Stressgeschichten
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Stressgeschichten

Christiane Foerster

Beschreibung

Kurze Impulse für gesunde Stressbewältigung und gute Führung. 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Episode 60: 10 Wege, dein Nervensystem zu beruhigen

19.07.2026

Einführung in die Stressbewältigung

Christiane Förster gibt praktische Tipps, um das Nervensystem zu beruhigen. Der Fokus liegt darauf, Stress nicht nur mit Verstand zu bekämpfen, sondern auch durch einfache, körperliche Methoden.

Tipp 1: Bauchatmung

Die Bauchatmung ist eine schnelle Methode, um das Nervensystem zu beeinflussen. Durch langsames Ausatmen wird der Parasympathikus aktiviert, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

Tipp 2: Vagusnerv aktivieren

Ein bewusst provoziertes Gähnen kann den Vagusnerv stimulieren, was Entspannung signalisiert.

Tipp 3: Natur erleben

Aufenthalte im Wald senken den Kortisolspiegel und fördern innere Ruhe. Die Natur bietet eine einfache Möglichkeit, Stress abzubauen.

Tipp 4: Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen. Spaziergänge können zu einer kleinen Pause für das Nervensystem werden.

Tipp 5: Ätherische Öle

Bestimmte Düfte wie Lavendel oder Kamille können beruhigend wirken und ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

Tipp 6: Summen

Summen aktiviert den Vagusnerv und verlangsamt die Atmung, was zu einer Entspannung des Körpers führt.

Tipp 7: Akupressur

Der Notfallpunkt in der Hand kann durch Massage beruhigend wirken und Stress abbauen.

Tipp 8: Fantasiereise

Innere Bilder und Fantasiereisen helfen, das Nervensystem zu beruhigen, indem sie an sichere Orte erinnern.

Tipp 9: Bewegung

Bewegung ist wichtig zur Stressbewältigung. Tanzen oder einfache Dehnübungen helfen, Energie abzubauen.

Tipp 10: Meditation

Meditation hilft, Gedanken wahrzunehmen, ohne sich von ihnen mitreißen zu lassen. Dies kann besonders in stressigen Zeiten hilfreich sein.

Abschluss und Ausblick

Die Wirkung dieser Tipps beruht auf Regelmäßigkeit. Die Sommerpause kann genutzt werden, um kleine Momente der Ruhe zu schaffen.

Einführung in die Stressbewältigung

Christiane Förster gibt praktische Tipps, um das Nervensystem zu beruhigen. Der Fokus liegt darauf, Stress nicht nur mit Verstand zu bekämpfen, sondern auch durch einfache, körperliche Methoden.

Tipp 1: Bauchatmung

Die Bauchatmung ist eine schnelle Methode, um das Nervensystem zu beeinflussen. Durch langsames Ausatmen wird der Parasympathikus aktiviert, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

Tipp 2: Vagusnerv aktivieren

Ein bewusst provoziertes Gähnen kann den Vagusnerv stimulieren, was Entspannung signalisiert.

Tipp 3: Natur erleben

Aufenthalte im Wald senken den Kortisolspiegel und fördern innere Ruhe. Die Natur bietet eine einfache Möglichkeit, Stress abzubauen.

Tipp 4: Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen. Spaziergänge können zu einer kleinen Pause für das Nervensystem werden.

Tipp 5: Ätherische Öle

Bestimmte Düfte wie Lavendel oder Kamille können beruhigend wirken und ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

Tipp 6: Summen

Summen aktiviert den Vagusnerv und verlangsamt die Atmung, was zu einer Entspannung des Körpers führt.

Tipp 7: Akupressur

Der Notfallpunkt in der Hand kann durch Massage beruhigend wirken und Stress abbauen.

Tipp 8: Fantasiereise

Innere Bilder und Fantasiereisen helfen, das Nervensystem zu beruhigen, indem sie an sichere Orte erinnern.

Tipp 9: Bewegung

Bewegung ist wichtig zur Stressbewältigung. Tanzen oder einfache Dehnübungen helfen, Energie abzubauen.

Tipp 10: Meditation

Meditation hilft, Gedanken wahrzunehmen, ohne sich von ihnen mitreißen zu lassen. Dies kann besonders in stressigen Zeiten hilfreich sein.

Abschluss und Ausblick

Die Wirkung dieser Tipps beruht auf Regelmäßigkeit. Die Sommerpause kann genutzt werden, um kleine Momente der Ruhe zu schaffen.

Episode 59: Kulturwandel im Unternehmen - und warum er so oft scheitert

05.07.2026

Kulturveränderung in Unternehmen

Die Diskussion über Kulturveränderungen in Unternehmen ist weit verbreitet, doch oft wird nicht erkannt, dass Kultur kein Wunschbild ist, sondern die Realität des Zusammenlebens und -arbeitens. Kultur kann nicht einfach wie ein Projekt geändert werden, da sie sich über Jahre entwickelt und aus zahlreichen kleinen Erfahrungen und Entscheidungen entsteht.

Werte versus Realität

Unternehmen investieren viel Energie in die Definition von Werten, doch diese sind oft nur gut formulierte Begriffe, wenn sie nicht in der Realität gelebt werden. Es ist entscheidend, dass das Verhalten der Führungskräfte mit den kommunizierten Werten übereinstimmt, da Mitarbeitende sich an ihren Erfahrungen und Beobachtungen orientieren.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte haben einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmenskultur, da Mitarbeitende ihr Verhalten genau beobachten. Kulturveränderungen scheitern häufig an der mangelnden Glaubwürdigkeit der Führungskräfte, insbesondere wenn es um Themen wie Feedback und Vertrauen geht.

Unsicherheit und Stress

Unsicherheit in der Unternehmenskultur führt zu Stress bei den Mitarbeitenden. Unklare Erwartungen und widersprüchliche Informationen können als Frustration wahrgenommen werden. Drucksituationen legen die wahre Kultur offen und zeigen, ob die Werte tatsächlich gelebt werden.

Die Herausforderung des Kulturwandels

Ein erfolgreicher Kulturwandel erfordert neue Gewohnheiten und Verhaltensänderungen, nicht nur neue Werte. Es beginnt im Arbeitsalltag und muss von den Führungskräften vorgelebt werden. Letztlich entsteht Kultur durch das, was die Menschen täglich erleben, nicht durch das, was das Unternehmen über sich sagt.

Kulturveränderung in Unternehmen

Die Diskussion über Kulturveränderungen in Unternehmen ist weit verbreitet, doch oft wird nicht erkannt, dass Kultur kein Wunschbild ist, sondern die Realität des Zusammenlebens und -arbeitens. Kultur kann nicht einfach wie ein Projekt geändert werden, da sie sich über Jahre entwickelt und aus zahlreichen kleinen Erfahrungen und Entscheidungen entsteht.

Werte versus Realität

Unternehmen investieren viel Energie in die Definition von Werten, doch diese sind oft nur gut formulierte Begriffe, wenn sie nicht in der Realität gelebt werden. Es ist entscheidend, dass das Verhalten der Führungskräfte mit den kommunizierten Werten übereinstimmt, da Mitarbeitende sich an ihren Erfahrungen und Beobachtungen orientieren.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte haben einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmenskultur, da Mitarbeitende ihr Verhalten genau beobachten. Kulturveränderungen scheitern häufig an der mangelnden Glaubwürdigkeit der Führungskräfte, insbesondere wenn es um Themen wie Feedback und Vertrauen geht.

Unsicherheit und Stress

Unsicherheit in der Unternehmenskultur führt zu Stress bei den Mitarbeitenden. Unklare Erwartungen und widersprüchliche Informationen können als Frustration wahrgenommen werden. Drucksituationen legen die wahre Kultur offen und zeigen, ob die Werte tatsächlich gelebt werden.

Die Herausforderung des Kulturwandels

Ein erfolgreicher Kulturwandel erfordert neue Gewohnheiten und Verhaltensänderungen, nicht nur neue Werte. Es beginnt im Arbeitsalltag und muss von den Führungskräften vorgelebt werden. Letztlich entsteht Kultur durch das, was die Menschen täglich erleben, nicht durch das, was das Unternehmen über sich sagt.

Episode 58: Die 7 Säulen der Resilienz

21.06.2026

Was ist Resilienz?

Resilienz wird oft missverstanden als die Fähigkeit, stark zu sein und alles aushalten zu können. Tatsächlich beschreibt sie die psychische Widerstandskraft und die Fähigkeit, nach Krisen wieder zur Stabilität zu finden. Resiliente Menschen erleben Stress wie alle anderen, unterscheiden sich jedoch in ihrem Umgang mit diesen Herausforderungen.

Die Bedeutung von Resilienz in der modernen Arbeitswelt

Besonders in der heutigen, schnelllebigen Arbeitswelt ist Resilienz unerlässlich. Die ständige Veränderung und hohe Anforderungen können das Nervensystem überlasten, weshalb es wichtig ist, Resilienz zu entwickeln, um gesund zu bleiben.

Die sieben Säulen der Resilienz

1. Akzeptanz: Die Realität anerkennen, um Energie nicht im Widerstand zu verlieren. 2. Optimismus: An die Möglichkeit des Einflusses glauben. 3. Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Situationen zu beeinflussen. 4. Eigenverantwortung: Verantwortung für den eigenen Umgang mit Situationen übernehmen. 5. Netzwerkorientierung: Soziale Beziehungen nutzen, um Unterstützung zu erhalten. 6. Lösungsorientierung: Den Fokus auf Lösungen statt auf Probleme richten. 7. Zukunftsorientierung: An Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten glauben.

Resilienz im Alltag

Resilienz entsteht nicht in perfekten Situationen, sondern im Alltag. Oft sind es kleine Entscheidungen und Veränderungen in der Sichtweise, die den Unterschied ausmachen. Resilienz bedeutet, nach Belastungen wieder zu Klarheit und Stabilität zurückzufinden und ist eine essentielle Fähigkeit in einer komplexen Welt.

Was ist Resilienz?

Resilienz wird oft missverstanden als die Fähigkeit, stark zu sein und alles aushalten zu können. Tatsächlich beschreibt sie die psychische Widerstandskraft und die Fähigkeit, nach Krisen wieder zur Stabilität zu finden. Resiliente Menschen erleben Stress wie alle anderen, unterscheiden sich jedoch in ihrem Umgang mit diesen Herausforderungen.

Die Bedeutung von Resilienz in der modernen Arbeitswelt

Besonders in der heutigen, schnelllebigen Arbeitswelt ist Resilienz unerlässlich. Die ständige Veränderung und hohe Anforderungen können das Nervensystem überlasten, weshalb es wichtig ist, Resilienz zu entwickeln, um gesund zu bleiben.

Die sieben Säulen der Resilienz

1. Akzeptanz: Die Realität anerkennen, um Energie nicht im Widerstand zu verlieren. 2. Optimismus: An die Möglichkeit des Einflusses glauben. 3. Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Situationen zu beeinflussen. 4. Eigenverantwortung: Verantwortung für den eigenen Umgang mit Situationen übernehmen. 5. Netzwerkorientierung: Soziale Beziehungen nutzen, um Unterstützung zu erhalten. 6. Lösungsorientierung: Den Fokus auf Lösungen statt auf Probleme richten. 7. Zukunftsorientierung: An Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten glauben.

Resilienz im Alltag

Resilienz entsteht nicht in perfekten Situationen, sondern im Alltag. Oft sind es kleine Entscheidungen und Veränderungen in der Sichtweise, die den Unterschied ausmachen. Resilienz bedeutet, nach Belastungen wieder zu Klarheit und Stabilität zurückzufinden und ist eine essentielle Fähigkeit in einer komplexen Welt.