Geschichten aus dem Frauenzimmer
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Geschichten aus dem Frauenzimmer

Melanie Kubala

Beschreibung

Geschichten aus dem Frauenzimmer

Inspiration, Information und echtes Leben von Frauen, über Frauen, für Frauen und alle, es hören möchten. Einfach ein gutes Gespräch ganz ohne Konkurrenzdenken oder sonstige Klischees, von dem du dir mitnehmen kannst, was du brauchst.
Viel Spaß beim Zuhören und inspirieren lassen!

Schicke uns gerne Feedback an: hallo@melaniekubala.de

Weitere Informationen bekommst du hier:
https://www.frauenzimmer-mannheim.de
https://www.instagram.com/melaniekubala/
https://www.linkedin.com/in/melaniekubala/
https://www.youtube.com/@MelanieKubala
https://www.facebook.com/Melanie.Kubala.Coach

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#47 - Sichtbar werden beginnt bei dir – warum echte Sichtbarkeit von innen kommt

19.07.2026

Einführung in das Thema Sichtbarkeit

Im Podcast wird das Thema Sichtbarkeit für Frauen behandelt, wobei der Fokus auf den inneren Aspekten liegt, die dazu führen, dass viele Frauen sich schwer tun, sichtbar zu sein. Anstatt sich auf äußere Faktoren wie Likes oder Social Media Erfolg zu konzentrieren, wird die Frage erörtert, warum Frauen oft zögern, den Raum einzunehmen, den sie verdienen.

Vorstellung der Gesprächspartnerinnen

Michelle ist Physiotherapeutin und Achtsamkeitscoach, die Frauen in herausfordernden Lebensphasen begleitet. Sonja ist Journalistin und Kommunikationsberaterin, die Frauen bei ihrer Positionierung und Sichtbarkeit unterstützt. Beide bringen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Sichtbarkeit ein.

Das Nervensystem und Sichtbarkeit

Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist das Nervensystem, das auf körperliche und soziale Bedrohungen reagiert. Die Gesprächspartnerinnen erläutern, dass das Gefühl von Sicherheit im Nervensystem entscheidend für die Fähigkeit zur Sichtbarkeit ist. Reaktionen wie Herzklopfen oder Nervosität sind oft Zeichen dafür, dass das Nervensystem eine Situation als unsicher einstuft.

Frauen und Sichtbarkeit im Berufsleben

Es wird angesprochen, dass viele Frauen dazu neigen, sich zurückzunehmen und das Imposter-Syndrom erleben, was ihre Sichtbarkeit im Berufsleben einschränkt. Die Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung von Frauen und den Anforderungen in der Berufswelt führt oft dazu, dass ihre Leistungen nicht ausreichend gewürdigt werden.

Praktische Tipps zur Förderung der Sichtbarkeit

Die Podcasterinnen geben praktische Tipps, um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, darunter das Üben von Präsentationen, das Schreiben und Formulieren von Botschaften sowie Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems. Sie ermutigen dazu, kleine Schritte zu machen und sich selbst zu erlauben, sichtbar zu sein.

Die Bedeutung von Authentizität

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Authentizität. Es wird diskutiert, dass Sichtbarkeit nicht mit Lautstärke gleichzusetzen ist. Frauen sollten ermutigt werden, sich so zu zeigen, wie sie sind, anstatt sich an unrealistischen Standards zu orientieren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Aufforderung, den eigenen Raum einzunehmen und sich selbst zu erlauben, sichtbar zu sein. Die Zuhörerinnen werden ermutigt, ihre Stimmen zu erheben und für sich selbst einzustehen.

Einführung in das Thema Sichtbarkeit

Im Podcast wird das Thema Sichtbarkeit für Frauen behandelt, wobei der Fokus auf den inneren Aspekten liegt, die dazu führen, dass viele Frauen sich schwer tun, sichtbar zu sein. Anstatt sich auf äußere Faktoren wie Likes oder Social Media Erfolg zu konzentrieren, wird die Frage erörtert, warum Frauen oft zögern, den Raum einzunehmen, den sie verdienen.

Vorstellung der Gesprächspartnerinnen

Michelle ist Physiotherapeutin und Achtsamkeitscoach, die Frauen in herausfordernden Lebensphasen begleitet. Sonja ist Journalistin und Kommunikationsberaterin, die Frauen bei ihrer Positionierung und Sichtbarkeit unterstützt. Beide bringen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Sichtbarkeit ein.

Das Nervensystem und Sichtbarkeit

Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist das Nervensystem, das auf körperliche und soziale Bedrohungen reagiert. Die Gesprächspartnerinnen erläutern, dass das Gefühl von Sicherheit im Nervensystem entscheidend für die Fähigkeit zur Sichtbarkeit ist. Reaktionen wie Herzklopfen oder Nervosität sind oft Zeichen dafür, dass das Nervensystem eine Situation als unsicher einstuft.

Frauen und Sichtbarkeit im Berufsleben

Es wird angesprochen, dass viele Frauen dazu neigen, sich zurückzunehmen und das Imposter-Syndrom erleben, was ihre Sichtbarkeit im Berufsleben einschränkt. Die Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung von Frauen und den Anforderungen in der Berufswelt führt oft dazu, dass ihre Leistungen nicht ausreichend gewürdigt werden.

Praktische Tipps zur Förderung der Sichtbarkeit

Die Podcasterinnen geben praktische Tipps, um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, darunter das Üben von Präsentationen, das Schreiben und Formulieren von Botschaften sowie Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems. Sie ermutigen dazu, kleine Schritte zu machen und sich selbst zu erlauben, sichtbar zu sein.

Die Bedeutung von Authentizität

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Authentizität. Es wird diskutiert, dass Sichtbarkeit nicht mit Lautstärke gleichzusetzen ist. Frauen sollten ermutigt werden, sich so zu zeigen, wie sie sind, anstatt sich an unrealistischen Standards zu orientieren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Aufforderung, den eigenen Raum einzunehmen und sich selbst zu erlauben, sichtbar zu sein. Die Zuhörerinnen werden ermutigt, ihre Stimmen zu erheben und für sich selbst einzustehen.

#46 - Wechseljahre neu denken – warum Ernährung, Finanzen und Selbstfürsorge zusammengehören

14.06.2026

Einführung in den Fachtag

Der Podcast präsentiert einen besonderen Fachtag, der sich mit den Wechseljahren und den damit verbundenen Herausforderungen auseinandersetzt. Kerstin Brunner und Silvia Schatzschneider, die Gastgeberinnen, erklären, dass der Fachtag nicht nur ein Austausch über Wechseljahre sein wird, sondern auch Themen wie Ernährung, Finanzen und Selbstfürsorge umfasst.

Vorstellung der Expertinnen

Silvia Schatzschneider, ganzheitliche Ernährungsberaterin, legt den Fokus auf basenreiche Ernährung, um Frauen in den Wechseljahren zu unterstützen. Kerstin Brunner, Finanzexpertin, hilft Frauen, einen selbstbewussten Umgang mit ihren Finanzen zu etablieren, besonders in Zeiten des Wandels. Beide betonen die Wichtigkeit, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu adressieren.

Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Wechseljahre

Die Diskussion beleuchtet, wie das Thema Wechseljahre oft tabuisiert wird und wie wichtig es ist, dass Frauen über ihre Erfahrungen sprechen. Beide Gastgeberinnen beobachten einen Wandel, da immer mehr Frauen, auch prominente, über ihre Herausforderungen in den Wechseljahren berichten und somit eine breitere Öffentlichkeit erreichen.

Der Fachtag als Raum für Austausch

Der Fachtag bietet einen Raum für Frauen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und verschiedene Aspekte ihres Lebens zu beleuchten. Verschiedene Expertinnen werden Themen wie Ernährung, Finanzen, Identität und kreative Ausdrucksformen behandeln. Ziel ist es, Frauen zu ermutigen, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und Unterstützung zu suchen.

Praktische Informationen zum Fachtag

Der Fachtag findet am 4. Juli in Mannheim statt und bietet verschiedene Formate wie Workshops und Vorträge. Es wird empfohlen, sich frühzeitig anzumelden, um einen Platz zu sichern. Frauen sind eingeladen, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und ihre Anliegen zu teilen.

Einführung in den Fachtag

Der Podcast präsentiert einen besonderen Fachtag, der sich mit den Wechseljahren und den damit verbundenen Herausforderungen auseinandersetzt. Kerstin Brunner und Silvia Schatzschneider, die Gastgeberinnen, erklären, dass der Fachtag nicht nur ein Austausch über Wechseljahre sein wird, sondern auch Themen wie Ernährung, Finanzen und Selbstfürsorge umfasst.

Vorstellung der Expertinnen

Silvia Schatzschneider, ganzheitliche Ernährungsberaterin, legt den Fokus auf basenreiche Ernährung, um Frauen in den Wechseljahren zu unterstützen. Kerstin Brunner, Finanzexpertin, hilft Frauen, einen selbstbewussten Umgang mit ihren Finanzen zu etablieren, besonders in Zeiten des Wandels. Beide betonen die Wichtigkeit, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu adressieren.

Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Wechseljahre

Die Diskussion beleuchtet, wie das Thema Wechseljahre oft tabuisiert wird und wie wichtig es ist, dass Frauen über ihre Erfahrungen sprechen. Beide Gastgeberinnen beobachten einen Wandel, da immer mehr Frauen, auch prominente, über ihre Herausforderungen in den Wechseljahren berichten und somit eine breitere Öffentlichkeit erreichen.

Der Fachtag als Raum für Austausch

Der Fachtag bietet einen Raum für Frauen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und verschiedene Aspekte ihres Lebens zu beleuchten. Verschiedene Expertinnen werden Themen wie Ernährung, Finanzen, Identität und kreative Ausdrucksformen behandeln. Ziel ist es, Frauen zu ermutigen, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und Unterstützung zu suchen.

Praktische Informationen zum Fachtag

Der Fachtag findet am 4. Juli in Mannheim statt und bietet verschiedene Formate wie Workshops und Vorträge. Es wird empfohlen, sich frühzeitig anzumelden, um einen Platz zu sichern. Frauen sind eingeladen, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und ihre Anliegen zu teilen.

#45 - Sexualität neu entdecken – warum neue Lebensphasen auch neue Zugänge zu uns selbst eröffnen können

31.05.2026

Einführung der Gesprächspartnerinnen

Zwei Moderatorinnen, Christina und Carina, führen durch eine Folge über Sexualität und Selbstentdeckung. Carina ist systemische Therapeutin mit Schwerpunkt Sinnlichkeit, Christina berichtet über Trennung, Elternschaft und persönliche Entwicklung. Die Unterhaltung bleibt fokussiert auf das Thema Sexualität als Teil der Lebensqualität, verbindet berufliche Erfahrung mit persönlichen Erfahrungen und öffnet einen Gesprächskanal über Verantwortung, Selbstwert und Nähe.

Sexualität als Bestandteil von Lebensqualität und Trennung

Es wird deutlich, dass Sexualität nicht nur Paarsache ist, sondern auch die Beziehung zu sich selbst umfasst. Nach Trennungen entstehen Chancen für persönliches Wachstum, neue Perspektiven auf Bedürfnisse und Grenzen sowie eine veränderte Wahrnehmung der eigenen Sexualität. Tabus werden sichtbar, Offenheit für neue Erfahrungen wird als wichtiger Faktor beschrieben, um das eigene Wohlbefinden zu stärken.

Praktische Schritte zur Neubestimmung der Sexualität

Beispiele zeigen, wie Menschen behutsam neue Formen der Selbstwahrnehmung erforschen: Selbstbefriedigung als natürlicher Bestandteil des Wohlbefindens, Spiegel-Übungen zur Körperwahrnehmung, langsame Annäherung an erotische Fantasien und kleine Hausaufgaben, die das Körpergefühl stärken. Es geht darum, herauszufinden, was gut tut, Grenzen zu erkennen und Gespräche in Partnerschaften neu zu verhandeln.

Schlussbetrachtung und neue Perspektiven

Die Folge betont die Bedeutung der Enttabuisierung von Sexualität, unabhängig vom Beziehungsstatus. Selbstbestimmte Entscheidungen, eigene Wünsche und ein neues Selbstvertrauen werden als zentrale Ergebnisse gesehen, die in zukünftigen Partnerschaften anders erlebt werden können. Der Fokus liegt auf Selbstwert, Selbstfürsorge und der positiven Gestaltung der Sexualität als Grundbedürfnis.

Einführung der Gesprächspartnerinnen

Zwei Moderatorinnen, Christina und Carina, führen durch eine Folge über Sexualität und Selbstentdeckung. Carina ist systemische Therapeutin mit Schwerpunkt Sinnlichkeit, Christina berichtet über Trennung, Elternschaft und persönliche Entwicklung. Die Unterhaltung bleibt fokussiert auf das Thema Sexualität als Teil der Lebensqualität, verbindet berufliche Erfahrung mit persönlichen Erfahrungen und öffnet einen Gesprächskanal über Verantwortung, Selbstwert und Nähe.

Sexualität als Bestandteil von Lebensqualität und Trennung

Es wird deutlich, dass Sexualität nicht nur Paarsache ist, sondern auch die Beziehung zu sich selbst umfasst. Nach Trennungen entstehen Chancen für persönliches Wachstum, neue Perspektiven auf Bedürfnisse und Grenzen sowie eine veränderte Wahrnehmung der eigenen Sexualität. Tabus werden sichtbar, Offenheit für neue Erfahrungen wird als wichtiger Faktor beschrieben, um das eigene Wohlbefinden zu stärken.

Praktische Schritte zur Neubestimmung der Sexualität

Beispiele zeigen, wie Menschen behutsam neue Formen der Selbstwahrnehmung erforschen: Selbstbefriedigung als natürlicher Bestandteil des Wohlbefindens, Spiegel-Übungen zur Körperwahrnehmung, langsame Annäherung an erotische Fantasien und kleine Hausaufgaben, die das Körpergefühl stärken. Es geht darum, herauszufinden, was gut tut, Grenzen zu erkennen und Gespräche in Partnerschaften neu zu verhandeln.

Schlussbetrachtung und neue Perspektiven

Die Folge betont die Bedeutung der Enttabuisierung von Sexualität, unabhängig vom Beziehungsstatus. Selbstbestimmte Entscheidungen, eigene Wünsche und ein neues Selbstvertrauen werden als zentrale Ergebnisse gesehen, die in zukünftigen Partnerschaften anders erlebt werden können. Der Fokus liegt auf Selbstwert, Selbstfürsorge und der positiven Gestaltung der Sexualität als Grundbedürfnis.