Rundschau
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Einsatz am Abgrund: Wenn Wandern böse endet
Blackout-Gefahr - Cyber-Risiko Solaranlage
Cyber-Risiko und Blackout-Gefahr
Die Rundschau thematisiert die potenziellen Risiken von Solaranlagen in der Schweiz, insbesondere die Verwundbarkeit von Wechselrichtern, die für die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom verantwortlich sind. Diese Geräte, oft von chinesischen Herstellern, könnten im Falle eines koordinierten Angriffs zu einem landesweiten Blackout führen.
Schweizer Energiewende und alpine Solaranlagen
In den Bündner Bergen wird die größte alpine Solaranlage der Schweiz gebaut, die als Vorzeigeprojekt für die Energiewende dient. Trotz ihrer Vorteile wird auf die Gefahren hingewiesen, die von den verwendeten Wechselrichtern ausgehen könnten.
Erfahrungen eines Folteropfers
Pavlo Shmulevich, ein Opfer von Folter im Ukraine-Konflikt, erzählt von seinen grausamen Erlebnissen in einem russischen Gefängnis. Seine Schilderungen verdeutlichen die systematische Gewalt und das Ziel der Unterdrückung in den besetzten Gebieten.
Rückkehr zum Mond und Schweizer Beiträge
Die NASA plant eine Rückkehr zum Mond, bei der Schweizer Unternehmen eine Schlüsselrolle spielen sollen. Innovative Technologien und Forschung konzentrieren sich auf die Entwicklung von Materialien und Systemen, die für eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond notwendig sind.
Russisches Foltergefängnis: Er durchlebte die Hölle
Erfahrungen in der Gefangenschaft
Pavlo Shmulevich schildert seine traumatischen Erlebnisse während seiner Gefangenschaft im Ukraine-Krieg, wo er als Zivilist gefoltert wurde. Er beschreibt, wie er am 6. Juli in Kherson von maskierten Männern verhaftet wurde, obwohl er keinen Zugang zu geheimen Informationen hatte und lediglich als Analyst für eine Denkfabrik arbeitete.
Folter und Misshandlungen
Shmulevich wurde in ein überfülltes Gefängnis gebracht, wo er unter extremen Bedingungen leben musste. Die Folter, die er erlebte, war brutal und führte zu schwerem psychischen und physischen Trauma. Er beschreibt, wie er gefoltert wurde, unter anderem mit elektrischem Strom und sexueller Gewalt.
Systematische Unterdrückung
Die Berichte über Folter und Gewalt gegen Zivilisten in den besetzten Gebieten der Ukraine sind weit verbreitet und werden von internationalen Menschenrechtsorganisationen bestätigt. Aliek Arlov, ein Menschenrechtsaktivist, erklärt, dass das Ziel dieser Taktiken ist, Angst zu verbreiten und Widerstand zu brechen.
Der Glaube als Halt
Shmulevichs Glaube gibt ihm Kraft während seiner Haft. Er betet viel, was ihm Halt bietet. Nach 39 Tagen wird er unter dem Vorwand, ein Spitzel für Russland zu sein, entlassen. Dennoch bleibt die Situation für viele andere Zivilisten in den besetzten Gebieten kritisch.
Flucht und Leben nach der Haft
Nach seiner Freilassung flieht Shmulevich mit seiner Mutter nach Georgien und dann in die Schweiz. Trotz der traumatischen Erlebnisse sieht er seine Flucht als ein Wunder und plant, ein neues Leben zu beginnen.