Sunday to go
Podcast
de

Sunday to go

FeG Homburg

Beschreibung

Moin!
Die Predigt vom Gottesdienst der FeG Homburg – hier zum Anhören!

Website: https://feg-homburg.de
Impressum: https://feg-homburg.de/impressum/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ein Geschenk, das wir empfangen, hören und glauben (Markus 7,31-37) | Lucas Pöpel

02.10.2026

Einleitende Gedanken zur Taubheit

Der Sprecher reflektiert über den passiv-aggressiven Satz "Bist du taub?" und verbindet dies mit biblischen Themen, insbesondere dem Propheten Jesaja, der von Gott gesandt wird, um einem Volk zu sagen, dass sie nicht hören werden.

Jesu Botschaft und das Verständnis

Im Markus-Evangelium wird beschrieben, wie Jesus wichtige Botschaften verkündet, aber oft missverstanden wird. Die Jünger scheinen nicht zuzuhören, was zu Frustration führt.

Die Heilung des Tauben

Eine zentrale Geschichte handelt von einem tauben Mann, der von Jesus geheilt wird. Jesus verwendet ungewöhnliche Methoden, um seine Ohren zu öffnen und ihm die Sprache zu geben, was die Macht Gottes verdeutlicht.

Die Symbolik der Heilung

Der taube Mann wird zum Symbol für alle, die die Botschaft Gottes nicht hören können. Jesus' Heilung steht für die Möglichkeit, auch den verschlossensten Menschen zu erreichen und Glauben zu schenken.

Glaube als Geschenk

Der Glauben wird als Geschenk dargestellt, das nicht von den persönlichen Leistungen abhängt, sondern in der Gnade Gottes verwurzelt ist. Diese Perspektive gibt Hoffnung und Trost in schwierigen Zeiten.

Der Aufruf zur Gemeinschaft

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, sich in der Gemeinschaft des Glaubens zu finden und ihre Erfahrungen zu teilen. Er schließt mit der Idee, dass der Glaube, auch wenn er schwankt, nicht an uns hängt, sondern in Gottes Händen liegt.

Einleitende Gedanken zur Taubheit

Der Sprecher reflektiert über den passiv-aggressiven Satz "Bist du taub?" und verbindet dies mit biblischen Themen, insbesondere dem Propheten Jesaja, der von Gott gesandt wird, um einem Volk zu sagen, dass sie nicht hören werden.

Jesu Botschaft und das Verständnis

Im Markus-Evangelium wird beschrieben, wie Jesus wichtige Botschaften verkündet, aber oft missverstanden wird. Die Jünger scheinen nicht zuzuhören, was zu Frustration führt.

Die Heilung des Tauben

Eine zentrale Geschichte handelt von einem tauben Mann, der von Jesus geheilt wird. Jesus verwendet ungewöhnliche Methoden, um seine Ohren zu öffnen und ihm die Sprache zu geben, was die Macht Gottes verdeutlicht.

Die Symbolik der Heilung

Der taube Mann wird zum Symbol für alle, die die Botschaft Gottes nicht hören können. Jesus' Heilung steht für die Möglichkeit, auch den verschlossensten Menschen zu erreichen und Glauben zu schenken.

Glaube als Geschenk

Der Glauben wird als Geschenk dargestellt, das nicht von den persönlichen Leistungen abhängt, sondern in der Gnade Gottes verwurzelt ist. Diese Perspektive gibt Hoffnung und Trost in schwierigen Zeiten.

Der Aufruf zur Gemeinschaft

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, sich in der Gemeinschaft des Glaubens zu finden und ihre Erfahrungen zu teilen. Er schließt mit der Idee, dass der Glaube, auch wenn er schwankt, nicht an uns hängt, sondern in Gottes Händen liegt.

Ein Krümel von Jesus reicht (Markus 7,24-30) | Lucas Pöpel

21.09.2026

Ein Gefühl der Fremdheit

Der Sprecher beschreibt seine Erfahrungen bei einer Hochzeitsfeier, wo er sich fehl am Platz fühlte, und verknüpft dies mit der Thematik der Zugehörigkeit, insbesondere in religiösen Kontexten.

Jesus und die Fremde

Der Bibeltext aus Markus 7,24-30 thematisiert die Begegnung Jesu mit einer nicht-jüdischen Frau in Tyrus. Die Spannung zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung wird deutlich, als die Frau um Hilfe für ihre Tochter bittet und Jesus zunächst ablehnt.

Der Glaube der Frau

Die Frau zeigt großen Glauben und Hartnäckigkeit, indem sie Jesu Worte umdeutet und auf die Möglichkeit hinweist, dass selbst die Hunde von den Krümeln am Tisch der Kinder leben können. Dies führt zu ihrer Bitte um Erbarmen und letztendlich zu der Heilung ihrer Tochter.

Offenheit am Tisch Jesu

Die Botschaft des Textes illustriert, dass am Tisch Jesu niemand ausgeschlossen ist. Gottes Liebe gilt allen, unabhängig von Hintergrund oder Glauben. Der Tisch Jesu ist ein Symbol für Gemeinschaft und Akzeptanz.

Gemeinschaft und Aufmerksamkeit

Die Predigt ermutigt die Gemeinde dazu, aufeinander zuzugehen und niemanden in der Gemeinschaft übersehen zu lassen. Es wird betont, dass jeder willkommen ist, und die Bedeutung von Beziehungen und Gemeinschaft hervorgehoben.

Frieden und Einladung

Die Geschichte endet mit der Hoffnung auf Frieden und das Angebot von Gottes Liebe. Der Sprecher lädt die Zuhörer ein, sich am Tisch Jesu zu versammeln und den Frieden Gottes zu empfangen.

Ein Gefühl der Fremdheit

Der Sprecher beschreibt seine Erfahrungen bei einer Hochzeitsfeier, wo er sich fehl am Platz fühlte, und verknüpft dies mit der Thematik der Zugehörigkeit, insbesondere in religiösen Kontexten.

Jesus und die Fremde

Der Bibeltext aus Markus 7,24-30 thematisiert die Begegnung Jesu mit einer nicht-jüdischen Frau in Tyrus. Die Spannung zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung wird deutlich, als die Frau um Hilfe für ihre Tochter bittet und Jesus zunächst ablehnt.

Der Glaube der Frau

Die Frau zeigt großen Glauben und Hartnäckigkeit, indem sie Jesu Worte umdeutet und auf die Möglichkeit hinweist, dass selbst die Hunde von den Krümeln am Tisch der Kinder leben können. Dies führt zu ihrer Bitte um Erbarmen und letztendlich zu der Heilung ihrer Tochter.

Offenheit am Tisch Jesu

Die Botschaft des Textes illustriert, dass am Tisch Jesu niemand ausgeschlossen ist. Gottes Liebe gilt allen, unabhängig von Hintergrund oder Glauben. Der Tisch Jesu ist ein Symbol für Gemeinschaft und Akzeptanz.

Gemeinschaft und Aufmerksamkeit

Die Predigt ermutigt die Gemeinde dazu, aufeinander zuzugehen und niemanden in der Gemeinschaft übersehen zu lassen. Es wird betont, dass jeder willkommen ist, und die Bedeutung von Beziehungen und Gemeinschaft hervorgehoben.

Frieden und Einladung

Die Geschichte endet mit der Hoffnung auf Frieden und das Angebot von Gottes Liebe. Der Sprecher lädt die Zuhörer ein, sich am Tisch Jesu zu versammeln und den Frieden Gottes zu empfangen.

Alles nicht so schlimm! (Jakobus 5,13-16) | Peter Hollinger

13.09.2026

Einleitung

Der Text beginnt mit der Ermutigung, dass es oft nicht so schlimm ist, wie es scheint, und dass wir unsere Sorgen und Nöte vor Gott bringen dürfen. Jakobus betont die Kraft des Gebets für die, die nach Gottes Willen leben.

Beten in Notlagen

Jakobus fordert dazu auf, in Zeiten der Krankheit und Not zu beten, sowohl für sich selbst als auch für andere. Es wird die Skepsis gegenüber dem Gebet thematisiert, insbesondere wenn Menschen erst in der letzten Not auf das Gebet zurückgreifen.

Verharmlosung von Verletzungen

Der Text veranschaulicht, dass sowohl physische als auch seelische Verletzungen oft verharmlost werden. Anhand eines Beispiels aus dem Alltag wird gezeigt, wie Kleinigkeiten zu größeren Konflikten führen können und dass diese nicht einfach ignoriert werden sollten.

Jakobus’ Anweisungen

Im Predigtext aus Jakobus 5, 13-16 werden klare Anweisungen gegeben, wie man mit Leid, Freude, Krankheit und Schuld umgehen soll. Das Gebet wird als eine wichtige Handlung hervorgehoben, die in schweren Zeiten Kraft gibt.

Die Rolle des Gebets

Das Gebet wird als ein Akt des Glaubens beschrieben, der in Krisensituationen entscheidend ist. Es wird betont, dass wahres Vertrauen in Gott auch in schweren gesundheitlichen Situationen bestehen kann und dass Gebet Heilung und Trost bringen kann.

Schlussfolgerung

Jakobus erinnert uns daran, dass wir die Herausforderungen im Leben nicht verharmlosen, sondern aktiv im Gebet angehen sollten. Die Kraft des Gebets sollte neu entdeckt werden, um Heilung und Trost zu finden.

Einleitung

Der Text beginnt mit der Ermutigung, dass es oft nicht so schlimm ist, wie es scheint, und dass wir unsere Sorgen und Nöte vor Gott bringen dürfen. Jakobus betont die Kraft des Gebets für die, die nach Gottes Willen leben.

Beten in Notlagen

Jakobus fordert dazu auf, in Zeiten der Krankheit und Not zu beten, sowohl für sich selbst als auch für andere. Es wird die Skepsis gegenüber dem Gebet thematisiert, insbesondere wenn Menschen erst in der letzten Not auf das Gebet zurückgreifen.

Verharmlosung von Verletzungen

Der Text veranschaulicht, dass sowohl physische als auch seelische Verletzungen oft verharmlost werden. Anhand eines Beispiels aus dem Alltag wird gezeigt, wie Kleinigkeiten zu größeren Konflikten führen können und dass diese nicht einfach ignoriert werden sollten.

Jakobus’ Anweisungen

Im Predigtext aus Jakobus 5, 13-16 werden klare Anweisungen gegeben, wie man mit Leid, Freude, Krankheit und Schuld umgehen soll. Das Gebet wird als eine wichtige Handlung hervorgehoben, die in schweren Zeiten Kraft gibt.

Die Rolle des Gebets

Das Gebet wird als ein Akt des Glaubens beschrieben, der in Krisensituationen entscheidend ist. Es wird betont, dass wahres Vertrauen in Gott auch in schweren gesundheitlichen Situationen bestehen kann und dass Gebet Heilung und Trost bringen kann.

Schlussfolgerung

Jakobus erinnert uns daran, dass wir die Herausforderungen im Leben nicht verharmlosen, sondern aktiv im Gebet angehen sollten. Die Kraft des Gebets sollte neu entdeckt werden, um Heilung und Trost zu finden.