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Rundschau

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Beschreibung

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Reportagen und Magazinberichte nah am Geschehen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, oft mitten drin, ohne die kritisch-journalistische Distanz zu verlieren.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Einsatz am Abgrund: Wenn Wandern böse endet

30.09.2026
Wandern ist in der Schweiz der Volkssport Nummer 1 – doch Notfälle und auch Konflikte in den Bergregionen nehmen zu. Was heisst das für die Bergretter in den Tourismusgebieten?

Blackout-Gefahr - Cyber-Risiko Solaranlage

16.09.2026

Cyber-Risiko und Blackout-Gefahr

Die Rundschau thematisiert die potenziellen Risiken von Solaranlagen in der Schweiz, insbesondere die Verwundbarkeit von Wechselrichtern, die für die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom verantwortlich sind. Diese Geräte, oft von chinesischen Herstellern, könnten im Falle eines koordinierten Angriffs zu einem landesweiten Blackout führen.

Schweizer Energiewende und alpine Solaranlagen

In den Bündner Bergen wird die größte alpine Solaranlage der Schweiz gebaut, die als Vorzeigeprojekt für die Energiewende dient. Trotz ihrer Vorteile wird auf die Gefahren hingewiesen, die von den verwendeten Wechselrichtern ausgehen könnten.

Erfahrungen eines Folteropfers

Pavlo Shmulevich, ein Opfer von Folter im Ukraine-Konflikt, erzählt von seinen grausamen Erlebnissen in einem russischen Gefängnis. Seine Schilderungen verdeutlichen die systematische Gewalt und das Ziel der Unterdrückung in den besetzten Gebieten.

Rückkehr zum Mond und Schweizer Beiträge

Die NASA plant eine Rückkehr zum Mond, bei der Schweizer Unternehmen eine Schlüsselrolle spielen sollen. Innovative Technologien und Forschung konzentrieren sich auf die Entwicklung von Materialien und Systemen, die für eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond notwendig sind.

Cyber-Risiko und Blackout-Gefahr

Die Rundschau thematisiert die potenziellen Risiken von Solaranlagen in der Schweiz, insbesondere die Verwundbarkeit von Wechselrichtern, die für die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom verantwortlich sind. Diese Geräte, oft von chinesischen Herstellern, könnten im Falle eines koordinierten Angriffs zu einem landesweiten Blackout führen.

Schweizer Energiewende und alpine Solaranlagen

In den Bündner Bergen wird die größte alpine Solaranlage der Schweiz gebaut, die als Vorzeigeprojekt für die Energiewende dient. Trotz ihrer Vorteile wird auf die Gefahren hingewiesen, die von den verwendeten Wechselrichtern ausgehen könnten.

Erfahrungen eines Folteropfers

Pavlo Shmulevich, ein Opfer von Folter im Ukraine-Konflikt, erzählt von seinen grausamen Erlebnissen in einem russischen Gefängnis. Seine Schilderungen verdeutlichen die systematische Gewalt und das Ziel der Unterdrückung in den besetzten Gebieten.

Rückkehr zum Mond und Schweizer Beiträge

Die NASA plant eine Rückkehr zum Mond, bei der Schweizer Unternehmen eine Schlüsselrolle spielen sollen. Innovative Technologien und Forschung konzentrieren sich auf die Entwicklung von Materialien und Systemen, die für eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond notwendig sind.

Russisches Foltergefängnis: Er durchlebte die Hölle

16.09.2026

Erfahrungen in der Gefangenschaft

Pavlo Shmulevich schildert seine traumatischen Erlebnisse während seiner Gefangenschaft im Ukraine-Krieg, wo er als Zivilist gefoltert wurde. Er beschreibt, wie er am 6. Juli in Kherson von maskierten Männern verhaftet wurde, obwohl er keinen Zugang zu geheimen Informationen hatte und lediglich als Analyst für eine Denkfabrik arbeitete.

Folter und Misshandlungen

Shmulevich wurde in ein überfülltes Gefängnis gebracht, wo er unter extremen Bedingungen leben musste. Die Folter, die er erlebte, war brutal und führte zu schwerem psychischen und physischen Trauma. Er beschreibt, wie er gefoltert wurde, unter anderem mit elektrischem Strom und sexueller Gewalt.

Systematische Unterdrückung

Die Berichte über Folter und Gewalt gegen Zivilisten in den besetzten Gebieten der Ukraine sind weit verbreitet und werden von internationalen Menschenrechtsorganisationen bestätigt. Aliek Arlov, ein Menschenrechtsaktivist, erklärt, dass das Ziel dieser Taktiken ist, Angst zu verbreiten und Widerstand zu brechen.

Der Glaube als Halt

Shmulevichs Glaube gibt ihm Kraft während seiner Haft. Er betet viel, was ihm Halt bietet. Nach 39 Tagen wird er unter dem Vorwand, ein Spitzel für Russland zu sein, entlassen. Dennoch bleibt die Situation für viele andere Zivilisten in den besetzten Gebieten kritisch.

Flucht und Leben nach der Haft

Nach seiner Freilassung flieht Shmulevich mit seiner Mutter nach Georgien und dann in die Schweiz. Trotz der traumatischen Erlebnisse sieht er seine Flucht als ein Wunder und plant, ein neues Leben zu beginnen.

Erfahrungen in der Gefangenschaft

Pavlo Shmulevich schildert seine traumatischen Erlebnisse während seiner Gefangenschaft im Ukraine-Krieg, wo er als Zivilist gefoltert wurde. Er beschreibt, wie er am 6. Juli in Kherson von maskierten Männern verhaftet wurde, obwohl er keinen Zugang zu geheimen Informationen hatte und lediglich als Analyst für eine Denkfabrik arbeitete.

Folter und Misshandlungen

Shmulevich wurde in ein überfülltes Gefängnis gebracht, wo er unter extremen Bedingungen leben musste. Die Folter, die er erlebte, war brutal und führte zu schwerem psychischen und physischen Trauma. Er beschreibt, wie er gefoltert wurde, unter anderem mit elektrischem Strom und sexueller Gewalt.

Systematische Unterdrückung

Die Berichte über Folter und Gewalt gegen Zivilisten in den besetzten Gebieten der Ukraine sind weit verbreitet und werden von internationalen Menschenrechtsorganisationen bestätigt. Aliek Arlov, ein Menschenrechtsaktivist, erklärt, dass das Ziel dieser Taktiken ist, Angst zu verbreiten und Widerstand zu brechen.

Der Glaube als Halt

Shmulevichs Glaube gibt ihm Kraft während seiner Haft. Er betet viel, was ihm Halt bietet. Nach 39 Tagen wird er unter dem Vorwand, ein Spitzel für Russland zu sein, entlassen. Dennoch bleibt die Situation für viele andere Zivilisten in den besetzten Gebieten kritisch.

Flucht und Leben nach der Haft

Nach seiner Freilassung flieht Shmulevich mit seiner Mutter nach Georgien und dann in die Schweiz. Trotz der traumatischen Erlebnisse sieht er seine Flucht als ein Wunder und plant, ein neues Leben zu beginnen.