KOSMOS:KLETTERN
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KOSMOS:KLETTERN

Melanie Michalski | Lena Herrmann | Ulligunde

Beschreibung

Wir sind drei Frauen, die das Thema Klettern in all seinen Spielarten ganzheitlich, professionell und bisweilen auch mal kritisch beleuchten. Es geht viel um Basisthemen wie Training, Mentales und Technik, aber auch um Psychologie, Soziales sowie rollen- und körperbasierte Themen, die speziell jeweils ein Geschlecht betreffen. Wir wollen mit diesem Podcast mit teils ungewöhnlichen Gedanken inspirieren, Leistungsdenken im Freizeitsport hinterfragen, fundiert informieren und nicht zuletzt einfach richtig gut unterhalten!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

EP23 Perspektivwechsel: Der Umgang mit mir und meinem kletternden Umfeld

15.08.2026

Der Umgang mit mir selbst

In der Episode wird die Bedeutung des Selbstumgangs im Klettersport thematisiert. Die Sprecherinnen Lena und ihre Co-Moderatorin reflektieren über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die viele Kletternde beim Streben nach Verbesserung empfinden. Oft sind sie unsicher, welche Erwartungen an sie herangetragen werden und ob sie diesen gerecht werden können.

Erwartungen und Normen im Kletterumfeld

Ein zentrales Thema ist die Beobachtung, dass Kletternde häufig von externen Erwartungen belastet werden, die ihre eigene Sicht auf das Klettern beeinflussen. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, die eigenen Erwartungen zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, was man selbst wirklich möchte und braucht.

Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz

Der Aufbau von Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz wird als essenziell hervorgehoben. Die Sprecherinnen empfehlen, regelmäßig einen Selbstcheck-in durchzuführen, um die eigenen Bedürfnisse und den aktuellen emotionalen Zustand zu erkennen, bevor man in die Kletter-Performance einsteigt.

Ein unterstützendes Umfeld schaffen

Die Bedeutung eines positiven Umfelds, das Unterstützung bietet und Freude am Klettern fördert, wird ebenfalls angesprochen. Die Sprecherinnen diskutieren, wie wichtig es ist, mit Menschen zu klettern, die einen ermutigen und die eigenen Bedürfnisse respektieren.

Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung

Abschließend wird betont, dass die persönliche Entwicklung im Klettersport stark von der Selbstwirksamkeit abhängt. Es wird ermutigt, sich die Erfolge selbst zuzuschreiben und die eigene Leistung wertzuschätzen, um eine positive Einstellung zum Klettern zu fördern.

Der Umgang mit mir selbst

In der Episode wird die Bedeutung des Selbstumgangs im Klettersport thematisiert. Die Sprecherinnen Lena und ihre Co-Moderatorin reflektieren über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, die viele Kletternde beim Streben nach Verbesserung empfinden. Oft sind sie unsicher, welche Erwartungen an sie herangetragen werden und ob sie diesen gerecht werden können.

Erwartungen und Normen im Kletterumfeld

Ein zentrales Thema ist die Beobachtung, dass Kletternde häufig von externen Erwartungen belastet werden, die ihre eigene Sicht auf das Klettern beeinflussen. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, die eigenen Erwartungen zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, was man selbst wirklich möchte und braucht.

Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz

Der Aufbau von Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz wird als essenziell hervorgehoben. Die Sprecherinnen empfehlen, regelmäßig einen Selbstcheck-in durchzuführen, um die eigenen Bedürfnisse und den aktuellen emotionalen Zustand zu erkennen, bevor man in die Kletter-Performance einsteigt.

Ein unterstützendes Umfeld schaffen

Die Bedeutung eines positiven Umfelds, das Unterstützung bietet und Freude am Klettern fördert, wird ebenfalls angesprochen. Die Sprecherinnen diskutieren, wie wichtig es ist, mit Menschen zu klettern, die einen ermutigen und die eigenen Bedürfnisse respektieren.

Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung

Abschließend wird betont, dass die persönliche Entwicklung im Klettersport stark von der Selbstwirksamkeit abhängt. Es wird ermutigt, sich die Erfolge selbst zuzuschreiben und die eigene Leistung wertzuschätzen, um eine positive Einstellung zum Klettern zu fördern.

EP22 Trainingsformen - Wer braucht eigentlich was? Check in mit Moritz Neubauer

16.07.2026

Einführung in Trainingsformen

Im Podcast diskutieren Lena und Moritz Neubauer die verschiedenen Trainingsarten, die für das Klettern relevant sind, insbesondere Ausgleichstraining, Ergänzungstraining und spezifisches Krafttraining. Sie klären, wie sich diese Trainingsformen unterscheiden und welche Vorteile sie bieten.

Ausgleichstraining

Ausgleichstraining umfasst andere Sportarten, die helfen, die durch die Hauptsportart entstandene Spezialisierung auszugleichen. Es fördert die Anpassungsfähigkeit des Körpers und kann auch mentalen Nutzen bieten. Beispiele sind Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Radfahren, die das Bewegungsmuster des Kletterns variieren.

Ergänzungstraining

Ergänzungstraining bezieht sich auf Sportarten, die ähnliche Belastungsformen wie Klettern aufweisen, aber dennoch komplementär wirken. Beispiele sind Parkour und Turnen, die spezifische Fähigkeiten und Bewegungsabläufe vermitteln, die auch für das Klettern vorteilhaft sind.

Spezifisches Krafttraining

Spezifisches Krafttraining zielt darauf ab, Kraftfähigkeiten zu entwickeln, die direkt auf kletterspezifische Bewegungen übertragbar sind. Hierzu zählt das Training an Fingerboards oder Kletterwänden, das auf Maximalkraft und spezifische Bewegungsformen fokussiert ist.

Training für verschiedene Leistungsstufen

Die Diskussion beleuchtet, wann und für wen Ausgleichs- oder Ergänzungstraining sinnvoll ist. Ambitionierte Hobbykletterer sollten darauf achten, ihre Trainingsinhalte zu variieren, um sowohl physische als auch mentale Vorteile zu erzielen.

Schlussfolgerungen

Der Podcast schließt mit dem Hinweis, dass das Verständnis der eigenen Ziele und die Freude am Training zentrale Aspekte sind. Die Moderatoren ermutigen die Zuhörer, ihren eigenen Weg im Klettersport zu finden und nicht zwangsläufig allen Trends zu folgen.

Einführung in Trainingsformen

Im Podcast diskutieren Lena und Moritz Neubauer die verschiedenen Trainingsarten, die für das Klettern relevant sind, insbesondere Ausgleichstraining, Ergänzungstraining und spezifisches Krafttraining. Sie klären, wie sich diese Trainingsformen unterscheiden und welche Vorteile sie bieten.

Ausgleichstraining

Ausgleichstraining umfasst andere Sportarten, die helfen, die durch die Hauptsportart entstandene Spezialisierung auszugleichen. Es fördert die Anpassungsfähigkeit des Körpers und kann auch mentalen Nutzen bieten. Beispiele sind Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Radfahren, die das Bewegungsmuster des Kletterns variieren.

Ergänzungstraining

Ergänzungstraining bezieht sich auf Sportarten, die ähnliche Belastungsformen wie Klettern aufweisen, aber dennoch komplementär wirken. Beispiele sind Parkour und Turnen, die spezifische Fähigkeiten und Bewegungsabläufe vermitteln, die auch für das Klettern vorteilhaft sind.

Spezifisches Krafttraining

Spezifisches Krafttraining zielt darauf ab, Kraftfähigkeiten zu entwickeln, die direkt auf kletterspezifische Bewegungen übertragbar sind. Hierzu zählt das Training an Fingerboards oder Kletterwänden, das auf Maximalkraft und spezifische Bewegungsformen fokussiert ist.

Training für verschiedene Leistungsstufen

Die Diskussion beleuchtet, wann und für wen Ausgleichs- oder Ergänzungstraining sinnvoll ist. Ambitionierte Hobbykletterer sollten darauf achten, ihre Trainingsinhalte zu variieren, um sowohl physische als auch mentale Vorteile zu erzielen.

Schlussfolgerungen

Der Podcast schließt mit dem Hinweis, dass das Verständnis der eigenen Ziele und die Freude am Training zentrale Aspekte sind. Die Moderatoren ermutigen die Zuhörer, ihren eigenen Weg im Klettersport zu finden und nicht zwangsläufig allen Trends zu folgen.

EP21 Equipment beim Klettern - Eine Folge zwischen Kopfschütteln und Faszination mit Tobi von JuraClimbs

15.06.2026

Einführung und Vorstellung

In dieser Folge sind Melli und Tobi zu Gast, um über das Thema Kletterequipment zu sprechen. Tobi, ein aktiver Kletterer aus der Umgebung von Regensburg und bekannt durch den YouTube-Kanal Jura Climbs, wird vorgestellt. Jura Climbs zielt darauf ab, kletterbegeisterte Menschen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu inspirieren und ihre Geschichten zu teilen.

Bedeutung von Equipment beim Klettern

Die Diskussion dreht sich um die Relevanz verschiedener Kletterausrüstungen, wie Clipsticks, Tapes, Hangboards und mehr. Tobi erklärt, dass er anfangs skeptisch gegenüber zu viel Equipment war, aber die Taktik und das richtige Material ihm geholfen haben, besser zu klettern.

Kletterschuhe und ihre Auswahl

Kletterschuhe werden als eines der wichtigsten Ausrüstungsstücke identifiziert. Melli und Tobi diskutieren, wie unterschiedliche Schuhe für spezifische Routen von Bedeutung sein können und dass die Wahl des richtigen Schuhs einen großen Einfluss auf die Kletterleistung hat.

Chalk und dessen Bedeutung

Die Bedeutung von Kletterchalk wird ebenfalls erörtert. Während einige der Meinung sind, dass gewöhnliches Chalk ausreicht, betont Lena die Unterschiede zwischen verschiedenen Chalkmarken und deren Einfluss auf die Reibung und Performance.

Clipsticks und Panikechsen

Die Vorzüge von Clipsticks und Panikechsen werden besprochen, wobei beide als nützlich, aber nicht unbedingt notwendig erachtet werden. Die Diskussion dazu spiegelt die individuellen Vorlieben und Erfahrungen der Kletterer wider.

Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände

Das Gespräch schwenkt auf eine Vielzahl von ergänzenden Ausrüstungsgegenständen, wie Taschentücher, Alufolie, elektrische Handfeilen und deren Nutzen beim Klettern. Das Team betont, dass gute Hautpflege entscheidend für das Klettern ist.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Reflexion über die Wichtigkeit des Kletterequipments und der individuellen Entscheidung, was für einen selbst nützlich ist. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Erfahrungen zu teilen und die Diskussion fortzusetzen.

Einführung und Vorstellung

In dieser Folge sind Melli und Tobi zu Gast, um über das Thema Kletterequipment zu sprechen. Tobi, ein aktiver Kletterer aus der Umgebung von Regensburg und bekannt durch den YouTube-Kanal Jura Climbs, wird vorgestellt. Jura Climbs zielt darauf ab, kletterbegeisterte Menschen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu inspirieren und ihre Geschichten zu teilen.

Bedeutung von Equipment beim Klettern

Die Diskussion dreht sich um die Relevanz verschiedener Kletterausrüstungen, wie Clipsticks, Tapes, Hangboards und mehr. Tobi erklärt, dass er anfangs skeptisch gegenüber zu viel Equipment war, aber die Taktik und das richtige Material ihm geholfen haben, besser zu klettern.

Kletterschuhe und ihre Auswahl

Kletterschuhe werden als eines der wichtigsten Ausrüstungsstücke identifiziert. Melli und Tobi diskutieren, wie unterschiedliche Schuhe für spezifische Routen von Bedeutung sein können und dass die Wahl des richtigen Schuhs einen großen Einfluss auf die Kletterleistung hat.

Chalk und dessen Bedeutung

Die Bedeutung von Kletterchalk wird ebenfalls erörtert. Während einige der Meinung sind, dass gewöhnliches Chalk ausreicht, betont Lena die Unterschiede zwischen verschiedenen Chalkmarken und deren Einfluss auf die Reibung und Performance.

Clipsticks und Panikechsen

Die Vorzüge von Clipsticks und Panikechsen werden besprochen, wobei beide als nützlich, aber nicht unbedingt notwendig erachtet werden. Die Diskussion dazu spiegelt die individuellen Vorlieben und Erfahrungen der Kletterer wider.

Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände

Das Gespräch schwenkt auf eine Vielzahl von ergänzenden Ausrüstungsgegenständen, wie Taschentücher, Alufolie, elektrische Handfeilen und deren Nutzen beim Klettern. Das Team betont, dass gute Hautpflege entscheidend für das Klettern ist.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode schließt mit einer Reflexion über die Wichtigkeit des Kletterequipments und der individuellen Entscheidung, was für einen selbst nützlich ist. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Erfahrungen zu teilen und die Diskussion fortzusetzen.