SMART DATA
Podcast
de

SMART DATA

Georg Schröder

Beschreibung

Smart Data der Datenschutzpodcast von legal data Willkommen bei "Smart Data", dem Datenschutz und AI-Podcast von legal data. Hier sprechen wir Klartext über Datenschutz und Technologie. Wir führen Interviews mit den klügsten Köpfen im Bereich Datenschutz – Denker und Macher, die die Landschaft der digitalen Rechte prägen. Von den neuesten Entwicklungen in der Datenschutzgesetzgebung bis hin zu den Auswirkungen künstlicher Intelligenz und Big Data auf unser tägliches Leben – wir stellen die richtigen Fragen. "Smart Data" ist für jeden, der verstehen möchte, wie Daten unsere Welt formen. Ob Sie in der Tech-Branche arbeiten, Datenschutzbegeistert sind oder einfach nur mehr darüber erfahren möchten, wie Ihre Daten genutzt werden, dieser Podcast ist für Sie.Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden und erhalten Sie Einblicke, die zählen. Willkommen bei "Smart Data".

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Datenschutz-Puls – 01/09/26: Alles, was jetzt wichtig ist

14.09.2026

Einführung und Themenüberblick

Georg Schröder begrüßt Matthias Wolf im Podcast und stellt die Themen vor, die sich um aktuelle Datenschutzurteile drehen. Die beiden diskutieren verschiedene rechtliche Entscheidungen und deren Implikationen auf Datenschutzpraktiken.

Urteil zur Videoüberwachung in Niedersachsen

Das Verwaltungsgericht Hannover urteilte über die Videoüberwachung in einer Dönerfabrik. Der Betreiber hatte zahlreiche Kameras installiert, auch in sensiblen Bereichen. Die Datenschutzbehörde verhängte ein Bußgeld von 8.000 Euro, was als mild empfunden wird. Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit der Überwachung und die Frage, ob alternative Maßnahmen wie Schulungen ausreichen.

Kreditauskunft in Österreich

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs in Österreich stellte fest, dass Daten, die von einem Adressverlag zu Marketingzwecken erhoben wurden, nicht für Bonitätsprüfungen verwendet werden dürfen. Dies wurde unter Berufung auf die Zweckänderung und fehlende Einwilligung der Betroffenen entschieden.

Aktionärsregister in Lettland

Das lettische Gesetz zur Offenlegung von Aktionärsdaten wurde vom EuGH als unzulässig erklärt. Die Richter argumentierten, dass es keine EU-Vorgaben für ein solches Register gibt und der Datenschutz nicht ausreichend gewahrt wird.

Transparenz der niederländischen Datenschutzbehörde

Die niederländische Datenschutzbehörde hat ein neues Gesetz eingeführt, das die Veröffentlichung aller Bußgeldentscheidungen vorsieht. Dies steht im Kontrast zu den Praktiken in Deutschland, wo solche Informationen oft nicht transparent sind. Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile einer solchen Veröffentlichung.

Ransomware-Angriff in Berlin

Die Stadt Berlin wurde Ziel eines Ransomware-Angriffs, bei dem große Mengen an Daten gestohlen wurden. Die Auswirkungen auf die Bürger und mögliche Klagen gegen die Stadt stehen im Raum.

OpenAI und mathematische Herausforderungen

OpenAI behauptet, ein Millennium-Problem gelöst zu haben, was Diskussionen über die Transparenz und den Umgang mit Nutzerdaten aufwirft. Die Vorwürfe, dass OpenAI möglicherweise fremde Arbeiten verwendet hat, werfen Fragen zur ethischen Nutzung von KI auf.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Datenschutz und der Technologie, während die Gastgeber sich auf die nächste Episode freuen.

Einführung und Themenüberblick

Georg Schröder begrüßt Matthias Wolf im Podcast und stellt die Themen vor, die sich um aktuelle Datenschutzurteile drehen. Die beiden diskutieren verschiedene rechtliche Entscheidungen und deren Implikationen auf Datenschutzpraktiken.

Urteil zur Videoüberwachung in Niedersachsen

Das Verwaltungsgericht Hannover urteilte über die Videoüberwachung in einer Dönerfabrik. Der Betreiber hatte zahlreiche Kameras installiert, auch in sensiblen Bereichen. Die Datenschutzbehörde verhängte ein Bußgeld von 8.000 Euro, was als mild empfunden wird. Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit der Überwachung und die Frage, ob alternative Maßnahmen wie Schulungen ausreichen.

Kreditauskunft in Österreich

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs in Österreich stellte fest, dass Daten, die von einem Adressverlag zu Marketingzwecken erhoben wurden, nicht für Bonitätsprüfungen verwendet werden dürfen. Dies wurde unter Berufung auf die Zweckänderung und fehlende Einwilligung der Betroffenen entschieden.

Aktionärsregister in Lettland

Das lettische Gesetz zur Offenlegung von Aktionärsdaten wurde vom EuGH als unzulässig erklärt. Die Richter argumentierten, dass es keine EU-Vorgaben für ein solches Register gibt und der Datenschutz nicht ausreichend gewahrt wird.

Transparenz der niederländischen Datenschutzbehörde

Die niederländische Datenschutzbehörde hat ein neues Gesetz eingeführt, das die Veröffentlichung aller Bußgeldentscheidungen vorsieht. Dies steht im Kontrast zu den Praktiken in Deutschland, wo solche Informationen oft nicht transparent sind. Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile einer solchen Veröffentlichung.

Ransomware-Angriff in Berlin

Die Stadt Berlin wurde Ziel eines Ransomware-Angriffs, bei dem große Mengen an Daten gestohlen wurden. Die Auswirkungen auf die Bürger und mögliche Klagen gegen die Stadt stehen im Raum.

OpenAI und mathematische Herausforderungen

OpenAI behauptet, ein Millennium-Problem gelöst zu haben, was Diskussionen über die Transparenz und den Umgang mit Nutzerdaten aufwirft. Die Vorwürfe, dass OpenAI möglicherweise fremde Arbeiten verwendet hat, werfen Fragen zur ethischen Nutzung von KI auf.

Fazit und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Datenschutz und der Technologie, während die Gastgeber sich auf die nächste Episode freuen.

Datenschutz-Puls #10 - 02/09/2026: Alles was jetzt wichtig ist

02.09.2026

Einführung und Begrüßung

Georg Schröder und Laura begrüßen die Zuhörer und starten direkt mit aktuellen Themen im Bereich Datenschutz und Künstliche Intelligenz (KI).

Erstes Urteil des BGH zu KI

Am 3. September verhandelt der Bundesgerichtshof (BGH) einen Fall, in dem ein Fotograf gegen einen gemeinnützigen Verein klagt, der seine Fotos ohne Erlaubnis für ein KI-Trainingsdatensatz verwendet hat. Es wird diskutiert, ob die Nutzung der Bilder eine Urheberrechtsverletzung darstellt.

Urteil des VG Düsseldorf zu Double Opt-in

Ein Online-Marketing-Unternehmen wurde von einer Aufsichtsbehörde wegen unzureichender Nachweise zur Einwilligung für Werbe-E-Mails verwarnet. Das Urteil betont die Notwendigkeit, Bestätigungs-E-Mails zu speichern, um die Einwilligung nachzuweisen.

OpenAI und das Nein-Horn

Ein Kinderbuchautor klagt gegen OpenAI wegen der Nutzung von Inhalten aus seiner Buchreihe für KI-generierte Texte und Illustrationen. Der Fall wirft Fragen zur Urheberrechtsverletzung durch KI-Modelle auf.

Bußgeld gegen Uber

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt ein Bußgeld von 824 Millionen Euro gegen Uber wegen automatisierter Konto-Sperren ohne menschliche Überprüfung. Dies wird als Verstoß gegen die DSGVO gewertet.

Bußgeld gegen Elderly Aids Limited

Ein britisches Unternehmen, das Anrufblocker verkauft, wurde wegen betrügerischer Praktiken gegenüber älteren Menschen mit einem Bußgeld von 190.000 Pfund belegt. Es wird die Verantwortung für den Schutz älterer Nutzer angesprochen.

Änderungen des BDSG

Die Bundesregierung plant Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes, einschließlich der gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz und der Einführung eines Mehrheitsprinzips.

Vorschlag zur Cookie-Verwaltung

Die Bundesdatenschutzbeauftragte schlägt vor, ein zentrales System zur Verwaltung von Cookie-Einwilligungen einzuführen, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und Consent-Ermüdung zu verringern.

Social Bots und deren Regulierung

Das BSI und die Bundesnetzagentur kritisieren die unzureichende Kennzeichnung von Social Bots und fordern Maßnahmen zur Erkennung und Sanktionierung, um die Verbreitung falscher Meinungen zu verhindern.

Einführung und Begrüßung

Georg Schröder und Laura begrüßen die Zuhörer und starten direkt mit aktuellen Themen im Bereich Datenschutz und Künstliche Intelligenz (KI).

Erstes Urteil des BGH zu KI

Am 3. September verhandelt der Bundesgerichtshof (BGH) einen Fall, in dem ein Fotograf gegen einen gemeinnützigen Verein klagt, der seine Fotos ohne Erlaubnis für ein KI-Trainingsdatensatz verwendet hat. Es wird diskutiert, ob die Nutzung der Bilder eine Urheberrechtsverletzung darstellt.

Urteil des VG Düsseldorf zu Double Opt-in

Ein Online-Marketing-Unternehmen wurde von einer Aufsichtsbehörde wegen unzureichender Nachweise zur Einwilligung für Werbe-E-Mails verwarnet. Das Urteil betont die Notwendigkeit, Bestätigungs-E-Mails zu speichern, um die Einwilligung nachzuweisen.

OpenAI und das Nein-Horn

Ein Kinderbuchautor klagt gegen OpenAI wegen der Nutzung von Inhalten aus seiner Buchreihe für KI-generierte Texte und Illustrationen. Der Fall wirft Fragen zur Urheberrechtsverletzung durch KI-Modelle auf.

Bußgeld gegen Uber

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt ein Bußgeld von 824 Millionen Euro gegen Uber wegen automatisierter Konto-Sperren ohne menschliche Überprüfung. Dies wird als Verstoß gegen die DSGVO gewertet.

Bußgeld gegen Elderly Aids Limited

Ein britisches Unternehmen, das Anrufblocker verkauft, wurde wegen betrügerischer Praktiken gegenüber älteren Menschen mit einem Bußgeld von 190.000 Pfund belegt. Es wird die Verantwortung für den Schutz älterer Nutzer angesprochen.

Änderungen des BDSG

Die Bundesregierung plant Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes, einschließlich der gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz und der Einführung eines Mehrheitsprinzips.

Vorschlag zur Cookie-Verwaltung

Die Bundesdatenschutzbeauftragte schlägt vor, ein zentrales System zur Verwaltung von Cookie-Einwilligungen einzuführen, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und Consent-Ermüdung zu verringern.

Social Bots und deren Regulierung

Das BSI und die Bundesnetzagentur kritisieren die unzureichende Kennzeichnung von Social Bots und fordern Maßnahmen zur Erkennung und Sanktionierung, um die Verbreitung falscher Meinungen zu verhindern.

Datenschutz-Puls #8 - 18/08/26: Alles, was jetzt wichtig ist

18.08.2026

Einführung und Grüße

Georg Schröder und Adam Tams begrüßen die Zuhörer zu einer neuen Folge des Datenschutz PULS. Adam hat kürzlich geheiratet und nach seinen Flitterwochen wieder zurück im Podcast.

Urteile und Datenschutzfälle

Die Episode behandelt relevante Urteile im Datenschutzrecht, beginnend mit einem Fall über einen "Man in the Middle"-Angriff beim Autokauf. Ein Käufer überweist Geld auf ein Betrügerkonto, nachdem die Kontodaten manipuliert wurden. Das OLG Oldenburg entschied, dass der Käufer weiterhin für das Fahrzeug zahlen muss, da die Zahlung nicht korrekt ausgeführt wurde.

Technische Hintergründe von Betrugsangriffen

Adam erklärt, dass Angreifer sich in die Kommunikation einklinken und Daten manipulieren, was zu finanziellen Verlusten führen kann. Praxistipps zur Vermeidung solcher Angriffe beinhalten die Verwendung von E-Rechnungen und die Sensibilisierung der Mitarbeiter für Lookalike-Domains.

Auskunftsansprüche im Datenschutzrecht

Ein weiterer Fall betrifft den Auskunftsanspruch eines Bürgers gegenüber seiner Stadt, die ihm unzureichende Informationen über seine Daten bereitgestellt hat. Das VG Osnabrück entschied, dass der Anspruch nicht exzessiv war und die Stadt umfassendere Auskünfte erteilen muss.

Überwachung am Arbeitsplatz

Ein skandalöser Fall von einer ehemaligen Bürgermeister, der heimlich seine Sekretärin überwachte, wird vorgestellt. Er wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, was die strengen Anforderungen an die Überwachung von Mitarbeitern unterstreicht.

KI-Act und Transparenzpflichten

Die Episode thematisiert auch die neuen Transparenzpflichten der EU für KI-generierte Inhalte, die seit August 2026 in Kraft sind. Es gibt spezifische Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Texte und Bilder, die je nach Kontext variieren.

Wichtige Informationen zu KI und Datenschutz

Unternehmen werden ermutigt, Transparenzpflichten ernst zu nehmen, um Bußgelder zu vermeiden. Die Risiken und Anforderungen für die Kennzeichnung von KI-Inhalten werden diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die rechtlichen Konsequenzen von Missachtungen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Themen im Datenschutzrecht, die für Unternehmen von Bedeutung sind.

Einführung und Grüße

Georg Schröder und Adam Tams begrüßen die Zuhörer zu einer neuen Folge des Datenschutz PULS. Adam hat kürzlich geheiratet und nach seinen Flitterwochen wieder zurück im Podcast.

Urteile und Datenschutzfälle

Die Episode behandelt relevante Urteile im Datenschutzrecht, beginnend mit einem Fall über einen "Man in the Middle"-Angriff beim Autokauf. Ein Käufer überweist Geld auf ein Betrügerkonto, nachdem die Kontodaten manipuliert wurden. Das OLG Oldenburg entschied, dass der Käufer weiterhin für das Fahrzeug zahlen muss, da die Zahlung nicht korrekt ausgeführt wurde.

Technische Hintergründe von Betrugsangriffen

Adam erklärt, dass Angreifer sich in die Kommunikation einklinken und Daten manipulieren, was zu finanziellen Verlusten führen kann. Praxistipps zur Vermeidung solcher Angriffe beinhalten die Verwendung von E-Rechnungen und die Sensibilisierung der Mitarbeiter für Lookalike-Domains.

Auskunftsansprüche im Datenschutzrecht

Ein weiterer Fall betrifft den Auskunftsanspruch eines Bürgers gegenüber seiner Stadt, die ihm unzureichende Informationen über seine Daten bereitgestellt hat. Das VG Osnabrück entschied, dass der Anspruch nicht exzessiv war und die Stadt umfassendere Auskünfte erteilen muss.

Überwachung am Arbeitsplatz

Ein skandalöser Fall von einer ehemaligen Bürgermeister, der heimlich seine Sekretärin überwachte, wird vorgestellt. Er wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, was die strengen Anforderungen an die Überwachung von Mitarbeitern unterstreicht.

KI-Act und Transparenzpflichten

Die Episode thematisiert auch die neuen Transparenzpflichten der EU für KI-generierte Inhalte, die seit August 2026 in Kraft sind. Es gibt spezifische Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Texte und Bilder, die je nach Kontext variieren.

Wichtige Informationen zu KI und Datenschutz

Unternehmen werden ermutigt, Transparenzpflichten ernst zu nehmen, um Bußgelder zu vermeiden. Die Risiken und Anforderungen für die Kennzeichnung von KI-Inhalten werden diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die rechtlichen Konsequenzen von Missachtungen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Themen im Datenschutzrecht, die für Unternehmen von Bedeutung sind.