Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten
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Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Nicole Bastian, Christian Lammert

Beschreibung

Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen.

In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören!

Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Michel Becker

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum Israel und der Iran-Krieg Trumps Basis spalten – mit Politologe Sascha Lohmann

24.10.2026
Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt, dass sich der Blick der Amerikaner auf den Nahen Osten verschiebt. Doch entscheidet das tatsächlich die Zwischenwahlen? Politologe Sascha Lohmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik bremst die Erwartung: „Die Außenpolitik ist traditionell weniger bedeutend für Wahlentscheidungen, gerade bei Zwischenwahlen“, sagt Lohmann. Trotzdem sehe er die Umfrage als Indiz dafür, dass im Israel-Bild der Bevölkerung etwas „ins Rutschen“ kommt. Wie die Lage im Nahen Osten die Midterms beeinflussen könnte, erklärt er im Podcast. Zudem schauen die Podcast-Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert nach Michigan. Dort stand die pro-israelische Lobbygruppe AIPAC im Vorwahlkampf auf der Seite des Gegenkandidaten von Abdul El-Sayed. Doch El-Sayed, ein Muslim, hat sich trotzdem durchgesetzt. Wie stark ist AIPAC noch? Dazu kommt die Frage, warum die Regierung keinen Ausweg aus dem Iran-Krieg findet, obwohl er laut einer CNN-Umfrage für 76 Prozent der Befragten zu teuer ist. Zum Ende der Folge geht es um den Tag nach der Zwischenwahl. Wird US-Präsident Donald Trump durch einen demokratischen Wahlsieg zur „lame duck“, oder wird es noch ungemütlicher? Und was passiert mit der MAGA-Bewegung, wenn sie nach einer Denkzettelwahl noch weiter nach rechts rückt? Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von René Gorny Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt, dass sich der Blick der Amerikaner auf den Nahen Osten verschiebt. Doch entscheidet das tatsächlich die Zwischenwahlen? Politologe Sascha Lohmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik bremst die Erwartung: „Die Außenpolitik ist traditionell weniger bedeutend für Wahlentscheidungen, gerade bei Zwischenwahlen“, sagt Lohmann. Trotzdem sehe er die Umfrage als Indiz dafür, dass im Israel-Bild der Bevölkerung etwas „ins Rutschen“ kommt. Wie die Lage im Nahen Osten die Midterms beeinflussen könnte, erklärt er im Podcast.

Zudem schauen die Podcast-Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert nach Michigan. Dort stand die pro-israelische Lobbygruppe AIPAC im Vorwahlkampf auf der Seite des Gegenkandidaten von Abdul El-Sayed. Doch El-Sayed, ein Muslim, hat sich trotzdem durchgesetzt. Wie stark ist AIPAC noch?

Dazu kommt die Frage, warum die Regierung keinen Ausweg aus dem Iran-Krieg findet, obwohl er laut einer CNN-Umfrage für 76 Prozent der Befragten zu teuer ist.

Zum Ende der Folge geht es um den Tag nach der Zwischenwahl. Wird US-Präsident Donald Trump durch einen demokratischen Wahlsieg zur „lame duck“, oder wird es noch ungemütlicher? Und was passiert mit der MAGA-Bewegung, wenn sie nach einer Denkzettelwahl noch weiter nach rechts rückt?

Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert

Produziert von René Gorny


Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com

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Wird Trump für die Republikaner zum Wahlkampfrisiko? – Die Trump-News der Woche

22.10.2026
Donald Trump reist durch die USA, um republikanische Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen. In North Carolina wirbt er für den Senatsbewerber Michael Whatley, der in Umfragen hinter dem Demokraten Roy Cooper liegt. Doch hilft die Nähe zum Präsidenten noch – oder wird sie zum Wahlkampfrisiko? Im Podcast spricht Host Christian Lammert mit Dana Heide, Washington-Korrespondentin des Handelsblatts, über Trumps Strategie vor den Zwischenwahlen. Mobilisiert er mit seiner zugespitzten Rhetorik die eigene Basis – oder schreckt er damit die Wähler ab, die seine Partei für eine Mehrheit braucht? Außerdem in den Trump-News: Washington setzt auf neue Gespräche mit Russland, während Fragen zur Versorgung der Ukraine mit Patriot-Abfangraketen offenbleiben. In Kalifornien geht das US-Justizministerium wegen mutmaßlicher Wahl- und Registrierungsdelikte gegen 28 Menschen vor und erhöht zugleich den Druck auf Wahlbeschäftigte. Was ist belegt – und was wird daraus politisch gemacht? Und in Washington wird ein öffentlicher Golfplatz zum Streitfall zwischen Regierung und Gericht: Eine Bundesrichterin setzt Trumps Umbauplänen Grenzen. Der Konflikt um die East Potomac Golf Links wirft damit eine größere Frage auf: Wie setzt die Justiz ihre Vorgaben gegenüber der Regierung durch? Schaut und hört am Samstag wieder in den Videopodcast rein, wenn wir über den Israel- und Iran-Faktor bei den Midterms sprechen. Moderiert von Christian Lammert Produziert von René Gorny Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Donald Trump reist durch die USA, um republikanische Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen. In North Carolina wirbt er für den Senatsbewerber Michael Whatley, der in Umfragen hinter dem Demokraten Roy Cooper liegt. Doch hilft die Nähe zum Präsidenten noch – oder wird sie zum Wahlkampfrisiko?

Im Podcast spricht Host Christian Lammert mit Dana Heide, Washington-Korrespondentin des Handelsblatts, über Trumps Strategie vor den Zwischenwahlen. Mobilisiert er mit seiner zugespitzten Rhetorik die eigene Basis – oder schreckt er damit die Wähler ab, die seine Partei für eine Mehrheit braucht?

Außerdem in den Trump-News: Washington setzt auf neue Gespräche mit Russland, während Fragen zur Versorgung der Ukraine mit Patriot-Abfangraketen offenbleiben. In Kalifornien geht das US-Justizministerium wegen mutmaßlicher Wahl- und Registrierungsdelikte gegen 28 Menschen vor und erhöht zugleich den Druck auf Wahlbeschäftigte. Was ist belegt – und was wird daraus politisch gemacht?

Und in Washington wird ein öffentlicher Golfplatz zum Streitfall zwischen Regierung und Gericht: Eine Bundesrichterin setzt Trumps Umbauplänen Grenzen. Der Konflikt um die East Potomac Golf Links wirft damit eine größere Frage auf: Wie setzt die Justiz ihre Vorgaben gegenüber der Regierung durch?

Schaut und hört am Samstag wieder in den Videopodcast rein, wenn wir über den Israel- und Iran-Faktor bei den Midterms sprechen.

Moderiert von Christian Lammert Produziert von René Gorny


Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo

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„Russland hat noch immer die Oberhand“ – Außenpolitik-Expertin Friedlander erklärt Trumps Ukrainepolitik

17.10.2026
Am 11. Oktober verkündete US-Präsident Donald Trump eigenmächtig eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Gehalten haben sich beide Länder nicht daran. Kurz zuvor setzte er Diesel-Sanktionen der USA gegen Russland aus, um die Preise an den heimischen Tankstellen zu senken. Im Gespräch mit der Geschäftsführerin der Atlantikbrücke, Julia Friedlander, besprechen die Hosts Beweggründe und Folgen der Ukrainepolitik Donald Trumps. Sie bewundere die „Kreativität" der Politik, nicht jedoch deren Umsetzung, sagt Friedlander. Dass Trumps Vermittlungspolitik im Zweifel zugunsten Putins ausfalle, hält Friedlander für Realpolitik. Die Regierung gehe davon aus, dass Russland am Ende immer noch die stärkere Partei sei. Deshalb sei die Strategie: „Wenn man eine Lösung finden muss, dann muss man schon auf der Seite des Stärkeren stehen.“ Letztlich sei Trumps Politik ein Zeichen dafür, dass die USA global an Macht verlören. Das Gespräch haben wir am Freitag, 16.10., um 9 Uhr geführt. Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert Produktion: René Gorny Lesetipp: Donald Trump irritiert mit seiner Ukraine-Haltung zunehmend auch die Republikaner Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Am 11. Oktober verkündete US-Präsident Donald Trump eigenmächtig eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Gehalten haben sich beide Länder nicht daran. Kurz zuvor setzte er Diesel-Sanktionen der USA gegen Russland aus, um die Preise an den heimischen Tankstellen zu senken.

Im Gespräch mit der Geschäftsführerin der Atlantikbrücke, Julia Friedlander, besprechen die Hosts Beweggründe und Folgen der Ukrainepolitik Donald Trumps. Sie bewundere die „Kreativität" der Politik, nicht jedoch deren Umsetzung, sagt Friedlander.

Dass Trumps Vermittlungspolitik im Zweifel zugunsten Putins ausfalle, hält Friedlander für Realpolitik. Die Regierung gehe davon aus, dass Russland am Ende immer noch die stärkere Partei sei. Deshalb sei die Strategie: „Wenn man eine Lösung finden muss, dann muss man schon auf der Seite des Stärkeren stehen.“ Letztlich sei Trumps Politik ein Zeichen dafür, dass die USA global an Macht verlören.

Das Gespräch haben wir am Freitag, 16.10., um 9 Uhr geführt.

Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert Produktion: René Gorny

Lesetipp: Donald Trump irritiert mit seiner Ukraine-Haltung zunehmend auch die Republikaner


Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo

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