überhaupt reagiert haben
Was es die Volkswirtschaft kostet: geschätzte 9,4 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland
Warum Lehrerinnen, Polizistinnen und Frauen an der Supermarktkasse besonders betroffen sind
Was Grossbritannien ab 2027 von Unternehmen mit über 250 Mitarbeitenden verlangt
Die zwei wirksamsten Hebel: Verständnis in der Führung und Flexibilität bei Zeit und Ort
Was eine einzelne Führungskraft auch ohne Policy im Rücken tun kann
Und der wichtigste Rat an Frauen, die gerade überlegen zu kündigen
Diese Folge richtet sich an Frauen mitten in den Wechseljahren, die beruflich nicht kürzertreten wollen und an Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Betriebsärztinnen, die konkret etwas verändern möchten.
Mehr zu Prof. Dr. Andrea Rumler:
Andrea Rumler ist Professorin für BWL und Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Sie hat die MenoSupport-Studie zuerst in Deutschland und danach in Österreich und der Schweiz jeweils mit Partnern durchgeführt. Hier wurden insgesamt rund 6'000 berufstätige Frauen zu den Auswirkungen der Wechseljahre auf ihre Arbeitsfähigkeit befragt. Sie hat auch Empfehlungen für Unternehmen zu Unterstützungsmassnahmen am Arbeitsplatz herausgegeben und erarbeitet momentan einen Leitfaden zum Thema für Betriebsräte im Einzelhandel.
MenoSupport – Forschungsprojekt der HWR Berlin: https://blog.hwr-berlin.de/menosupport/
Menopause at Work (Barmer): www.barmer.de/menopause-at-work
Fotocredit: Uwe Neumann
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