5 Steuertipps in 5 Minuten
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5 Steuertipps in 5 Minuten

Andreas Reichert

Beschreibung

Kurz, knackig und leicht verdaulich. So servieren wir Ihnen pro Folge in 5 Minuten 5 Steuertipps. Egal ob Sie Unternehmer*in oder Privatperson sind: Für jeden ist etwas dabei. 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#135 - 35 Würfelzucker pro Flasche: Macht uns die neue Zuckersteuer arm oder gesund?

08.09.2026
Keine Steuertipps, dafür harte, ungezuckerte Fakten! In dieser Folge schauen wir dem Staat tief in die Cola-Flasche. Denn ab 2027 soll die Zuckersteuer auf Softdrinks kommen und eine Kiste Cola mal eben um 4,56 Euro teurer machen. Doch rettet das wirklich unsere Gesundheit oder füllt es nur die Löcher im Bundeshaushalt? Wir räumen auf mit Lobby-Mythen, vergleichen Deutschland mit den Briten und verraten Ihnen, warum die Aufregung um die Milliarden-Einnahmen reiner Steuer-Popanz ist. Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/

#134 - Toilettentagebuch, Butterbrote und schlafende Richter: 5 skurrile Steuerfälle

01.09.2026

Skurrile Steuerfälle

Die Episode beleuchtet fünf ungewöhnliche Steuerfälle, die zeigen, dass das Steuerrecht durchaus auch humorvolle Aspekte haben kann. Die Geschichten reichen von Toilettentagebüchern bis hin zu einem reimenden Gerichtshof und illustrieren die Absurditäten, die in der Welt der Steuergesetze vorkommen können.

Fall 1: Toilettentagebuch

Ein Betriebsprüfer präsentierte ein Toilettentagebuch, um Renovierungskosten für eine privat genutzte Toilette steuerlich geltend zu machen. Das Finanzgericht entschied jedoch, dass eine Toilette kein Arbeitszimmer ist und der Nachweis nicht ausreichend war.

Fall 2: Aktentasche am Strand

Ein weiterer Fall behandelt einen Betriebsprüfer, der seine Aktentasche als Arbeitsmittel absetzen wollte. Das Gericht stellte fest, dass die Tasche nicht für private Zwecke verwendet werden kann, da sie unpraktisch für Schwimmsachen und Pausenbrote ist.

Fall 3: Zwangshaft für Finanzbeamte

Eine Klägerin wollte Druck auf das Finanzamt ausüben, um Auskunft über ihre personenbezogenen Daten zu erhalten. Der Bundesfinanzhof entschied, dass Zwangshaft nicht vorgesehen ist, aber ein Zwangsgeld verhängt werden kann.

Fall 4: Schlafender Richter

Ein schlafender Richter während einer Verhandlung sorgte für Klärungsbedarf. Geschlossene Augen allein genügen nicht, um eine ordnungsgemäße Besetzung des Gerichts zu gewährleisten. Schnarchen könnte jedoch zu einer Anfechtung des Urteils führen.

Fall 5: Reimender Gerichtshof

Ein Urteil des Finanzgerichts Köln wurde in Versform verkündet, was in der Finanzgerichtsbarkeit äußerst selten ist. Dies zeigt, dass auch in formellen Kontexten Kreativität Platz finden kann.

Wichtige Erkenntnisse

Die Episode schließt mit der Feststellung, dass das Steuerrecht vielfältig und überraschend ist. Nachweise sind wichtig, jedoch nicht jeder Nachweis rechtfertigt eine steuerliche Absetzung. Es geht oft um grundlegende Prinzipien und die ordnungsgemäße Durchführung von Verfahren.

Skurrile Steuerfälle

Die Episode beleuchtet fünf ungewöhnliche Steuerfälle, die zeigen, dass das Steuerrecht durchaus auch humorvolle Aspekte haben kann. Die Geschichten reichen von Toilettentagebüchern bis hin zu einem reimenden Gerichtshof und illustrieren die Absurditäten, die in der Welt der Steuergesetze vorkommen können.

Fall 1: Toilettentagebuch

Ein Betriebsprüfer präsentierte ein Toilettentagebuch, um Renovierungskosten für eine privat genutzte Toilette steuerlich geltend zu machen. Das Finanzgericht entschied jedoch, dass eine Toilette kein Arbeitszimmer ist und der Nachweis nicht ausreichend war.

Fall 2: Aktentasche am Strand

Ein weiterer Fall behandelt einen Betriebsprüfer, der seine Aktentasche als Arbeitsmittel absetzen wollte. Das Gericht stellte fest, dass die Tasche nicht für private Zwecke verwendet werden kann, da sie unpraktisch für Schwimmsachen und Pausenbrote ist.

Fall 3: Zwangshaft für Finanzbeamte

Eine Klägerin wollte Druck auf das Finanzamt ausüben, um Auskunft über ihre personenbezogenen Daten zu erhalten. Der Bundesfinanzhof entschied, dass Zwangshaft nicht vorgesehen ist, aber ein Zwangsgeld verhängt werden kann.

Fall 4: Schlafender Richter

Ein schlafender Richter während einer Verhandlung sorgte für Klärungsbedarf. Geschlossene Augen allein genügen nicht, um eine ordnungsgemäße Besetzung des Gerichts zu gewährleisten. Schnarchen könnte jedoch zu einer Anfechtung des Urteils führen.

Fall 5: Reimender Gerichtshof

Ein Urteil des Finanzgerichts Köln wurde in Versform verkündet, was in der Finanzgerichtsbarkeit äußerst selten ist. Dies zeigt, dass auch in formellen Kontexten Kreativität Platz finden kann.

Wichtige Erkenntnisse

Die Episode schließt mit der Feststellung, dass das Steuerrecht vielfältig und überraschend ist. Nachweise sind wichtig, jedoch nicht jeder Nachweis rechtfertigt eine steuerliche Absetzung. Es geht oft um grundlegende Prinzipien und die ordnungsgemäße Durchführung von Verfahren.

#133 - 5 Steuern, die du im Urlaub unbemerkt bezahlst

25.08.2026

Einführung in kuriose Urlaubsteuern

In dieser Episode werden fünf kuriose Steuern vorgestellt, die Urlauber im Ausland oft unbemerkt zahlen, während sie ihre Zeit am Strand oder beim Erkunden von Städten genießen.

1. Schattensteuer in Italien

In Italien müssen Gastronomen eine Gebühr zahlen, wenn ihre Sonnenschirme oder Markisen Schatten auf öffentlichen Gehwegen werfen. Diese Kosten werden oft auf die Preise für Speisen und Getränke übertragen, sodass Touristen unwissentlich dafür bezahlen.

2. Bagelsteuer in New York

In New York wird eine Umsatzsteuer von 8,875% auf Bagels erhoben, die zubereitet werden. Wer einen Bagel im Ganzen kauft, spart sich diese Steuer, während das Aufschneiden und Belegen mit Frischkäse zusätzliche Kosten verursacht.

3. Kaugummiverbot in Singapur

In Singapur ist der Verkauf von Kaugummis verboten, um die Stadt sauber zu halten. Wer Kaugummis illegal ins Land schmuggelt, riskiert hohe Strafen oder gar Haftstrafen. Medizinische Kaugummis sind erlaubt, jedoch sehr teuer.

4. Sustainable Development Fee in Bhutan

In Bhutan wird eine Gebühr von 100 US-Dollar pro Person und Nacht erhoben, um nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dies kann den Urlaub für zwei Personen über eine Woche auf 1400 US-Dollar verteuern, ohne dass Unterkunft oder Verpflegung enthalten sind.

5. Volksgesundheitssteuer in Ungarn

Ungarn erhebt eine Steuer auf ungesunde Lebensmittel wie Chips und süße Limonade, die 2011 eingeführt wurde. Diese Steuer erhöht die Preise für Produkte mit hohem Salz- oder Zuckergehalt, was bedeutet, dass ungesunde Snacks im Urlaub teuer werden können.

Fazit

Die Episode schließt mit der Erinnerung, beim Reisen auf solche Steuern zu achten, und ermutigt die Hörer, ihre Bagels selbst zu schneiden und die Zeit im Urlaub zu genießen.

Einführung in kuriose Urlaubsteuern

In dieser Episode werden fünf kuriose Steuern vorgestellt, die Urlauber im Ausland oft unbemerkt zahlen, während sie ihre Zeit am Strand oder beim Erkunden von Städten genießen.

1. Schattensteuer in Italien

In Italien müssen Gastronomen eine Gebühr zahlen, wenn ihre Sonnenschirme oder Markisen Schatten auf öffentlichen Gehwegen werfen. Diese Kosten werden oft auf die Preise für Speisen und Getränke übertragen, sodass Touristen unwissentlich dafür bezahlen.

2. Bagelsteuer in New York

In New York wird eine Umsatzsteuer von 8,875% auf Bagels erhoben, die zubereitet werden. Wer einen Bagel im Ganzen kauft, spart sich diese Steuer, während das Aufschneiden und Belegen mit Frischkäse zusätzliche Kosten verursacht.

3. Kaugummiverbot in Singapur

In Singapur ist der Verkauf von Kaugummis verboten, um die Stadt sauber zu halten. Wer Kaugummis illegal ins Land schmuggelt, riskiert hohe Strafen oder gar Haftstrafen. Medizinische Kaugummis sind erlaubt, jedoch sehr teuer.

4. Sustainable Development Fee in Bhutan

In Bhutan wird eine Gebühr von 100 US-Dollar pro Person und Nacht erhoben, um nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dies kann den Urlaub für zwei Personen über eine Woche auf 1400 US-Dollar verteuern, ohne dass Unterkunft oder Verpflegung enthalten sind.

5. Volksgesundheitssteuer in Ungarn

Ungarn erhebt eine Steuer auf ungesunde Lebensmittel wie Chips und süße Limonade, die 2011 eingeführt wurde. Diese Steuer erhöht die Preise für Produkte mit hohem Salz- oder Zuckergehalt, was bedeutet, dass ungesunde Snacks im Urlaub teuer werden können.

Fazit

Die Episode schließt mit der Erinnerung, beim Reisen auf solche Steuern zu achten, und ermutigt die Hörer, ihre Bagels selbst zu schneiden und die Zeit im Urlaub zu genießen.