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EFG Wermelskirchen

Beschreibung

Tiefer Glaube. Menschen, die aufblühen.
Willkommen beim Predigtpodcast der EFG Wermelskirchen! Schön, dass du reinhörst.
Die EFG Wermelskirchen ist eine Kirchengemeinde im Bergischen Land.
Mehr erfährst du unter www.efg-wk.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Samuel Knelsen: Wenn aus einem Funken ein Neuanfang wird

06.09.2026

Ein neuer Anfang

Die Feier zur Einschulung ist ein bedeutender Moment für die Kinder und ihre Eltern, der mit Vorfreude und Nervosität verbunden ist. Auch im Erwachsenenleben gibt es immer wieder Neuanfänge, die von kleinen Funken der Neugier und Veränderung geprägt sind.

Die Geschichte von Zacchaeus

Zacchaeus, der als Oberzöllner in Jericho lebte, war unbeliebt und galt als Ausbeuter. Trotz seiner gesellschaftlichen Stellung verspürt er eine Neugier auf Jesus und klettert auf einen Baum, um ihn zu sehen. Diese Neugier ist der erste Funke, der zu einem Neuanfang führt.

Die Bedeutung von Aufmerksamkeit

Wie Jesus Zacchaeus sieht, sollten auch Eltern ihren Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Kinder suchen Bestätigung und Interesse an ihren Erlebnissen. Die Herausforderung für Eltern besteht darin, in ihrem hektischen Alltag diese Momente der Verbindung zu finden.

Ein göttlicher Auftrag

Wenn Jesus zu Zacchaeus sagt, dass er heute in seinem Haus sein muss, verdeutlicht dies die Notwendigkeit von Gottes Plan. Zacchaeus wird nicht aufgrund seiner Verdienste gewählt, sondern weil es Teil von Gottes rettendem Plan ist.

Veränderung durch Entscheidung

Zacchaeus zeigt durch seine Entscheidungen, dass er bereit ist, sein Leben zu ändern. Er gibt die Hälfte seines Vermögens den Armen und erstattet vierfach, was er unrechtmäßig eingenommen hat. Diese Entscheidung ist der Wendepunkt in seinem Leben.

Die Rückkehr zur Gemeinschaft

Jesus bestätigt, dass auch Zacchaeus Teil der Gemeinschaft ist, obwohl er zuvor ausgeschlossen war. Die Botschaft ist, dass Jesus gekommen ist, um das Verlorene zu suchen und zu retten.

Mut zu neuen Funken

Die Geschichte von Zacchaeus ermutigt dazu, die kleinen Funken im eigenen Leben zu erkennen, die zu Neuanfängen führen können. Jeder Funke, egal wie klein, kann von Gott gesehen werden und das Potenzial für Veränderung in sich tragen.

Ein neuer Anfang

Die Feier zur Einschulung ist ein bedeutender Moment für die Kinder und ihre Eltern, der mit Vorfreude und Nervosität verbunden ist. Auch im Erwachsenenleben gibt es immer wieder Neuanfänge, die von kleinen Funken der Neugier und Veränderung geprägt sind.

Die Geschichte von Zacchaeus

Zacchaeus, der als Oberzöllner in Jericho lebte, war unbeliebt und galt als Ausbeuter. Trotz seiner gesellschaftlichen Stellung verspürt er eine Neugier auf Jesus und klettert auf einen Baum, um ihn zu sehen. Diese Neugier ist der erste Funke, der zu einem Neuanfang führt.

Die Bedeutung von Aufmerksamkeit

Wie Jesus Zacchaeus sieht, sollten auch Eltern ihren Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Kinder suchen Bestätigung und Interesse an ihren Erlebnissen. Die Herausforderung für Eltern besteht darin, in ihrem hektischen Alltag diese Momente der Verbindung zu finden.

Ein göttlicher Auftrag

Wenn Jesus zu Zacchaeus sagt, dass er heute in seinem Haus sein muss, verdeutlicht dies die Notwendigkeit von Gottes Plan. Zacchaeus wird nicht aufgrund seiner Verdienste gewählt, sondern weil es Teil von Gottes rettendem Plan ist.

Veränderung durch Entscheidung

Zacchaeus zeigt durch seine Entscheidungen, dass er bereit ist, sein Leben zu ändern. Er gibt die Hälfte seines Vermögens den Armen und erstattet vierfach, was er unrechtmäßig eingenommen hat. Diese Entscheidung ist der Wendepunkt in seinem Leben.

Die Rückkehr zur Gemeinschaft

Jesus bestätigt, dass auch Zacchaeus Teil der Gemeinschaft ist, obwohl er zuvor ausgeschlossen war. Die Botschaft ist, dass Jesus gekommen ist, um das Verlorene zu suchen und zu retten.

Mut zu neuen Funken

Die Geschichte von Zacchaeus ermutigt dazu, die kleinen Funken im eigenen Leben zu erkennen, die zu Neuanfängen führen können. Jeder Funke, egal wie klein, kann von Gott gesehen werden und das Potenzial für Veränderung in sich tragen.

Tilo Kuhlmann: FÜREINANDER

30.08.2026

Einleitung zu Streit und Gemeinschaft

Der Text reflektiert über die Natur von Streit und dessen Bedeutung in Gemeinschaften, insbesondere in Bezug auf die Versorgung und Unterstützung von Bedürftigen.

Die Situation in der Apostelgeschichte

In der Apostelgeschichte wird ein Konflikt in der wachsenden Gemeinde Jesu beschrieben, wo griechisch sprechende Mitglieder sich über die Vernachlässigung ihrer Witwen beschweren. Die Apostel erkennen die Notwendigkeit, eine Lösung zu finden, ohne ihre eigenen Aufgaben zu vernachlässigen.

Die Lösung durch Delegation

Die Apostel schlagen vor, sieben vertrauenswürdige Männer aus der Gemeinde zu wählen, um die Verantwortung für die Essensverteilung zu übernehmen. Diese Männer, die griechische Namen tragen, sind in der Lage, die Bedürfnisse ihrer Gemeinschaft besser zu verstehen.

Wichtigkeit von Beteiligung und Kommunikation

Der Text hebt hervor, dass es entscheidend ist, dass Betroffene an Entscheidungen beteiligt werden. Es wird betont, wie wichtig es ist, dass ihre Stimmen gehört werden und dass sie aktiv an der Lösung ihrer Probleme mitwirken können.

Verantwortung und Zusammenarbeit

Die Apostel zeigen, wie wichtig es ist, Verantwortung zu teilen. Beide Gruppen – die Apostel und die neuen Helfer – leisten ihren Dienst und tragen zur Gemeinschaft bei, was zeigt, dass sowohl geistliche als auch praktische Aufgaben gleichwertig sind.

Fragen zur Reflexion

Der Text regt an, über folgende Fragen nachzudenken: Wofür lohnt es sich zu streiten? Wer ist an unserem Tisch? Wie können wir Verantwortung übernehmen? Diese Fragen sollen helfen, die eigene Rolle in der Gemeinschaft zu reflektieren und zu verbessern.

Schlussfolgerung

Der Vortrag ermutigt dazu, offen und fair zu streiten, insbesondere um wichtige soziale Themen. Füreinander zu streiten, fördert gesunde Gemeinschaften und lässt Raum für Wachstum und positive Veränderungen.

Einleitung zu Streit und Gemeinschaft

Der Text reflektiert über die Natur von Streit und dessen Bedeutung in Gemeinschaften, insbesondere in Bezug auf die Versorgung und Unterstützung von Bedürftigen.

Die Situation in der Apostelgeschichte

In der Apostelgeschichte wird ein Konflikt in der wachsenden Gemeinde Jesu beschrieben, wo griechisch sprechende Mitglieder sich über die Vernachlässigung ihrer Witwen beschweren. Die Apostel erkennen die Notwendigkeit, eine Lösung zu finden, ohne ihre eigenen Aufgaben zu vernachlässigen.

Die Lösung durch Delegation

Die Apostel schlagen vor, sieben vertrauenswürdige Männer aus der Gemeinde zu wählen, um die Verantwortung für die Essensverteilung zu übernehmen. Diese Männer, die griechische Namen tragen, sind in der Lage, die Bedürfnisse ihrer Gemeinschaft besser zu verstehen.

Wichtigkeit von Beteiligung und Kommunikation

Der Text hebt hervor, dass es entscheidend ist, dass Betroffene an Entscheidungen beteiligt werden. Es wird betont, wie wichtig es ist, dass ihre Stimmen gehört werden und dass sie aktiv an der Lösung ihrer Probleme mitwirken können.

Verantwortung und Zusammenarbeit

Die Apostel zeigen, wie wichtig es ist, Verantwortung zu teilen. Beide Gruppen – die Apostel und die neuen Helfer – leisten ihren Dienst und tragen zur Gemeinschaft bei, was zeigt, dass sowohl geistliche als auch praktische Aufgaben gleichwertig sind.

Fragen zur Reflexion

Der Text regt an, über folgende Fragen nachzudenken: Wofür lohnt es sich zu streiten? Wer ist an unserem Tisch? Wie können wir Verantwortung übernehmen? Diese Fragen sollen helfen, die eigene Rolle in der Gemeinschaft zu reflektieren und zu verbessern.

Schlussfolgerung

Der Vortrag ermutigt dazu, offen und fair zu streiten, insbesondere um wichtige soziale Themen. Füreinander zu streiten, fördert gesunde Gemeinschaften und lässt Raum für Wachstum und positive Veränderungen.

Samuel Knelsen: Wenn der Blinde das Licht der Welt sieht

26.07.2026

Preise und Schuldzuweisungen

Der Sprecher äußert seinen Unmut über die hohen Benzinpreise und reflektiert darüber, wie schnell Menschen nach Schuldigen suchen, wenn sie unzufrieden sind. Er erkennt, dass es oft einfacher ist, andere verantwortlich zu machen, als die eigene Sichtweise zu hinterfragen.

Die Geschichte der Heilung

Die Erzählung wechselt zu einem biblischen Bericht, in dem Jesus einem blind geborenen Mann begegnet. Die Jünger fragen, wer für die Blindheit des Mannes verantwortlich ist, was Jesus als falsche Denkweise entlarvt. Er stellt klar, dass weder der Mann noch seine Eltern gesündigt haben, und zeigt damit, dass das Leiden nicht immer eine Folge von Schuld ist.

Der Blinde und die Pharisäer

Nachdem der Blinde geheilt wird, begegnet er Widerstand von den Pharisäern, die skeptisch sind und ihn aus der Synagoge ausschließen. Die Pharisäer sind überzeugt von ihrer eigenen Sichtweise und erkennen die Barmherzigkeit Jesu nicht, was ihre eigene Blindheit offenbart.

Selbstreflexion und Demut

Der Sprecher fordert zur Selbstreflexion auf und betont, dass es wichtig ist, eigene Überzeugungen zu hinterfragen. Er ermutigt dazu, Demut zu zeigen und zuzugeben, dass man irren könnte, um wirklich sehen und verstehen zu können. Die Frage bleibt, wo wir selbst blind sind und wie wir unsere Sichtweise erweitern können.

Preise und Schuldzuweisungen

Der Sprecher äußert seinen Unmut über die hohen Benzinpreise und reflektiert darüber, wie schnell Menschen nach Schuldigen suchen, wenn sie unzufrieden sind. Er erkennt, dass es oft einfacher ist, andere verantwortlich zu machen, als die eigene Sichtweise zu hinterfragen.

Die Geschichte der Heilung

Die Erzählung wechselt zu einem biblischen Bericht, in dem Jesus einem blind geborenen Mann begegnet. Die Jünger fragen, wer für die Blindheit des Mannes verantwortlich ist, was Jesus als falsche Denkweise entlarvt. Er stellt klar, dass weder der Mann noch seine Eltern gesündigt haben, und zeigt damit, dass das Leiden nicht immer eine Folge von Schuld ist.

Der Blinde und die Pharisäer

Nachdem der Blinde geheilt wird, begegnet er Widerstand von den Pharisäern, die skeptisch sind und ihn aus der Synagoge ausschließen. Die Pharisäer sind überzeugt von ihrer eigenen Sichtweise und erkennen die Barmherzigkeit Jesu nicht, was ihre eigene Blindheit offenbart.

Selbstreflexion und Demut

Der Sprecher fordert zur Selbstreflexion auf und betont, dass es wichtig ist, eigene Überzeugungen zu hinterfragen. Er ermutigt dazu, Demut zu zeigen und zuzugeben, dass man irren könnte, um wirklich sehen und verstehen zu können. Die Frage bleibt, wo wir selbst blind sind und wie wir unsere Sichtweise erweitern können.